München erlebt am Samstag, dem 26. September 2026, einen außergewöhnlich schönen Herbsttag. Der Morgen startet kühl mit 7 Grad, klettert das Thermometer im Tagesverlauf aber auf sommerliche 25 Grad. Der Himmel präsentiert sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 21 Prozent fast wolkenlos, die Sonne scheint beeindruckende 10,8 Stunden lang. Regen ist kein Thema: Die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal 1 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 10 km/h schwach aus wechselnden Richtungen, Böen erreichen höchstens 19 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei durchschnittlich 59 Prozent, der Luftdruck verweilt auf stabilem Hochdruckniveau bei 1022 hPa — ein klassisches Hochdruckwetter, das sich auch in der hervorragenden Fernsicht von durchschnittlich 55 Kilometern widerspiegelt.
Sonntag kaum anders — Hochdruck bleibt
Der Sonntag, 27. September, reiht sich nahtlos in dieses Herbst-Bilderbuchkapitel ein. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 7 und 24 Grad und bleiben damit nur knapp unter dem heutigen Niveau. Die Bewölkung steigt leicht auf durchschnittlich 29 Prozent an, die Sonnenscheindauer bleibt mit 10,3 Stunden aber weiterhin üppig. Auch morgen fällt kein Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit liegt wieder bei maximal 1 Prozent. Der Wind ist mit bis zu 9 km/h noch etwas ruhiger als heute, einzelne Böen kommen auf 20 km/h. Der Luftdruck verharrt stabil bei 1022 hPa, die Sichtweite beträgt 53 Kilometer. Der leicht gestiegene Taupunkt von 7,7 Grad deutet auf minimal mehr Feuchte in der Luft hin — spürbar ist das kaum.
Montag sonnig, Dienstag mit Nebel
Auch die Wochentage starten unter weitgehend stabilen Bedingungen. Am Montag, 28. September, liegen die Temperaturen zwischen 9 und 24 Grad, die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 35 Prozent zu, und die Sonne zeigt sich noch 8,7 Stunden lang. Kein Regen, der Luftdruck hält sich bei 1021 hPa. Auffällig ist die auf 43 Kilometer gesunkene Sichtweite und der weiter gestiegene Taupunkt von 9,6 Grad — Zeichen, dass etwas mehr Feuchte in der Luft liegt, die sich bei ruhigem Wind ansammelt. Der Dienstag, 29. September, zeigt dann ein ungewöhnliches Bild: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 14 Grad, Tief- und Höchstwert sind identisch. Die Sonnenscheindauer sinkt auf null Stunden, die Sichtweite fällt auf 38 Kilometer — bei einem Taupunkt von 10,9 Grad und einer Bewölkung von nur 20 Prozent deutet vieles auf dichten Frühnebel hin, der sich möglicherweise erst spät oder gar nicht auflöst. Regen bleibt aber auch dann kein Thema.
Leichte Jacke reicht — Sonnencreme nicht vergessen
Das Wochenende lädt geradezu zum Ausflug ein: Bei fast 11 Stunden Sonnenschein und Temperaturen bis 25 Grad sollte Sonnencreme zur Grundausstattung gehören — die Herbstsonne steht zwar tiefer, täuscht aber über ihre Intensität hinweg. Morgens und abends wird es mit 7 Grad frisch, eine leichte Jacke oder ein Fleece für den Start in den Tag sind daher empfehlenswert. Der Wind ist so schwach, dass er kaum eine Rolle spielt. Wer am Dienstag früh unterwegs ist, sollte wegen möglichen Nebels beim Autofahren besonders vorsichtig sein und ausreichend Zeit einplanen — die Sichtweite kann dann deutlich unter die gemittelten 38 Kilometer sinken. Ein Regenschirm bleibt das gesamte Wochenende und bis Dienstag getrost zu Hause.
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