Das Wetter in München: Grauer Novembertag mit 2 bis 3 Grad

München startet in einen typisch trüben Novemberfreitag: Die Temperaturen klettern heute, am 6. November 2026, kaum über 3 Grad und fallen in der Nacht auf 2 Grad zurück. Eine fast geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 96 Prozent Bedeckung lässt nur rund 36 Minuten Sonnenschein zu, Regen fällt jedoch keiner — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei vernachlässigbaren 3 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind bleibt mit bis zu 9 km/h schwach, Böen erreichen maximal 21 km/h. Die Luftfeuchte liegt im Tagesmittel bei sehr hohen 95 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1025 Hektopaskal. Weil Taupunkt und Temperatur mit 2,1 beziehungsweise 2 bis 3 Grad extrem eng beieinanderliegen und die Sichtweite im Mittel nur 6 Kilometer beträgt, ist örtlicher Nebel oder zäher Hochnebel nicht auszuschließen.

Samstag bringt etwas mehr Wärme und Sicht

Am Samstag, dem 7. November, legt das Thermometer etwas zu: Zwischen 3 und 7 Grad ist es spürbar milder als heute, die Tageshöchsttemperatur steigt um rund 4 Grad. Die Bewölkung bleibt mit im Schnitt 96 Prozent nahezu unverändert dicht, doch die Sonne kämpft sich immerhin 1,3 Stunden durch — mehr als doppelt so lange wie am Freitag. Kleine Schauer sind nicht völlig ausgeschlossen: Bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 28 Prozent könnten im Tagesverlauf bis zu 0,3 mm Niederschlag fallen. Der Wind weht mit bis zu 7 km/h noch ruhiger als zuvor, Böen bleiben unter 15 km/h. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1026 Hektopaskal, und die Sichtweite verbessert sich gegenüber dem Freitag auf durchschnittlich 8 Kilometer — der Taupunkt liegt bei 3,2 Grad, also knapp unter der Tageshöchsttemperatur.

Hochdrucklage bleibt, Nebel am Montag

Der Sonntag, 8. November, setzt den leichten Aufwärtstrend fort: Erneut sind 3 bis 7 Grad zu erwarten, die Bewölkung lockert minimal auf einen Mittelwert von 88 Prozent auf, und die Sonnenscheindauer steigt auf 1,9 Stunden — der sonnigste Tag im gesamten Viertageszeitraum. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 9 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Wind und Böen bleiben mit 7 beziehungsweise 15 km/h schwach, der Luftdruck verharrt bei 1026 Hektopaskal. Am Montag, dem 9. November, dreht die Stimmung wieder: Bei konstant 3 Grad — Tief- und Höchsttemperatur sind identisch — fällt keine einzige Stunde Sonnenschein an, die Bewölkung beträgt erneut 88 Prozent, und die Sichtweite sinkt dramatisch auf im Mittel nur 2 Kilometer. Der Taupunkt liegt bei 2,8 Grad, die Luft ist nahezu gesättigt: Zäher Nebel oder Hochnebel ist für den Montag die wahrscheinlichste Begleiterscheinung. Der Luftdruck fällt leicht auf 1025 Hektopaskal, bleibt aber im Hochdruckbereich.

Warm anziehen, Nebel einplanen

Bei Höchstwerten um 3 bis 7 Grad und Tiefstwerten nahe dem Gefrierpunkt empfiehlt sich an allen vier Tagen eine warme, in Schichten kombinierbare Kleidung — Mütze und Handschuhe sind bei der hohen Luftfeuchtigkeit und dem nassen Kältegefühl sinnvoll. Einen Regenschirm muss niemand zwingend griffbereit haben, da die Niederschlagswahrscheinlichkeit durchgehend gering bleibt; am Samstag schadet er als Reserve jedoch nicht. Wer am Montag mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs ist, sollte angesichts der auf 2 Kilometer reduzierten Sichtweite besonders frühzeitig aufbrechen und das Licht einschalten. Für Ausflüge in die Umgebung bietet sich der Sonntag als beste Option an: Mit knapp zwei Stunden Sonne, kaum Wind und trockener Luft ist es der angenehmste Tag des Wochenendes.