München startet in einen prächtigen Spätsommertag: Bei einer Tiefsttemperatur von 17 Grad klettert das Thermometer am Donnerstag, den 27. August, auf bis zu 31 Grad. Der Himmel zeigt sich zur Hälfte bewölkt – im Tagesmittel bedecken Wolken rund 51 Prozent des Himmels –, doch die Sonne setzt sich üppige 10,9 Stunden lang durch. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Der Wind weht moderat mit bis zu 15 km/h, in Böen sind bis zu 28 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesdurchschnitt bei merklichen 84 Prozent, was sich bei voller Sonneneinstrahlung schwül anfühlen kann; der Luftdruck hält sich stabil bei 1012 hPa.
Freitag bringt Regen und deutlich weniger Wärme
Der Freitag markiert einen spürbaren Stimmungswandel: Die Höchsttemperatur sinkt auf 27 Grad, der Tiefstwert bleibt mit 17 Grad ähnlich wie heute. Statt Sonnenschein dominieren Wolken – die mittlere Bedeckung steigt auf 69 Prozent, und die Sonnenstunden halbieren sich auf 6,1 Stunden. Entscheidender ist jedoch der Regen: Mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent und erwarteten 10,3 mm Niederschlag muss man Schauern oder kurzen Gewittern fest ins Kalkül ziehen. Der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, in Böen sind bis zu 41 km/h möglich – das ist der kräftigste Windtag der gesamten Vorschauperiode. Die Sichtweite liegt bei 44 km, der Luftdruck verharrt bei 1012 hPa.
Wochenende bringt Beruhigung, Sonntag trüb
Der Samstag zeigt sich bereits deutlich freundlicher: Bei 16 bis 25 Grad und 9,3 Sonnenstunden gewinnt der Tag trotz noch immer 59 Prozent mittlerer Bewölkung und einer Regenwahrscheinlichkeit von 55 Prozent viel Licht zurück – die möglichen 1,5 mm Niederschlag fallen wenn überhaupt nur kurz aus. Der Luftdruck steigt auf 1016 hPa an, was auf eine Stabilisierung hindeutet; die Sichtweite verbessert sich deutlich auf 66 km, der Taupunkt fällt auf angenehme 12,5 Grad. Der Sonntag hingegen enttäuscht: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 18 Grad, und bei 72 Prozent Bewölkung scheint die Sonne gar nicht – null Sonnenstunden bei 0 mm Regen und nur schwachem Wind bis 7 km/h (Böen bis 17 km/h). Der Luftdruck steigt weiter auf 1017 hPa, die Sichtweite bleibt mit 63 km gut.
Sonnenschutz heute, Schirm morgen einpacken
Wer den heutigen Hochsommertag im Freien genießt, sollte unbedingt Sonnenschutz einpacken: Fast elf Stunden Sonne bei 31 Grad machen Sonnencreme und eine Kopfbedeckung zur Pflicht. Leichte, luftige Kleidung ist die richtige Wahl, auch wenn die hohe Luftfeuchtigkeit von 84 Prozent das Schwitzen begünstigt – ausreichend trinken nicht vergessen. Für Freitag empfiehlt sich ein stabiler Regenschirm oder eine Regenjacke, denn mit über 50 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und Böen bis 41 km/h kann ein Schirm schnell zur Herausforderung werden. Am Wochenende reicht eine leichte Jacke für die kühleren Morgen, tagsüber bleibt es mild genug für sommerliche Aktivitäten im Freien – zumindest am Samstag.
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