München startet in einen warmen Freitag: Die Temperaturen klettern von 17 Grad am Morgen auf bis zu 26 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 79 Prozent setzt sich die Sonne dennoch beachtliche 7,1 Stunden durch. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind kurzzeitig bis zu 33 km/h möglich. Regen ist kaum zu erwarten — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 30 Prozent, und mit lediglich 0,4 mm bleibt es de facto trocken. Auffällig ist die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 91 Prozent, die zusammen mit einem Taupunkt von 15,8 Grad für ein merklich schwüles Gefühl sorgt. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1014 hPa.
Der Samstag bringt eine spürbare Abkühlung: Das Thermometer erreicht nur noch 22 Grad, die Tiefstwerte liegen bei 18 Grad. Damit fällt die Höchsttemperatur gegenüber heute um vier Grad. Der Tag bleibt mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 23 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin trocken, die Bewölkung geht leicht auf 76 Prozent zurück und die Sonne scheint rund 6 Stunden. Der Wind bewegt sich erneut bei bis zu 15 km/h mit Böen bis 33 km/h, der Luftdruck steigt leicht auf 1015 hPa, und die Sichtweite verbessert sich auf 60 Kilometer. Insgesamt präsentiert sich der Samstag etwas frischer und angenehmer als der schwüle Freitag.
Am Sonntag kühlt es weiter ab: Maximal 19 Grad sind erreichbar, die Tiefstwerte sinken auf 15 Grad. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 42 Prozent und einer Niederschlagsmenge von 3,7 mm ist am Sonntag der erste nennenswerte Regen des Wochenendes möglich, auch wenn es nicht zu einem Dauerregen reicht. Die Bewölkung geht auf 69 Prozent zurück, die Sonne scheint immerhin 5,2 Stunden, und der Luftdruck steigt weiter auf 1016 hPa. Der Montag setzt dann einen anderen Akzent: Bei konstanten 15 Grad — Tief- und Höchstwert fallen zusammen — bleibt es vollständig trocken, der Wind schwächt sich auf 7 km/h ab, Böen erreichen nur noch 13 km/h. Der Luftdruck klettert auf 1020 hPa, die Sichtweite auf bemerkenswerte 75 Kilometer — ein Zeichen für eine sich festigende Hochdrucklage, die frische, klare Luft bringt.
Für den Freitag empfiehlt sich leichte, atmungsaktive Kleidung — die hohe Luftfeuchte von 91 Prozent lässt die 26 Grad wärmer und drückender wirken als gewohnt, daher sollten besonders empfindliche Personen körperliche Anstrengungen im Freien auf die Morgen- oder Abendstunden legen. Da Böen bis 33 km/h auftreten können, ist beim Radfahren oder bei lockeren Gegenständen im Garten etwas Vorsicht angebracht. Ab Sonntag lohnt es sich, eine leichte Jacke einzupacken, denn mit maximal 19 Grad wird es merklich herbstlicher. Ein Regenschirm ist am Sonntag eine sinnvolle Begleitung, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit mit 42 Prozent noch unter der kritischen Schwelle liegt.
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