Das Wetter in München: Hochsommer mit 33 Grad, dann Regeneinbruch am Mittwoch

München erlebt am Dienstag, dem 8. September 2026, einen spätsommerlichen Traumtag: Die Temperaturen steigen von milden 19 Grad in der Früh auf bis zu 33 Grad am Nachmittag – ein Wert, der eher in den Juli passt als in den frühen Herbst. Der Himmel präsentiert sich dabei fast wolkenlos, die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei gerade einmal 18 Prozent, und die Sonne scheint beeindruckende 11,1 Stunden am Stück. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt maximal bei 14 Prozent, Regen fällt keiner. Der Wind weht mit bis zu 16 km/h, in Böen sind bis zu 33 km/h möglich – angenehm frisch, aber kein Störfaktor. Die Luftfeuchtigkeit bleibt bei moderaten 46 Prozent, der Luftdruck liegt stabil bei 1013 Hektopaskal. Mit einer Sichtweite von rund 48 Kilometern und einem Taupunkt von knapp 12 Grad zeigt sich der Föhncharakter dieser Hochdrucklage deutlich: trockene, klare Luft, die die Alpenkette zum Greifen nah erscheinen lässt.

Mittwoch bringt Regen und Abkühlung

Der Kontrast zum Folgetag könnte kaum größer sein. Am Mittwoch, dem 9. September, zieht eine Störung auf und schiebt die Temperaturen deutlich in die Knie: Nur noch 13 bis 22 Grad sind drin – also gut elf Grad weniger als heute im Hoch. Der Himmel ist mit einer mittleren Bewölkung von 95 Prozent nahezu vollständig bedeckt, die Sonne zeigt sich kaum mehr als 0,4 Stunden. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 74 Prozent und einer erwarteten Niederschlagsmenge von 12,7 mm ist Regen an diesem Tag gesetzt. Der Wind schwächt sich auf bis zu 13 km/h ab, Böen bis 28 km/h sind möglich. Der Luftdruck bleibt mit 1013 Hektopaskal stabil, die Sichtweite sinkt auf rund 39 Kilometer, der Taupunkt steigt auf 13,3 Grad – die Luft wird spürbar feuchter. Ein klarer Wetterumbruch nach dem Hochsommertag.

Hochdruck kehrt zum Wochenende zurück

Donnerstag und Freitag zeigen eine rasche Stabilisierung. Am Donnerstag, dem 10. September, bleibt es trocken – die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf maximal 15 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Allerdings bleibt es mit 10 bis 19 Grad frisch, die Bewölkung liegt im Mittel bei 65 Prozent, und dennoch sind 8,3 Stunden Sonnenschein drin. Der Luftdruck steigt merklich auf 1019 Hektopaskal, der Taupunkt sinkt auf 8,4 Grad – ein Zeichen für deutlich trockenere Luft. Der Wind frischt kaum noch auf, mit Böen bis 20 km/h bleibt es ruhig. Am Freitag, dem 11. September, bleibt die Temperatur den ganzen Tag bei 12 Grad, was auf dichten Nebel oder eine zähe Hochnebelschicht hindeutet – trotz 0 Sonnenstunden und einer mittleren Bewölkung von 43 Prozent. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent kein Thema, der Luftdruck hält sich stabil bei 1019 Hektopaskal, die Sichtweite liegt bei 41 Kilometern.

Heute Sonnencreme, morgen Regenschirm einpacken

Wer den Dienstag im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt zur Sonnencreme greifen: Bei über 11 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 33 Grad ist ein hoher Lichtschutzfaktor Pflicht. Ausreichend Wasser trinken und schattige Pausen einplanen – dieser Tag hat es trotz Septembers in sich. Für Mittwoch gilt die Devise: Regenschirm und wasserfeste Jacke gehören zwingend ins Gepäck, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 74 Prozent und knapp 13 mm Niederschlag ist Nasswerden sehr wahrscheinlich. Zur kühlen Höchsttemperatur von 22 Grad passt eine leichte Übergangsjacke. Ab Donnerstag empfiehlt sich wegen der einstelligen Morgenwerte eine wärmere Schicht für den Start in den Tag – der Herbst meldet sich endgültig an.