München erlebt an diesem Sonntag, dem 27. September 2026, einen bemerkenswert milden Herbsttag. Das Thermometer klettert von morgendlichen 8 Grad auf sommerliche 24 Grad am Nachmittag — und das bei kaum einer Wolke am Himmel: Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei nur 40 Prozent, die Sonne scheint stolze 10,2 Stunden lang. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht maximal 1 Prozent, 0 mm fallen auf die Stadt. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h angenehm sanft, Böen erreichen höchstens 19 km/h. Auch sonst präsentiert sich die Atmosphäre stabil: Der Luftdruck liegt bei ruhigen 1022 hPa, die Luftfeuchte beträgt im Mittel 71 Prozent — für einen Herbsttag absolut komfortabel.
Montag bringt noch mehr Sonne
Der Montag setzt die erfreuliche Reihe nahtlos fort und toppt den Sonntag sogar noch: Bei einem Tief von 9 Grad und einem Maximum von ebenfalls 24 Grad bleibt das Temperaturniveau stabil, doch die Bewölkung geht auf im Schnitt nur 27 Prozent zurück — der Himmel über München zeigt sich also noch großzügiger. Die Sonnenscheindauer steigt leicht auf 10,5 Stunden. Regen bleibt mit 0 mm und einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 2 Prozent völlig außen vor. Der Wind frischt minimal auf bis zu 11 km/h auf, Böen bis 20 km/h bleiben ebenfalls harmlos. Der Luftdruck verharrt stabil bei 1022 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 44 Kilometer — ein klarer, ruhiger Herbsttag zum Durchatmen.
Hochdruck hält bis in den Oktober
Auch Dienstag und Mittwoch fügen sich nahtlos in die stabile Hochdrucklage ein, die den gesamten Wochenwechsel dominiert. Am Dienstag, dem 29. September, sind bei einem Minimum von 11 Grad noch bis zu 22 Grad möglich, die Bewölkung liegt bei durchschnittlich 26 Prozent, die Sonne scheint knapp 9,9 Stunden. Am Mittwoch, dem 30. September, zeigt sich das Bild etwas anders: Das Temperaturniveau bleibt mit einer einheitlichen 13 Grad flach — Hoch und Tief sind identisch, was auf eine dichte Nebelschicht oder Hochnebel hindeutet, der sich den ganzen Tag hält. Die Sonnenscheindauer fällt auf 0 Stunden, die Sichtweite sinkt auf 30 Kilometer. Der Luftdruck hält sich dennoch konstant bei 1022 hPa, Regen fällt keiner. Der Wind ist mit maximal 6 km/h und Böen bis 9 km/h nahezu windstill — typisches Herbst-Hochdruckwetter mit Nebelneigung zum Wochenbeginn des Oktobers.
Sonnencreme raus, Lagen übereinander anziehen
Wer das außergewöhnlich milde Herbstwetter dieses Wochenende genießen möchte, sollte trotz der Jahreszeit nicht auf Sonnenschutz verzichten — bei über zehn Stunden direkter Einstrahlung und Temperaturen bis 24 Grad ist UV-Schutz durchaus angebracht. Für Ausflüge in die Umgebung, Radtouren oder einen Besuch im Biergarten sind die Bedingungen am Sonntag und Montag nahezu ideal. Da die Morgenstunden mit 8 beziehungsweise 9 Grad noch frisch starten, empfiehlt sich das bewährte Zwiebelprinzip: eine leichte Jacke für den Aufbruch, die tagsüber problemlos verstaut werden kann. Für Mittwoch sollte man sich auf trübes, nebeliges Wetter mit kühlen 13 Grad einrichten — eine wärmere Jacke und gegebenenfalls etwas Geduld beim Pendeln sind dann die bessere Wahl.
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