Das Wetter in München: Hochsommer mit bis zu 35 Grad und über zwölf Stunden Sonne

München erlebt am Sonntag, dem 28. Juni 2026, einen echten Hochsommertag: Die Temperaturen klettern von 24 Grad am Morgen auf heiße 35 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 32 Prozent und einer beeindruckenden Sonnenscheindauer von 12,2 Stunden. Regen ist kein Thema — die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, und selbst die maximale Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 21 Prozent weit im grünen Bereich. Der Wind weht mit bis zu 25 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 45 km/h möglich. Die Luft ist ausgesprochen trocken: Mit einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von nur 38 Prozent und einem Taupunkt von 13,3 Grad bleibt die Hitze zumindest angenehm trocken, was bei einem stabilen Luftdruck von 1017 hPa und einer außergewöhnlich weiten Sichtweite von 54 Kilometern auf ein klassisches Föhn- beziehungsweise Hochdruckszenario hindeutet.

Am Montag, dem 29. Juni, zeigt sich München von einer deutlich anderen Seite. Die Temperaturen gehen spürbar zurück und erreichen nur noch 21 bis 26 Grad — ein Rückgang von bis zu neun Grad gegenüber dem Sonntag. Statt strahlend blauem Himmel dominiert nun eine dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 84 Prozent, und die Sonne schafft es nur noch auf 5,7 Stunden. Mit einer Niederschlagsmenge von 6,9 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 44 Prozent muss vereinzelt mit Schauern gerechnet werden, auch wenn der Tag nicht durchgehend nass bleibt. Der Wind lässt mit maximal 13 km/h und Böen bis 28 km/h deutlich nach, der Luftdruck steigt leicht auf 1020 hPa, und der Taupunkt klettert auf 16,9 Grad — die Luft wird merklich feuchter. Die Sichtweite beträgt noch 42 Kilometer.

Der Dienstag, 30. Juni, bringt bei 19 bis 28 Grad eine leichte Erholung auf der Thermometerskala, doch der Himmel bleibt mit einer mittleren Bewölkung von 75 Prozent überwiegend bedeckt. Immerhin scheint die Sonne 7,4 Stunden lang, und die Niederschlagsmenge fällt mit 1,5 mm bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 31 Prozent moderat aus. Der Wind beruhigt sich weiter auf maximal 9 km/h, der Luftdruck hält sich stabil bei 1020 hPa. Am Mittwoch, dem 1. Juli, trübt sich das Bild erneut ein: Bei einem ungewöhnlich geringen Temperaturschwankungsbereich von 21 bis 21 Grad bleibt es den ganzen Tag über gleichmäßig kühl und bewölkt — die Sonne zeigt sich kein einzige Stunde. Trotz einer offiziellen Regenwahrscheinlichkeit von maximal 22 Prozent und einer Niederschlagsmenge von nur 0,8 mm steigt der Taupunkt weiter auf 18,2 Grad, die Sichtweite sinkt auf 29 Kilometer. Ein Tiefdrucksystem nähert sich zunehmend und dämpft das Sommerfeeling zum Wochenstart des Juli merklich.

Wer den Sonntag im Freien genießen möchte, sollte unbedingt Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor einpacken — bei 35 Grad, über zwölf Stunden Sonnenschein und trockener Luft besteht erhebliche Sonnenbrandgefahr. Da die Böen am Sonntag bis zu 45 km/h erreichen können, empfiehlt sich zudem Vorsicht bei Sonnenschirmen, Zelten oder leichten Gartenmöbeln. Für den Montag sollte ein leichter Regenschirm oder eine Jacke griffbereit sein, auch wenn der Regen nicht den ganzen Tag anhält. Zur Wochenmitte hin lohnt es sich, etwas wärmere Kleidung bereitzulegen — der trübe Mittwoch fühlt sich mit seiner feuchten, bedeckten Luft deutlich kühler an, als der Kalender vermuten lässt.