Das Wetter in München: Goldener Herbstsonnentag mit bis zu 24 Grad

München erlebt am Sonntag, dem 6. September 2026, einen bemerkenswert sonnigen Spätsommertag. Bei einem stabilen Luftdruck von 1026 hPa und nahezu wolkenlosem Himmel — die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei gerade einmal 26 Prozent — scheint die Sonne fast 12 Stunden lang, konkret 11,8 Stunden. Die Temperaturen starten kühl in den Morgen mit rund 13 Grad und klettern am Nachmittag auf angenehme 24 Grad. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent. Dazu weht ein sanfter Wind mit bis zu 9 km/h, der in Böen auf 22 km/h anziehen kann — kaum spürbar. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 81 Prozent, was morgens kurz nach dem Aufwachen für etwas Frische sorgt; der Taupunkt von 10,2 Grad und die für Hochdrucklagen typisch gute Fernsicht von durchschnittlich 58 Kilometern runden das stabile, hochsommerliche Bild ab.

Montag wird wärmer, Wolken nehmen zu

Am Montag, dem 7. September, setzt sich das trockene Wetter in München fort, doch der Charakter des Tages ändert sich leicht. Die Bewölkung steigt im Tagesschnitt auf 48 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt damit auf 7,9 Stunden — immer noch ein freundlicher Herbsttag, aber nicht mehr ganz so strahlend wie der Sonntag. Dafür klettern die Temperaturen einen Tick höher: Das Maximum liegt bei 26 Grad, das Minimum bei 13 Grad. Regen bleibt weiterhin kein Thema, die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 6 Prozent. Der Wind frischt leicht auf und erreicht bis zu 11 km/h, in Böen bis zu 24 km/h. Der Luftdruck gibt mit 1022 hPa etwas nach, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Sichtweite liegt im Mittel bei 54 Kilometern, der steigende Taupunkt von 12,2 Grad deutet auf etwas mehr Feuchte in der Luft hin — erste zarte Zeichen, dass die Hochdrucklage allmählich an Dominanz verliert.

Dienstag heiß, Mittwoch bringt Wolken und Regen

Dienstag und Mittwoch zeigen zwei sehr unterschiedliche Gesichter. Am Dienstag, dem 8. September, wird es mit Temperaturen zwischen 18 und 29 Grad nochmals spürbar wärmer — fast sommerlich. Der Luftdruck fällt auf 1015 hPa, die Bewölkung liegt im Schnitt bei 52 Prozent, dennoch kommen 9,1 Sonnenstunden zusammen. Erstmals tauchen geringe Regenspuren auf: 0,7 mm Niederschlag bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 15 Prozent sind möglich, bleiben aber im Rahmen. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h und Böen bis 24 km/h zurück, die Sichtweite beträgt im Mittel 56 Kilometer. Am Mittwoch, dem 9. September, ist das Bild dann ein deutlich anderes: Der Luftdruck sinkt weiter auf 1011 hPa, die Bewölkung nimmt auf 83 Prozent zu, und die Sonne zeigt sich gar nicht mehr — 0 Sonnenstunden. Dazu fallen 0,4 mm Regen, bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 19 Prozent. Die Temperaturen bewegen sich kaum noch: Tief und Hoch liegen gleichauf bei 20 Grad, was auf eine dichte, feuchte Wolkendecke hindeutet. Die Sichtweite sinkt auf 43 Kilometer, der Taupunkt steigt auf 14,3 Grad — ein Tief nähert sich München.

Sonnenscreen heute, Jacke ab Dienstag einpacken

Am heutigen Sonntag gilt: Sonnenschutz ist Pflicht. Bei knapp 12 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und einem nahezu wolkenlosen Himmel sollte Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor in keine Tasche fehlen — ob beim Ausflug an den Englischen Garten, ans Isarufer oder in die Berge. Der schwache Wind macht Aktivitäten im Freien besonders angenehm. Am Montag können Freizeitpläne problemlos fortgesetzt werden, die Temperaturen von bis zu 26 Grad laden weiter ein. Wer den Dienstag nutzen möchte, sollte angesichts von fast 29 Grad erneut auf Sonnenschutz und ausreichend Flüssigkeit achten — und sicherheitshalber schon eine leichte Jacke mitnehmen, denn für Mittwoch deutet alles auf einen deutlichen Wetterumschwung hin: Wolken, erste Regentropfen und kein Sonnenschein sprechen dafür, einen Schirm griffbereit zu haben.