München startet in einen typisch trüben Novembersamstag: Die Temperaturen klettern heute lediglich auf maximal 7 Grad, der Tiefpunkt liegt bei 4 Grad. Eine fast geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 97 Prozent Bedeckung lässt kaum Licht durch — die Sonne zeigt sich wenn überhaupt nur für knappe 30 Minuten. Immerhin bleibt es weitgehend trocken; die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 28 Prozent, und falls doch etwas fällt, sind es höchstens 0,4 mm. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 7 km/h, in Böen maximal 13 km/h — kaum spürbar. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesdurchschnitt bei 85 Prozent, was die feuchtkühle Luft körperlich präsent macht; der Luftdruck hält sich stabil bei 1025 hPa.
Sonntag bringt etwas mehr Licht
Der Sonntag folgt einem ähnlichen Muster, zeigt sich aber minimal freundlicher. Mit 4 bis 8 Grad bleibt es auf dem gleichen kühlen Niveau, die Bewölkung geht leicht auf durchschnittlich 90 Prozent zurück. Das reicht immerhin für 1,4 Stunden Sonnenschein — fast dreimal so viel wie heute. Regen ist kaum ein Thema: Die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die maximale Regenwahrscheinlichkeit bei 19 Prozent. Der Wind bleibt mit bis zu 6 km/h und Böen bis 13 km/h noch einen Tick ruhiger als am Samstag. Der Luftdruck steigt leicht auf 1026 hPa, die Sichtweite beträgt rund 10 km — insgesamt ein stabiler, wenn auch grauer Herbsttag.
Montag stabil, Dienstag kommt Regen
Am Montag bleibt die Lage ähnlich: 3 bis 7 Grad, durchschnittlich 90 Prozent Bewölkung, doch mit 1,6 Stunden Sonnenschein erneut leicht mehr Licht als am Wochenende. Der Niederschlag bleibt mit maximal 0,8 mm gering, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit auf 32 Prozent steigt. Der Wind legt marginal zu, Böen erreichen bis zu 15 km/h. Der Luftdruck fällt auf 1021 hPa — ein erster Hinweis auf die Wetterveränderung, die am Dienstag folgt. Dann übernimmt ein Tiefdrucksystem das Ruder: Die Bewölkung erreicht 100 Prozent, die Sonne bleibt gänzlich unsichtbar, und es fällt Regen mit bis zu 0,3 mm. Die Temperaturen zeigen mit konstant 6 Grad kaum Schwankung, der Taupunkt steigt auf 5,1 Grad, die Sichtweite sinkt auf 6 km, und der Luftdruck fällt weiter auf 1016 hPa. Der Dienstag wird spürbar ungemütlicher.
Warme Lagen und feste Schuhe empfohlen
Für das Wochenende gilt: warm einpacken. Bei Tiefstwerten von 4 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent fühlt sich die Kälte feuchter und beißender an, als die reine Gradezahl vermuten lässt — Winterjacke, Mütze und Handschuhe sind Pflicht. Ein kompakter Regenschirm schadet am Samstag nicht, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit mit maximal 28 Prozent überschaubar bleibt. Wer am Wochenende einen Spaziergang plant, sollte feste, wasserabweisende Schuhe wählen, da feuchtes Laub auf Gehwegen rutschig sein kann. Für den Dienstag sollte der Schirm dann auf jeden Fall griffbereit sein.
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