München startet in einen goldenen Spätsommersonntag: Bei einer Tiefsttemperatur von 11 Grad und einem Tageshöchstwert von 21 Grad bleibt es den ganzen Tag über trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 2 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Bewölkung hält sich mit durchschnittlich 34 Prozent angenehm gering, sodass die Sonne satte 10,7 Stunden scheint. Der Wind weht mit bis zu 7 km/h ausgesprochen zahm, gelegentliche Böen erreichen maximal 20 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1022 Hektopascal, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Einzig die Luftfeuchtigkeit fällt mit durchschnittlich 89 Prozent recht hoch aus — was vor allem in den kühleren Morgen- und Abendstunden spürbar sein dürfte, wenn die Temperaturen nahe am Taupunkt von knapp 10 Grad liegen.
Montag wird wärmer, Wind nimmt zu
Der Montag setzt den sonnigen Trend weitgehend fort, legt aber eine Schippe drauf: Die Temperaturen steigen auf bis zu 23 Grad, der Tiefstwert liegt bei 12 Grad. Damit wird es geringfügig wärmer als heute. Die Bewölkung nimmt leicht zu und erreicht im Tagesmittel 49 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf noch immer komfortable 9,8 Stunden. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 5 Prozent weiterhin kein Thema, die Niederschlagsmenge bleibt bei null Millimeter. Spürbarer als heute zeigt sich der Wind: Er frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen können 30 km/h erreichen. Der Luftdruck gibt leicht nach und liegt bei 1019 Hektopascal, der Taupunkt steigt auf 10,3 Grad — insgesamt aber nach wie vor stabiles Spätsommerwetter.
Dienstag bewölkt, Mittwoch grau und feucht
Zum Dienstag hin zeichnet sich ein deutlicher Wandel ab: Die Temperaturen bleiben mit 15 bis 23 Grad ähnlich, doch die Wolkendecke verdichtet sich erheblich auf durchschnittlich 70 Prozent. Die Sonnenscheindauer fällt auf 5,5 Stunden, der Luftdruck sinkt spürbar auf 1012 Hektopascal, der Taupunkt klettert auf 13,5 Grad — Zeichen dafür, dass feuchte Luft im Anmarsch ist. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 17 Prozent, Niederschlag fällt dennoch keiner. Der Mittwoch setzt diesen Trend fort und wirkt noch verhangener: Bei konstanten 18 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch — und einer mittleren Bewölkung von 63 Prozent kommt die Sonne gar nicht mehr heraus (0 Sonnenstunden). Die Sichtweite sinkt auf 38 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 15,3 Grad. Obwohl auch mittwochs kein Regen fällt, signalisiert der absinkende Luftdruck von 1014 Hektopascal, dass sich die stabile Hochdrucklage zunehmend abschwächt.
Jetzt die Sonne nutzen — Schichten für die Woche
Wer Outdoor-Pläne hat, sollte sie auf dieses Wochenende legen: Der heutige Sonntag bietet mit über zehn Sonnenstunden, kaum Wind und angenehmen 21 Grad nahezu ideale Bedingungen für Ausflüge, Radtouren oder einen Tag am Englischen Garten. Sonnenschutz ist bei der langen direkten Sonneneinstrahlung Pflicht. Für den Montag empfiehlt sich eine leichte Windjacke, da die Böen merklich zunehmen. Zur Wochenmitte hin sollte man sich auf kühlere, bedeckte Tage einstellen und eine wärmere Schicht einpacken — auch wenn der Regenschirm vorerst zuhause bleiben kann.
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