München startet in den Allerheiligen-Sonntag unter einer dichten Wolkendecke, die im Tagesschnitt 88 Prozent des Himmels bedeckt. Die Temperaturen klettern nur von 3 auf maximal 7 Grad, und die hohe Luftfeuchte von durchschnittlich 91 Prozent lässt die Kälte spürbar ins Mark gehen — der Taupunkt liegt bei 2,8 Grad, was auf anhaltend feuchte Luft und die Möglichkeit von Bodennebel hinweist. Nennenswerte Niederschläge bleiben mit einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 38 Prozent und lediglich 1,4 mm weitgehend aus, vereinzelte Tropfen sind aber nicht ausgeschlossen. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 11 km/h, in Böen sind bis zu 22 km/h möglich. Immerhin zeigt sich die Sonne für knappe 1,1 Stunden, und der stabile Luftdruck von 1030 hPa sowie eine Sichtweite von 23 Kilometern unterstreichen, dass hier ein ruhiges, wenn auch trübes Hochdruckwetter regiert.
Montag bringt noch mehr Kälte
Am Montag verschärft sich der Temperaturrückgang spürbar: Das Thermometer zeigt morgens nur noch 1 Grad und steigt tagsüber auf gerade einmal 5 Grad — damit wird es deutlich kälter als heute. Die Wolkendecke bleibt mit durchschnittlich 87 Prozent nahezu gleich dicht, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf etwa eine Stunde. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 8 Prozent kaum ein Thema, der Niederschlag beträgt 0 mm. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h und Böen von maximal 22 km/h in engen Grenzen, der Luftdruck bleibt stabil bei 1030 hPa. Allerdings sinkt die Sichtweite auf 15 Kilometer, was gemeinsam mit einem Taupunkt von 1,1 Grad auf erneute Nebelfelder in der Früh hindeutet.
Dienstag bringt frischen Wind auf
Der Dienstag präsentiert sich mit einer vollständig geschlossenen Wolkendecke von 100 Prozent und kaum mehr als einem Viertelstündchen Sonne — gerade einmal 0,4 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 2 und 5 Grad und bleiben damit ähnlich kalt wie am Vortag. Markant ist der deutlich auffrischende Wind: Er erreicht bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 35 km/h möglich, was sich bei diesen Temperaturen als unangenehm kühl auf der Haut anfühlen wird. Der Luftdruck gibt leicht auf 1026 hPa nach, Niederschlag bleibt mit maximal 12 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm aber weiterhin fern. Am Mittwoch ändert sich daran wenig: Die Temperaturen stagnieren bei konstant 4 Grad, die Bewölkung liegt bei 97 Prozent, und die Sonne zeigt sich gar nicht mehr. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1027 hPa, Wind und Böen bleiben mit bis zu 11 beziehungsweise 24 km/h moderat — es bleibt also grau und kalt, ohne dass sich eine markante Wetteränderung abzeichnet.
Warm anziehen, Schichten empfohlen
Bei Tiefstwerten von 1 bis 3 Grad in den kommenden Tagen ist warme Kleidung Pflicht — am besten im Zwiebelprinzip mit einer winddichten Außenschicht, denn spätestens am Dienstag sorgen Böen bis 35 km/h für einen empfindlichen Windchill. Ein leichter Regenschirm schadet nicht, wenngleich die Niederschlagswahrscheinlichkeiten niedrig bleiben. Wer die trüben Novembertage für einen Spaziergang im Englischen Garten nutzen möchte, sollte die wenigen hellen Stunden am Vor- oder frühen Nachmittag nutzen — danach wird es rasch dunkel und noch ungemütlicher. Für sportliche Aktivitäten im Freien empfiehlt sich der heutige Sonntag, solange der Luftdruck noch hoch und der Wind schwach ist.
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