Das Wetter in München: Hochsommer mit bis zu 34 Grad und fast wolkenlosem Himmel

München startet in eine klassische Hochsommerwoche. Am Montag, den 3. August 2026, bleibt es bei einer Tiefsttemperatur von 19 Grad und einem Tageshöchstwert von 34 Grad vollständig trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 3 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 27 Prozent gering, die Sonne scheint beeindruckende 12,9 Stunden lang und dominiert den Tag von früh bis spät. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h aus schwachen Richtungen, gelegentliche Böen erreichen bis zu 24 km/h — kein Grund zur Besorgnis, aber spürbar in exponierten Lagen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1012 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 75 Prozent für diese Hitze erstaunlich hoch, was die gefühlte Wärme weiter steigert. Der Taupunkt von 15,5 Grad und die Sichtweite von 47 Kilometern unterstreichen die klar-stabile Großwetterlage.

Dienstag bringt noch mehr Hitze

Der Dienstag setzt noch einen drauf: Die Temperaturen steigen weiter auf einen Höchstwert von 35 Grad, während die Nacht mit 22 Grad kaum Abkühlung bringt — drei Grad mehr als in der Nacht zuvor. Auch am zweiten Augusttag fällt kein Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit klettert jedoch moderat auf 18 Prozent, was auf eine leichte Zunahme der Labilität in der Atmosphäre hindeutet. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 42 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt damit leicht auf 10,9 Stunden. Der Wind nimmt geringfügig zu und erreicht bis zu 11 km/h, Böen sind mit bis zu 26 km/h etwas kräftiger als heute. Luftdruck und Sichtweite bleiben nahezu identisch bei 1012 Hektopascal und 47 Kilometern, der Taupunkt liegt mit 15,2 Grad auf vergleichbarem Niveau — insgesamt ein stabiler, aber noch heißerer Hochsommertag.

Mittwoch kühler, Donnerstag bewölkt

Zur Wochenmitte zeichnet sich eine merkliche Abschwächung der Hitze ab: Am Mittwoch, den 5. August, erreichen die Temperaturen nur noch 30 Grad, der Tiefstwert liegt bei 22 Grad. Die Bewölkung wächst auf durchschnittlich 49 Prozent, die Sonne scheint noch 9,9 Stunden. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 23 Prozent, bleibt damit aber noch unter der kritischen Schwelle — Niederschlag ist nicht zu erwarten. Der Luftdruck legt auf 1016 Hektopascal zu, was auf eine leichte Stabilisierung hindeutet, und die Sichtweite verbessert sich auf 50 Kilometer. Am Donnerstag, den 6. August, präsentiert sich ein ungewöhnliches Bild: Die Tages- und Nachttemperatur liegen mit je 23 Grad praktisch gleichauf, was auf eine dichte Wolkendecke von durchschnittlich 70 Prozent zurückzuführen ist — die Sonne kommt nicht durch, die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden. Dennoch bleibt es trocken, der Luftdruck steigt weiter auf 1018 Hektopascal, und der Taupunkt von 18,1 Grad weist auf schwülwarme Luft hin.

Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht

Wer heute und morgen ins Freie geht, sollte auf UV-Schutz nicht verzichten: Bei knapp 13 beziehungsweise fast 11 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 35 Grad ist ein hoher Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Wasser trinken unverzichtbar. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit von 75 Prozent besonders ratsam, da die schwüle Wärme körperlich belastend wirken kann. Outdoor-Aktivitäten und Sport sollten in die frühen Morgenstunden oder die Abendstunden gelegt werden, wenn die Temperaturen noch im erträglichen Bereich liegen. Für Mittwoch und Donnerstag genügt ein leichtes Jäckchen für den Abend — ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten noch nicht notwendig.