Das Wetter in München: Grauer Novembertag mit 4 bis 9 Grad

München startet in einen typisch trüben Novembersonntag: Die Temperaturen klettern heute lediglich auf 9 Grad, während es am Morgen mit 4 Grad empfindlich kühl bleibt. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei rund 89 Prozent, und die Sonne kämpft sich kaum durch — gerade einmal 1,1 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Immerhin bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei vernachlässigbaren 4 Prozent, kein Niederschlag ist zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 7 km/h sehr schwach, Böen erreichen maximal 14 km/h. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 86 Prozent spürbar hoch, der Luftdruck liegt stabil bei 1025 hPa und signalisiert eine ruhige Hochdrucklage. Die Sichtweite beträgt gute 15 Kilometer.

Montag bringt ersten Niederschlag

Am Montag, dem 9. November, kühlt es sich weiter ab: Die Temperaturen erreichen nur noch 3 bis 7 Grad und liegen damit deutlich unter dem heutigen Niveau. Die Wolkendecke verdichtet sich auf durchschnittlich 93 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 0,5 Stunden. Erstmals steigt auch die Regenwahrscheinlichkeit merklich auf bis zu 64 Prozent, und es sind Niederschlagsmengen von 4,6 mm möglich. Der Wind frischt leicht auf bis zu 9 km/h auf, Böen können 19 km/h erreichen. Der Luftdruck fällt auf 1021 hPa, was das Ende der stabilen Hochdrucklage einläutet. Die Sichtweite geht auf rund 11 Kilometer zurück — der Montag zeigt sich deutlich unfreundlicher als der Sonntag.

Dienstag bringt kräftigen Regen

Am Dienstag, dem 10. November, entlädt sich die anziehende Tiefdruckwetterlage vollständig über München: Bei einer Bewölkung von 100 Prozent und null Sonnenstunden fallen ergiebige 15 mm Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 77 Prozent. Die Temperaturen steigen dabei auf 7 bis 9 Grad, bleiben also vergleichsweise mild. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1013 hPa, die Sichtweite beträgt noch 10 Kilometer. Am Mittwoch, dem 11. November, hört der Regen zwar auf — die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm und die Wahrscheinlichkeit bei nur 23 Prozent —, doch die Wolkendecke bleibt bei 100 Prozent geschlossen, kein Sonnenstrahl erreicht die Stadt. Die Temperaturen verharren bei konstant 8 Grad, der Luftdruck stagniert bei 1012 hPa, und die Sichtweite trübt sich auf nur noch 5 Kilometer ein, was auf Nebel oder Hochnebel hindeutet.

Schirm und Winterjacke nicht vergessen

Für den heutigen Sonntag reicht eine wärmende Jacke — es bleibt trocken, und der schwache Wind macht die 4 Grad am Morgen zumindest erträglich. Ab Montag sollte ein Regenschirm zur Standardausrüstung gehören, denn mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 64 Prozent ist nasse Überraschung gut möglich. Am Dienstag ist der Schirm dann Pflicht, bei 15 mm Niederschlag empfiehlt sich zudem wasserdichtes Schuhwerk. Wer in dieser Woche Outdoor-Aktivitäten plant, sollte sie auf den heutigen Sonntag vorziehen — es ist der einzige Tag, der trocken und mit akzeptabler Sicht von 15 Kilometern aufwartet. Der Rest der Woche gehört dem Schmuddelwetter.