Das Wetter in München: Trocken und kühl mit bis zu 9 Grad

Der Freitag in München präsentiert sich herbstlich-kühl und trocken: Die Temperaturen klettern von knapp 4 Grad am Morgen auf maximal 9 Grad am Nachmittag, während Regen praktisch ausgeschlossen ist — die Wahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 2 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht moderat mit bis zu 13 km/h, gelegentliche Böen erreichen 26 km/h. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 65 Prozent wechselnd bewölkt, immerhin 3,2 Stunden Sonnenschein sind drin. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit 90 Prozent sehr hoch, der Taupunkt von 3,7 Grad liegt damit nah an der aktuellen Temperatur — Nebel oder Dunst sind vor allem morgens möglich. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1030 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 13 Kilometer.

Samstag wird nochmals kälter und trüber

Der Samstag setzt den kühlen Trend fort und legt noch eine Schippe drauf: Mit 2 bis 7 Grad fällt das Thermometer gegenüber heute um etwa zwei Grad. Auch morgen bleibt es trocken bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 11 Prozent und 0 mm Niederschlag. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 73 Prozent zu, die Sonnenscheindauer sinkt auf 2,1 Stunden. Der Wind beruhigt sich leicht auf bis zu 11 km/h, Böen erreichen 22 km/h. Der Luftdruck bleibt stabil bei 1030 hPa, die Sichtweite liegt bei 12 Kilometern. Insgesamt zeigt sich der Samstag grauer und frischer als der Freitag, ohne aber nennenswerten Regen zu bringen.

Sonntag bringt Regen, Montag dichter Hochnebel

Am Wochenende zieht dann doch etwas Feuchtigkeit auf: Der Sonntag bringt bei 3 bis 6 Grad Regen mit einer Niederschlagsmenge von 1,8 mm und einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 40 Prozent. Die Bewölkung steigt auf 90 Prozent, lediglich 0,7 Stunden Sonne sind zu erwarten. Wind und Böen bewegen sich auf Freitagsniveau bei 13 bzw. 26 km/h, der Luftdruck hält sich bei 1030 hPa. Der Montag, der 2. November, zeigt sich dann wieder trocken — doch trüb bleibt es: Bei konstant 3 Grad, 0 Sonnenstunden und einer Bewölkung von 70 Prozent liegt dichter Hochnebel in der Luft. Der Luftdruck steigt leicht auf 1032 hPa, die Sichtweite sinkt auf 10 Kilometer, der Wind lässt mit maximal 7 km/h und Böen bis 13 km/h deutlich nach.

Warm anziehen — Nebel und Kälte fordern Schichten

Bei Tiefstwerten um 2 bis 4 Grad über das gesamte Wochenende sollte die Kleiderwahl klar sein: Warme Jacke, Mütze und Handschuhe gehören in diesen Tagen zum Pflichtprogramm. Wer am Freitag oder Samstag einen Ausflug plant, sollte die knappen Sonnenfenster nutzen — ab Sonntag wird es ungemütlicher. Für den Sonntag lohnt sich ein Regenschirm oder eine wasserfeste Jacke, auch wenn der Regen mit 1,8 mm moderat ausfällt. Morgens ist wegen der hohen Luftfeuchtigkeit und des niedrigen Taupunkts besonders mit Nebel oder Bodennebel zu rechnen — einkalkulieren lohnt sich, vor allem auf dem Weg zur Arbeit oder bei Autofahrten.