München startet trüb in die neue Woche: Am Montag, dem 21. September, bleibt es bei einer Bewölkung von durchschnittlich 93 Prozent überwiegend grau, doch immerhin 5,3 Stunden Sonnenschein kämpfen sich durch die Wolkendecke. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 11 und 16 Grad, der Wind weht mit bis zu 16 km/h, in Böen sind kurzzeitig bis zu 33 km/h möglich. Trotz der hohen Luftfeuchtigkeit von im Schnitt 93 Prozent fällt nur wenig Niederschlag — maximal 1,8 mm sind denkbar, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei höchstens 41 Prozent, sodass der Tag statistisch als trocken gilt. Der Luftdruck liegt stabil bei 1030 hPa, was auf eine ruhige Wetterlage hindeutet. Die Sichtweite von 40 Kilometern ist ordentlich, der Taupunkt liegt bei 8,3 Grad — dicht unterhalb der Mindesttemperatur, weshalb sich der Tag trotz ausbleibenden Regens feucht und frisch anfühlen wird.
Dienstag bringt weniger Wolken und Abkühlung
Am Dienstag, dem 22. September, lockert die Bewölkung spürbar auf — der Bedeckungsgrad sinkt auf durchschnittlich 54 Prozent, und mit 6,9 Stunden Sonnenschein wird der Tag deutlich freundlicher als der Montag. Die Temperaturen kühlen morgens auf 8 Grad ab, steigen tagsüber aber wieder auf 16 Grad — die Spanne ist damit etwas größer als heute. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent. Der Wind schwächt sich auf bis zu 11 km/h ab, Böen erreichen höchstens 22 km/h. Der Luftdruck hält sich mit 1029 hPa nahezu unverändert auf hohem Niveau, die Sichtweite verbessert sich leicht auf 42 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 6,2 Grad — ein klares Zeichen für trockener werdende Luft.
Hochsommer-Sonne am Mittwoch, Nebel am Donnerstag
Der Mittwoch, 23. September, wird der sonnigste Tag der Woche: Bei einer mittleren Bewölkung von nur 34 Prozent scheint die Sonne satte 10,7 Stunden — fast das Doppelte des Montags. Die Temperaturen spanne von 6 Grad in der Nacht bis zu 17 Grad am Nachmittag ist dabei die größte der gesamten Woche; Regen bleibt mit 0 mm und einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent vollkommen außen vor. Der Wind flaut weiter auf bis zu 9 km/h ab, Böen bleiben bei maximal 19 km/h. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1026 hPa, bleibt aber im hochdruckdominierten Bereich. Am Donnerstag, dem 24. September, ändert sich das Bild dann markant: Die Temperatur stagniert den ganzen Tag bei konstant 10 Grad — ein auffälliges Zeichen für eine geschlossene Hochnebeldecke, die mit 0 Stunden Sonnenschein und 52 Prozent Bedeckungsgrad keinen Sonnenstrahl durchlässt. Der Luftdruck gibt weiter leicht nach auf 1023 hPa, der Wind ist mit bis zu 6 km/h und Böen von höchstens 9 km/h kaum spürbar. Die Sichtweite liegt bei 38 Kilometern, der Taupunkt bei 6,8 Grad.
Jacke einpacken, Mittwoch für Ausflüge nutzen
Wer in dieser Woche eine Outdoor-Aktivität plant, sollte den Mittwoch fest im Kalender markieren: Mit über zehn Stunden Sonnenschein und angenehmen 17 Grad bietet er ideale Bedingungen für einen Ausflug in die Umgebung — Sonnenschutz ist bei dieser Strahlungsdauer auch im September noch sinnvoll. Für Montag empfiehlt sich eine leichte Regenjacke im Gepäck, da die hohe Luftfeuchtigkeit von 93 Prozent und die Böen bis 33 km/h das Wohlbefinden im Freien deutlich beeinflussen. An allen Tagen sind die Morgentemperaturen frisch bis kühl, weshalb eine Jacke in Zwiebellook-Manier grundsätzlich die richtige Wahl ist. Am Donnerstag bleibt es den ganzen Tag einheitlich bei 10 Grad — wer dann draußen unterwegs ist, sollte von Anfang an warm gekleidet starten.
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