Das Wetter in München: Allerheiligen grau und kühl mit 3 bis 9 Grad

München startet in den Allerheiligen-Sonntag unter einer dichten Wolkendecke, die im Tagesschnitt 89 Prozent des Himmels bedeckt. Die Temperaturen klettern nur von 3 auf maximal 9 Grad, und die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 83 Prozent — der Taupunkt liegt bei lediglich 3 Grad — macht die feuchte Kühle spürbar. Regen bleibt trotzdem aus: Die Niederschlagsmenge beträgt allenfalls 0,1 mm, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h und kann in Böen auf 30 km/h auffrischen. Für Sonnenstrahlen bleibt kaum Spielraum — gerade einmal zwei Stunden Sonne sind drin. Der Luftdruck liegt stabil bei 1029 Hekto­pascal, was die ruhige, trockene Hochdrucklage unterstreicht.

Montag bringt nochmals Kälte und Nebel

Am Montag wird es noch einmal merklich kälter als heute. Die Temperaturen steigen nur von 1 auf maximal 5 Grad — das ist ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Sonntag. Die Wolkendecke bleibt mit durchschnittlich 88 Prozent ähnlich dicht, die Sonne schafft es kaum durch: Nur rund 1,2 Stunden sind zu erwarten. Niederschlag fällt erneut keiner, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt bei harmlosen 8 Prozent. Der Wind ist mit bis zu 11 km/h und Böen bis 22 km/h etwas schwächer als am Vortag. Auffällig ist die Sichtweite, die auf durchschnittlich 16 Kilometer zurückgeht — bei einem Taupunkt nahe dem Gefrierpunkt und dem knapp über null liegenden Temperaturniveau ist gebietsweise Nebel oder Hochnebel möglich. Der Luftdruck verharrt bei 1029 Hektopascal.

Dienstag komplett bedeckt, kaum Sonne bis Wochenmitte

Dienstag und Mittwoch zeigen sich noch trüber als die Tage zuvor. Am Dienstag liegt die Bewölkung im Schnitt bei nahezu vollständigen 99 Prozent — die Sonne zeigt sich mit 0,1 Stunden kaum noch. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 2 und 5 Grad, der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, Böen können bis zu 33 km/h erreichen. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt leicht auf 13 Prozent, bleibt aber im unkritischen Bereich. Der Luftdruck gibt geringfügig auf 1027 Hektopascal nach. Am Mittwoch ändert sich wenig: Bei einer Bewölkung von 95 Prozent bleibt die Sonne komplett verborgen, und die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 3 Grad — Höchst- und Tiefstwert sind identisch. Regen ist mit 0 mm und 11 Prozent Wahrscheinlichkeit weiterhin nicht zu erwarten, der Luftdruck erholt sich leicht auf 1028 Hektopascal. Die Hochdrucklage bleibt also bestimmend, sorgt aber lediglich für trockene, gleichförmige Trübnis statt für Sonnenschein.

Warm einpacken, Windjacke nicht vergessen

Bei Tiefstwerten um 1 bis 3 Grad und Höchstwerten, die kaum über 9 Grad steigen, ist warme Kleidung in diesen Tagen Pflicht: Winterjacke, Mütze und Handschuhe sind keine Übervorsicht, sondern sinnvolle Begleiter. Da die Böen vor allem am Dienstag bis zu 33 km/h erreichen können, empfiehlt sich außerdem eine windundurchlässige Schicht. Einen Regenschirm braucht man angesichts der sehr geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten nicht zwingend — wer an Allerheiligen Gräber besucht oder einen Spaziergang plant, kann das getrost ohne Schirm tun. Die seltenen Sonnenfenster am Sonntag und Montag sollte man bewusst genießen, denn ab Dienstag ist der Himmel kaum noch aufzuhellen.