München startet in einen typischen Novembertag: dicht bewölkt, grau und spürbar kühl. Die Temperaturen klettern am Montag, dem 2. November 2026, lediglich auf maximal 5 Grad, in der Früh zeigt das Thermometer nur 2 Grad. Regen bleibt jedoch aus — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei harmlosen 18 Prozent, gemessene Niederschlagsmengen sind nicht zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h, in Böen sind kurzzeitig 24 km/h möglich, also kein Sturm, aber ein frischer Luftzug, der die Kälte spürbar macht. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 85 Prozent, nur etwa eineinhalb Stunden Sonnenschein sind drin. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 92 Prozent sehr hoch, was die feuchte Kälte noch durchdringender wirken lässt. Der Luftdruck liegt stabil bei 1029 Hektopascal — Hochdruckeinfluss dominiert. Taupunkt und Temperatur liegen mit 1,7 beziehungsweise 2 Grad so nah beieinander, dass am Morgen leichte Nebelbildung möglich ist.
Dienstag bringt noch mehr Grau
Am Dienstag, dem 3. November, ändert sich kaum etwas — das Temperaturniveau bleibt mit 3 bis 5 Grad nahezu identisch zum Vortag. Auffälliger ist die Bewölkung: Sie erreicht im Tagesmittel 100 Prozent, die Sonne schafft es lediglich auf rund eine halbe Stunde. Niederschlag bleibt weiterhin aus, die Regenwahrscheinlichkeit fällt sogar auf 10 Prozent. Der Wind legt gegenüber Montag etwas zu und erreicht bis zu 17 km/h, Böen können 33 km/h erreichen — das ist der stärkste Windtag der Woche. Der Luftdruck hält sich mit 1027 Hektopascal auf hohem Niveau, die Sichtweite geht auf durchschnittlich 18 Kilometer zurück. Insgesamt ein stabiler, aber trüber Wintertag ohne meteorologische Überraschungen.
Grauer Hochdruckwinter bis Donnerstag
Mittwoch und Donnerstag setzen den eingeschlagenen Kurs nahtlos fort. Am Mittwoch, dem 4. November, liegen die Temperaturen erneut zwischen 3 und 5 Grad, die Bewölkung beträgt im Schnitt 94 Prozent, und die Sonnenscheindauer verharrt bei mageren 30 Minuten. Der Wind bleibt mit bis zu 17 km/h und Böen bis 33 km/h auf Dienstag-Niveau, Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von nur 7 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1028 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 15 Kilometer — ein möglicher Hinweis auf Dunstschichten in der Grundschicht. Am Donnerstag, dem 5. November, wird es dann noch ruhiger: Der Wind lässt auf bis zu 9 km/h nach, Böen erreichen maximal 20 km/h. Die Temperatur zeigt sich von ihrer starrsten Seite und verharrt ganztägig bei 3 Grad. Die Sichtweite fällt auf nur noch 9 Kilometer — zusammen mit einem Taupunkt von 1,5 Grad und einer Bewölkung von 81 Prozent deutet das auf zähen Hochnebel hin, der sich kaum auflösen dürfte. Sonnenstunden: null.
Warm anziehen, Nebel einplanenWarm anziehen, Nebel fest einplanen
Bei Temperaturen, die den ganzen Tag unter 5 Grad bleiben, ist warme Kleidung in dieser Woche keine Option, sondern Pflicht. Empfehlenswert sind Winterjacke, Mütze und Handschuhe — die hohe Luftfeuchtigkeit von rund 92 Prozent lässt die Kälte deutlich intensiver spüren, als das Thermometer vermuten lässt. Einen Regenschirm braucht man angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten nicht zwingend einzustecken, ein leichter Windschutz schadet aber nicht, vor allem für Dienstag und Mittwoch mit Böen bis 33 km/h. Wer einen Ausflug plant, sollte ihn auf den Montag legen — der bietet mit immerhin eineinhalb Stunden Sonne und der noch vergleichsweise guten Sichtweite von 23 Kilometern das beste Zeitfenster der Woche. Ab Donnerstag ist bei 9 Kilometern Sichtweite und null Sonnenstunden mit zähem Hochnebel zu rechnen, der Autofahrern erhöhte Aufmerksamkeit abverlangt.
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