München startet mit einem echten Herbst-Highlight in den Oktober: Am Donnerstag, dem 1. Oktober 2026, bleibt es den ganzen Tag trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 10 Grad auf sommerliche 24 Grad am Nachmittag, was für Anfang Oktober außergewöhnlich mild ist. Dazu scheint die Sonne beeindruckende 9,4 Stunden, der Wind weht moderat mit bis zu 15 km/h und frischen Böen von maximal 25 km/h. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 62 Prozent, der Luftdruck stabilisiert sich bei hohen 1022 hPa. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 84 Prozent zwar recht hoch, tut dem angenehmen Eindruck aber bei diesen Temperaturen keinen Abbruch.
Freitag bringt Wolken und ersten Regen
Am Freitag, dem 2. Oktober, dreht das Wetter spürbar ins Trübe: Die Höchsttemperatur fällt auf 18 Grad, der Tagestiefpunkt liegt bei 14 Grad — das ist ein Rückgang von rund 6 Grad gegenüber heute. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 94 Prozent, die Sonnenscheindauer bricht auf magere 0,8 Stunden ein. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 60 Prozent und erwarteten 3,5 mm Niederschlag muss man tagsüber mit Regenphasen rechnen. Der Wind flaut auf bis zu 7 km/h ab, Böen erreichen maximal 17 km/h. Der Luftdruck zieht weiter auf 1029 hPa an, während die Sichtweite auf 20 km zurückgeht — ein trüber, feuchter Herbsttag zeichnet sich ab.
Hochdruck bleibt, Nebel könnte sich halten
Am Samstag, dem 3. Oktober, bleibt es mit 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 3 Prozent weitgehend trocken, doch der Himmel zeigt sich weiterhin bedeckt: Die Bewölkung liegt im Mittel bei 79 Prozent, die Sonne kämpft sich lediglich 2,7 Stunden durch. Die Temperaturen reichen von 12 bis 19 Grad, der Luftdruck verharrt stabil bei 1029 hPa, der Wind bleibt mit maximal 7 km/h und Böen bis 15 km/h sehr schwach. Auffällig ist die geringe Sichtweite von nur 15 km, was auf Dunst oder Hochnebel hindeuten kann. Der Sonntag, 4. Oktober, präsentiert sich dann noch gedämpfter: Die Temperatur stagniert bei konstant 13 Grad, es gibt keine Sonnenstunden, die Sichtweite sinkt weiter auf 12 km. Der nahezu identische Taupunkt von 12,3 Grad und der unveränderte Luftdruck von 1029 hPa deuten auf eine stabile, aber dunstgeprägte Hochdrucklage hin, unter der sich im Alpenvorland hartnäckiger Nebel halten kann.
Heute Sonnencreme, morgen Schirm einpacken
Den Donnerstag sollten Münchnerinnen und Münchner unbedingt genießen: Bei fast zehn Sonnenstunden und Temperaturen bis 24 Grad empfiehlt sich Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor — im Oktober täuscht die Herbstsonne leicht über ihre Kraft hinweg. Ein leichtes Jacket für die Abendstunden reicht völlig aus. Ab Freitag sollte der Regenschirm dagegen nicht fehlen, denn bei 60 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 3,5 mm Niederschlag ist Nässe wahrscheinlich. Fürs Wochenende gilt: wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte flexibel bleiben — Nebel und trübes Licht können den Tag bestimmen, auch wenn es trocken bleibt.
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