München startet in den ersten Augustsonntag mit einem freundlichen, überwiegend trockenen Wettertag. Die Temperaturen klettern von angenehmen 18 Grad am Morgen auf bis zu 29 Grad am Nachmittag, Regen ist so gut wie ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, kein einziger Millimeter ist zu erwarten. Rund 55 Prozent Bewölkung im Tagesmittel sorgen für einen Mix aus Sonne und Quellwolken, dennoch scheint die Sonne stolze 10 Stunden. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h und bringt gelegentliche Böen von bis zu 28 km/h, bleibt damit aber angenehm moderat. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 hPa. Etwas ungewöhnlich ist die für einen Hochsommertag sehr hohe mittlere Luftfeuchte von 93 Prozent — schwül fühlt sich der Tag an, zumal der Taupunkt bei 17,3 Grad liegt, was auf spürbare Feuchte in der Luft hindeutet.
Montag bringt Sommerhitze und klaren Himmel
Der Montag legt noch eine Schippe drauf: Mit einem Tagesmaximum von 34 Grad wird es fünf Grad wärmer als am Sonntag, und das Minimum von 20 Grad lässt keine wirkliche Abkühlung in der Nacht zu. Dafür präsentiert sich der Himmel deutlich aufgeräumter — die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 32 Prozent, sodass die Sonne ganze 12,2 Stunden scheint, der sonnigste Tag der Vorhersage. Regen bleibt mit maximal 4 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm abermals ein Fremdwort. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 11 km/h, Böen erreichen maximal 24 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1012 hPa nach, bleibt aber im stabilen Bereich. Die Sichtweite steigt auf ausgezeichnete 42 Kilometer, der Taupunkt fällt auf 15,7 Grad — die Luft fühlt sich weniger stickig an als noch am Sonntag.
Hochsommer hält auch bis Mittwoch an
Der Dienstag, 4. August, setzt den Hitzetrend nahtlos fort: Erneut werden 34 Grad erreicht, die Nacht bleibt mit 22 Grad warm. Die Bewölkung liegt bei durchschnittlich 44 Prozent, die Sonne scheint rund 10,7 Stunden. Erstmals steigt die Regenwahrscheinlichkeit leicht auf 13 Prozent — nennenswerte Niederschläge sind dennoch nicht zu erwarten, die Modelle zeigen 0 mm. Böen können bis zu 26 km/h erreichen, der Luftdruck hält sich bei 1013 hPa, die Sichtweite klettert auf 45 Kilometer. Der Mittwoch hingegen präsentiert sich als der bewölkteste Tag der Reihe: Bei durchschnittlich 70 Prozent Bedeckungsgrad schafft es die Sonne laut Prognose auf null Stunden — die Temperaturen stagnieren gleichmäßig bei 24 Grad, ohne nennenswerte Tagesamplitude. Der Luftdruck steigt wieder auf 1016 hPa, Regen bleibt mit maximal 8 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm aus, doch die eingeschränkte Sicht von 33 Kilometern und ein Taupunkt von 16,6 Grad deuten auf eine feuchte, drückende Luft hin.
Sonnenschutz und Leinen sind Pflicht
Wer das Wochenende und den Montag im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt zur Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor greifen — bei 10 bis 12 Sonnenstunden und Temperaturen bis 34 Grad ist der UV-Schutz keine Option, sondern Pflicht. Leichte, luftige Kleidung aus Leinen oder Baumwolle hilft, die Hitze erträglich zu machen. Wegen der hohen Luftfeuchte am Sonntag sollte ausreichend Wasser dabei sein, gerade beim Sport oder langen Ausflügen. Schirm oder Regenjacke können getrost zu Hause bleiben — die Niederschlagswahrscheinlichkeit überschreitet an keinem der vier Tage die 15-Prozent-Marke. Wer empfindlich auf Windböen reagiert, etwa beim Radfahren oder auf dem Wasser, sollte die bis zu 28 km/h starken Böen am Sonntag im Blick behalten.
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