Das Wetter in München: Bewölkter Freitag mit bis zu 25 Grad und schwüler Luft

München startet in einen trüben, aber weitgehend trockenen Freitag: Die Temperaturen klettern von 17 Grad am Morgen auf maximal 25 Grad am Nachmittag, während eine Durchschnittsbewölkung von 72 Prozent den Himmel dominiert. Immerhin kommen rund 6,8 Stunden Sonnenschein zustande, wenn sich die Wolken zwischenzeitlich auflockern. Eine geringe Niederschlagsmenge von 2,1 mm ist möglich — die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 45 Prozent, also knapp unterhalb der kritischen Schwelle. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h und kann in Böen auf 35 km/h auffrischen. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Luftfeuchte: Mit einem Tagesdurchschnitt von 94 Prozent und einem Taupunkt von 16,2 Grad fühlt sich die Luft spürbar schwül an — ein Wert, der die gefühlte Wärme deutlich in die Höhe treibt. Der Luftdruck liegt stabil bei 1014 hPa, die Sichtweite beträgt im Schnitt 54 km.

Am Samstag, den 18. Juli, zeigt sich München kühler und etwas ruhiger: Die Höchsttemperatur erreicht nur noch 22 Grad, das Minimum bleibt mit 17 Grad identisch zum Vortag. Damit setzt sich ein leichter Abkühlungstrend fort. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt deutlich auf maximal 23 Prozent, Niederschlag wird keiner gemessen. Die Bewölkung bleibt mit 75 Prozent ähnlich wie am Freitag, die Sonnenscheindauer geht auf 5,8 Stunden leicht zurück. Der Wind hält sich mit bis zu 15 km/h und Böen von 33 km/h im gewohnten Rahmen. Der Luftdruck steigt minimal auf 1015 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 62 km, und der Taupunkt fällt auf 14,6 Grad — die schwülwarme Note der Luft lässt spürbar nach.

Der Sonntag bringt mit Höchstwerten von nur noch 19 Grad und einem Tiefstwert von 16 Grad den kühlsten Tag des Wochenendes. Erneut sind bis zu 3,4 mm Niederschlag möglich, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 41 Prozent. Bei einer Bewölkung von 72 Prozent und rund 5 Sonnenstunden bleibt das Bild wechselhaft. Der Taupunkt fällt weiter auf 12,7 Grad, was die Luft deutlich angenehmer wirken lässt. Der Luftdruck steigt auf 1016 hPa. Am Montag setzt sich die Stabilisierung fort: Bei ungewöhnlich geringer Temperaturschwankung verharren die Werte den ganzen Tag bei 15 Grad, der Luftdruck klettert weiter auf 1020 hPa, die Regenwahrscheinlichkeit schrumpft auf lediglich 5 Prozent, und die Sichtweite erreicht mit 75 km den besten Wert des gesamten Zeitraums — ein klares Zeichen für eine sich festigende Hochdrucklage.

Für den heutigen Freitag empfiehlt sich leichte, atmungsaktive Kleidung — die hohe Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent lässt selbst 25 Grad schwüler wirken als gewohnt. Eine leichte Regenjacke oder ein kompakter Schirm sollte angesichts der 45-prozentigen Niederschlagswahrscheinlichkeit griffbereit sein. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, ist am Samstag besser bedient: trocken, kaum Regenrisiko und angenehm weniger schwül. Zum Wochenbeginn darf der Pullover wieder aus dem Schrank — 15 Grad und eine stabile Hochdrucklage laden zu einem Spaziergang mit klarer Fernsicht ein.