München startet in einen kühlen, aber trockenen Samstag: Die Temperaturen klettern von frühmorgendlichen 2 Grad auf maximal 8 Grad — mehr ist bei einer mittleren Bewölkung von 61 Prozent nicht drin. Immerhin zeigt sich die Sonne für rund 2,6 Stunden, und Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 14 Prozent so gut wie ausgeschlossen, die gemessene Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm. Der Wind weht schwach mit bis zu 11 km/h, gelegentliche Böen erreichen 22 km/h. Deutlich auffälliger ist die Luftfeuchtigkeit: Sie liegt im Tagesmittel bei 93 Prozent, der Taupunkt nur knapp unter der Lufttemperatur bei 2,4 Grad — Nebel und feuchte Luft sind in den Morgenstunden gut möglich. Mit einem Luftdruck von 1031 Hektopaskal liegt ein stabiles Hochdruckgebiet über der Region, das für die ruhige Wetterlage sorgt.
Sonntag bringt dichtere Wolken auf
Am Sonntag, dem 1. November, zeigt sich das Wetter etwas unfreundlicher als heute: Die Temperaturen gehen leicht zurück auf 2 bis 6 Grad, und die Bewölkung nimmt deutlich zu — im Mittel sind 88 Prozent des Himmels bedeckt. Die Sonnenscheindauer schrumpft auf gerade einmal eine Stunde. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 37 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 1,4 mm kann vereinzelt ein leichter Schauer nicht ganz ausgeschlossen werden, auch wenn es überwiegend trocken bleibt. Der Wind bleibt mit maximal 11 km/h und Böen bis 22 km/h ähnlich schwach wie am Samstag, der Luftdruck gibt mit 1030 Hektopaskal nur minimal nach. Die Sichtweite von 17 Kilometern und ein Taupunkt von 2,7 Grad deuten erneut auf feuchte, diesige Bedingungen hin.
Wochenbeginn grau und kaum über 5 Grad
Zum Start in die neue Woche zieht sich die Wolkendecke noch weiter zu: Am Montag, dem 2. November, bedecken Wolken den Himmel zu durchschnittlich 92 Prozent, die Sonnenscheindauer verharrt bei einer Stunde, und das Thermometer steigt nur auf magere 5 Grad bei einem Tiefstwert von 1 Grad. Die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit bei höchstens 12 Prozent, der Luftdruck fällt leicht auf 1029 Hektopaskal. Die Sichtweite sinkt auf 12 Kilometer — ein Hinweis auf zunehmende Dunstschichten. Am Dienstag, dem 3. November, wechselt die Bewölkung schließlich auf 100 Prozent, der Himmel bleibt ganztägig geschlossen und ohne jeden Sonnenblick. Bei konstanten 4 Grad — Tief und Hoch fallen hier zusammen — bewegt sich kaum etwas, Wind weht mit bis zu 9 km/h und Böen bis 17 km/h noch schwächer als zuvor, der Luftdruck liegt bei 1028 Hektopaskal. Die Wetterlage ist stabil trüb, aber trocken.
Warm anziehen, Schirm lieber einpacken
Bei Tiefstwerten um 1 bis 2 Grad ist warme Kleidung Pflicht: Winterjacke, Mütze und Handschuhe gehören in den nächsten Tagen zur Grundausstattung. Wer am Samstag die knapp drei Stunden Sonnenschein nutzen möchte, sollte den Vormittag im Blick behalten — danach nimmt die Bewölkung erfahrungsgemäß zu. Für Sonntag empfiehlt sich angesichts der Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 37 Prozent und der möglichen 1,4 mm Niederschlag ein Schirm in der Tasche, auch wenn ein Dauerregen unwahrscheinlich ist. Die hohe Luftfeuchtigkeit von bis zu 93 Prozent lässt die gefühlte Kälte deutlich intensiver erscheinen — wer empfindlich reagiert, sollte auf feuchtigkeitsabweisende Materialien setzen. Für Outdoor-Aktivitäten bietet der Samstag noch das beste Fenster der Woche.
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