München erlebt am Sonntag, dem 12. Juli 2026, einen nahezu makellosen Hochsommertag. Die Temperaturen klettern von angenehmen 17 Grad in der Früh auf bis zu 29 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 8 Prozent bleibt der Himmel den ganzen Tag über strahlend blau. Mit 14,4 Stunden Sonnenschein holt München das Maximum aus dem Juli heraus, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Der Wind weht moderat mit bis zu 12 km/h, Böen erreichen gelegentlich 26 km/h — spürbar, aber keineswegs störend. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei durchschnittlich 54 Prozent, der Luftdruck hält sich stabil bei 1019 hPa und signalisiert eine gefestigte Hochdrucklage. Mit einer Sichtweite von bis zu 53 Kilometern und einem Taupunkt von nur 9 Grad präsentiert sich die Luft bemerkenswert klar und trocken — klassisches Hochdruckwetter über dem Alpenvorland.
Der Montag setzt den Hochsommertrend fort und legt sogar noch eine Schippe drauf: Mit bis zu 31 Grad wird es der wärmste Tag der Woche, die Tiefstwerte starten bei 16 Grad in den Morgen. Die Bewölkung nimmt leicht zu und erreicht im Tagesmittel 26 Prozent, was die Sonnenscheindauer kaum merklich auf 14,1 Stunden reduziert — der Tag bleibt damit überwiegend sonnig. Regen bleibt mit maximal 2 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm Niederschlag weiterhin kein Thema. Der Wind frischt etwas auf und erreicht bis zu 15 km/h, Böen können auf 32 km/h ansteigen. Der Luftdruck gibt minimal nach auf 1017 hPa, bleibt aber auf stabilem Hochdruckniveau. Der Taupunkt steigt leicht auf 10 Grad — insgesamt ein heißer, aber noch gut erträglicher Sommertag.
Zum Dienstag und Mittwoch zeichnet sich eine spürbare Veränderung ab, auch wenn Regen zunächst ausbleibt. Am Dienstag zieht es sich deutlich zu: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 75 Prozent, die Sonnenstunden schrumpfen auf 7 Stunden, und die Temperaturen gehen trotz unveränderter Tageshöchstwerte von 29 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 19 Grad etwas zurück. Die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf maximal 12 Prozent, Niederschlag fällt aber noch keiner. Am Mittwoch präsentiert sich das Bild noch grauer: Bei einer Bewölkung von 67 Prozent und null Sonnenstunden bleibt es bedeckt, die Temperaturen stagnieren bei konstant 22 Grad — ein ungewöhnlich niedriger Tages-Hub, der auf dichte, tiefe Bewölkung hindeutet. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1018 hPa, der Taupunkt steigt auf 15 Grad und signalisiert zunehmend feuchte Luft. Die Sichtweite geht auf 51 km zurück, Regen bleibt mit 5 Prozent Wahrscheinlichkeit aber weiterhin unwahrscheinlich.
Wer den Sonntag im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt zur Sonnencreme greifen: Bei über 14 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und einem nahezu wolkenlosen Himmel ist der UV-Schutz Pflicht. Eine Sonnenbrille und ausreichend Flüssigkeit gehören ebenfalls ins Gepäck. Für Ausflüge an Seen oder in die Berge sind Sonntag und Montag die mit Abstand besten Tage der Woche. Wer empfindlich auf Wind reagiert, sollte für den Montag mit Böen bis 32 km/h ein leichtes Tuch einpacken. Ab Dienstag lohnt es sich, einen Pullover bereit zu halten — die grauen Tage sind zwar niederschlagsfrei, aber merklich kühler und trüber als das strahlende Wochenende.
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