München erlebt am Freitag, dem 24. Juli 2026, einen mustergültigen Hochsommertag unter nahezu wolkenlosem Himmel. Die Temperaturen klettern von frischen 11 Grad in der Früh auf angenehme 25 Grad am Nachmittag, während die Sonne bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 14 Prozent satte 14,6 Stunden lang scheint. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, und kein einziger Millimeter fällt vom Himmel. Der Wind weht schwach mit bis zu 10 km/h, vereinzelte Böen erreichen 23 km/h. Die Luftfeuchtigkeit bleibt mit durchschnittlich 48 Prozent angenehm trocken, der Luftdruck liegt stabil bei 1018 Hektopascal — ein klares Zeichen für die beherrschende Hochdrucklage über Bayern. Mit einer Sichtweite von rund 58 Kilometern bietet sich vom Stadtrand ein eindrucksvoller Blick auf die Alpen.
Samstag bringt deutlich mehr Wärme
Am Samstag, dem 25. Juli, dreht die Temperaturkurve spürbar nach oben: Das Thermometer steigt von 13 Grad morgens auf bis zu 30 Grad am Nachmittag — fünf Grad mehr als heute. Die Sonne scheint noch immer großzügige 13 Stunden, allerdings zieht im Tagesverlauf mehr Bewölkung auf; im Schnitt sind 44 Prozent des Himmels bedeckt. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 16 Prozent gering, Niederschlag fällt keiner. Der Wind legt leicht zu und erreicht bis zu 13 km/h, Böen können auf 32 km/h ansteigen. Der Luftdruck fällt auf 1009 Hektopascal und signalisiert damit, dass sich das Hoch langsam abschwächt. Die Sichtweite von rund 60 Kilometern ist weiterhin ausgezeichnet, der Taupunkt steigt auf 7 Grad — noch bleibt die Luft angenehm trocken.
Wolken dominieren, Gewitter bleiben aus
Der Sonntag, der 26. Juli, bringt einen deutlichen Stimmungsumschwung: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 79 Prozent, die Sonne schafft es nur noch rund 6 Stunden durch die Wolkendecke. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 27 Grad — die Nacht bleibt damit warm, die Tagesspanne schrumpft. Der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, Böen erreichen 35 km/h. Regen fällt zwar weiterhin keiner, doch die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf 23 Prozent. Der Taupunkt steigt auf 12 Grad, was die zunehmend feuchtere Luftmasse anzeigt. Der Luftdruck fällt auf 1007 Hektopascal. Am Montag, dem 27. Juli, bleibt es ähnlich trüb: Die Bewölkung verharrt bei 76 Prozent, die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, und die Temperatur bewegt sich den ganzen Tag kaum — von 21 Grad morgens auf 21 Grad nachmittags. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht bei 1010 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 46 Kilometer. Niederschlag fällt zwar keiner, doch das Bild eines schwächelnden Hochs ist unübersehbar.
Heute Sonnencreme, morgen eine Jacke einpacken
Für den heutigen Freitag gilt: Sonnenschutz ist Pflicht. Bei fast 15 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und einer trockenen Luft mit nur 48 Prozent Luftfeuchtigkeit sollten Sie Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille und ausreichend Wasser nicht vergessen — ideal also für einen Ausflug an den Englischen Garten oder ans Starnberger Seeufer. Am Samstag lohnt sich der Ausflug ebenfalls noch, bei 30 Grad empfehlen sich aber schattige Pausen. Ab Sonntag sollten Sie eine leichte Jacke einpacken: Die Böen um 35 km/h können frischer wirken, als die Temperaturen vermuten lassen, und der bedeckte Himmel trübt die Wärme spürbar. Wer für Montag Aktivitäten im Freien plant, sollte ein wasserabweisendes Oberteil bereithalten — auch wenn Regen nach aktuellem Stand ausbleibt, die Lage ist weniger stabil als noch zu Wochenbeginn.
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