Das Wetter in München: Hochsommer mit bis zu 33 Grad und fast wolkenlosem Himmel

München startet in einen klassischen Hochsommertag: Am Mittwoch, dem 29. Juli 2026, klettern die Temperaturen von morgendlichen 17 Grad auf nachmittägliche 33 Grad. Der Himmel zeigt sich dabei nahezu wolkenlos – die durchschnittliche Bewölkung liegt bei gerade einmal 13 Prozent – und die Sonne scheint beeindruckende 12,9 Stunden lang. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht maximal 1 Prozent, die Regenmenge bleibt bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h angenehm schwach, einzelne Böen können auf 24 km/h ansteigen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 62 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1018 hPa – ein solides Hochdruckfeld liegt über Bayern. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 53 Kilometern bietet sich ein klarer Panoramablick auf die Alpen.

Donnerstag bringt neue Hitzerekorde

Der Donnerstag setzt den Hochsommertrend noch eine Stufe nach oben: Die Temperaturen steigen von 22 Grad in der Früh auf bis zu 36 Grad am Nachmittag – das sind drei Grad mehr als heute und markieren den heißesten Tag der Woche. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 17 Prozent marginal, die Sonne scheint sogar 13,7 Stunden lang. Niederschlag ist mit einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 2 Prozent und 0 mm Menge erneut kein Thema. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h zurück, die Böen können jedoch auf 28 km/h anwachsen. Der Luftdruck gibt leicht auf 1016 hPa nach, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Fernsicht verbessert sich auf 57 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 12,1 Grad – die Luft bleibt trotz der Hitze angenehm trocken.

Hochdruck schwächt sich zum Wochenende ab

Am Freitag, dem 31. Juli, bleibt es mit Höchstwerten von 34 Grad zwar heiß, doch die Hochdrucklage beginnt sich spürbar aufzulockern: Die durchschnittliche Bewölkung steigt auf 47 Prozent, die Sonnenscheindauer geht auf 10,6 Stunden zurück, und der Luftdruck fällt weiter auf 1014 hPa. Die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf immerhin 18 Prozent – nennenswerte Niederschläge bleiben noch aus, die Lage wird aber instabiler. Der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, Böen können 33 km/h erreichen. Der Samstag, der 1. August, bringt dann eine markante Wende: Bei einem nahezu konstanten Temperaturprofil zwischen 24 Grad nachts und 24 Grad tagsüber dominieren dichte Wolken mit einer mittleren Bewölkung von 92 Prozent den Himmel – die Sonnenscheindauer fällt auf null Stunden. Die Sichtweite sinkt auf 38 Kilometer, der Taupunkt steigt auf 14,6 Grad, was auf zunehmende Schwüle hindeutet. Regen bleibt mit 13 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm noch knapp aus, doch die Vorzeichen eines herannahenden Tiefdruckeinflusses sind klar erkennbar.

Sonnenschutz heute Pflicht, Jacke für Samstag einpacken

Für den heutigen Mittwoch und den noch heißeren Donnerstag gilt: Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist unverzichtbar – fast dreizehn beziehungsweise fast vierzehn Stunden direkte Sonneneinstrahlung bei Temperaturen weit über 30 Grad belasten Haut und Kreislauf erheblich. Wer Sport oder Ausflüge plant, sollte die frühen Morgenstunden nutzen und die heiße Phase zwischen 12 und 17 Uhr meiden. Ausreichend trinken ist bei dieser Hitze keine Empfehlung, sondern Notwendigkeit. Zum Freitag hin lohnt es sich, beim Verlassen des Hauses eine leichte Windjacke einzustecken – die Böen mit bis zu 33 km/h können überraschend frisch wirken. Für den Samstag empfiehlt sich ohnehin eine wärmere Schicht, denn der bewölkte Himmel und die fehlende Sonne lassen die gefühlte Temperatur trotz konstanter 24 Grad merklich kühler erscheinen.