Der Sonntag in München präsentiert sich typisch novembergrau: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 89 Prozent und einer Luftfeuchte von ebenfalls 89 Prozent bleibt kaum Spielraum für Sonnenstrahlen — gerade einmal 1,3 Stunden Sonnenschein sind drin. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 4 und 9 Grad, bleiben dabei aber trocken; die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht mit bis zu 7 km/h sehr schwach, Böen erreichen höchstens 14 km/h. Der Luftdruck liegt mit 1025 hPa auf stabilem Hochdruckniveau, und die Sichtweite von 15 Kilometern lässt zumindest die Fernsicht zu, falls die Wolkendecke einmal aufreißt.
Montag bringt erste Regengefahr
Am Montag kühlt es gegenüber dem Sonntag spürbar ab: Die Temperaturen erreichen nur noch 3 bis 7 Grad, und die Lage wird unbeständiger. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 62 Prozent, und mit 3,4 mm Niederschlag ist der erste nennenswerte Regen der Woche möglich. Die Bewölkung bleibt mit 91 Prozent nahezu vollständig, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 0,7 Stunden. Der Wind hält sich mit bis zu 7 km/h zwar weiterhin zurück, Böen können jedoch auf 17 km/h anziehen. Der Luftdruck fällt auf 1021 hPa, die Sichtweite sinkt auf 11 Kilometer — insgesamt ein Hinweis darauf, dass sich das Wetter in Bewegung setzt.
Dienstag bringt kräftigen Regen nach München
Der Dienstag markiert den Tiefpunkt der Woche: Bei einer geschlossenen Wolkendecke von 100 Prozent und null Sonnenstunden fallen 15,1 mm Regen — das ist für einen einzelnen Novembertag ein ordentlicher Betrag. Die Regenwahrscheinlichkeit erreicht 77 Prozent, und mit einem Taupunkt von 7,2 Grad liegt die Luft nah an Sättigung. Die Temperaturen steigen dabei etwas an auf 8 bis 10 Grad, was auf milde Atlantikluft hindeutet. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1013 hPa. Am Mittwoch bleibt es trocken, doch die Wolkendecke verharrt bei 100 Prozent, die Sonne zeigt sich kein einziges Mal, und die Sichtweite trübt sich auf 7 Kilometer ein — der niedrigste Wert der gesamten Vorhersageperiode. Bei konstantem Taupunkt von 7 Grad und einer Höchsttemperatur von ebenfalls 7 Grad bleibt der Luftdruck mit 1012 hPa niedrig.
Regenschirm und warme Schichten einpacken
Wer am Sonntag draußen unterwegs ist, braucht keinen Regenschirm, aber definitiv eine warme Jacke — 4 Grad in der Früh sind frisch, und die hohe Luftfeuchte von 89 Prozent lässt die Kälte intensiver wirken. Ab Montag sollte der Schirm griffbereit sein, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 62 Prozent ist nasse Überraschung gut möglich. Am Dienstag ist der Regenschirm Pflicht: Bei 15,1 mm Niederschlag und 77 Prozent Wahrscheinlichkeit empfiehlt sich wasserdichte Kleidung von Kopf bis Fuß. Für sportliche Aktivitäten im Freien bietet sich — wenn überhaupt — nur der heutige Sonntag an, bevor die Woche zunehmend nasser und trüber wird.
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