München startet in einen nahezu perfekten Hochsommertag. Am Sonntag, dem 12. Juli 2026, klettern die Temperaturen von milden 16 Grad in der Früh auf sommerliche 28 Grad am Nachmittag — und das bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 8 Prozent. Die Sonne scheint beeindruckende 14,9 Stunden lang vom Himmel, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 1 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Der Wind weht schwach aus typischer Richtung mit maximal 12 km/h, gelegentliche Böen erreichen bis zu 26 km/h — kaum genug, um eine Serviette vom Tisch zu wehen. Mit einem Luftdruck von 1019 Hektopascal und einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 58 Prozent präsentiert sich ein stabiles, angenehm trockenes Hochdruckwetter. Die Sichtweite von bis zu 58 Kilometern und ein Taupunkt von nur 9 Grad unterstreichen die außergewöhnliche Klarheit dieser Hochdrucklage — ideale Bedingungen, um die Alpen am Horizont in voller Pracht zu genießen.
Der Montag legt noch eine Schippe drauf: Mit Höchstwerten von 31 Grad wird es der heißeste Tag des Kurztrends, die Tiefstwerte bleiben mit 16 Grad stabil. Der Hochdruck hält weiter Regen zuverlässig fern — die Niederschlagswahrscheinlichkeit verharrt bei maximal 1 Prozent, 0 mm kommen zusammen. Die Sonnenscheindauer ist mit 13,8 Stunden kaum geringer als heute, allerdings ziehen im Tagesverlauf mehr Quellwolken auf: Die durchschnittliche Bewölkung steigt auf 27 Prozent. Der Wind frischt mit bis zu 15 km/h leicht auf, Böen können 32 km/h erreichen. Der Luftdruck gibt minimal auf 1017 Hektopascal nach, die Sichtweite bleibt mit rund 50 Kilometern weiterhin ausgezeichnet. Insgesamt ein heißer, weitgehend sonniger und stabiler Sommertag — wärmer als der Sonntag, aber ebenso niederschlagsfrei.
In der zweiten Wochenhälfte deutet sich ein langsamer Umschwung an, auch wenn er sich zunächst noch zurückhält. Am Dienstag, dem 14. Juli, ziehen ausgedehnte Wolkenfelder auf — die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 76 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt spürbar auf 7,2 Stunden. Die Temperaturen gehen mit Werten zwischen 19 und 29 Grad etwas zurück, Regen bleibt aber mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 11 Prozent und 0 mm gemessenem Niederschlag vorerst aus. Der Wind lässt mit maximal 11 km/h (Böen bis 26 km/h) nach, der Luftdruck hält sich bei 1016 Hektopascal. Am Mittwoch, dem 15. Juli, präsentiert sich das Bild noch verhangener: Die Bewölkung verharrt bei 75 Prozent, die Sonne scheint laut Modell überhaupt nicht, und die Temperaturen bewegen sich — bemerkenswert für Mitte Juli — den ganzen Tag über bei konstanten 22 Grad, was auf eine dichte Wolkendecke hindeutet. Der Taupunkt steigt auf 15 Grad, der Wind schwächt sich auf höchstens 7 km/h ab. Regen fällt trotzdem keiner, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent.
Der heutige Sonntag lädt geradezu zu einem langen Tag im Freien ein — ob Badesee, Biergarten oder Radtour in die Umgebung. Wer allerdings empfindliche Haut hat, sollte bei fast 15 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und einem sehr niedrigen Taupunkt nicht auf Sonnencreme verzichten: Ein Lichtschutzfaktor von 30 oder höher ist bei diesem Hochdruckwetter Pflicht, eine Kopfbedeckung und ausreichend Wasser ebenfalls. Zur Wochenmitte hin lohnt es sich, eine leichte Jacke einzupacken — nicht wegen Regen, aber die bedeckten 22 Grad am Mittwoch fühlen sich deutlich frischer an als das heutige Hochsommerwochenende.
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