München erlebt am Montag, den 3. August 2026, einen klassischen Hochsommertag in Reinform. Die Temperaturen klettern von 18 Grad am frühen Morgen auf sommerliche 36 Grad am Nachmittag, während ein schwacher Wind mit maximal 11 km/h und gelegentlichen Böen bis 24 km/h kaum für Abkühlung sorgt. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 35 Prozent überwiegend sonnig — die Sonne scheint beeindruckende 11,2 Stunden, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 8 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 56 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1012 hPa. Das Wetter bleibt damit fest in der Hand des Hochdrucks.
Dienstag bleibt heiß und strahlend
Auch am Dienstag, dem 4. August, zeigt sich München von seiner heißesten Seite. Das Temperaturniveau hält sich auf hohem Niveau: Die Nacht kühlt kaum unter 22 Grad ab, tagsüber werden erneut bis zu 35 Grad erreicht — gegenüber dem Montag also nur minimal kühler. Die Sonne scheint mit 12,1 Stunden sogar noch etwas länger als am Vortag, die Bewölkung steigt leicht auf 39 Prozent an, bleibt aber weit unter der Hälfte. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h noch etwas schwächer als am Montag, Böen erreichen erneut 24 km/h. Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von 7 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Der Luftdruck verharrt bei 1012 hPa, die Sichtweite liegt bei guten 48 km — die Hochdrucklage zeigt sich von ihrer beständigsten Seite.
Mittwoch bringt erste Quellwolken
Zur Wochenmitte zeichnet sich eine leichte Veränderung ab. Am Mittwoch, dem 5. August, sinkt die Höchsttemperatur auf 32 Grad, während die Tiefstwerte mit 23 Grad weiterhin hoch bleiben. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 46 Prozent zu, die Sonnenscheindauer geht auf 10,1 Stunden zurück. Der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, mit Böen bis 28 km/h, und die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 26 Prozent — vereinzelte Schauer sind möglich, gemessene 2,3 mm Niederschlag deuten auf lokale Wärmegewitter hin. Der Luftdruck steigt leicht auf 1015 hPa. Am Donnerstag, dem 6. August, trübt es dann deutlich ein: Die Bewölkung erreicht im Mittel 82 Prozent, die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, und die Temperatur stagniert den gesamten Tag bei 23 Grad. Mit einem Taupunkt von 18,2 Grad fühlt sich die schwüle Luft spürbar drückend an, auch wenn 0 mm Niederschlag fallen und der Luftdruck auf 1018 hPa steigt.
Sonnenschutz jetzt, Jacke ab Mittwoch
Wer die nächsten Tage im Freien verbringen möchte, sollte gut gerüstet sein. Am Montag und Dienstag ist bei über elf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 36 Grad ein hoher Lichtschutzfaktor unverzichtbar — Kopfbedeckung und ausreichend Wasser gehören ebenfalls dazu. Leichte Sommerkleidung ist für beide Tage ideal, ein Sonnenhut kein Luxus. Ab Mittwoch empfiehlt sich eine dünne Jacke für den Abend, da sich das Wetter mit zunehmender Bewölkung und möglichen Gewitterschauern etwas unbeständiger zeigt. Für Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren oder Wandern sind Montag und Dienstag die klar besseren Tage der Woche.
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