Das Wetter in München: Strahlender Hochsommertag mit bis zu 29 Grad

München erlebt am Samstag, dem 8. August 2026, einen nahezu wolkenlosen Hochsommertag. Die Temperaturen klettern von angenehmen 16 Grad am Morgen auf bis zu 29 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 13 Prozent und einer Sonnenscheindauer von 13,4 Stunden — mehr Sonne geht kalendarisch kaum noch. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, der Niederschlag bei 0 mm. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h, einzelne Böen erreichen bis zu 30 km/h. Die Luft ist mit einer durchschnittlichen Luftfeuchte von 43 Prozent angenehm trocken, der Luftdruck liegt stabil bei 1018 hPa — ein klassisches Hochdruckwetter. Mit einer Sichtweite von 50 Kilometern und einem Taupunkt von knapp 10 Grad bietet sich ein gestochen scharfes Panorama bis zu den Alpen.

Sonntag bringt noch mehr Hitze

Der Sonntag legt beim Thermometer nochmals deutlich nach: Die Höchsttemperatur steigt auf 33 Grad, also vier Grad mehr als heute, während die Tiefstwerte mit 16 Grad konstant bleiben. Die Bewölkung nimmt zwar leicht auf durchschnittlich 28 Prozent zu, dennoch scheint die Sonne über 12,7 Stunden lang. Niederschlag bleibt weiterhin kein Thema — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent. Der Wind ist dabei noch ruhiger als heute und erreicht höchstens 9 km/h, Böen bis 22 km/h sind möglich. Der Luftdruck sinkt minimal auf 1016 hPa, die Sichtweite beträgt 49 Kilometer. Der leicht gestiegene Taupunkt von 12 Grad deutet an, dass sich die Schwüle langsam aufbaut — die Luft fühlt sich trotz Trockenheit etwas drückender an als am Samstag.

Montag wolkiger, Dienstag grau und warm

Zum Start in die neue Woche bleibt es zwar weiterhin trocken, doch das Bild ändert sich spürbar. Am Montag ziehen mehr Wolken auf, die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 52 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 9,1 Stunden. Die Temperaturen bleiben mit 21 bis 32 Grad hoch, der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 32 km/h — der stärkste Windtag des gesamten Zeitraums. Der Luftdruck hält sich bei 1016 hPa, Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent unwahrscheinlich. Der Dienstag präsentiert sich dann markant anders: Die Temperatur verharrt bei konstant 23 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch —, was auf eine dichte, gleichmäßige Bewölkung von 51 Prozent und null Sonnenstunden hindeutet. Der Luftdruck steigt leicht auf 1018 hPa, die Sichtweite geht auf 37 Kilometer zurück, und der Taupunkt klettert auf 14 Grad. Die Hochdrucklage hält zwar formal an, verliert aber zunehmend an Strahlkraft.

Sonnencreme und leichte Sommerklamotten einpacken

Wer das Wochenende im Freien verbringen möchte, sollte keinesfalls auf Sonnenschutz verzichten: Mit über 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung am Samstag und 33 Grad am Sonntag ist die UV-Belastung erheblich — ein hoher Lichtschutzfaktor sowie Kopfbedeckung sind Pflicht. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist die richtige Wahl für beide Tage, abends reicht ein dünner Layer. Für Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren, Baden oder Wandern bieten Samstag und Sonntag ideale Bedingungen; wer empfindlich auf Hitze reagiert, sollte die Mittagsstunden am Sonntag im Schatten verbringen. Für Montag und Dienstag empfiehlt sich eine leichte Jacke für den Morgen, da die kühleren Tiefstwerte von 21 beziehungsweise 23 Grad in Kombination mit zunehmender Bewölkung das Temperaturgefühl dämpfen können.