Das Wetter in München: Goldener Herbsttag mit bis zu 25 Grad

München erlebt am Dienstag, dem 15. September 2026, einen nahezu makellosen Spätsommertag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 11 Grad auf ein angenehmes Tageshoch von 25 Grad, während sich der Himmel bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 17 Prozent kaum verhängt zeigt. Mehr als 11 Stunden Sonnenschein sind möglich — ein Wert, der selbst für September außergewöhnlich ist. Der Wind weht schwach mit maximal 7 km/h, vereinzelte Böen erreichen höchstens 17 km/h, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 1 Prozent und 0 mm praktisch ausgeschlossen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1020 Hektopascal, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Einzig die Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 94 Prozent fällt auf — sie ist vor allem in den frühen Morgenstunden spürbar, wenn der Taupunkt bei 12 Grad liegt und sich Nebel oder Bodennebel in den Niederungen bilden können. Die Fernsicht beträgt im Tagesmittel rund 54 Kilometer, sodass auch die Alpen bei klarer Luft gut zu sehen sein dürften.

Morgen zieht Bewölkung rasch auf

Am Mittwoch, dem 16. September, dreht das Wetter spürbar ins Wechselhafte. Zwar startet der Tag noch mit einer Tiefsttemperatur von 15 Grad — deutlich milder als heute Früh — doch die Wolken nehmen rasch überhand: Die durchschnittliche Bewölkung steigt auf 77 Prozent, und statt mehr als 11 Stunden Sonne sind nur noch knapp 3,8 Stunden drin. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen können 33 km/h erreichen. Dazu sinkt das Tageshoch auf 23 Grad. Vor allem am Nachmittag und Abend steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 67 Prozent, und tatsächlich sind bis zu 9,3 mm Niederschlag möglich. Der Luftdruck fällt auf 1014 Hektopascal, die Sichtweite geht auf rund 45 Kilometer zurück. Insgesamt ist Mittwoch damit das genaue Gegenteil des heutigen Tages: wechselhaft, windig und mit realer Regenwahrscheinlichkeit.

Donnerstag nass, Freitag grau und kühl

Der Donnerstag, 17. September, bringt weiterhin unbeständiges Wetter. Die Temperaturen kühlen auf 12 bis 19 Grad ab, die Bewölkung bleibt mit 73 Prozent hoch. Immerhin lässt die Sonne sich rund 5,9 Stunden blicken. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt erneut bei bis zu 65 Prozent, knapp 3,9 mm Niederschlag sind zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h, Böen erreichen 26 km/h. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1017 Hektopascal. Der Freitag, 18. September, fühlt sich dann merklich herbstlicher an: Die Temperaturen stagnieren bei 13 Grad — Tief- und Höchstwert liegen gleichauf — die Sonne scheint gar nicht, und bei einer Bewölkung von 52 Prozent bleibt es trüb. Regen fällt praktisch keiner (0 mm, Wahrscheinlichkeit 3 Prozent), der Wind ist mit Böen bis 11 km/h schwach. Der Luftdruck hält sich bei 1015 Hektopascal stabil, die Sicht beträgt rund 52 Kilometer. Die Wetterlage bleibt also wechselhaft, ohne sich bis zum Wochenende nachhaltig zu stabilisieren.

Heute Sonnencreme, morgen Regenschirm einpacken

Wer den heutigen Dienstag im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt Sonnenschutz nicht vergessen — bei über 11 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und kaum einer Wolke ist die UV-Belastung erheblich. Leichte Sommerkleidung reicht tagsüber völlig aus, doch morgens empfiehlt sich eine dünne Schicht gegen die kühlen 11 Grad und den möglichen Bodennebel. Wer am Mittwoch unterwegs ist, sollte dagegen den Regenschirm griffbereit haben: Die Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 67 Prozent und fast 10 mm Niederschlag sind ernst zu nehmen. Für Donnerstag und Freitag gilt: eine Jacke ist Pflicht, denn bei Höchstwerten von 19 beziehungsweise 13 Grad ist der Sommer endgültig auf Abruf. Wer outdoor plant, legt die große Tour am besten auf heute — die nächsten drei Tage halten deutlich weniger bereit.