München erlebt am Mittwoch, dem 12. August 2026, einen nahezu makellosen Hochsommertag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 17 Grad auf ein Tageshoch von 30 Grad, während die Bewölkung mit einem Durchschnitt von gerade einmal 1 Prozent praktisch nicht vorhanden ist. Regen ist vollständig ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, Regen fällt keiner. Die Sonne scheint beeindruckende 14 Stunden, und bei einer außergewöhnlich niedrigen Luftfeuchte von im Schnitt 36 Prozent fühlt sich die Wärme trocken und angenehm an. Der Wind weht moderat mit bis zu 13 km/h, in Böen sind kurzzeitig bis zu 30 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1022 Hektopascal — ein klassisches Hochdruckwetter. Die Sichtweite von rund 59 Kilometern und ein Taupunkt von lediglich 7 Grad unterstreichen die föhnartige Trockenheit der Luft.
Donnerstag bringt erneut Sommerhitze
Der Donnerstag, der 13. August, reiht sich nahtlos in dieses Hochdruckmuster ein. Die Tiefstwerte liegen mit 16 Grad nur minimal unter dem heutigen Wert, die Tageshöchsttemperatur erreicht erneut 30 Grad. Die Bewölkung steigt leicht auf durchschnittlich 7 Prozent an, bleibt aber weit davon entfernt, den Sonnenschein ernsthaft einzuschränken — immerhin sind 13,2 Sonnenstunden zu erwarten. Niederschlag ist weiterhin ausgeschlossen, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei maximal 1 Prozent. Der Wind frischt mit bis zu 15 km/h etwas stärker auf als heute, Böen können bis zu 32 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1023 Hektopascal, die Sichtweite beträgt rund 49 Kilometer. Im Vergleich zum Mittwoch bleibt das Wetter stabil — ein echter Hitzemarathon setzt sich fort.
Freitag knackt die 32-Grad-Marke
Am Freitag, dem 14. August, legt die Hitze noch einmal zu: Die Höchsttemperatur klettert auf 32 Grad, während die Tiefstwerte mit 16 Grad stabil bleiben. Die Bewölkung liegt erneut bei rund 7 Prozent, die Sonne scheint 13,4 Stunden. Der Wind fällt mit maximal 11 km/h und Böen bis 22 km/h etwas schwächer aus als an den Vortagen, was die Hitze intensiver wirken lässt. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1018 Hektopascal — noch immer Hochdruckwetter, aber ein zarter Trend nach unten zeichnet sich ab. Der Samstag gestaltet sich dann deutlich anders: Bei einer konstanten Temperatur von 21 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch — zieht mehr Bewölkung auf, die Sonnenscheindauer fällt auf null Stunden. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1016 Hektopascal, der Wind beruhigt sich auf bis zu 7 km/h mit Böen bis 11 km/h. Niederschlag bleibt zwar weiterhin aus, doch die hochsommerliche Hochdrucklage zeigt am Wochenende erste Auflösungserscheinungen.
Sonnencreme ist heute Pflicht
Wer die nächsten Tage im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt zu einem hohen Lichtschutzfaktor greifen — bei 14 Stunden praller Sonne und einer Luftfeuchte von nur 36 Prozent ist die UV-Belastung erheblich, und die trockene Luft täuscht leicht über die tatsächliche Hitzeintensität hinweg. Ausreichend Wasser trinken ist Pflicht. Kleidung darf leicht und luftig sein; für die kühlen Morgen- und Abendstunden genügt eine dünne Jacke. Die moderaten Böen bis 30 km/h sind kein Grund zur Sorge, sollten aber bei Aktivitäten am oder auf dem Wasser im Blick behalten werden. Ein Regenschirm ist in diesen Tagen vollständig überflüssig — genießen Sie den Sommer.
Verwandte Themen:
