München startet in eine trübe Woche: Am Montag, dem 14. September, bleibt es zwar trocken, doch der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 80 Prozent überwiegend grau. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 15 Grad auf maximal 21 Grad, die Sonnenscheindauer liegt bei knapp 4,9 Stunden. Der Wind weht mit bis zu 16 km/h, einzelne Böen können auf 36 km/h ansteigen. Eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 23 Prozent und eine geringe Niederschlagsmenge von 3,2 mm deuten auf allenfalls vereinzelte Tropfen hin. Besonders auffällig: Die Luftfeuchte liegt im Tagesdurchschnitt bei sehr hohen 94 Prozent, der Taupunkt bei 13,3 Grad — das sorgt für ein spürbar schwüles Gefühl trotz der moderaten Temperaturen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 hPa, die Sichtweite beträgt rund 41 Kilometer.
Dienstag bringt Sonne satt
Der Dienstag, 15. September, hält eine deutliche Verbesserung bereit: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 33 Prozent scheint die Sonne stolze 10,4 Stunden — der sonnigste Tag der Woche. Die Temperaturen spannen sich von frischen 12 Grad in der Früh bis zu angenehmen 25 Grad am Nachmittag, eine deutliche Erwärmung gegenüber dem Montag. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, der Niederschlag bei 0 mm. Der Wind flaut merklich ab und erreicht nur noch bis zu 7 km/h, Böen bleiben bei harmlosen 17 km/h. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1020 hPa, die Sichtweite beträgt 39 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 12,3 Grad.
Mittwoch regnerisch, Donnerstag grau
Ab Mittwoch, dem 16. September, dreht sich das Blatt: Eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 67 Prozent und eine Niederschlagsmenge von 11,2 mm kündigen nennenswerte Regenfälle an. Die Temperaturen erreichen maximal 23 Grad bei einem Tief von 14 Grad, die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 74 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 4,4 Stunden. Der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, Böen bis 30 km/h sind möglich. Der Luftdruck fällt auf 1015 hPa — ein klares Zeichen, dass sich ein Tief nähert. Der Donnerstag, 17. September, bringt dann den trübsten Tag der Woche: Bei 100 Prozent Bewölkung scheint die Sonne überhaupt nicht, die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 14 Grad. Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von 64 Prozent fällt mit 0,8 mm nur wenig Niederschlag, der Wind weht schwach mit bis zu 9 km/h und Böen bis 22 km/h. Die Sichtweite sinkt auf 27 Kilometer, der Luftdruck erholt sich leicht auf 1018 hPa.
Schirm und Lagen einpacken
Für den Montag empfiehlt sich eine leichte Jacke — die hohe Luftfeuchte von 94 Prozent lässt die Temperaturen schwüler wirken, als die Gradanzahl vermuten lässt. Den sonnigen Dienstag sollte man für Outdoor-Aktivitäten nutzen, dabei bei längerem Aufenthalt im Freien auf Sonnenschutz achten, denn bei über zehn Stunden Sonnenschein und 25 Grad summiert sich die UV-Belastung schnell. Ab Mittwoch ist ein Regenschirm Pflicht: Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 67 Prozent und über 11 mm Niederschlag muss fest mit nassen Wegen gerechnet werden. Für den Donnerstag empfiehlt sich wärmere Kleidung im Zwiebelprinzip — bei stagnierenden 14 Grad und bedecktem Himmel ohne jede Sonnenstunde bleibt es den ganzen Tag frisch.
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