München startet in eine echte Hochsommerwoche: Am Montag, dem 13. Juli, klettert das Thermometer von morgendlichen 16 Grad auf sommerliche 31 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 31 Prozent und beeindruckenden 12,8 Stunden Sonnenschein. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind bleibt mit bis zu 18 km/h moderat, allerdings sind einzelne Böen von bis zu 37 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit hält sich mit durchschnittlich 48 Prozent angenehm niedrig, der Luftdruck liegt stabil bei 1017 hPa. Mit einer Sichtweite von rund 53 Kilometern und einem Taupunkt von 11,1 Grad zeigen sich typische Zeichen eines kräftigen, trockenen Hochdruckeinflusses — die Luft ist klar und kaum getrübt.
Am Dienstag, dem 14. Juli, dreht sich die Lage spürbar: Die Temperaturen gehen auf 19 bis 27 Grad zurück, womit der Tag merklich kühler ausfällt als der heutige Hochsommertag. Gleichzeitig zieht eine dichte Wolkendecke auf — die durchschnittliche Bewölkung steigt auf 92 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf 5,9 Stunden. Die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf maximal 40 Prozent, und tatsächlich sind 3,3 mm Niederschlag möglich. Der Wind schwächt sich auf bis zu 11 km/h ab, Böen erreichen noch 28 km/h. Der Luftdruck bleibt mit 1016 hPa kaum verändert, die Sichtweite geht leicht auf 48 Kilometer zurück, während der Taupunkt mit 14,4 Grad auf etwas mehr Feuchte in der Luft hindeutet — das stabile Hochdruckwetter vom Montag gehört der Vergangenheit an.
Am Mittwoch und Donnerstag setzt sich der eingetrübte und wechselhafte Charakter fort. Der Mittwoch bringt 18 bis 26 Grad, eine Bewölkung von im Schnitt 86 Prozent und immerhin noch 7 Stunden Sonne — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 41 Prozent und möglichen 5,2 mm Niederschlag. Der Luftdruck steigt leicht auf 1018 hPa, der Taupunkt erreicht bereits 15,9 Grad. Der Donnerstag zeigt sich dann grau und unbeständig: Die Temperatur bewegt sich kaum vom Fleck und liegt den ganzen Tag bei rund 20 Grad — Höchst- und Tiefstwert fallen nahezu zusammen. Die Bewölkung erreicht 95 Prozent, die Sonne zeigt sich keinen einzigen Moment, und trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von 28 Prozent fallen immerhin 0,4 mm. Der Wind ist mit bis zu 7 km/h und Böen bis 17 km/h sehr schwach. Der Luftdruck steigt auf 1020 hPa — ein Zeichen, dass sich die Lage nach dem grauen Einschub allmählich wieder stabilisieren könnte.
Den strahlend sonnigen Montag sollte man unbedingt für einen langen Tag im Freien nutzen — bei bis zu 31 Grad und fast 13 Stunden Sonne ist Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Wasser Pflicht. Die möglichen Böen von bis zu 37 km/h sollten Radfahrer und alle, die im Freien sitzen, im Hinterkopf behalten. Ab Dienstag lohnt es sich, eine leichte Regenjacke in den Rucksack zu stecken, denn die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 41 Prozent. Für den Donnerstag empfiehlt sich festes Schuhwerk und eine wärmere Schicht — der trübe, kaum bewegte Tag mit konstant 20 Grad kann trotz fehlenden Regens feucht und kühl wirken.
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