Das Wetter in München: Trüber Regentag zum Monatsbeginn, morgen freundlicher

München startet verregnet in den Juli: Am Mittwoch, dem 1. Juli 2026, bleibt es mit 16 bis 24 Grad ungemütlich, denn nahezu eine geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 98 Prozent Bewölkung hängt über der Stadt. Lediglich magere 0,4 Sonnenstunden sind zu erwarten. Dazu fallen im Tagesverlauf rund 12,8 mm Regen bei einer maximalen Niederschlagswahrscheinlichkeit von 75 Prozent — nasse Schuhe sind also wahrscheinlich. Der Wind weht mäßig mit Spitzengeschwindigkeiten von 15 km/h, in Böen sind bis zu 33 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Schnitt bei 72 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1018 hPa. Die Sichtweite von durchschnittlich 37 Kilometern ist dabei auffällig eingeschränkt für einen Sommertag — ein klares Zeichen für die dichte Wolken- und Niederschlagsschicht über der Region.

Morgen, am Donnerstag dem 2. Juli, zeigt sich München von einer deutlich freundlicheren Seite. Die Temperaturen reichen von 15 bis 25 Grad — das Maximum liegt damit ein Grad höher als heute. Entscheidender ist jedoch der Wandel der Wetterlage: Die Wolkendecke lichtet sich auf eine mittlere Bewölkung von 46 Prozent, und mit 12,1 Sonnenstunden erwartet die Stadt einen langen, überwiegend sonnigen Sommertag. Der Regen bleibt aus — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich maximal 12 Prozent. Der Wind schwächt sich auf bis zu 11 km/h ab, Böen erreichen noch bis zu 26 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1021 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf rund 54 Kilometer, und der Taupunkt sinkt auf 11,8 Grad — insgesamt also ein spürbar trockenerer und angenehmerer Tag als der heutige.

Am Freitag, dem 3. Juli, bleibt es trocken, auch wenn sich die Wolken mit einer mittleren Bedeckung von 64 Prozent stärker zurückmelden als am Donnerstag. Die Temperaturen erreichen 17 bis 22 Grad, die Sonnenscheindauer sinkt auf immer noch respektable 7,8 Stunden. Eine Regenwahrscheinlichkeit von maximal 25 Prozent und null Millimeter prognostiziertem Niederschlag bedeuten: trocken bleiben, aber nicht unbedingt strahlend blau. Der Wind frischt leicht auf bis zu 15 km/h auf, Böen können 30 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt weiter auf 1024 hPa. Am Samstag, dem 4. Juli, festigt sich das ruhige Hochdruckwetter endgültig: Mit 1027 hPa erreicht der Luftdruck den höchsten Wert der Woche, der Wind flaut auf harmlose 6 km/h ab, und bei nur 34 Prozent Bewölkung sowie einer exzellenten Sichtweite von 73 Kilometern zeigt sich der Hochsommer von seiner stabilen, klaren Seite. Die Temperatur verharrt konstant bei 17 Grad — ein Hinweis auf eine mögliche Inversionslage in den Morgenstunden.

Für den heutigen Mittwoch gilt: Regenschirm oder Regenponcho sind Pflicht, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 75 Prozent und fast 13 mm Niederschlag bleibt man ohne Regenschutz kaum trocken. Leichte wasserdichte Jacke und festes Schuhwerk sind ebenfalls empfehlenswert. Ab Donnerstag darf die Garderobe sommerlicher werden — leichte Kleidung und Sonnenbrille passen zum langen Sonnentag, bei Böen bis 26 km/h sollte man allerdings auf Schirme und leichte Gartenmöbel achten. Das Wochenende lädt schließlich zu Ausflügen ins Umland ein: Bei guter Sicht, kaum Wind und stabilem Hochdruck sind Wanderungen oder Radtouren ideal — wer am Samstag früh aufbricht, sollte jedoch eine wärmende Schicht einpacken, denn 17 Grad können sich morgens frisch anfühlen.