München startet in eine klassische Herbstwoche mit einem freundlichen Montag: Die Temperaturen klettern von kühlen 6 Grad in der Früh auf angenehme 14 Grad am Nachmittag, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 5 Prozent so gut wie ausgeschlossen. Der Wind bleibt mit bis zu 8 km/h schwach, einzelne Böen erreichen maximal 17 km/h. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 54 Prozent, lässt aber großzügige Sonnenfenster zu — stolze 6,7 Stunden Sonnenschein sind für Mitte Oktober ein echter Bonus. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 81 Prozent herbsttypisch hoch, der Luftdruck liegt bei komfortablen 1022 Hektopascal und signalisiert stabile Verhältnisse.
Dienstag bringt kältere Nächte, aber Sonne
Der Dienstag zeigt sich ähnlich freundlich, allerdings mit einem deutlich kühleren Start: Das Thermometer fällt auf 4 Grad, tagsüber sind immerhin bis zu 15 Grad möglich — damit wird der Dienstag sogar minimal wärmer als der Montag. Die Sonne scheint knapp 5,9 Stunden, die Bewölkung liegt bei durchschnittlich 57 Prozent. Zwar werden 0,7 mm Niederschlag registriert, doch die maximale Regenwahrscheinlichkeit von 30 Prozent deutet eher auf einzelne, rasch vorbeiziehende Schauer hin als auf anhaltenden Regen. Der Wind bleibt schwach bei bis zu 7 km/h, Böen bis 17 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1027 Hektopascal, die Sichtweite liegt bei 35 Kilometern.
Mittwoch bewölkt, Donnerstag grau und neblig
Am Mittwoch dreht das Wetter spürbar: Die Temperaturen steigen zwar auf bis zu 17 Grad, doch die Bewölkung nimmt mit einem Durchschnitt von 87 Prozent stark zu, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 2,1 Stunden. Mit 1,8 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 30 Prozent sind einzelne Schauer möglich. Der Luftdruck klettert weiter auf 1030 Hektopascal, der Taupunkt liegt bei 10 Grad — Hinweise auf zunehmende Feuchte in der Atmosphäre. Der Donnerstag präsentiert sich dann grau und diesig: Die Temperatur stagniert bei konstant 10 Grad, die Sonne zeigt sich gar nicht, die Sichtweite sinkt auf nur noch 13 Kilometer — ein klassisches Herbstbild mit Nebelfeldern. Der Luftdruck erreicht mit 1031 Hektopascal seinen Wochenhöchstwert, die Böen bleiben mit maximal 9 km/h völlig harmlos.
Lagen übereinander anziehen lohnt sich
Für den Montag empfiehlt sich das bewährte Zwiebelprinzip: Morgens sind bei 6 Grad eine leichte Jacke und festes Schuhwerk angebracht, mittags reicht ein dünner Pullover. Der heutige sonnige Tag lädt zum Spaziergang im Englischen Garten oder einer Radtour ein — Regenschirm und Regenjacke können zu Hause bleiben. Für Dienstag und Mittwoch sollte eine wetterfeste Jacke mit in den Rucksack, auch wenn der Schirm vorerst Reserveoption bleibt. Am Donnerstag empfiehlt sich wegen der eingeschränkten Sicht von 13 Kilometern auf Bergwanderungen zu verzichten, dafür bieten sich Kultur und gemütliche Cafés an.
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