Das Wetter in München: Grau und kühl, aber trocken bis 8 Grad

Der Donnerstag in München präsentiert sich wechselhaft bewölkt, aber trocken: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent steigen die Temperaturen von morgendlichen 3 Grad auf maximal 8 Grad. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, 0 mm sind zu erwarten. Der Wind weht moderat aus nördlicher Richtung mit Geschwindigkeiten bis 13 km/h, vereinzelte Böen können bis zu 24 km/h erreichen. Zwischen den Wolken zeigt sich die Sonne immerhin rund 2,8 Stunden lang. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 83 Prozent merklich erhöht, der Luftdruck liegt stabil bei 1026 hPa — ein deutliches Zeichen für die ruhige Hochdrucklage, die München derzeit bestimmt.

Freitag bringt dichten Nebel und Dauerbewölkung

Der Freitag wird spürbar ungemütlicher. Die Temperaturen fallen auf 2 bis 4 Grad und bleiben damit noch einmal deutlich kälter als heute. Markant ist vor allem die Sichtweite: Sie sinkt im Tagesmittel auf nur noch 4 Kilometer — Nebel oder Hochnebel bestimmen dann das Bild über München. Die Bewölkung erreicht nahezu geschlossene 97 Prozent, die Sonne schafft es kaum durch die Wolkendecke und kommt auf magere 0,6 Stunden. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent weiterhin aus. Der Wind schwächt sich auf bis zu 7 km/h ab, Böen bleiben bei höchstens 13 km/h. Der Luftdruck verharrt stabil bei 1026 hPa, der Taupunkt liegt bei 2,2 Grad — beides bestätigt: Hochdruck hält, aber der Nebel macht sich breit.

Hochdrucklage hält das Wochenende grau

Auch am Wochenende ändert sich am Grundmuster wenig. Der Samstag bringt mit 3 bis 7 Grad etwas mehr Spielraum nach oben, die Bewölkung bleibt mit 93 Prozent jedoch fast geschlossen. Die Sonne zeigt sich nur knapp 0,9 Stunden, Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 5 Prozent nicht zu erwarten. Die Sichtweite verbessert sich gegenüber Freitag leicht auf 8 Kilometer, der Wind bleibt schwach mit Böen bis 17 km/h. Der Sonntag schließlich zeigt sich noch hartnäckiger: Die Temperaturen bewegen sich den ganzen Tag bei konstant 3 Grad, kein Sonnenstrahl dringt durch die 90-prozentige Wolkendecke, die Sichtweite fällt erneut auf 4 Kilometer. Der Luftdruck steigt leicht auf 1027 hPa — die Hochdrucklage bleibt stabil, doch Nebel und Hochnebel behalten die Oberhand.

Warm anziehen — Mütze und Schichten sind Pflicht

Bei Tiefstwerten um 2 bis 3 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit von 83 Prozent sollte man sich in den kommenden Tagen warm einpacken: Eine Winterjacke, Mütze und Handschuhe sind kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Da Regen über das gesamte Wochenende so gut wie ausgeschlossen ist, kann der Regenschirm zuhause bleiben. Wer jedoch plant, Freitag oder Sonntag mit dem Auto unterwegs zu sein, sollte die eingeschränkte Sichtweite von teils nur 4 Kilometern ernst nehmen und das Tempo entsprechend anpassen. Für Spaziergänge bietet sich der Donnerstag mit den wärmsten Temperaturen und fast drei Stunden Sonne noch am ehesten an — danach hält der Grauschleier konsequent durch.