München verabschiedet sich vom August mit einem freundlichen Spätsommertag. Am Sonntag, dem 30. August 2026, klettern die Temperaturen von 18 Grad am Morgen auf angenehme 28 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 73 Prozent zwar nicht wolkenlos, doch die Sonne setzt sich beachtliche 8,7 Stunden durch. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge liegt bei vernachlässigbaren 0,1 mm, die Regenwahrscheinlichkeit bei maximal 2 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 14 km/h, in Böen sind bis zu 28 km/h möglich — spürbar, aber nicht störend. Die Luftfeuchtigkeit bewegt sich bei angenehmen 57 Prozent, der Luftdruck liegt stabil bei 1015 hPa. Ein entspannter Sommertag zum Ausklang des Monats.
Montag kühler, Böen frischen auf
Der Montag, 31. August, bringt eine spürbare Abkühlung: Das Thermometer erreicht nur noch 23 Grad, während die Tiefstwerte mit 18 Grad auf dem gleichen Niveau bleiben. Der Tag startet damit merklich frischer als der Sonntag. Die Bewölkung lockert sich im Mittel auf 59 Prozent auf, und die Sonne scheint rund 7 Stunden. Beim Wind zieht es etwas an: Böen können 39 km/h erreichen, der mittlere Wind liegt bei bis zu 17 km/h. Mit 0,8 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 24 Prozent bleibt der Tag zwar überwiegend trocken, ein einzelner Schauer ist aber nicht völlig auszuschließen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, die Sichtweite beträgt gut 62 km — insgesamt ein freundlicher, aber etwas unruhigerer Herbstauftakt.
Hochdruck festigt sich zum Wochenbeginn
Zum meteorologischen Herbstbeginn am Dienstag, dem 1. September, setzt sich zunehmend ruhiges Wetter durch. Bei Temperaturen zwischen 15 und 23 Grad und einer mittleren Bewölkung von nur 50 Prozent scheint die Sonne knapp 9 Stunden — der sonnigste Tag der Vorschau. Regen fällt keiner, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 11 Prozent. Der Luftdruck steigt deutlich auf 1021 hPa, der Wind beruhigt sich auf Böen von maximal 26 km/h. Am Mittwoch, dem 2. September, zeigt sich das Wetter dann eigenartig: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 16 Grad, Sonne gibt es trotz 55 Prozent Bewölkung keine einzige Stunde. Der Luftdruck klettert weiter auf 1022 hPa, der Wind flaut auf harmlose Böen von 7 km/h ab, die Sichtweite sinkt auf 50 km — ein typisches Hochdruckbild mit Dunstschleier oder Hochnebeldecke, das die Alpen in ein ruhiges, aber trübes Licht taucht.
Leichte Jacke für den Wochenstart einpacken
Für den heutigen Sonntag lohnt sich Sonnenschutz: Bei fast neun Stunden Sonnenschein und 28 Grad Höchsttemperatur sollten Sonnencreme und eine Kopfbedeckung nicht fehlen. Wer nachmittags draußen ist, sollte zudem die Böen von bis zu 28 km/h im Blick behalten — etwa beim Radfahren oder auf dem Wasser. Für den Montag empfiehlt sich bereits eine leichte Jacke für den Abend, da die Temperaturen mit 23 Grad spürbar zurückgehen und die Böen auf knapp 39 km/h anziehen. Ein Regenschirm ist angesichts von maximal 24 Prozent Regenwahrscheinlichkeit kein Muss, schadet aber nicht. Zum Wochenstart hin kühlen die Morgende auf 15 Grad ab — wer früh raus muss, greift besser zur wärmeren Schicht.
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