München startet die neue Woche mit einem erfreulich freundlichen Sommertag. Am Montag, dem 20. Juli 2026, klettern die Temperaturen von morgendlichen 13 Grad auf angenehme 22 Grad zur Mittagszeit. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal einem Prozent, kein Tropfen fällt. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h sehr moderat, vereinzelte Böen können dabei auf bis zu 28 km/h ansteigen. Die Bewölkung hält sich bei durchschnittlich 47 Prozent, sodass sich die Sonne satte 11,4 Stunden lang zeigt — ein echter Sonnenreichtumsbonus für die Isarstadt. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei 69 Prozent, der Luftdruck stabilisiert sich bei beständigen 1020 hPa. Mit einer Sichtweite von bis zu 60 Kilometern und einem Taupunkt von nur 7,2 Grad zeigt sich der Hochdruckeinfluss in seiner schönsten Form: klare, trockene Luft über den Dächern Münchens.
Der Dienstag präsentiert sich ähnlich ruhig, aber eine Spur verhaltener. Die Temperaturen fallen minimal auf eine Spanne von 12 bis 21 Grad — damit bleibt es angenehm sommerlich, wenngleich einen Grad kühler als heute. Entscheidender Unterschied: Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 61 Prozent zu, was die Sonnenscheindauer spürbar auf 8,1 Stunden drückt. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar leicht auf 3 Prozent, bleibt aber völlig vernachlässigbar — Niederschlag fällt keiner. Der Wind hält sich erneut bei maximal 11 km/h mit Böen bis 26 km/h, der Luftdruck steigt sogar minimal auf 1021 hPa, und die Sichtweite beträgt gute 55 Kilometer. Insgesamt setzt sich die stabile Hochdrucklage nahezu unverändert fort, mit etwas mehr Wolkenanteil als heute.
Am Mittwoch und Donnerstag zeigt die Wetterentwicklung zwei sehr unterschiedliche Gesichter. Der Mittwoch bringt zunächst die wärmsten Temperaturen der Woche: Bei 13 bis 24 Grad Celsius, einer Sonnenscheindauer von 9,8 Stunden und einem Luftdruck von 1020 hPa hält die Hochdruckstabilität noch einmal eindrucksvoll stand. Der Wind frischt dabei leicht auf bis zu 13 km/h auf, Böen erreichen 30 km/h — ein Hauch mehr Dynamik in der Luft. Am Donnerstag hingegen dreht sich das Bild grundlegend: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei gleichbleibenden 18 Grad, die Bewölkung schnellt auf 93 Prozent hoch, und die Sonnenscheindauer sinkt auf null Stunden. Der Luftdruck fällt leicht auf 1018 hPa, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 9 Prozent — Niederschlag fällt zwar noch keiner, doch die Signale deuten auf eine zunehmend instabilere Wetterlage hin, die sich aus dem Westen nähert.
Für den heutigen Montag empfiehlt sich ein klassischer Sommertag im Freien: Bei mehr als elf Stunden Sonnenschein sollte Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor nicht fehlen, eine Sonnenbrille und ein Hut sind ebenfalls sinnvoll. Leichte Sommerkleidung reicht tagsüber völlig aus, für den Abend darf eine dünne Jacke nicht fehlen, da die Temperaturen wieder auf 13 Grad zurückgehen. Wer plant, die gute Wetterlage für Ausflüge oder Sport zu nutzen, sollte das Mittwochfenster mit bis zu 24 Grad im Blick behalten — es dürfte der Höhepunkt der Woche sein. Für Donnerstag empfiehlt sich dann bereits etwas mehr Kleidungsschichten und vorsorglich ein Blick auf die Regenradar-App.
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