Das Wetter in München: Sommerlicher Samstag mit bis zu 24 Grad und über zehn Stunden Sonne

München startet in einen spätsommerlichen Samstag, der trotz einiger Wolken viel Sonne verspricht. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 15 Grad auf angenehme 24 Grad, während der Luftdruck stabil bei 1016 hPa liegt. Gut zehneinhalb Stunden Sonnenschein sind möglich, die Bewölkung beträgt im Tagesdurchschnitt rund 51 Prozent. Eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 78 Prozent und eine mögliche Niederschlagsmenge von 3,9 mm mahnen dennoch zur Vorsicht — einzelne Schauer lassen sich nicht ausschließen, besonders in den wärmeren Mittagsstunden. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h und kann in Böen auf 31 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 86 Prozent recht hoch, was sich bei sommerlichen Temperaturen leicht drückend anfühlen kann.

Sonntag bringt wärmsten Tag des Wochenendes

Der Sonntag legt eine deutliche Schippe drauf: Die Temperaturen klettern auf 27 Grad, bei einem Tiefstwert von 18 Grad — damit wird es merklich wärmer als am Samstag. Gleichzeitig sinkt die Regenwahrscheinlichkeit auf gerade einmal 9 Prozent, Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen. Mit 8 Stunden Sonnenschein und einer Sichtweite von 67 km bleibt es ein freundlicher Tag, auch wenn die Bewölkung mit durchschnittlich 62 Prozent etwas zugenommen hat. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 32 km/h. Der Luftdruck bleibt mit 1015 hPa nahezu unverändert stabil — eine ruhige, sommerliche Hochdrucklage prägt das Bild.

Montag windig, Dienstag stabil aber trüb

Am Montag, dem letzten August-Tag, zeigt sich das Wetter wechselhafter: Bei Temperaturen zwischen 17 und 24 Grad steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf 48 Prozent, und 4,1 mm Niederschlag sind möglich. Dazu frischt der Wind auf bis zu 19 km/h auf, Böen können 39 km/h erreichen — der kräftigste Wind des gesamten Zeitraums. Immerhin sind noch 7,2 Stunden Sonne drin, der Luftdruck steigt leicht auf 1017 hPa. Der Dienstag, der 1. September, markiert dann den meteorologischen Herbstbeginn mit einem ungewöhnlichen Signal: Hoch- und Tiefstwert liegen beide bei 17 Grad, eine Tagesentwicklung der Temperatur findet kaum statt. Die Sonne zeigt sich gar nicht, die Bewölkung bedeckt den Himmel bei 53 Prozent im Schnitt. Positiv: Der Luftdruck steigt auf 1020 hPa, Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 7 Prozent eine Randerscheinung, und der Wind weht mit maximal 9 km/h sehr schwach.

Schirm einpacken, Sonnencreme nicht vergessen

Für den heutigen Samstag empfiehlt sich ein Mix aus Sommerkleidung und Regenschirm in der Tasche — die Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 78 Prozent sollte man nicht ignorieren. Sonnencreme ist bei über zehn Stunden möglicher Sonneneinstrahlung trotzdem ein Muss. Am Sonntag darf der Schirm dagegen zuhause bleiben; leichte Sommerkleidung reicht, der Wind sorgt angenehm für Abkühlung. Zum Montag hin sollte man wieder an eine leichte Jacke denken, denn Böen bis fast 40 km/h können überraschend frisch sein — zudem lohnt sich erneut der Schirm. Der Dienstag verlangt nach einer wärmeren Lage: Bei konstant 17 Grad und bedecktem Himmel ist ein Pullover oder eine leichte Übergangsjacke die richtige Wahl für den Start in den meteorologischen Herbst.