München startet am Freitag, dem 7. August 2026, mit einem freundlichen, wenn auch nicht makellos sonnigen Tag ins Wochenende. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 17 Grad auf angenehme 26 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 66 Prozent kämpft die Sonne immer wieder gegen Wolkenfelder an und kommt auf immerhin 7,4 Stunden Sonnenschein. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt den ganzen Tag unter 6 Prozent. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 11 km/h, vereinzelte Böen erreichen maximal 24 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesschnitt bei 69 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1019 Hektopascal — ein Wert, der für anhaltend ruhiges Wetter spricht.
Samstag bringt strahlenden Sonnenschein
Der Samstag legt noch einmal deutlich zu und präsentiert sich als der sonnigste Tag des gesamten Wochenendes. Die Tiefstwerte beginnen ähnlich wie am Freitag bei 16 Grad, doch die Tageshöchstwerte steigen auf 29 Grad — ein spürbarer Sprung um drei Grad. Entscheidend ist dabei der dramatische Rückgang der Bewölkung: Im Schnitt sind nur noch 13 Prozent des Himmels bedeckt, was der Sonne satte 13,5 Stunden Scheinzeit ermöglicht. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 2 Prozent bei weiterhin 0 mm Niederschlag. Der Wind frischt leicht auf bis zu 13 km/h auf, Böen können 30 km/h erreichen — spürbar, aber nicht störend. Der Luftdruck hält sich mit 1018 Hektopascal nahezu unverändert stabil, die Fernsicht beträgt im Mittel 49 Kilometer.
Sonntag peilt die 33-Grad-Marke an
Das Wochenende gipfelt am Sonntag in sommerlicher Hitze: Bei einem Tagesminimum von 17 Grad und einem Maximum von 33 Grad wird es der heißeste Tag der Vorhersageperiode. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 25 Prozent gering, die Sonne scheint rund 13 Stunden, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent weiterhin ein Fremdwort. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 9 km/h, Böen erreichen höchstens 22 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1015 Hektopascal nach — noch kein Warnsignal, aber ein erster Hinweis auf eine mögliche Veränderung. Am Montag folgt dann ein merkwürdiger Wetterwechsel: Die Temperatur verharrt konstant bei 23 Grad, die Sonne zeigt sich nicht, und die Bewölkung steigt auf 49 Prozent. Bei einem Taupunkt von 13,7 Grad und einer Sichtweite von 43 Kilometern deutet sich eine zunehmend dunstigere, stabilere Luftmasse an — der Hochdruckeinfluss flacht merklich ab.
Sonnenschutz am Wochenende unverzichtbar
Wer das Wochenende im Freien verbringen möchte, findet nahezu ideale Bedingungen vor — sollte sich jedoch gut schützen. Angesichts von bis zu 13,5 Stunden Sonnenschein am Samstag und 33 Grad am Sonntag ist ein hoher Lichtschutzfaktor Pflicht, Sonnenbrille und Kopfbedeckung sollten selbstverständlich dabei sein. Ausflüge an Seen, in die Berge oder in den Englischen Garten lassen sich an beiden Tagen bestens planen. Für den Abend und die Morgenstunden empfiehlt sich eine leichte Jacke, da die Temperaturen auf 16 bis 17 Grad zurückgehen. Auf einen Regenschirm kann getrost verzichtet werden — die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt durchgehend im einstelligen Bereich. Am Montag darf das Outfit ruhig eine Spur bedeckter ausfallen: Bei bedecktem Himmel und konstanten 23 Grad ist ein leichtes Langarmshirt die passende Wahl.
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