Das Wetter in München: Traumhafter Spätsommertag mit bis zu 27 Grad

München erlebt am Montag, dem 28. September 2026, einen außergewöhnlich goldenen Herbstauftakt: Bei kaum 6 Prozent Bewölkung scheint die Sonne satte 11 Stunden vom Himmel, und die Temperaturen steigen von frischen 10 Grad am Morgen auf beachtliche 27 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, kein Tropfen fällt. Der Wind bleibt angenehm zahm mit bis zu 13 km/h, gelegentliche Böen erreichen höchstens 24 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 66 Prozent, der Luftdruck bei robusten 1021 hPa — ein klassisches Hochdruckbild. Die mittlere Sichtweite von 53 Kilometern ist für Münchner Verhältnisse bemerkenswert gut und beschert bei klarer Luft einen freien Blick auf die Alpenkette.

Dienstag kühler, aber weiter sonnig

Am Dienstag, dem 29. September, zieht das Thermometer die Zügel etwas an: Das Maximum sinkt auf 23 Grad, die Nacht bleibt mit 10 Grad ähnlich frisch wie heute. Die Bewölkung nimmt spürbar zu — im Tagesmittel auf 32 Prozent — und drückt die Sonnenscheindauer leicht auf 10,3 Stunden. Regen ist weiterhin kein Thema, die Wahrscheinlichkeit verharrt bei 1 Prozent. Der Wind lässt mit bis zu 11 km/h und Böen bis 20 km/h noch etwas nach. Der Luftdruck steigt marginal auf 1022 hPa und signalisiert anhaltende Stabilität. Die mittlere Sichtweite fällt auf 34 Kilometer — noch immer gut, aber der leichte Dunst verrät: Die makellose Hochdruckherrlichkeit des Montags gehört der Vergangenheit an.

Hochdrucklage hält bis in den Oktober

Mittwoch und Donnerstag setzt sich die stabile Hochdrucklage mit 1022 hPa fort, doch der Charakter des Wetters wandelt sich merklich. Am Mittwoch, dem 30. September, bleibt es bei Temperaturen zwischen 10 und 23 Grad trocken, die Bewölkung wächst auf im Schnitt 42 Prozent an, und die Sonne scheint noch rund 10 Stunden. Der Wind flaut auf bis zu 9 km/h weiter ab, Böen erreichen maximal 17 km/h. Die Sichtweite sinkt auf 30 Kilometer, der Taupunkt klettert auf 10,8 Grad — erste Zeichen zunehmender Feuchte in der Luft. Der Donnerstag, der 1. Oktober, bringt dann einen markanten Einschnitt: Hoch- und Tiefstwert liegen mit jeweils 14 Grad praktisch identisch, die Sonne zeigt sich nicht mehr, und bei 48 Prozent Bewölkung trübt sich der Himmel deutlich ein. Die Sichtweite fällt auf 26 Kilometer, der Taupunkt steigt auf 11,8 Grad. Der Wind kommt nahezu zum Erliegen — maximal 4 km/h, Böen bis 7 km/h. Regen bleibt zwar weiterhin aus, doch der Herbst meldet sich unübersehbar an.

Heute Sonnenschutz, ab Donnerstag Jacke

Wer den heutigen Montag nutzen möchte, sollte Sonnencreme nicht vergessen: Bei 11 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und bis zu 27 Grad ist UV-Schutz auch im Spätseptember Pflicht. Ein leichtes Outfit reicht für den Nachmittag, morgens empfiehlt sich jedoch eine Jacke für den kühlen Start in den Tag. Für Ausflüge in die Umgebung oder auf die Terrasse bieten Montag und Dienstag die besten Bedingungen der Woche. Wer in die Berge möchte, sollte die außergewöhnlich gute Sicht am Montag nutzen. Zur Wochenmitte hin lohnt eine wärmere Schicht mehr, und für den Donnerstag gehört ein fester Herbstmantel ins Gepäck — auch wenn der Regenschirm vorerst zu Hause bleiben darf.