München startet in einen frischen Herbsttag: Die Temperaturen klettern am Donnerstag, dem 29. Oktober, von morgendlichen 4 Grad auf ein Tageshoch von 10 Grad — kaum Spielraum für Wärme, aber immerhin kein Regen. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 3 Prozent, Niederschlag ist ausgeschlossen. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten von bis zu 11 km/h angenehm moderat, einzelne Böen können auf 22 km/h ansteigen. Die Bewölkung ist mit einem Durchschnitt von 47 Prozent nur mäßig, sodass die Sonne insgesamt rund 3,1 Stunden scheint. Auffällig ist die sehr hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 97 Prozent — der Taupunkt liegt mit 4,6 Grad kaum unter der Lufttemperatur, was auf feuchte, diesige Phasen vor allem in den Morgen- und Abendstunden hindeutet. Der Luftdruck ist mit 1030 Hektopascal fest hochdruckbestimmt, die Sichtweite beträgt im Tagesmittel 13 Kilometer.
Freitag bringt mehr Sonne, aber kältere Nacht
Der Freitag setzt den kühlen Trend fort und schraubt die Temperaturen noch ein Stück weiter herunter: Das Thermometer zeigt morgens nur noch 3 Grad und steigt tagsüber auf maximal 9 Grad — damit bleibt es einen Grad kälter als heute. Erfreulich ist, dass die Sonne mit 4,3 Stunden noch etwas länger als am Donnerstag scheint, obwohl die Bewölkung mit durchschnittlich 56 Prozent etwas zugenommen hat. Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent weiterhin kein Thema. Der Wind frischt mit bis zu 13 km/h etwas auf, Böen können auf 28 km/h steigen. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1030 Hektopascal, die Sichtweite liegt bei 11 Kilometern — insgesamt bleibt die Hochdrucklage über München verlässlich in Betrieb.
Hochdruck hält, Samstag deutlich bewölkter
Das Wochenende bringt eine merkliche Abkühlung und zunehmend dichtere Wolken. Am Samstag, dem 31. Oktober, liegen die Temperaturen nur noch zwischen 2 und 7 Grad, die mittlere Bewölkung steigt auf 69 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 2,8 Stunden. Regen fällt dennoch keiner, die Wahrscheinlichkeit liegt bei höchstens 5 Prozent, der Luftdruck verharrt bei stabilen 1031 Hektopascal. Der Allerheiligentag am Sonntag, dem 1. November, präsentiert sich dann vollständig bedeckt: Die Bewölkung erreicht 72 Prozent, die Sonne zeigt sich keine Minute, und die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 4 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch. Der Wind lässt auf bis zu 7 km/h nach, Böen bleiben bei 13 km/h, die Sichtweite sinkt auf 8 Kilometer. Trotz des trüben Eindrucks bleibt auch dieser Tag niederschlagsfrei.
Lagen- und Zwiebelkleidung für die nächsten Tage
Bei Tiefstwerten von 2 bis 4 Grad ist warme Kleidung in den nächsten Tagen Pflicht — Mütze, Handschuhe und eine winddichte Jacke gehören unbedingt mit. Wer morgens oder abends unterwegs ist, sollte die hohe Luftfeuchtigkeit von heute im Hinterkopf behalten: In Bodennähe kann sich Dunst oder leichter Bodennebel bilden, auch wenn der Tag insgesamt trocken bleibt. Das Zwiebelprinzip empfiehlt sich besonders für Ausflüge am Samstag und Sonntag, wenn die Temperaturen kaum über 7 Grad steigen und die Sonne kaum noch wärmt. Für Spaziergänge in der herbstlichen Natur bietet sich der Freitag mit den meisten Sonnenstunden und noch vergleichsweise guter Sicht an — ein schöner Tag, bevor das Wochenende grau und diesig wird.
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