Der September startet in München von seiner besten Seite: An diesem Dienstag bleibt es trocken, die Temperaturen steigen von angenehmen 15 Grad am Morgen auf sommerliche 24 Grad am Nachmittag. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei vernachlässigbaren 3 Prozent, lediglich 0,2 Millimeter Niederschlag sind in der Bilanz vermerkt — praktisch nichts. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h aus schwacher Richtung, einzelne Böen können jedoch auf 28 km/h anziehen. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 53 Prozent setzt sich die Sonne über weite Strecken durch und bringt es auf beachtliche 9,3 Stunden Sonnenschein. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 67 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1021 Hektopascal — ein klassisches Hochdruckbild, das sich auch in der ausgezeichneten Sichtweite von im Schnitt 62 Kilometern widerspiegelt.
Mittwoch wird bewölkter, bleibt aber trocken
Der Mittwoch präsentiert sich etwas kühler und bedeckter als der Dienstag. Die Tiefstwerte sinken auf 13 Grad, der Nachmittagswert erreicht 23 Grad — damit liegt er knapp einen Grad unter dem heutigen Maximum. Regen ist weiterhin kein Thema: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 Millimeter, die Regenwahrscheinlichkeit klettert kaum messbar auf 4 Prozent. Die Bewölkung nimmt mit einem Tagesmittel von 70 Prozent spürbar zu, die Sonnenscheindauer fällt dadurch auf 8,7 Stunden — immer noch ein komfortabler Wert. Der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h und Böen von maximal 24 km/h etwas ruhiger als heute, der Luftdruck hält sich konstant bei 1021 Hektopascal. Die Sichtweite liegt im Schnitt bei 50 Kilometern, der Taupunkt bei 11,4 Grad — insgesamt ein freundlicher, wenn auch verhangener Herbsttag.
Hochdruck hält bis Freitag stabil durch
Auch der Donnerstag und der Freitag stehen ganz im Zeichen eines beständigen Hochdrucks, der sich mit Werten um 1022 bis 1023 Hektopascal sogar noch etwas festigt. Am Donnerstag steigen die Temperaturen auf 15 bis 25 Grad — das wärmste Tagesmittel der gesamten Vorschauperiode. Dabei scheint die Sonne 8,5 Stunden bei einer mittleren Bewölkung von 61 Prozent; Niederschlag bleibt mit 0 Millimeter und 4 Prozent Wahrscheinlichkeit weiterhin ausgesperrt. Zu beachten sind die Böen, die am Donnerstag auf bis zu 35 km/h anziehen können. Der Freitag bringt dann eine markante Veränderung in der Sonnenbilanz: Bei konstant 18 Grad — Tief- und Höchstwert fallen zusammen — und einer Bewölkung von 72 Prozent kommt die Sonne auf null Stunden, was auf eine geschlossene Hochnebeldecke hindeutet. Regen ist dennoch nicht in Sicht, und die Sichtweite liegt bei 50 Kilometern.
Leichte Jacke reicht, Sonnenbrille ist Pflicht
Für den Dienstag empfiehlt sich ein sommerliches Outfit mit einer leichten Jacke für den kühlen Morgen — 15 Grad beim Frühstück verlangen noch eine zusätzliche Schicht, die sich tagsüber bei 24 Grad schnell erübrigt. Die knapp 9,5 Stunden Sonnenschein machen Sonnencreme und Sonnenbrille zum unverzichtbaren Begleiter, besonders für alle, die viel im Freien unterwegs sind. Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren, Wandern oder ein Besuch im Englischen Garten sind an allen vier Tagen bestens möglich. Am Donnerstag sollte man die Böen von bis zu 35 km/h im Hinterkopf behalten, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist oder größere Sonnenschirme aufstellt. Einen Regenschirm kann man getrost zu Hause lassen — die Wetterlage bleibt die ganze Woche über stabil trocken.
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