Der August startet in München mit einem wechselhaften ersten Tag: Zwischen 19 und 29 Grad bleibt es zwar trocken, doch mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 79 Prozent dominieren die Wolken das Bild über der Isar-Metropole. Immerhin kämpft sich die Sonne rund 5,2 Stunden durch — genug für ein paar angenehme Momente im Freien. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h vergleichsweise moderat, allerdings sind nachmittags Böen bis 50 km/h möglich, die vor allem Radfahrer und Fußgänger spüren werden. Obwohl Niederschlag nicht vollständig ausgeschlossen ist — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht kurzzeitig bis zu 31 Prozent — fallen rechnerisch 21 mm Niederschlag an, was auf einzelne, lokal begrenzte Schauer hindeutet. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 67 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1015 hPa. Der Taupunkt von 16,5 Grad zeigt eine merklich feuchte Luftmasse an, die das Schwülegefühl in Gewitternähe verstärken kann. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 43 Kilometer.
Sonntag bringt mehr Sonne, kaum Böen
Der Sonntag gestaltet sich deutlich freundlicher: Bei ähnlichen Temperaturen von 18 bis 29 Grad lichtet sich die Wolkendecke spürbar auf einen mittleren Bedeckungsgrad von 52 Prozent, und die Sonne scheint beeindruckende 9,1 Stunden — fast doppelt so lang wie am Samstag. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h gleich schwach, doch die Böen zahmen sich auf maximal 28 km/h, sodass kein nennenswerter Gewittercharakter mehr zu erwarten ist. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf entspannte 9 Prozent, Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1015 hPa, der Taupunkt liegt bei 17 Grad. Die Sichtweite beträgt rund 34 Kilometer. Insgesamt markiert der Sonntag eine klare Wetterberuhigung gegenüber dem launischen Samstag.
Montag knackt die 34-Grad-Marke
Der Montag und Dienstag stehen ganz im Zeichen einer kräftigen Erwärmung. Am Montag klettern die Temperaturen auf bis zu 34 Grad bei einem Tiefstwert von 19 Grad — ein echter Hochsommertag. Die Bewölkung schrumpft auf gerade noch 28 Prozent, die Sonne scheint außergewöhnliche 12,6 Stunden, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nahezu null (2 Prozent). Der Luftdruck gibt leicht auf 1012 hPa nach, der Wind weht mit maximal 11 km/h und Böen bis 26 km/h sanft. Der Dienstag präsentiert sich mit stabilen 25 Grad — Tiefstwert und Höchstwert fallen auffällig zusammen, was auf Datenunsicherheiten im Tagesverlauf hindeutet — bei 44 Prozent Bewölkung, 0 Sonnenstunden laut Modell und ruhigem Wind mit Böen bis maximal 15 km/h. Der Luftdruck pendelt bei 1013 hPa, der Taupunkt bei 16,3 Grad. Die Hochdrucklage festigt sich über Süddeutschland merklich.
Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht
Wer das Wochenende draußen genießen möchte, sollte am Samstag die kräftigen Böen bis 50 km/h im Blick behalten — Sonnenschirme und leichte Aufbauten besser sichern oder einholen. Ein dünner Regenschutz in der Tasche schadet angesichts der Schauer-Option ebenfalls nicht. Ab Sonntag kann die Jacke zu Hause bleiben: Leichte Sommerkleidung reicht vollkommen aus. Zum Wochenbeginn steigen die Temperaturen auf bis zu 34 Grad, weshalb Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit unverzichtbar sind. Sportliche Aktivitäten im Freien legt man am Montag besser in die frühen Morgenstunden, bevor die Hitze ihren Höhepunkt erreicht.
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