Das Wetter in München: Goldener Herbst mit bis zu 24 Grad

München erlebt an diesem Sonntag, dem 27. September 2026, einen prächtigen Herbsttag unter weitgehend freiem Himmel. Die Temperaturen klettern von frischen 7 Grad in der Früh auf sommerliche 24 Grad am Nachmittag — eine Spanne, die den goldenen Charakter dieses Spätseptembertages perfekt beschreibt. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 11 km/h, einzelne Böen erreichen maximal 20 km/h. Die Bewölkung bleibt mit einem Tagesdurchschnitt von 43 Prozent moderat, sodass die Sonne großzügige 11,6 Stunden scheinen kann. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich um 62 Prozent, der stabile Hochdruck schlägt sich in einem Luftdruck von 1022 Hektopascal nieder — ideale Bedingungen für einen langen Tag im Freien.

Montag bringt noch mehr Sonne

Auch der Montag präsentiert sich in München von seiner schönsten Seite und setzt den stabilen Trend nahtlos fort. Mit einem Tagesminimum von 8 Grad startet der Morgen sogar etwas milder als heute, das Maximum bleibt mit 24 Grad auf gleichem Niveau. Bemerkenswert ist die weiter abnehmende Bewölkung: Der Durchschnitt sinkt auf nur noch 30 Prozent, die Sonnenscheindauer beträgt solide 10 Stunden. Regen bleibt mit 0 mm und einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 1 Prozent weiterhin kein Thema. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h erneut zurück, Böen erreichen diesmal bis zu 22 km/h. Der Luftdruck verharrt mit 1021 Hektopascal auf hohem Niveau, was die anhaltende Hochdruckdominanz unterstreicht. Einzig die Sichtweite geht mit durchschnittlich 49 Kilometern gegenüber den heutigen 59 Kilometern leicht zurück — ein erster, noch kaum spürbarer Hinweis auf sich verändernde Luftmassen.

Dunst trübt den Dienstag, Mittwoch grau

Zum Dienstag hin kühlt es sich geringfügig ab: Das Maximum erreicht noch 22 Grad, der Morgen startet bei 10 Grad. Trocken bleibt es mit 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent weiterhin zuverlässig, und mit 9,7 Sonnenstunden schimmert der Herbst noch warm. Allerdings sinkt die Sichtweite auf durchschnittlich 30 Kilometer, während der Taupunkt auf 10,7 Grad steigt — beides deutet auf zunehmende Feuchte und leichten Dunst hin. Der Mittwoch markiert dann einen spürbaren Wandel: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 13 Grad, die Sonne zeigt sich gar nicht, und die Bewölkung steigt auf 55 Prozent. Die Sichtweite fällt auf 25 Kilometer, der Taupunkt klettert auf 11,5 Grad. Regen fällt zwar weiterhin keiner, doch das Hochdruckgebiet mit stabilen 1023 Hektopascal sorgt nun eher für trübe, dunstgefüllte Luft als für Sonnenschein — der Altweibersommer neigt sich seinem Ende.

Jetzt die langen Herbstabende genießen

Wer das außergewöhnlich warme und sonnige Wetter dieses Wochenendes auskosten möchte, sollte keine Zeit verlieren: Sonntag und Montag bieten mit je rund 24 Grad und üppigem Sonnenschein nahezu ideale Bedingungen für Ausflüge ins Umland, eine Runde auf dem Fahrrad oder einen langen Nachmittag im Biergarten. Wegen der kräftigen Herbstsonne und der langen Scheindauer von bis zu 11,6 Stunden empfiehlt sich Sonnenschutz — auch im September verbrennt die Haut bei solchen Werten schneller als gedacht. Morgens sollte man angesichts der einstelligen Tiefsttemperaturen eine leichte Jacke einplanen, die sich tagsüber leicht verstauen lässt. Den Regenschirm kann man hingegen getrost zuhause lassen. Ab Mittwoch lohnt es sich, die Heizung wieder im Blick zu behalten.