München erlebt am Freitag, dem 24. Juli 2026, einen nahezu perfekten Sommertag. Bei einer Bewölkung von im Schnitt nur 12 Prozent scheint die Sonne beeindruckende 14,4 Stunden lang vom Himmel — mehr ist an einem Julitag kaum möglich. Die Temperaturen steigen von milden 11 Grad am Morgen auf angenehme 24 Grad am Nachmittag, Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent und 0 mm praktisch ausgeschlossen. Der Wind bleibt mit bis zu 7 km/h kaum spürbar, einzelne Böen erreichen höchstens 22 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 63 Prozent, der Luftdruck hält sich auf stabilen 1018 Hektopascal — ein klassisches Hochdruckwetter. Mit einer Sichtweite von 61 Kilometern und einem Taupunkt von 6,1 Grad präsentiert sich die Alpenkulisse im Süden der Stadt in voller Pracht.
Samstag bringt Sommerhitze und erste Wolken
Der Samstag legt beim Thermometer noch einmal kräftig zu: Mit einem Tagesmaximum von 30 Grad wird es spürbar heißer als am Freitag, auch die Tiefstwerte steigen auf 13 Grad. Allerdings nehmen die Wolken zu — die durchschnittliche Bedeckung klettert von 12 auf 43 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt damit auf 12,6 Stunden. Der Wind frischt auf bis zu 11 km/h auf, Böen können 30 km/h erreichen. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 12 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin kein Thema, doch der Luftdruck fällt bereits auf 1009 Hektopascal — ein erster Hinweis, dass das stabile Hochdruckwetter langsam unter Druck gerät. Die Sichtweite beträgt noch gute 58 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 7,5 Grad.
Wolken und Regen nähern sich zum Wochenende
Am Sonntag, dem 26. Juli, setzt sich die Veränderung fort: Der Himmel ist zu durchschnittlich 79 Prozent bewölkt, die Sonne zeigt sich nur noch rund 6,2 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 19 und 27 Grad, und erstmals fällt mit 0,6 mm auch geringer Niederschlag — die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 26 Prozent. Der Wind legt mit bis zu 17 km/h und Böen von 33 km/h merklich zu, der Luftdruck fällt weiter auf 1007 Hektopascal. Der Taupunkt von 12,1 Grad signalisiert zunehmend feuchtere Luft. Der Montag bleibt dann grau: Die Bewölkung hält bei 74 Prozent, die Sonne scheint überhaupt nicht mehr, und die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 21 Grad — ein klassisches Zeichen für dichte Bewölkung ohne nennenswerte Tagesschwankung. Die Sichtweite sinkt auf 46 Kilometer, der Luftdruck stabilisiert sich leicht bei 1010 Hektopascal, Niederschlag bleibt mit maximal 21 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm vorerst aus.
Sonnenschutz heute Pflicht, Jacke ab Sonntag
Für den heutigen Freitag gilt: Wer ins Freie geht, sollte unbedingt Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor einpacken — bei fast 14,5 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und wenig Wind ist das Risiko eines Sonnenbrands erheblich. Leichte Sommerkleidung ist ideal, ein Schirm oder eine Regenjacke sind schlicht überflüssig. Am Samstag empfiehlt sich zusätzlich ausreichend Wasser bei der sommerlichen Hitze von 30 Grad. Zum Wochenende hin lohnt es sich, eine leichte Jacke bereitzuhalten: Die zunehmende Bewölkung und gelegentliche Schauer ab Sonntag machen einen kleinen Regenschirm zur sinnvollen Vorsichtsmaßnahme — auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit noch unter 30 Prozent liegt.
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