München startet in eine trübe Woche: Am Montag, dem 14. September 2026, bleibt es zwar überwiegend trocken, doch der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 76 Prozent wenig freigiebig. Die Temperaturen erreichen maximal 21 Grad, kühlen zum Morgen hin aber auf 15 Grad ab. Trotz der Wolken kommen immerhin 5,2 Stunden Sonnenschein zusammen. Der Wind weht mit bis zu 16 km/h, in Böen sind jedoch 36 km/h möglich — spürbar, aber nicht gefährlich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 hPa. Aufgepasst: Die Regenwahrscheinlichkeit steigt im Tagesverlauf auf bis zu 70 Prozent, und mit 4,9 mm Niederschlag muss lokal gerechnet werden. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 94 Prozent außergewöhnlich hoch — der Taupunkt von 12,9 Grad liegt nahe an der Lufttemperatur, was sich schwül-feucht anfühlen kann.
Dienstag bringt Sonne und 24 Grad
Der Dienstag präsentiert sich als klarer Gewinner der Woche: Mit einem Temperaturanstieg auf bis zu 24 Grad bei einem kühlen Morgen von 12 Grad erwartet München einen deutlich freundlicheren Tag. Die Bewölkung schrumpft auf durchschnittlich 32 Prozent, die Sonne scheint beeindruckende 10,2 Stunden — ein markanter Umschwung gegenüber dem Montag. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nahezu null Prozent, kein Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Der Wind beruhigt sich mit maximal 7 km/h und Böen bis 17 km/h erheblich. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1021 hPa, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Sichtweite beträgt rund 39 km, der Taupunkt liegt bei 12,3 Grad — insgesamt ein komfortabler Herbsttag mit sommerlichem Einschlag.
Mittwoch und Donnerstag werden nass und grau
Die freundliche Phase endet rasch: Am Mittwoch, dem 16. September, kehren die Wolken mit einer Bedeckung von durchschnittlich 74 Prozent zurück. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 21 Grad, die Sonnenscheindauer schrumpft auf 3,7 Stunden. Beunruhigender ist das Niederschlagsrisiko: Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 67 Prozent und einer erwarteten Niederschlagsmenge von 11,2 mm ist Regen wahrscheinlich. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, in Böen bis 30 km/h. Der Luftdruck fällt spürbar auf 1015 hPa — ein Zeichen, dass sich ein Tief nähert. Der Donnerstag bestätigt diesen Trend: Vollständige Bewölkung von 99 Prozent, keine Sonnenstunden, und bei konstant 13 Grad fällt Regen mit 0,6 mm. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1018 hPa, die Sichtweite sinkt auf 34 km — der graue Herbst zeigt sein Gesicht.
Schirm einpacken, Lagen schichten
Wer am Montag unterwegs ist, sollte einen Regenschirm oder eine Regenjacke griffbereit haben — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 70 Prozent und der hohen Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent ist nasse Kleidung ein reales Risiko. Der Dienstag lädt dagegen zu Ausflügen ins Freie ein: Mit über zehn Sonnenstunden und 24 Grad empfiehlt sich Sonnenschutz, denn auch im September ist die UV-Belastung bei wolkenlosem Himmel nicht zu unterschätzen. Ab Mittwoch heißt es wieder: Schirm nicht vergessen und wetterfeste Schuhe anziehen. Wer die Woche plant, sollte den Dienstag für Aktivitäten im Freien priorisieren — der Rest der Woche verlangt eher nach wasserdichter Kleidung und einem wetterfesten Gemüt.
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