Das Wetter in München: Bewölkt mit bis zu 20 Grad am Montag

Der Montag in München startet unter einem weitgehend bedeckten Oktoberhimmel: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent klettern die Temperaturen von kühlen 12 Grad am Morgen auf angenehme 20 Grad am Nachmittag. Trotzdem bleibt es weitgehend trocken — der Deutsche Wetterdienst meldet zwar eine Niederschlagsmenge von 1,1 mm und eine maximale Regenwahrscheinlichkeit von 73 Prozent, sodass ein kurzer Schauer nicht völlig ausgeschlossen ist. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h aus schwacher Richtung, gelegentliche Böen erreichen 15 km/h. In den Lücken zwischen den Wolken zeigt sich die Sonne immerhin rund 4 Stunden lang. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 88 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1025 hPa — ein Wert, der für ruhige Herbstverhältnisse spricht.

Dienstag bringt acht Stunden Sonne

Der Dienstag präsentiert sich deutlich freundlicher als der Montag. Die Bewölkung geht auf im Mittel 48 Prozent zurück, und die Sonne scheint beeindruckende 8,4 Stunden — mehr als doppelt so lang wie heute. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 10 Grad in der Frühe und ebenfalls bis zu 20 Grad am Nachmittag, das Niveau bleibt damit vergleichbar. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die maximale Regenwahrscheinlichkeit bei gerade mal 2 Prozent. Der Wind frischt mit Böen bis 20 km/h etwas stärker auf als am Montag, bleibt aber im harmlosen Bereich. Der Luftdruck fällt leicht auf 1020 hPa, die Sichtweite beträgt im Schnitt 27 km.

Mittwoch und Donnerstag bleiben trocken

Der Mittwoch setzt die freundliche Linie nahtlos fort: Bei einer mittleren Bewölkung von 47 Prozent und knapp 9 Sonnenstunden steigen die Temperaturen sogar auf bis zu 22 Grad — der wärmste Tag der Woche. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 4 Prozent kein Thema, Böen erreichen erneut 20 km/h. Der Luftdruck sinkt auf 1013 hPa, was auf eine leichte Abschwächung des Hochdruckregimes hindeutet. Genau das zeigt sich dann am Donnerstag: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei konstant 14 Grad — ein Hinweis auf eine dichte, ausgleichende Wolkendecke (mittlere Bewölkung 65 Prozent), die mit 0 Sonnenstunden einhergeht. Dennoch bleibt es trocken, der Wind ist mit maximal 7 km/h besonders schwach, und die Sichtweite erreicht mit durchschnittlich 71 km einen bemerkenswert hohen Wert. Der Luftdruck fällt weiter auf 1009 hPa.

Schirmchen einpacken, Sonnenbrille nicht vergessen

Für den heutigen Montag empfiehlt sich angesichts der 73-prozentigen Regenwahrscheinlichkeit ein Schirm in der Tasche — auch wenn es nicht sicher regnet, ist die Gefahr real genug, um nicht unvorbereitet loszugehen. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 88 Prozent kann trotz der milden 20 Grad schwül wirken, ein luftiges Layering-Outfit ist daher ideal. Für Dienstag und Mittwoch darf dann die Sonnenbrille raus: Wer die letzten warmen Herbsttage für Ausflüge in die Umgebung, einen Besuch im Englischen Garten oder eine Radtour nutzen möchte, findet optimale Bedingungen. Am Donnerstag sollte man wieder eine wärmere Jacke einplanen, da der konstante 14-Grad-Tag ohne Sonnenwärme merklich kühl wirken kann.