München erlebt am Dienstag, dem 4. August 2026, einen klassischen Hochsommertag. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 20 Grad auf nachmittägliche 35 Grad, der Himmel bleibt bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 24 Prozent nahezu wolkenlos. Mit 12,4 Stunden scheint die Sonne so lange wie selten, Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 9 Prozent und 0 mm gemessener Menge praktisch ausgeschlossen. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h aus schwachen Richtungen, gelegentliche Böen erreichen 22 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 73 Prozent — für einen Hochsommertag spürbar, aber nicht erdrückend — der Luftdruck beträgt stabile 1012 hPa. Die Sichtweite von durchschnittlich 48 Kilometern und ein Taupunkt von 14,6 Grad runden ein durch und durch sommerliches Bild ab.
Mittwoch bringt erste Wolken und leichten Anstieg
Am Mittwoch, dem 5. August, bleibt es in München warm, aber das Bild wandelt sich leicht. Die Temperaturen liegen zwischen 23 und 32 Grad — das Thermometer fällt also um drei Grad gegenüber dem Dienstagshöchstwert. Die Bewölkung steigt auf im Schnitt 40 Prozent, die Sonnenscheindauer geht auf 10,6 Stunden zurück. Vereinzelt sind geringe Mengen Niederschlag möglich: Die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf maximal 29 Prozent, die mögliche Menge bleibt mit 1,4 mm allerdings sehr gering. Der Wind frischt leicht auf bis zu 11 km/h auf, Böen können 28 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt auf 1015 hPa, die Sichtweite beträgt rund 46 Kilometer, der Taupunkt liegt mit 16,1 Grad etwas höher als am Vortag, was die gefühlte Schwüle leicht erhöht.
Hochdruck hält, Temperaturen sinken deutlich
Donnerstag und Freitag bringt der Blick auf die Folgetage eine spürbare Abkühlung, die aber von anhaltendem Hochdruck begleitet wird. Am Donnerstag, dem 6. August, erreichen die Temperaturen noch 21 bis 27 Grad, die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 73 Prozent, und die Sonnenscheindauer fällt auf 6,2 Stunden. Kleinste Regenmengen von 0,8 mm sind bei einer Wahrscheinlichkeit von maximal 24 Prozent möglich, bleiben aber unwahrscheinlich. Der Luftdruck klettert weiter auf 1018 hPa. Der Freitag, der 7. August, bringt dann eine markante Veränderung: Die Temperaturspanne schrumpft auf einen konstanten Wert von 21 Grad, die Bewölkung liegt im Mittel bei 79 Prozent, und die Sonnenscheindauer fällt auf null Stunden — die Sonne zeigt sich kaum noch. Regen bleibt bei 0 mm und einer Wahrscheinlichkeit von maximal 16 Prozent dennoch aus. Der Luftdruck steigt weiter auf 1019 hPa, die Sichtweite beträgt 44 Kilometer.
Sonnencreme heute ein Muss, Lagen einplanen
Für den heutigen Dienstag ist Sonnenschutz das Gebot der Stunde: Bei über zwölf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 35 Grad ist ein hoher Lichtschutzfaktor unverzichtbar, Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit ebenso. Für Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren, Baden oder Grillen im Englischen Garten ist heute der ideale Tag der Woche. Ab Mittwoch lohnt es sich, eine leichte Jacke einzustecken, da die Böen mit bis zu 28 km/h spürbarer werden und der bewölktere Himmel am Abend rasch für kühlere Gefühle sorgen kann. Für Freitag empfiehlt sich dann eine wärmere Lage im Zwiebelprinzip — bei konstanten 21 Grad und bedecktem Himmel ist das Sommeroutfit vom Dienstag fehl am Platz.
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