Das Wetter in München: Grau und feucht bei 7 bis 11 Grad

München startet in einen trüben Mittwoch: Die Temperaturen klettern von 7 auf maximal 11 Grad, doch von Wärme ist an diesem 28. Oktober kaum etwas zu spüren. Der Himmel zeigt sich zu durchschnittlich 85 Prozent bewölkt, die Sonne schafft es gerade einmal auf 0,2 Stunden — ein symbolischer Wert. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 69 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 2,9 mm ist leichter Regen nicht auszuschließen. Der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h moderat, Böen können jedoch kurz auf 24 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesdurchschnitt bei hohen 93 Prozent, was die gefühlte Kälte noch verstärkt. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1026 hPa, was auf keine unmittelbaren Wetterkapriolen hindeutet.

Donnerstag bringt Abkühlung und etwas Sonne

Am Donnerstag, den 29. Oktober, wird es merklich kühler: Das Thermometer steigt nur noch von 4 auf maximal 9 Grad — ein spürbarer Rückgang gegenüber dem heutigen Tag. Dafür entspannt sich die Wetterlage deutlich. Die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf kaum messbare 2 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 70 Prozent zurück, und die Sonne zeigt sich immerhin 2,6 Stunden — ein echter Fortschritt gegenüber dem grauen Mittwoch. Der Wind lässt mit bis zu 9 km/h etwas nach, Böen erreichen maximal 22 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1030 hPa und signalisiert eine stabilisierte Hochdrucklage. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 12 km, was auf mögliche Nebelfelder am Morgen hindeutet.

Hochdruck stabilisiert sich bis ins Wochenende

Freitag und Samstag setzen den ruhigen Trend fort. Am Freitag, dem 30. Oktober, liegen die Temperaturen zwischen 3 und 9 Grad, die Bewölkung geht auf durchschnittlich 58 Prozent zurück, und die Sonne schafft es auf beachtliche 4,7 Stunden — der sonnigste Tag der Periode. Der Wind frischt mit bis zu 13 km/h etwas auf, Böen können 28 km/h erreichen. Der Luftdruck verharrt bei 1030 hPa, Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 2 Prozent ausgeschlossen. Am Samstag, dem 31. Oktober, zeigt sich das Thermometer mit einem engen Band von 4 Grad kaum schwankend — sowohl Tief- als auch Höchstwert liegen bei 4 Grad. Die Bewölkung beträgt im Mittel 52 Prozent, die Sonne kommt trotzdem auf null Stunden, was auf flache Hochnebelschichten hinweist. Die Sichtweite sinkt auf 8 km, der Taupunkt liegt bei 3 Grad. Der Luftdruck klettert leicht auf 1031 hPa — die stabile Hochdrucklage hält an.

Schirm mitnehmen, warm einpacken

Für den heutigen Mittwoch empfiehlt sich unbedingt ein Regenschirm, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 69 Prozent kann es jederzeit nass werden. Da die Temperaturen kaum über 11 Grad steigen und die Luftfeuchtigkeit bei 93 Prozent liegt, fühlt sich die Kälte deutlich intensiver an als der Messwert vermuten lässt — ein wärmender Mantel oder eine dicke Jacke ist Pflicht. Wer für Donnerstag oder das Wochenende Aktivitäten im Freien plant, findet vor allem am Freitag mit fast 5 Sonnenstunden das beste Zeitfenster. Die Nächtröste mit Tiefswerten um 3 bis 4 Grad mahnen jedoch dazu, stets warme Lagen einzupacken — gerade für Morgen- und Abendstunden braucht es Mütze und Handschuhe.