Der Montag zeigt sich in München von seiner typisch herbstlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 6 und 12 Grad bleibt es zwar trocken – der Niederschlag liegt bei lediglich 0,9 mm, die Regenwahrscheinlichkeit ist mit maximal 1 Prozent verschwindend gering –, doch der Himmel ist mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 81 Prozent überwiegend bedeckt. Immerhin kämpft sich die Sonne für 4,3 Stunden durch die Wolken, was für einen späten Oktobertag durchaus respektabel ist. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 17 km/h, dabei können Böen auf bis zu 38 km/h anziehen – spürbar, aber nicht besorgniserregend. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesdurchschnitt bei 77 Prozent, der Luftdruck bleibt mit 1022 hPa stabil auf hohem Niveau und signalisiert eine ruhige Wetterlage.
Dienstag bringt mehr Sonne und Wärme
Der Dienstag entwickelt sich gegenüber dem heutigen Tag spürbar freundlicher. Das Thermometer klettert auf bis zu 16 Grad – vier Grad mehr als heute –, während die Nacht mit ebenfalls 6 Grad ähnlich kühl bleibt. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 65 Prozent zurück, und mit 6,2 Sonnenstunden wartet morgen der sonnigste Tag der Woche. Niederschlag ist keiner zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 14 Prozent. Der Wind beruhigt sich deutlich: Statt der heutigen Böen bis 38 km/h sind morgen nur noch Böen bis 17 km/h bei einem Durchschnittswind von 9 km/h zu erwarten. Der Luftdruck hält sich mit 1021 hPa auf stabilem Niveau, allerdings reduziert sich die Sichtweite auf durchschnittlich 31 km – der leicht gestiegene Taupunkt von 5,3 Grad deutet auf etwas mehr Dunst hin.
Mittwoch grau, Donnerstag neblig und still
Zum Mittwoch dreht das Wetter spürbar ins Trübe. Bei nur 7 bis 11 Grad Tagestemperatur drückt die Bewölkung auf durchschnittlich 88 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch – lediglich 0,4 Stunden sind zu erwarten. Dazu können bis zu 1,7 mm Niederschlag fallen, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 36 Prozent, und die Sichtweite sinkt auf 19 km. Der Luftdruck steigt dabei weiter auf 1026 hPa, was paradox klingt, aber typisch für eine Hochdrucklage mit Inversionswetterlage ist. Der Donnerstag setzt diesen Trend konsequent fort: Die Temperaturen stagnieren bei konstantem 6 Grad – Tief- und Höchstwert identisch –, kein Sonnenschein, kein Niederschlag und eine Sichtweite von nur noch 8 km bei einem Luftdruck von 1031 hPa deuten auf dichten Nebel und eine ausgeprägte Inversion hin. Der Wind schläft mit maximal 6 km/h und Böen bis 9 km/h nahezu ein.
Jacke, Lagen und Griffbereitschaft für den Schirm
Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine warme Jacke, denn bei 6 Grad morgens und böigem Wind bis 38 km/h wird es gefühlt deutlich kühler als die Maximal-12-Grad vermuten lassen. Wer die sonnigen Stunden für einen Spaziergang nutzen möchte, sollte das Mittags- und frühe Nachmittagsfenster anvisieren. Am Dienstag darf man sich über den wärmsten und sonnigsten Tag der Woche freuen – mit 16 Grad und 6,2 Sonnenstunden lohnt sich ein Ausflug ins Freie, ein leichter Schal reicht als Absicherung für den kühleren Morgen. Ab Mittwoch sollte ein Schirm griffbereit sein, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit noch unter 50 Prozent liegt. Für den Donnerstag mit seiner Nebelsuppe und nur 8 km Sichtweite gilt besondere Vorsicht im Straßenverkehr – Licht einschalten und Tempo anpassen.
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