München startet in einen echten Spätsommertag: Am Freitag, dem 4. September 2026, klettern die Temperaturen von morgendlichen 19 °C auf sommerliche 29 °C, bei einer mittleren Bewölkung von nur 44 Prozent und beeindruckenden 10,6 Stunden Sonnenschein. Regen ist kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 8 Prozent, es fällt kein einziger Millimeter. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, vereinzelt können Böen jedoch auf bis zu 43 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich von durchschnittlich 58 Prozent, der Luftdruck zeigt sich mit stabilen 1017 hPa von seiner beständigen Seite. Alles in allem ein herrlicher Ausklang der Freibadsaison.
Samstag bringt Abkühlung und Regenrisiko
Der Samstag fällt spürbar kühler aus: Die Höchsttemperatur erreicht nur noch 22 °C, der Tiefstwert liegt bei 16 °C — das sind sieben Grad weniger als heute an der Spitze. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 71 Prozent, die Sonne schafft es nur noch auf 4,9 Stunden. Zudem zieht eine gewisse Regenneigung auf: Mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 57 Prozent sind einzelne Schauer möglich, und es könnten bis zu 5,3 mm Niederschlag fallen. Der Wind bleibt mit maximal 17 km/h (Böen bis 35 km/h) moderat. Der Luftdruck steigt leicht auf 1020 hPa, die Sichtweite liegt bei durchschnittlich 54 km — insgesamt also ein wechselhafter, gedämpfter Tag nach dem strahlenden Freitag.
Hochdruck setzt sich zum Wochenende durch
Zum Sonntag hin dreht das Wetter wieder ins Positive: Bei einer mittleren Bewölkung von nur 25 Prozent und einer Sonnenscheindauer von sogar 11,6 Stunden präsentiert sich der 6. September als der sonnigste Tag des Wochenendes. Die Temperaturen liegen zwischen 12 °C morgens und 23 °C am Nachmittag, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Luftdruck klettert auf 1025 hPa, der Wind beruhigt sich deutlich auf Böen bis lediglich 20 km/h. Der Montag, der 7. September, sticht mit einer flachen Temperaturspanne von konstant 16 °C heraus — bei einer Bewölkung von nur 19 Prozent, null Sonnenstunden und keinerlei Wind (Böen max. 11 km/h) dürfte dichter Nebel oder Hochnebel die Sonne zum Wochenbeginn verschlucken, auch wenn der Luftdruck mit 1024 hPa stabil bleibt.
Sonnenschutz heute Pflicht, Schirm für Samstag einpacken
Für den heutigen Freitag gilt: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist ein Muss — bei über zehn Stunden direkter Einstrahlung und fast 29 °C verbrennt die Haut schnell. Leichte, luftige Kleidung ist ideal, ein Windstopper kann wegen der möglichen Böen bis 43 km/h nicht schaden, wenn Sie längere Zeit im Freien sind. Für Samstag empfiehlt sich ein kompakter Regenschirm in der Tasche: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 57 Prozent und möglichen 5,3 mm Niederschlag sollten Sie nicht darauf verzichten. Am Sonntag darf man die Sonnencreme wieder herausholen — für den Montag hingegen lohnt sich ein prüfender Blick aus dem Fenster, bevor man das Haus verlässt, denn trüber Hochnebel könnte den Start in die neue Woche trüben.
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