München erlebt am Dienstag, dem 15. September 2026, einen der letzten echten Hochsommertage des Jahres. Bei einer Bewölkung von im Schnitt nur 10 Prozent scheint die Sonne nahezu ungehindert — und das ganze 12,3 Stunden lang. Die Temperaturen klettern von milden 11 Grad am Morgen auf sommerliche 25 Grad am Nachmittag. Regen ist so gut wie ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h und bringt gelegentliche Böen von bis zu 22 km/h — angenehm frisch, aber kein Störenfried. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1020 hPa, die Luftfeuchtigkeit im Tagesmittel bei 70 Prozent. Mit einer Sichtweite von 60 Kilometern und einem Taupunkt von 12,1 Grad zeigt sich der Föhneinfluss deutlich: Die Alpen dürften von München aus glasklar zu sehen sein — ein seltenes Schauspiel.
Mittwoch bringt Wolken und ersten Regen
Am Mittwoch, dem 16. September, dreht die Stimmung spürbar. Zwar bleibt es mit Tiefstwerten von 15 Grad etwas milder als noch am Dienstagmorgen, doch die Höchsttemperatur von 24 Grad wird kaum zu erreichen sein — die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 77 Prozent zu und lässt nur noch rund 4 Sonnenstunden übrig. Damit schwindet der gestrige Hochdruckcharakter merklich. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent und erwarteten 7 mm Niederschlag muss man ernsthaft mit Schauern rechnen. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen können 33 km/h erreichen. Der Luftdruck fällt auf 1014 hPa, die Sichtweite sinkt auf 47 Kilometer — ein klarer Hinweis auf den heranziehenden Wetterumschwung.
Donnerstag kühler, Freitag grau und windstill
Der Donnerstag, der 17. September, bringt eine weitere Abkühlung: Das Thermometer schafft nur noch 20 Grad, die Nacht kühlt auf 12 Grad ab. Die Bewölkung bleibt mit 73 Prozent hoch, doch immerhin lässt der Himmel 6,7 Sonnenstunden zu. Mit 1,9 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent bleibt die Lage wechselhaft, aber weniger nass als am Vortag. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1017 hPa. Am Freitag, dem 18. September, ändert sich die Situation erneut grundlegend: Hoch- und Tiefstwert liegen nahezu gleichauf bei 13 Grad — die Temperatur stagniert auf niedrigem Niveau. Die Sonne zeigt sich gar nicht, bei einer Bewölkung von 75 Prozent bleibt es trüb. Immerhin: Der Wind lässt nach und weht kaum noch über 6 km/h, Böen erreichen maximal 11 km/h. Regen ist mit 0 mm und 2 Prozent Wahrscheinlichkeit kaum zu erwarten — es bleibt trocken, aber bedeckt.
Heute Sonnencreme, morgen Regenschirm einpacken
Den heutigen Dienstag sollte man unbedingt im Freien genießen: Bei über 12 Stunden Sonnenschein und bis zu 25 Grad ist Sonnencreme mit ausreichend Lichtschutzfaktor Pflicht — auch im September ist die UV-Belastung an einem solchen Strahlentag nicht zu unterschätzen. Für Radtouren, Picknicks oder einen Ausflug in die Alpen bietet sich dieser Tag geradezu an. Für Mittwoch hingegen sollte der Regenschirm griffbereit liegen: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent und 7 mm Niederschlag ist ein Schauer gut möglich. Zur zweiten Wochenhälfte empfiehlt sich eine wärmere Jacke — die Temperaturen fallen deutlich, und an einem grauen Freitag mit konstant 13 Grad ist es ratsam, in Lagen zu denken.
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