München versinkt am Freitag, dem 6. November 2026, in einem dichten Wolkengrau: Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei nahezu hundert Prozent, kein einziger Sonnenstrahl schafft es durch die geschlossene Hochnebeldecke. Die Temperaturen bewegen sich dabei zwischen 3 und 4 Grad — frostnah, aber trocken. Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt gerade einmal ein Prozent. Der Wind bleibt schwach und stört kaum: Maximal 10 km/h sind zu erwarten, in Böen bis zu 21 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 91 Prozent, was die feuchte Kälte spürbar macht, und der Luftdruck hält sich stabil bei 1024 Hektopascal. Mit einem Taupunkt von knapp 2 Grad und einer Sichtweite von 10 Kilometern bleibt immerhin die Fernsicht trotz des Graus ordentlich erhalten — klassisches Hochnebelwetter über dem Münchner Umland.
Samstag bringt kaum Besserung
Der Samstag zeigt sich nur geringfügig milder: Mit 3 bis 7 Grad steigt das Thermometer tagsüber etwas an, womit sich ein leichter Temperaturtrend nach oben abzeichnet. Die Wolkendecke bleibt mit einer mittleren Bewölkung von 97 Prozent nahezu genauso dicht wie am Freitag, doch zumindest 0,7 Stunden Sonnenschein könnten sich kurzzeitig durchkämpfen. Minimal 0,4 mm Niederschlag sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 34 Prozent — ein Schirm ist also kein Muss, aber keine schlechte Idee. Der Wind legt sich im Vergleich zu heute noch etwas mehr: nur noch bis zu 7 km/h, Böen bis 15 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1025 Hektopascal, die Sichtweite beträgt rund 9 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 3,5 Grad.
Hochdrucklage hält das Wochenende trocken
Am Sonntag, dem 8. November, setzt sich das stabile Hochdruckmuster mit 1025 Hektopascal fort und bringt den bisher freundlichsten Tag des langen Wochenendes: Bei 4 bis 8 Grad sind 1,8 Stunden Sonnenschein drin, die mittlere Bewölkung sinkt auf 88 Prozent. Regen fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 27 Prozent, und der Wind bleibt mit bis zu 6 km/h und Böen bis 13 km/h kaum spürbar. In den Montag, den 9. November, zieht dann dichter Hochnebel zurück: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 3 Grad, die Sonne bleibt mit null Stunden komplett unsichtbar, und die Sichtweite sinkt auf nur noch 2 Kilometer — ein deutlicher Hinweis auf Inversionswetterlage. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1025 Hektopascal, Niederschlag bleibt aus.
Warm einpacken, Schichten übereinander
Bei Tiefstwerten um 3 Grad und einer Luftfeuchtigkeit, die die Kälte noch intensiver wirken lässt, gilt an diesem Wochenende: warm anziehen, und zwar in Schichten. Eine winddichte Jacke schützt vor den gelegentlichen Böen, festes Schuhwerk hält die Füße trocken, falls doch ein paar Tropfen fallen sollten — am Samstag ist das bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 34 Prozent nicht völlig auszuschließen. Wer am Sonntag einen Spaziergang plant, wählt den richtigen Tag: Mit bis zu 8 Grad und den meisten Sonnenmomenten des gesamten Zeitraums ist er die beste Option für einen Ausflug ins Freie. Für Montag empfiehlt sich bei einer Sichtweite von nur 2 Kilometern besondere Vorsicht im Straßenverkehr, vor allem morgens auf dem Weg zur Arbeit.
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