München startet in einen goldenen Spätsommersonntag: Bei nur 25 Prozent Bewölkung klettert das Thermometer von 11 Grad am Morgen auf angenehme 21 Grad am Nachmittag, und die Sonne scheint beeindruckende 11,7 Stunden lang vom Himmel. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht schwach mit bis zu 7 km/h, in Böen maximal 20 km/h, sodass kaum Frische spürbar ist. Der Luftdruck steht mit 1022 Hektopaskal robust im Hochdruckbereich, was die stabile Wetterlage untermauert. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 82 Prozent für einen so sonnigen Tag recht hoch — was bei sommerlicher Erwärmung am Nachmittag leicht schwül wirken kann. Die Sichtweite erreicht hervorragende 59 Kilometer, ein klares Zeichen für saubere, hochdruckgeprägte Luft über der Isar.
Montag bringt mehr Wind und Wolken
Am Montag bleibt München trocken, doch der Charakter des Wetters wandelt sich spürbar. Die Wolken nehmen zu — im Tagesdurchschnitt sind rund 50 Prozent des Himmels bedeckt — und die Sonnenscheindauer sinkt auf 9,4 Stunden. Die Temperaturen steigen geringfügig auf bis zu 22 Grad bei einem Tiefstwert von 12 Grad, bleiben also auf ähnlichem Niveau wie am Sonntag. Deutlicher wird die Veränderung beim Wind: Er frischt auf bis zu 15 km/h auf, in Böen sind 30 km/h möglich — ein merklicher Anstieg gegenüber dem heutigen Windstilltag. Der Luftdruck gibt leicht auf 1019 Hektopaskal nach, die Sichtweite liegt bei 53 Kilometern. Regen fällt auch morgen keiner, die Wahrscheinlichkeit beträgt lediglich 3 Prozent. Insgesamt bleibt es ein freundlicher, wenngleich etwas unruhigerer Spätsommertag.
Dienstag bringt ersten Regen der Woche
Zur Wochenmitte dreht sich das Blatt: Am Dienstag, den 25. August, zieht dichtere Bewölkung über München — der Durchschnittswert klettert auf 73 Prozent, und die Sonne zeigt sich nur noch 3,6 Stunden lang. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 31 Prozent und 2 Millimetern erwartetem Niederschlag ist ein erster Schauer nicht auszuschließen. Das Temperaturfenster engt sich auf 15 bis 21 Grad ein, der Taupunkt steigt auf 13 Grad, was auf merklich feuchtere Luft hindeutet. Der Luftdruck fällt weiter auf 1013 Hektopaskal, die Sichtweite sinkt auf 41 Kilometer. Am Mittwoch folgt ein grauer, ruhiger Tag: Die Temperaturen bewegen sich kaum — Tief- und Höchstwert liegen gleichermaßen bei 16 Grad —, die Sonne bleibt gänzlich verborgen hinter einer durchschnittlich 61-prozentigen Wolkendecke. Trotz wieder leicht steigendem Luftdruck auf 1015 Hektopaskal und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 5 Prozent bleibt es trüb, die Sichtweite fällt auf 36 Kilometer. Ein Tiefdruck schiebt sich spürbar näher, auch wenn er vorerst keinen nennenswerten Regen bringt.
Heute Sonnencreme, ab Dienstag Jacke einpacken
Der heutige Sonntag ist der perfekte Tag für einen langen Ausflug ins Freie: Fast zwölf Stunden Sonne bedeuten eine erhebliche UV-Belastung, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und eine Kopfbedeckung sind Pflicht. Da die Luftfeuchtigkeit trotz Sonne vergleichsweise hoch bleibt, empfiehlt sich atmungsaktive, leichte Kleidung. Wer den Montag ebenfalls draußen verbringen möchte, sollte eine leichte Jacke einplanen — der auffrischende Wind mit Böen bis 30 km/h kann sich kühl anfühlen. Ab Dienstag lohnt es sich, eine wetterfestere Schicht und ein kompaktes Regencape in die Tasche zu stecken: Schauer sind möglich, und die deutlich geringere Sonnenscheindauer macht wärmere Kleidung ratsam. Am Mittwoch schließlich ist ein Pullover angebracht, denn bei konstantem 16-Grad-Niveau und keiner Sonne fühlt sich der Tag merklich herbstlich an.
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