München startet in einen trüben Herbstsonntag: Die Temperaturen steigen von 9 auf höchstens 13 Grad, bei einer Bewölkung von durchschnittlich 93 Prozent bleibt die Sonne mit gerade einmal 0,4 Stunden nahezu unsichtbar. Regen fällt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 24 Prozent und einer gemessenen Niederschlagsmenge von 3,1 mm zwar moderat, ist aber nicht völlig ausgeschlossen. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h, in Böen sind bis zu 24 km/h möglich — insgesamt also wenig bewegt. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1021 hPa, die Luftfeuchtigkeit erreicht mit 97 Prozent nahezu Sättigung. Taupunkt und Temperatur liegen mit 9,4 beziehungsweise 9 Grad so nah beieinander, dass sich zeitweise Nebel oder Dunst bilden kann — die Sichtweite beträgt im Schnitt 7 km.
Montag bringt weniger Wolken und mehr Sicht
Der Montag zeigt sich etwas freundlicher, bleibt aber kühl: Die Temperaturen liegen zwischen 8 und 12 Grad und damit knapp unter dem heutigen Niveau. Entscheidender ist der Rückgang der Bewölkung auf durchschnittlich 76 Prozent — die Sonne scheint immerhin 2,7 Stunden, ein deutlicher Gewinn gegenüber dem fast sonnenlosen Sonntag. Niederschlag ist mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h und Böen bis 24 km/h in ähnlichen Grenzen wie heute. Der Luftdruck steigt leicht auf 1025 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 10 km, der Taupunkt sinkt auf 7,1 Grad — insgesamt ein ruhiger, trockener Übergang in die neue Woche.
Dienstag noch sonnig, Mittwoch trübt sich ein
Am Dienstag, dem 20. Oktober, kühlt es weiter ab: 6 bis 10 Grad, trocken, kein Niederschlag bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 13 Prozent. Die Bewölkung bleibt ähnlich wie am Montag bei 76 Prozent, die Sonne scheint rund 2,2 Stunden. Die Sichtweite steigt auf 11 km, der Luftdruck fällt leicht auf 1016 hPa — ein erster Hinweis auf den Richtungswechsel, der folgt. Am Mittwoch verändert sich das Bild deutlich: Die Temperatur stagniert den ganzen Tag bei 8 Grad, die Bewölkung liegt bei 91 Prozent, kein Sonnenstrahl ist zu erwarten. Der Luftdruck fällt weiter auf 1010 hPa, die Sichtweite sinkt auf nur noch 4 km — Nebel und Dunst sind dann wieder ein Thema. Regen bleibt zwar mit maximal 10 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm vorerst aus, doch der sinkende Druck deutet auf eine Wetterumstellung hin.
Zwiebelschichten und Schuhe für nasses Pflaster
Für den Sonntag empfiehlt sich warme, wasserdichte Kleidung — bei fast gesättigter Luft und möglichen 3,1 mm Niederschlag sollten feste, wasserabweisende Schuhe und eine Regenjacke mit dabei sein. Auch wenn der Wind keine extremen Böen bringt, fühlen sich 9 Grad bei hoher Luftfeuchte merklich kälter an. Zum Wochenstart am Montag und Dienstag lohnt sich ein Ausflug ins Freie, solange Sonne und trockene Luft noch Fenster öffnen — ideal für einen herbstlichen Spaziergang im Englischen Garten oder Radtour ins Umland. Ab Mittwoch gilt Vorsicht bei eingeschränkter Sicht von nur 4 km: Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte auf gute Beleuchtung achten. Die Temperaturen rechtfertigen die ganze Woche über das Zwiebelschalenrezept: dünne Lagen, die sich je nach Tageszeit anpassen lassen.
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