Das Wetter in München: Goldener Oktober mit bis zu 14 Grad und acht Stunden Sonne

München erlebt am Montag, dem 12. Oktober 2026, einen klassischen Herbsttag in seiner schönsten Form. Das Thermometer startet kühl in den Morgen — mit Tiefstwerten um 5 Grad liegt der Taupunkt bei knapp 5 Grad, was vereinzelt Bodennebel begünstigen kann — und klettert tagsüber auf angenehme 14 Grad. Regen ist heute kein Thema: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade mal 2 Prozent, kein einziger Millimeter Regen ist zu erwarten. Der Wind bleibt mit bis zu 8 km/h sehr schwach, Böen erreichen höchstens 17 km/h und fallen damit kaum ins Gewicht. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 48 Prozent setzt sich die Sonne mit rund 8 Stunden deutlich durch — ein wahres Sonnenbad für die Jahreszeit. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 86 Prozent zwar hoch, fühlt sich bei diesen Temperaturen aber nicht drückend an. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1022 Hektopascal und signalisiert eine ruhige Wetterlage. Die Sichtweite von durchschnittlich 53 Kilometern ist für einen Herbsttag außergewöhnlich gut — bei klarer Luft dürfte das Alpenpanorama eindrucksvoll zu sehen sein.

Dienstag bringt mehr Wärme, aber weniger Sonne

Der Dienstag setzt den milden Trend fort und legt beim Maximum sogar noch eine Schippe drauf: Mit Temperaturen zwischen 4 und 16 Grad wird es der wärmste Tag der Woche. Der Morgen startet erneut frisch, doch am Nachmittag sind bis zu 16 Grad möglich — zwei Grad mehr als heute. Die Bewölkung nimmt leicht zu und liegt im Schnitt bei 55 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt entsprechend auf 6,6 Stunden. Eine geringe Niederschlagsmenge von 0,5 Millimetern ist zwar rechnerisch im Modell, die maximale Regenwahrscheinlichkeit von 32 Prozent deutet aber allenfalls auf einzelne, kurze Schauer hin — größere Regenmengen sind kaum zu erwarten. Der Wind frischt mit bis zu 9 km/h und Böen von 19 km/h minimal auf. Der Luftdruck steigt auf 1026 Hektopascal, was die stabile Lage unterstreicht. Die Sichtweite geht mit durchschnittlich 41 Kilometern leicht zurück, bleibt aber komfortabel.

Mittwoch trübt sich merklich ein

Zum Wochenmitte hin verändert sich das Bild spürbar. Am Mittwoch steigen zwar die Temperaturen auf milde 11 bis 17 Grad — die Nächte werden deutlich wärmer —, doch die Wolken dominieren das Geschehen: Im Mittel sind 89 Prozent des Himmels bedeckt, und die Sonne zeigt sich nur noch für magere 2,3 Stunden. Der Taupunkt springt auf 10,3 Grad und signalisiert deutlich feuchtere Luft; die Sichtweite fällt auf 27 Kilometer. Mit 2,3 Millimetern Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 37 Prozent sind am Mittwoch leichte Schauer möglich. Der Luftdruck steigt weiter auf 1030 Hektopascal, und der Wind zieht mit bis zu 11 km/h und Böen von 20 km/h etwas an. Donnerstag bringt dann mit konstant 10 Grad den kühlsten und grauesten Tag der Woche: Die Bewölkung liegt bei 69 Prozent, die Sonne scheint gar nicht, und die Sichtweite sinkt auf nur noch 15 Kilometer — ein klassischer Herbstnebeltag. Der Luftdruck hält sich bei hohen 1031 Hektopascal, der Wind bleibt mit bis zu 6 km/h und Böen von 9 km/h völlig harmlos.

Heute unbedingt nach draußen — morgen Lagen wechseln

Der heutige Montag ist der mit Abstand schönste Tag der Woche und sollte für Ausflüge, Sport im Freien oder einen Spaziergang im Englischen Garten unbedingt genutzt werden. Da die Morgenstunden mit 5 Grad empfindlich kühl ausfallen, empfiehlt sich ein Kleidung-nach-dem-Zwiebelprinzip: warm starten und tagsüber Schichten ablegen. Ein leichter Sonnenschutz kann bei 8 Stunden Sonnenschein und flachem Herbst-Sonnenstand nicht schaden. Für Dienstag sollte man wegen der 32-prozentigen Regenwahrscheinlichkeit eine kompakte Regenjacke einpacken — auf einen Schirm kann man aber gut verzichten. Ab Mittwoch empfiehlt sich wasserfeste Kleidung als Standard, da die Luft feuchter und der Himmel grau wird. Den Donnerstag plant man am besten für Innenaktivitäten ein: Nebel, keine Sonne und konstant 10 Grad sprechen für Museen, Cafés oder das Homeoffice.