Der Donnerstag in München präsentiert sich typisch novembergrau: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 83 Prozent klettern die Temperaturen lediglich auf 3 bis 6 Grad, bleiben damit aber immerhin knapp über dem Gefrierpunkt. Regen ist kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, kein Millimeter fällt vom Himmel. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h, in Böen sind gelegentlich 24 km/h möglich, bleibt also moderat. Immerhin gelingt der Sonne in Lücken zwischen den Wolken ein kurzer Auftritt von 2,7 Stunden — für Anfang November ein durchaus respektabler Wert. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 82 Prozent, der Luftdruck mit 1027 Hektopascal auf stabilem Hochdruckniveau.
Freitag bringt dichten Nebel und Dauertristesse
Der Freitag zeigt sich noch ungemütlicher als der heutige Donnerstag: Die Temperaturen fallen weiter auf 2 bis 4 Grad, der Wind beruhigt sich auf maximal 7 km/h mit Böen bis 15 km/h. Doch das eigentlich Markante ist die Bewölkung — sie erreicht im Tagesdurchschnitt 97 Prozent, die Sonne schafft es auf gerade einmal 0,1 Stunden, also kaum mehr als ein kurzes Aufflackern. Die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 4 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 2 Grad und damit nahe an der Lufttemperatur — das deutet auf Nebel oder zähen Hochnebel hin, der sich kaum auflösen wird. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent weiterhin kein Thema, der Luftdruck hält sich stabil bei 1025 Hektopascal.
Wochenende bleibt grau, Nebel hält sich
Auch das Wochenende bringt keine durchgreifende Wetterbesserung. Der Samstag erwärmt sich auf 3 bis 7 Grad und lässt mit 1,4 Stunden Sonnenschein zumindest ein wenig Licht zu, die Sichtweite bessert sich auf 9 Kilometer. Die Bewölkung bleibt mit 89 Prozent aber hoch, der Luftdruck hält sich stabil bei 1026 Hektopascal. Der Sonntag fällt dann noch einmal in sich zusammen: Die Temperatur verharrt den ganzen Tag bei einheitlichen 4 Grad, die Sonne zeigt sich keine einzige Minute, und die Sichtweite sinkt erneut auf 5 Kilometer — der Nebel kehrt zurück. Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent und 0 mm Niederschlag bleibt das Wochenende wenigstens trocken, die stabile Hochdrucklage um 1027 Hektopascal setzt sich fort.
Warm anziehen und Licht mitnehmen
Bei Tiefstwerten von 2 bis 3 Grad in der Nacht und tagsüber selten mehr als 6 Grad empfiehlt sich in den kommenden Tagen warme Winterkleidung mit Mütze und Handschuhen. Wer im Nebel und Hochnebel — besonders Freitag und Sonntag mit Sichtweiten um 4 bis 5 Kilometer — mit dem Auto unterwegs ist, sollte Licht einschalten und vorausschauend fahren. Einen Regenschirm braucht es bei den minimalen Niederschlagswahrscheinlichkeiten nicht, wohl aber etwas Geduld mit dem grauen Novemberhimmel. Wer Frischluft schnappen möchte, nutzt am besten den Samstag — er bietet mit 7 Grad und 1,4 Stunden Sonne das freundlichste Fenster der ganzen Woche.
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