München startet kühl und trocken in die neue Woche: Am Montag, dem 2. November, liegen die Temperaturen zwischen 1 und 7 Grad, wobei sich Lufttemperatur und Taupunkt mit rund 2 Grad gefährlich nahe kommen — Bodennebel in den frühen Morgenstunden ist möglich. Regen fällt keiner, die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt maximal 11 Prozent. Der Wind weht moderat aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 17 km/h, vereinzelte Böen erreichen 26 km/h. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei rund 66 Prozent, was immerhin 3,5 Stunden Sonnenschein ermöglicht — für Anfang November ein akzeptabler Wert. Die Luftfeuchtigkeit bleibt mit durchschnittlich 90 Prozent hoch, der Luftdruck steht stabil bei 1029 Hektopascal und signalisiert eine ruhige Hochdrucklage. Die Sichtweite von durchschnittlich 36 Kilometern unterstreicht die klare, stabile Luftmasse.
Dienstag bringt dichten Grau-Himmel
Am Dienstag geht es kaum wärmer weiter: Die Temperaturen bewegen sich zwischen 3 und 5 Grad und liegen damit nur knapp über dem heutigen Minimum. Markanter ist jedoch der Wandel beim Himmel — die Bewölkung steigt auf nahezu 100 Prozent, und die Sonnenscheindauer bricht auf magere 0,4 Stunden ein. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 13 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin aus, doch der Himmel präsentiert sich als geschlossene Wolkendecke. Der Wind hält bei bis zu 17 km/h, die Böen verschärfen sich jedoch leicht auf 33 km/h. Der Luftdruck gibt mit 1027 Hektopascal minimal nach, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Sichtweite sinkt auf rund 21 Kilometer — der Tag wirkt insgesamt grauer und ungemütlicher als der Montag.
Trübes Novemberwetter hält bis Donnerstag an
Mittwoch und Donnerstag setzen den trüben Trend fort, ohne nennenswerte Veränderungen zu bringen. Am Mittwoch stagnieren die Temperaturen erneut bei 3 bis 5 Grad, die Wolkendecke bleibt mit 93 Prozent nahezu geschlossen, und die Sonne zeigt sich kaum — gerade einmal 0,3 Stunden. Die Sichtweite fällt auf 15 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 1 Grad, was die feuchte, drückende Luft greifbar macht. Niederschlag ist auch am Mittwoch nicht zu erwarten. Donnerstag bringt dann eine auffällige Besonderheit: Höchst- und Tiefstwert fallen mit je 3 Grad zusammen — die Temperaturen kommen praktisch nicht vom Fleck. Die Böen lassen auf 20 km/h nach, der Luftdruck hält sich stabil bei 1029 Hektopascal, doch die Sichtweite sinkt auf nur noch 8 Kilometer. Sonnenschein ist Donnerstag nicht mehr zu erwarten — Hochnebelfelder und Grauschleier dominieren die gesamte zweite Wochenhälfte.
Warm anziehen, Schichten helfen bei Kälte
Bei Tiefstwerten um 1 Grad in der Nacht und kaum mehr als 5 bis 7 Grad am Tag ist warme Kleidung in dieser Woche Pflicht. Empfehlenswert ist das Zwiebelprinzip: Eine wärmende Innenschicht, eine isolierende Fleece- oder Wollschicht und eine winddichte Außenjacke schützen zuverlässig gegen die feuchte Kälte und die gelegentlichen Böen bis 33 km/h. Einen Regenschirm müssen Münchnerinnen und Münchner diese Woche zwar nicht einpacken — die Regenwahrscheinlichkeit überschreitet zu keinem Zeitpunkt 13 Prozent —, doch wer empfindlich auf Nässe und Kälte reagiert, sollte auf wasserdichte Schuhe setzen, da die hohe Luftfeuchtigkeit und sinkende Sichtweiten auf Nebelfelder und feuchte Luft hindeuten. Der Montag bietet mit 3,5 Stunden Sonne das beste Zeitfenster für einen Spaziergang im Freien — ab Dienstag lohnt es sich, Aktivitäten eher nach drinnen zu verlagern.
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