Der 3. Oktober beschert München einen ruhigen, weitgehend trockenen Feiertag. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 13 Grad auf angenehme 20 Grad am Nachmittag, während der Wind mit maximal 7 km/h kaum spürbar ist — einzelne Böen erreichen bis zu 15 km/h. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 3 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 79 Prozent überwiegend bedeckt, dennoch kämpft sich die Sonne für immerhin 3,4 Stunden durch die Wolkendecke. Der Luftdruck liegt stabil bei 1029 Hektopascal und unterstreicht die ruhige Hochdrucklage. Mit einer Luftfeuchte von durchschnittlich 87 Prozent und einem Taupunkt von 12,8 Grad liegt die Luft spürbar feucht an — typisch für einen Oktobertag im Münchner Voralpenland, auch wenn es trocken bleibt.
Sonntag bringt mehr Sonne und kühle Nacht
Der Sonntag präsentiert sich ähnlich mild, aber etwas sonniger als der Samstag. Das Thermometer klettert ebenfalls auf 20 Grad, kühlt in der Nacht jedoch stärker auf 11 Grad ab — zwei Grad weniger als heute früh. Die Bewölkung bleibt mit 78 Prozent nahezu unverändert, doch die Sonnenscheindauer steigt auf 5 Stunden, was den Tag deutlich freundlicher wirken lässt. Der Wind bleibt mit bis zu 7 km/h und Böen von maximal 17 km/h schwach, der Luftdruck fällt leicht auf 1028 Hektopascal. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 22 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 0,6 mm bleibt es zwar weitgehend trocken, ein vereinzelter Tropfen ist aber nicht völlig auszuschließen. Die Sichtweite bleibt mit 21 Kilometern ausgezeichnet, der Taupunkt liegt bei 11,5 Grad.
Montag bringt Regen, Dienstag bleibt grau
In der neuen Woche ändert sich das Bild deutlich: Am Montag steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 62 Prozent, und mit einer erwarteten Niederschlagsmenge von 6,3 mm ist erstmals seit dem Wochenende nennenswarter Regen möglich. Die Temperaturen halten sich mit 12 bis 19 Grad noch auf ähnlichem Niveau, die Sonnenscheindauer fällt aber auf 3,2 Stunden zurück. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1026 Hektopascal — ein Zeichen, dass sich das stabile Hoch langsam abschwächt. Der Dienstag zeigt sich dann ungewöhnlich: Höchst- und Tiefstwert liegen nahezu gleichauf bei 11 Grad, was auf dichten, tief hängenden Nebel oder Hochnebel hindeutet — die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden, der Luftdruck fällt weiter auf 1025 Hektopascal. Der Wind flaut mit maximal 4 km/h und Böen bis 7 km/h nochmals deutlich ab; bei einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent bleibt es trocken, aber trüb und herbstlich kühl.
Jacke und Schirm für den Wochenstart einpacken
Der Feiertag lädt bei trockenem Wetter und bis zu 20 Grad zu einem Ausflug ins Freie ein — eine leichte Jacke für den kühlen Morgen bei 13 Grad ist empfehlenswert. Am Sonntag darf man die fünf Sonnenstunden bei einem Spaziergang oder Radausflug genießen, auch hier reicht eine Übergangsjacke. Für Montag sollte unbedingt ein Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke griffbereit sein: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 62 Prozent und bis zu 6,3 mm Niederschlag ist man damit auf der sicheren Seite. Der Dienstag verlangt nach wärmerer Kleidung — bei konstant 11 Grad und keiner direkten Sonne fühlt sich der Tag trotz Trockenheit frisch an.
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