München erlebt am Samstag, dem 8. August 2026, einen nahezu makellosen Hochsommertag. Die Temperaturen steigen von frühmorgendlichen 16 Grad auf ein angenehmes Tageshoch von 29 Grad, bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 51 Prozent bleibt die Wärme gut erträglich. Der Himmel zeigt sich mit einer mittleren Bewölkung von gerade einmal 11 Prozent fast vollständig wolkenfrei, sodass die Sonne satte 13,8 Stunden lang scheint. Regen ist kein Thema: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 10 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h aus wechselnden Richtungen, gelegentliche Böen können 30 km/h erreichen — spürbar, aber keineswegs störend. Der stabile Hochdruckeinfluss spiegelt sich im Luftdruck von 1018 hPa wider, und die Sichtweite von 54 Kilometern sorgt für einen freien Blick bis zu den Alpen.
Sonntag bringt Rekordhitze nach München
Der Sonntag legt noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen klettern auf bis zu 33 Grad, während das Minimum mit 17 Grad etwas milder ausfällt als am Vortag — ein deutlicher Schritt in Richtung sommerlicher Hitze. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 2 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 28 Prozent leicht zu, bleibt aber überwiegend sonnig bei 12,9 Stunden Sonnenschein. Der Wind beruhigt sich spürbar auf maximal 9 km/h, Böen erreichen noch 22 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1016 hPa nach, die Sichtweite beträgt solide 51 Kilometer. Der steigende Taupunkt von 12 Grad deutet an, dass die Luft etwas feuchter wird — die Schwüle hält sich aber noch in Grenzen.
Hochdruckzone schwächelt ab Montag
Am Montag, dem 10. August, bleibt es mit 21 bis 32 Grad zwar warm, doch das Bild verändert sich merklich: Die mittlere Bewölkung steigt auf 53 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 9,3 Stunden — der Hochdruck gerät spürbar unter Druck. Der Wind frischt mit bis zu 17 km/h und Böen von 37 km/h deutlich auf, und der weiter gestiegene Taupunkt von 13,3 Grad signalisiert zunehmende Schwüle. Der Luftdruck fällt leicht auf 1015 hPa. Am Dienstag, dem 11. August, präsentiert sich das Wetter dann ungewöhnlich einheitlich: Die Temperatur bewegt sich den ganzen Tag bei konstanten 23 Grad, die Sonne zeigt sich nicht, und die Bewölkung erreicht im Schnitt 59 Prozent. Der Taupunkt steigt weiter auf 15 Grad, der Luftdruck erholt sich leicht auf 1018 hPa. Regen fällt an beiden Tagen keiner, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 11 bzw. 6 Prozent gering — die Lage ist wechselhafter, aber noch trocken.
Sonnenschutz einpacken, leichte Jacke nicht vergessen
Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte heute und morgen keinesfalls ohne zuverlässigen Sonnenschutz das Haus verlassen: Bei fast 14 beziehungsweise knapp 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 33 Grad am Sonntag ist ein hoher Lichtschutzfaktor Pflicht, eine Sonnenbrille und Kopfbedeckung ebenso. Ausreichend trinken ist bei der sommerlichen Hitze besonders wichtig. Für die Tagesausflüge am Montag und Dienstag empfiehlt sich eine leichte Schicht mehr im Gepäck — die bewölkten Phasen und der auffrischende Wind mit Böen bis 37 km/h am Montag können sich kühler anfühlen, als die Temperatur vermuten lässt.
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