Das Wetter in München: Sonniger Spätsommer mit bis zu 23 Grad

München startet in eine goldene Spätsommerwoche: Am Montag, dem 24. August, bleibt es den ganzen Tag trocken bei einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 4 Prozent und null Millimetern Niederschlag. Die Temperaturen steigen von frischen 11 Grad am Morgen auf angenehme 23 Grad am Nachmittag. Dazu scheint die Sonne beeindruckende 11,1 Stunden lang, während die Bewölkung im Tagesdurchschnitt bei 46 Prozent liegt. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, wobei einzelne Böen auf 32 km/h anziehen können. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 69 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1019 Hektopascal — ein klassisches Hochdruckbild über Bayern.

Dienstag bringt Wolken und Abkühlung

Der Dienstag präsentiert sich deutlich trüber als der heutige Tag: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 82 Prozent, und die Sonne schafft es nur noch auf magere 3,9 Stunden. Die Temperaturen fallen spürbar — das Maximum erreicht lediglich 21 Grad, die Tiefstwerte sinken auf 15 Grad. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 28 Prozent und möglichen 0,7 Millimetern Niederschlag bleibt es zwar überwiegend trocken, ein kurzer Schauer ist aber nicht ausgeschlossen. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 9 km/h, Böen erreichen maximal 20 km/h. Der Luftdruck fällt auf 1013 Hektopascal, die Sichtweite beträgt im Schnitt 40 Kilometer.

Mittwoch wärmer, Donnerstag neblig-trüb

Am Mittwoch hellt es sich wieder etwas auf: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 71 Prozent zeigt sich die Sonne immerhin rund 7 Stunden, und das Thermometer klettert auf bis zu 26 Grad — die wärmsten Werte der Woche. Leichter Wind mit maximal 9 km/h und Böen bis 22 km/h sorgt für angenehme Bedingungen. 1,4 Millimeter Niederschlag sind bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 30 Prozent möglich, bleiben aber die Ausnahme. Der Taupunkt von knapp 15 Grad deutet auf etwas feuchtere Luft hin. Der Donnerstag gibt meteorologisch ein Rätsel auf: Die Temperatur verharrt den ganzen Tag konstant bei 19 Grad, die Sonne bleibt bei null Stunden Scheindauer gänzlich unsichtbar — trotz einer Bewölkung von nur 51 Prozent. Wahrscheinlich liegt dichter Bodennebel oder eine Inversionsschicht über der Stadt, die Sichtweite beträgt nur 41 Kilometer. Der Luftdruck hält sich bei stabilen 1015 Hektopascal, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 Prozent praktisch ausgeschlossen.

Leichte Jacke und Sonnencreme einpacken

Für den heutigen Montag empfiehlt sich unbedingt Sonnencreme — bei über 11 Stunden direkter Sonneneinstrahlung ist der UV-Schutz Pflicht. Die Morgenfrische von 11 Grad verlangt zudem eine leichte Jacke für den Start in den Tag, die sich im Laufe des Nachmittags problemlos verstauen lässt. Wer für Dienstag plant, sollte ein dünnes Regenoberteil in die Tasche stecken, auch wenn ein Schauer keineswegs sicher ist. Zur Wochenmitte lohnt sich ein Ausflug ins Freie oder eine Radtour, bevor der rätselhafte Nebeldonnnerstag die Sicht trübt.