Das Wetter in München: Trocken und kühl mit bis zu 7 Grad

Der November zeigt sich in München zum Wochenstart von seiner ruhigen, wenn auch kühlen Seite: Am Montag, dem 2. November, liegen die Temperaturen zwischen 1 und 7 Grad, bleiben dabei aber durchgehend trocken – die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 6 Prozent bei einem Niederschlag von 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind vereinzelt bis zu 30 km/h möglich. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 67 Prozent, sodass immerhin 2,6 Stunden Sonnenschein drin sind – für Anfang November ein durchaus respektabler Wert. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 82 Prozent spürbar hoch, der Luftdruck zeigt sich mit 1029 hPa hochdruckdominiert und stabil. Da Taupunkt mit rund 1,5 Grad und Lufttemperatur nah beieinanderliegen, ist in den frühen Morgenstunden Bodenfrost oder Reif nicht auszuschließen.

Dienstag bringt dichten Grau und kaum Sonne

Am Dienstag, dem 3. November, wird es merklich trüber: Die Bewölkung erreicht nahezu 100 Prozent, und die Sonne zeigt sich kaum noch – gerade einmal 0,1 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Das Temperaturniveau bleibt mit 3 bis 5 Grad ähnlich wie heute, fühlt sich durch die geschlossene Wolkendecke jedoch deutlich grauer an. Trocken bleibt es dennoch, die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar leicht auf 13 Prozent, Niederschlag fällt aber weiterhin keiner. Der Wind hält sich mit bis zu 17 km/h konstant, die Böen können jedoch auf bis zu 35 km/h anziehen. Der Luftdruck liegt bei soliden 1027 hPa, die Sichtweite nimmt im Vergleich zu heute auf durchschnittlich 21 km ab – ein erster Hinweis auf zunehmend dunstiges Wetter.

Wochenmitte bleibt grau und diesig

Mittwoch und Donnerstag setzen den trüben Trend nahtlos fort. Am Mittwoch, dem 4. November, ändern sich die Temperaturen kaum – erneut 3 bis 5 Grad bei einer Bewölkung von durchschnittlich 93 Prozent und gerade einmal 0,2 Stunden Sonnenschein. Die Sichtweite sinkt auf 16 km, der Luftdruck hält sich bei 1027 hPa stabil. Noch markanter wird der Donnerstag: Die Temperaturen stagnieren bei konstant 3 Grad, es gibt keine messbare Sonnenscheindauer, und die Sichtweite fällt auf durchschnittlich 8 km – ein deutliches Zeichen für Hochnebel oder Dunst. Der Wind flaut am Donnerstag spürbar ab, mit Spitzen von nur noch 9 km/h und Böen bis 20 km/h, der Luftdruck bleibt bei 1028 hPa stabil. Regen ist auch an beiden Tagen nicht zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit liegt unter 10 Prozent.

Warme Schichten und festes Schuhwerk empfohlen

Bei Tiefstwerten um 1 Grad am Montag und anhaltend 3 Grad in der restlichen Woche sollte die Kleiderwahl klar auf Wärme ausgerichtet sein: Eine gefütterte Jacke, Schal und Handschuhe sind keine Übervorsicht, sondern sinnvolle Begleiter für die gesamte Wochenmitte. Da der Taupunkt nah an der Lufttemperatur liegt, lohnt sich morgens ein Blick auf mögliche Glätte durch Reif – festes, rutschfestes Schuhwerk ist ratsam. Einen Regenschirm braucht man in dieser Woche trotz des dichten Graus nicht einzupacken, die Niederschlagswahrscheinlichkeiten bleiben durchgehend niedrig. Wer die Gelegenheit für einen Spaziergang nutzen möchte, sollte das am Montag tun – mit 2,6 Stunden Sonne ist es der sonnigste und damit freundlichste Tag der ganzen Woche.