München startet golden in den Tag der Deutschen Einheit: Am Samstag, dem 3. Oktober 2026, bleibt es bei Temperaturen zwischen 14 und 21 Grad durchgehend trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 3 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht mit bis zu 7 km/h aus schwacher Richtung, Böen erreichen maximal 17 km/h. Die Bewölkung ist mit einem Mittel von 80 Prozent recht dicht, dennoch kämpft sich die Sonne für immerhin 3,6 Stunden durch. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 86 Prozent spürbar hoch — der Taupunkt von 13,1 Grad liegt damit nur knapp unter der Tageshöchsttemperatur, was die Luft etwas schwül wirken lässt. Der Luftdruck ist mit 1029 Hektopascal stabil und hoch, die Sichtweite beträgt angenehme 27 Kilometer.
Sonntag bringt mehr Sonne und kühlere Nacht
Der Sonntag zeigt sich ähnlich mild, aber mit einem freundlicheren Lichtangebot: Die Temperaturen liegen erneut bei bis zu 21 Grad, kühlen morgens jedoch auf 11 Grad ab — damit fällt der Tiefstwert um drei Grad kühler aus als am Samstag. Mit 5,6 Sonnenstunden scheint die Sonne deutlich länger, die Bewölkung geht auf durchschnittlich 76 Prozent zurück. Regen bleibt mit nur 0,3 mm und einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 19 Prozent weitgehend Fehlanzeige. Der Wind hält sich mit bis zu 7 km/h und Böen bis 17 km/h auf demselben ruhigen Niveau wie am Vortag, der Luftdruck verharrt mit 1028 Hektopascal nahezu unverändert hoch. Die Sichtweite beträgt 25 Kilometer, der Taupunkt sinkt leicht auf 11,5 Grad — die Luft fühlt sich damit etwas trockener an als noch am Samstag.
Ab Montag steigt die Regenwahrscheinlichkeit
Die neue Woche beginnt in München mit einem ersten kleinen Dämpfer: Am Montag, dem 5. Oktober, sind bei Höchstwerten von 20 Grad und einem Tiefstwert von 12 Grad immerhin 2,7 mm Niederschlag möglich, die maximale Regenwahrscheinlichkeit klettert auf 51 Prozent — der erste nennenswerte Regentag nach dem trockenen Wochenende. Die Bewölkung bleibt mit 77 Prozent ähnlich wie zuvor, die Sonne scheint noch 3,7 Stunden. Der Luftdruck gibt leicht auf 1026 Hektopascal nach, was auf ein sich annäherndes Tief hindeutet. Der Dienstag präsentiert sich dann ungewöhnlich: Bei einer Tiefst- und Höchsttemperatur von jeweils 12 Grad bleibt es isothermal und grau, die Sonne zeigt sich gar nicht, und die Bewölkung geht auf 51 Prozent zurück — möglicherweise hält eine hartnäckige Hochnebeldecke die Temperaturen tagsüber im Keller. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 4 km/h mit Böen von höchstens 7 km/h, der Luftdruck liegt bei 1025 Hektopascal, die Sichtweite bei 21 Kilometern.
Jacke einpacken, Feiertag genießen
Der Feiertag lädt trotz der hohen Luftfeuchtigkeit zu Ausflügen ins Freie ein — wer am Samstag raus möchte, sollte die Mittagsstunden nutzen, wenn die Temperaturen die 21-Grad-Marke erreichen. Angesichts der feuchten Luft und der wechselhaften Bewölkung empfiehlt sich eine leichte Jacke für die Morgenstunden, wenn es mit 14 Grad noch frisch ist. Für den Sonntag gilt dasselbe: Morgens mit 11 Grad deutlich kühler, also lieber in Schichten anziehen. Ab Montag sollte ein kompakter Regenschirm in der Tasche nicht fehlen — bei über 50 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und fast 3 mm Niederschlag ist ein nasser Schauer durchaus realistisch. Den Dienstag plant man am besten eher drinnen: Kein Sonnenstrahl, 12 Grad den ganzen Tag — da fühlt sich ein Museumsbesuch oder ein Café deutlich besser an.
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