München erlebt am Mittwoch, dem 29. Juli 2026, einen bilderbuchhaften Hochsommertag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 17 Grad auf ein Tageshoch von 33 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 16 Prozent bleibt der Himmel nahezu wolkenlos. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal einem Prozent, gemessene Regenmenge: 0 mm. Die Sonne scheint beeindruckende 12,9 Stunden, der Wind weht mit bis zu 11 km/h angenehm sanft, vereinzelte Böen erreichen 24 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1018 Hektopascal, was die ruhige Hochdrucklage eindrucksvoll unterstreicht. Die relative Trockenheit der Luft zeigt sich am Taupunkt von 12,8 Grad — trotz der sommerlichen Hitze bleibt die Schwüle aus, was den Tag angenehm erträglich macht.
Donnerstag bringt neue Rekordwärme
Der Donnerstag legt noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen steigen gegenüber dem Mittwoch nochmals spürbar an und erreichen ein Tageshoch von 36 Grad, bei einem Tiefstwert von 22 Grad in der Nacht. Die Bewölkung verändert sich kaum und liegt im Tagesmittel bei 17 Prozent, die Sonnenscheindauer klettert sogar auf 13,7 Stunden — der sonnigste Tag der Woche. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 2 Prozent verschwindend gering, Regen fällt keiner. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h zurück, die Böen frischen leicht auf 28 km/h auf. Der Luftdruck gibt minimal nach auf 1016 Hektopascal, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Sichtweite von durchschnittlich 57 Kilometern verspricht klare Fernsicht bis zu den Alpen.
Ab Freitag zieht Bewölkung auf
Der Freitag, 31. Juli, zeigt erste Zeichen einer sich leicht abschwächenden Hochdrucklage. Bei Höchstwerten von 34 Grad bleibt es zwar heiß, doch die Bewölkung steigt deutlich auf durchschnittlich 47 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 10,6 Stunden. Der Luftdruck fällt weiter auf 1014 Hektopascal, die Böen frischen auf 33 km/h auf, und die Regenwahrscheinlichkeit klettert erstmals auf 18 Prozent — Niederschlag fällt dennoch keiner. Der Samstag, 1. August, bringt dann einen markanten Wetterumschwung: Bei nahezu konstanten 24 Grad — Tiefst und Höchst liegen gleichauf — bedecken Wolken mit einem Mittelwert von 92 Prozent den Himmel nahezu vollständig, die Sonnenscheindauer fällt auf null Stunden. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1016 Hektopascal, der Wind lässt mit Böen bis 22 km/h nach, und der gestiegene Taupunkt von 14,6 Grad deutet auf etwas feuchtere Luft hin — Regen bleibt mit 13 Prozent Wahrscheinlichkeit aber weiterhin unwahrscheinlich.
Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht
Wer die Hochsommertage von Mittwoch bis Freitag im Freien genießen möchte, sollte auf Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor keinesfalls verzichten — bei fast 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 36 Grad ist die UV-Belastung erheblich. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist die richtige Wahl, ausreichend Trinken bleibt oberstes Gebot. Da der Taupunkt moderat bleibt, ist die Hitze gut aushaltbar, dennoch sollten körperliche Aktivitäten wie Sport oder Radtouren in die frühen Morgenstunden gelegt werden. Für den Samstag empfiehlt sich eine leichte Jacke für den bewölkten Start in den August — ein Regenschirm ist angesichts der geringen Regenwahrscheinlichkeit von 13 Prozent optional, schadet aber nicht.
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