München versinkt am Freitag, dem 6. November 2026, in einem dichten Wolkenmeer: Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei nahezu 100 Prozent, und die Sonne kämpft sich gerade einmal 18 Minuten durch die Wolkendecke. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 3 und 4 Grad — frostnah, aber trocken. Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent, der Tagesniederschlag bei 0 mm. Der Wind bleibt schwach mit Spitzenwerten um 8 km/h; einzelne Böen erreichen bis zu 21 km/h. Die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Tagesmittel von 93 Prozent sehr hoch, was die Kälte spürbar feuchter macht. Der Luftdruck liegt stabil bei 1025 Hektopascal und deutet auf ruhiges, wenn auch trübes Hochdruckwetter hin. Mit einem Taupunkt von 2,1 Grad liegt die Feuchte dicht an der Temperatur — Nebel oder Dunst in Bodennähe ist über Nacht möglich.
Samstag bringt etwas mehr Wärme und Licht
Am Samstag, dem 7. November, lockert die Lage leicht auf — zumindest bei den Temperaturen: Das Thermometer klettert auf maximal 7 Grad, während der Tiefstwert mit 3 Grad auf Freitagsniveau verharrt. Die Bewölkung bleibt mit einem Mittelwert von 93 Prozent dicht, doch die Sonne zeigt sich immerhin knapp eine Stunde lang. Es bleibt weitgehend trocken, allerdings sind geringe Mengen von bis zu 0,7 mm Niederschlag nicht ausgeschlossen — die Regenwahrscheinlichkeit steigt kurzzeitig auf 33 Prozent. Der Wind schwächt sich leicht ab auf maximal 7 km/h, Böen bis 15 km/h sind möglich. Der Luftdruck verändert sich kaum und hält bei stabilen 1025 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich minimal auf 9 Kilometer. Insgesamt ein etwas weniger drückender Tag als der Freitag, ohne großen Wetterumschwung.
Hochdruck hält das Wochenende trocken
Sonntag und Montag fügen sich nahtlos in das ruhige, trockene Muster ein. Am Sonntag, dem 8. November, sind erneut 3 bis 7 Grad zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei vernachlässigbaren 7 Prozent, kein messbarer Niederschlag ist vorhergesagt. Die Bewölkung geht leicht auf einen Mittelwert von 83 Prozent zurück, was immerhin 1,8 Sonnenstunden ermöglicht — der sonnigste Tag im Vergleich. Der Luftdruck steigt minimal auf 1026 Hektopascal. Am Montag, dem 9. November, kühlt es wieder ab: Höchstwert und Tiefstwert liegen gleichauf bei 3 Grad, die Sonne zeigt sich überhaupt nicht. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Sichtweite, die auf lediglich 2 Kilometer zurückgeht — ein deutlicher Hinweis auf Nebel oder dichte Dunstschichten. Der Wind bleibt mit Böen bis 11 km/h schwach, der Luftdruck stabil bei 1025 Hektopascal.
Warme Schichten schützen vor feuchter Kälte
Bei Tiefstwerten um 3 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von teils über 90 Prozent empfiehlt sich an diesem Wochenende eine wärmende Kleidung in Schichten: eine Thermounterwäsche oder ein Fleecepullover unter der Jacke macht bei dieser feuchten Kälte spürbar den Unterschied. Ein Regenschirm oder eine leichte Regenjacke sollte am Samstag griffbereit sein, auch wenn der Regen nur kurz und schwach ausfallen dürfte. Wer am Montag mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs ist, sollte die auf 2 Kilometer reduzierte Sichtweite ernst nehmen und besonders vorsichtig fahren. Für Spaziergänge bietet sich der Sonntag als beste Option des Wochenendes an — mit den meisten Sonnenmomenten und noch akzeptabler Sicht.
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