München erlebt an diesem Samstag, dem 12. September 2026, einen ausgesprochen freundlichen Spätsommertag. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 11 Grad auf angenehme 23 Grad, während der Himmel bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 28 Prozent überwiegend blau bleibt. Mit 10,5 Stunden Sonnenschein gehört dieser Tag zu den sonnenreichsten des Septembers — Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht schwach aus bis zu 10 km/h, einzelne Böen erreichen maximal 20 km/h und fallen damit kaum ins Gewicht. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 hPa und unterstreicht die ruhige Hochdrucklage. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 81 Prozent für einen so sonnigen Tag vergleichsweise hoch, was morgens für etwas Dunst sorgen kann — die Sichtweite ist mit 57 km aber gut, der Taupunkt von 8,6 Grad liegt angenehm weit unter den Tageshöchsttemperaturen.
Sonntag bringt Wolken und erste Tropfen
Der Sonntag zeigt sich deutlich wechselhafter als der heutige Traumtag. Zwar bleibt das Temperaturniveau mit 13 bis 23 Grad nahezu identisch, doch die Bewölkung steigt spürbar auf durchschnittlich 74 Prozent, und die Sonnenscheindauer halbiert sich auf 6 Stunden. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent und einer erwarteten Niederschlagsmenge von 3,1 mm müssen Münchnerinnen und Münchner erstmals wieder mit Schauern rechnen. Der Wind legt leicht zu und erreicht bis zu 15 km/h, die Böen klettern auf 32 km/h. Der Luftdruck fällt minimal auf 1023 hPa, der Taupunkt steigt auf 10,8 Grad — beides deutliche Zeichen dafür, dass die stabile Hochdrucklage langsam bröckelt. Die Sichtweite liegt bei 53 km und damit noch gut, doch die Tendenz geht klar in Richtung trüberes Wetter.
Zum Wochenbeginn wird es grau und nass
Montag und Dienstag setzt sich der Wetterumschwung fort, und die Wetterlage verschlechtert sich merklich. Am Montag, dem 14. September, sind bei 15 bis 21 Grad rund 9,1 mm Niederschlag möglich — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht 68 Prozent, die Bewölkung steigt auf 82 Prozent, und die Sonne zeigt sich nur noch 4,6 Stunden lang. Der Taupunkt klettert auf 13,4 Grad, und die Sichtweite sinkt auf 37 km, was auf zunehmend feuchte Luft und Dunstschleier hindeutet. Der Luftdruck hält sich mit 1024 hPa zwar noch stabil, der Wind bleibt mit Böen bis 22 km/h moderat. Der Dienstag, der 15. September, bringt kaum Erleichterung: Die Temperaturen stagnieren bei ganztertags 15 Grad, Regen fällt zwar statistisch keiner (0 mm, 1 Prozent Wahrscheinlichkeit), doch die Sonne zeigt sich mit 0 Stunden überhaupt nicht. Der Himmel ist zu 43 Prozent bewölkt, der Wind flaut auf Böen von nur 7 km/h fast vollständig ab, und die Sichtweite bleibt mit 34 km eingeschränkt — ein trüber, diesiger Herbsttag ohne Niederschlag.
Heute Sommer genießen, Schirm für morgen einpacken
Der heutige Samstag lädt unbedingt zu einem langen Tag im Freien ein — ob Ausflug in den Englischen Garten, eine Radtour ins Umland oder ein Besuch auf dem Markt. Bei 10,5 Stunden Sonne und bis zu 23 Grad empfiehlt sich Sonnenschutz mit ausreichendem Lichtschutzfaktor, auch wenn der September oft unterschätzt wird. Für den Sonntag sollte ein Regenschirm in die Tasche, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent ist Abgetroffenwerden gut möglich. Wer Outdoor-Pläne für Montag hat, sollte flexibel bleiben oder wasserdichte Kleidung einplanen — 9,1 mm Niederschlag und eine Bewölkung von 82 Prozent sprechen eine klare Sprache. Zum Wochenbeginn lohnt es sich außerdem, eine leichte Jacke griffbereit zu haben, denn die Temperaturen fallen auf konstantere 15 Grad und steigen tagsüber kaum noch merklich an.
Verwandte Themen:
