Das Wetter in München: Regen und kaum Sonne bei 11 bis 13 Grad

Der Samstag in München fällt trüb und nass aus. Die Temperaturen klettern nur auf 11 bis 13 Grad, während dichte Wolken mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 94 Prozent den Himmel fest im Griff haben. Regen ist nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht bis zu 80 Prozent, und im Tagesverlauf kommen bis zu 9,9 mm Niederschlag zusammen. Lediglich eine halbe Stunde Sonnenschein ist zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 30 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 78 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1015 hPa. Alles in allem ein klassisch-ungemütlicher Oktobertag an der Isar.

Sonntag bringt Auflockerungen und Trockenheit

Der Sonntag zeigt sich deutlich freundlicher als der verregnete Samstag. Die Temperaturen spreizen sich stärker: Im Morgentief sinken sie auf 9 Grad, tagsüber sind immerhin 14 Grad drin — ein Grad mehr als am Samstag. Vor allem aber bleibt es mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 11 Prozent und 0 mm Niederschlag trocken. Die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 79 Prozent auf, was rund 2,9 Stunden Sonnenschein ermöglicht. Der Wind frischt etwas auf und erreicht bis zu 17 km/h, in Böen sogar bis zu 37 km/h — spürbar lebhafter als noch am Samstag. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 57 km.

Hochdruck setzt sich zur Wochenmitte durch

In den darauffolgenden Tagen festigt sich die Wetterlage deutlich. Am Montag scheint die Sonne bereits 5,1 Stunden bei Temperaturen zwischen 7 und 14 Grad — Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 10 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Luftdruck steigt auf 1022 hPa, der Wind beruhigt sich auf maximal 9 km/h mit Böen bis 20 km/h. Die Bewölkung liegt im Schnitt bei 67 Prozent, der Taupunkt bei 5,2 Grad. Der Dienstag setzt den Hochdrucktrend fort: Der Luftdruck klettert weiter auf 1027 hPa, die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf nahezu null, und die Wolken bedecken den Himmel im Mittel nur noch zu 38 Prozent. Allerdings bleibt es mit konstant 7 Grad kalt, und die Sichtweite sinkt auf 29 km — ein möglicher Hinweis auf aufziehenden Nebel oder Dunst in den Niederungen.

Regenschirm heute Pflicht, Lagen zum Wandern kommen

Für den heutigen Samstag ist ein Regenschirm angesichts der hohen Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 80 Prozent unverzichtbar. Wer kann, verschiebt größere Unternehmungen im Freien auf Sonntag oder besser noch auf Montag, wenn sich die Sonne mit über fünf Stunden von ihrer herbstlich-besten Seite zeigt. Zur Wochenmitte empfiehlt sich wegen der kühlen Morgentemperaturen um 7 Grad unbedingt eine wärmere Jacke, und mit Blick auf die sinkende Sichtweite am Dienstag sollten Autofahrer auf Landstraßen und in Flusstälern mit Nebel rechnen. Die Böen bis 37 km/h am Sonntag sind zwar kein Sturmwarnsignal, aber Radfahrer und Spaziergänger sollten sie einkalkulieren.