Das Wetter in München: Spätsommer-Finale mit 25 Grad und über 10 Stunden Sonne

München erlebt am Montag, dem 28. September 2026, einen außergewöhnlich sonnigen Herbsttag. Die Temperaturen klettern von frischen 9 Grad am Morgen auf sommerliche 25 Grad am Nachmittag, während der Himmel bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 21 Prozent nahezu wolkenlos bleibt. Mit 10,3 Stunden Sonnenschein wird der Tag einer der lichtreichsten des Jahres zu diesem Zeitpunkt. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht schwach mit bis zu 11 km/h, Böen erreichen höchstens 24 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 hPa, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 87 Prozent — ein für Hochdrucklagen typisch hoher Wert, der sich vor allem in den kühlen Morgenstunden als leichter Dunst bemerkbar machen kann. Der Taupunkt von 9,5 Grad erklärt, warum der Start in den Tag noch etwas feucht-frisch wirkt, bevor die Sonne die Luft rasch aufheizt.

Dienstag bleibt trocken, aber etwas trüber

Am Dienstag, dem 29. September, zeigt sich München zwar weiterhin von einer freundlichen Seite, doch der Hochsommer-Charakter des Vortages ist spürbar gedämpft. Die Temperaturen gehen leicht zurück: Das Maximum liegt bei 22 Grad, der Tiefstwert bei 10 Grad. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 36 Prozent zu, die Sonnenscheindauer beträgt dennoch beachtliche 10 Stunden. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin kein Thema. Der Wind ist ähnlich schwach wie am Montag — bis zu 11 km/h, Böen bis 20 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1022 hPa, die Sichtweite liegt im Mittel bei 32 Kilometern und damit etwas niedriger als am Vortag, was auf etwas dunstreichere Luft hindeutet. Der Taupunkt von 10,7 Grad signalisiert weiterhin feuchte Nächte.

Hochdrucklage hält bis in den Oktober

Auch Mittwoch und Donnerstag bringt die stabile Hochdrucklage mit 1022 hPa kein Niederschlag nach München. Am Mittwoch, dem 30. September, steigen die Temperaturen auf bis zu 23 Grad bei einem Tiefstwert von 11 Grad. Die Bewölkung nimmt auf 48 Prozent zu, die Sonnenscheindauer bleibt mit 9,7 Stunden aber noch sehr ordentlich. Der Wind flaut auf bis zu 9 km/h ab, Böen erreichen maximal 17 km/h. Der erste Oktober bringt dann eine merkliche Veränderung im Charakter: Die Temperaturen bewegen sich den ganzen Tag bei konstant 14 Grad — ein Zeichen für geschlossene Bewölkung, die bei einem Mittelwert von 52 Prozent und null Sonnenstunden bestimmend ist. Die Sichtweite sinkt auf 28 Kilometer, der Taupunkt klettert auf 11,7 Grad. Trotzdem bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 0 Prozent.

Leichte Jacke am Morgen, T-Shirt am Nachmittag

Wer den goldenen Herbsttag am Montag voll auskosten möchte, sollte unbedingt Sonnenschutz einpacken — bei über 10 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 25 Grad ist die UV-Belastung auch Ende September nicht zu unterschätzen. Morgens empfiehlt sich eine Jacke, denn bei 9 Grad und einem Taupunkt nahe der Lufttemperatur kann es in Talnähe noch leicht dunstig sein. Zur Wochenmitte hin wird das Zwiebelschalenprinzip immer praktischer: Die Temperaturspreizung bleibt groß, die Nachmittage angenehm warm, die Morgen merklich kühler. Für Ausflüge in die Umgebung oder Radtouren sind die kommenden Tage nahezu ideal — Regen ist durchgehend ausgeschlossen, und der schwache Wind stört kaum.