München startet in einen ungewöhnlich warmen Herbstsonntag: Die Temperaturen klettern am 20. September auf bis zu 24 Grad, während der Morgen mit rund 14 Grad noch frisch beginnt. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 84 Prozent setzt sich die Sonne beachtliche neun Stunden durch — ein Wert, der für Spätseptember kaum zu überbieten ist. Regen fällt keiner, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt maximal bei 23 Prozent und bleibt damit weit im grünen Bereich. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 39 km/h möglich, was auf exponierten Flächen spürbar ist. Die Luftfeuchtigkeit bewegt sich bei angenehmen 60 Prozent, der Luftdruck liegt stabil bei 1024 hPa — ein klassisches Hochdruckmuster, das dieses freundliche Wetter stützt.
Montag bringt Abkühlung und Wolken
Am Montag, dem 21. September, dreht das Wetter spürbar durch: Die Höchsttemperatur fällt auf nur noch 17 Grad, der Tiefstwert liegt bei kühlen 11 Grad — ein Rückgang von rund sieben Grad gegenüber dem Sonntag. Die Bewölkung nimmt weiter zu und erreicht im Tagesmittel 93 Prozent, dennoch zeigt sich die Sonne immerhin 5,2 Stunden. Mit 0,8 mm Niederschlag sind winzige Regenmengen möglich, die Wahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 29 Prozent aber überschaubar. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 11 km/h, Böen erreichen maximal 26 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1029 hPa, die Sichtweite geht auf 48 Kilometer zurück — alles in allem ein trüberer, merklich herbstlicherer Tag als der Sonntag.
Dienstag lockert auf, Mittwoch bleibt kühl
Dienstag, der 22. September, bringt eine freundliche Überraschung: Die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 53 Prozent, die Sonne scheint 7,6 Stunden und die Sichtweite beträgt 44 Kilometer. Beim Thermometer muss man sich jedoch mit 8 bis 16 Grad begnügen, kein Tropfen Regen fällt, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt nahezu bei null — gerade einmal 4 Prozent. Der Luftdruck verharrt stabil bei 1029 hPa, der Wind flaut mit bis zu 9 km/h weiter ab. Am Mittwoch, dem 23. September, ändert sich die Großwetterlage kaum: Der Luftdruck hält bei 1029 hPa, die Bewölkung geht auf 38 Prozent zurück, und doch meldet der DWD null Sonnenstunden — ein Hinweis auf flache Dunstschichten oder bodennahe Bewölkung. Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei rund 9 Grad, der Wind weht mit maximal 4 km/h kaum wahrnehmbar, und Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent ein Thema. Die eingeschränkte Sichtweite von 36 Kilometern deutet auf leichten Dunst hin.
Heute Sonnencreme, morgen die Jacke
Der heutige Sonntag lädt geradezu dazu ein, den letzten sommerlichen Schwung des Jahres zu genießen — ob beim Spaziergang im Englischen Garten oder auf der Terrasse. Bei neun Sonnenstunden und bis zu 24 Grad empfiehlt sich Sonnenschutz, auch wenn ein leichtes Windjacke gegen die Böen von bis zu 39 km/h nicht verkehrt ist. Wer am Montag draußen unterwegs ist, sollte definitiv eine wärmere Jacke einpacken: Elf Grad am Morgen sind echtes Herbstwetter. Zur Wochenmitte bleibt es trocken, aber frisch — für Mittwoch, wenn die Temperaturen kaum über 9 Grad steigen, sind warme Lagen und festes Schuhwerk angeraten.
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