München erlebt am Samstag, dem 26. September, einen traumhaften Spätsommertag. Der Morgen beginnt frisch bei 7 Grad, doch die Temperaturen klettern bis zum Nachmittag auf angenehme 24 Grad. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 18 Prozent nahezu wolkenlos, sodass die Sonne ganze 11 Stunden lang scheint. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, und es fällt kein einziger Millimeter. Der Wind weht schwach mit bis zu 7 km/h, gelegentliche Böen erreichen höchstens 17 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1022 hPa, was die ausgeprägte Hochdrucklage unterstreicht. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 85 Prozent trotz des schönen Wetters vergleichsweise hoch, was vor allem in den frühen Morgenstunden spürbar sein dürfte — der Taupunkt von 6,7 Grad erklärt, warum Wiesen und Dächer am Morgen von leichtem Tau überzogen sein können.
Sonntag bringt mehr Wolken, bleibt trocken
Auch der Sonntag präsentiert sich von seiner freundlichen Seite und setzt den stabilen Trend nahtlos fort. Die Tiefstwerte steigen minimal auf 8 Grad, die Höchstwerte bleiben mit 24 Grad identisch zum Vortag. Allerdings nehmen die Wolken etwas zu: Die durchschnittliche Bewölkung wächst auf 30 Prozent, womit die Sonne rund 10,6 Stunden scheint — immer noch ein außergewöhnlich sonniger Herbsttag. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent weiterhin kein Thema. Der Wind frischt leicht auf bis zu 9 km/h auf, Böen können 20 km/h erreichen. Der Luftdruck hält sich mit 1021 hPa auf hohem Niveau, die Sichtweite liegt bei sehr guten 49 Kilometern. Der leicht gestiegene Taupunkt von 8,2 Grad deutet auf etwas mehr Feuchte in der Luft hin, ohne dass dies das Wohlbefinden spürbar beeinträchtigt.
Hochdruck hält bis in die neue Woche
Die stabile Hochdrucklage setzt sich auch am Montag und Dienstag fort, wenngleich sich die Bedingungen allmählich verändern. Am Montag bleibt es bei 9 bis 24 Grad trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt nur bei 2 Prozent — doch die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 44 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 8,4 Stunden. Der Wind legt auf bis zu 11 km/h zu, mit Böen von 22 km/h. Die Sichtweite geht auf 38 Kilometer zurück, der Taupunkt steigt auf 10 Grad: Die Luft wird feuchter. Am Dienstag zeigt sich dann ein ungewöhnliches Bild: Trotz konstantem Luftdruck von 1022 hPa und kaum Wind (bis 7 km/h, Böen bis 15 km/h) liegen Tief- und Höchsttemperatur bei einheitlichen 14 Grad — die Sonne scheint laut Vorhersage gar nicht, die Sichtweite fällt auf 34 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 11 Grad. Dies deutet auf eine dichte, tiefe Hochnebelschicht hin, die den Temperaturanstieg am Tag vollständig verhindert.
Sonnencreme einpacken, Morgenjacke nicht vergessen
Das Wochenende lädt geradezu zum Draußensein ein — wer Ausflüge, Radtouren oder einen Besuch auf dem Oktoberfest plant, trifft es an diesen Tagen ideal. Bei bis zu 11 Stunden Sonne und kaum Wolken empfiehlt sich unbedingt Sonnenschutz, denn die Herbstsonne kann trotz moderater Temperaturen in der Mittagsstunde noch kräftig scheinen. Die kühlen Morgenstunden mit 7 bis 9 Grad und dem erhöhten Taupunkt machen eine leichte Jacke für den Start in den Tag unverzichtbar — mittags darf sie dann gerne im Rucksack verschwinden. Auf einen Regenschirm kann das gesamte Wochenende über getrost verzichtet werden. Für Dienstag empfiehlt es sich, die wärmere Kleidung wieder hervorzuholen: Bei konstant 14 Grad und trübem Himmel ohne Aufheiterung fühlt sich der Tag deutlich herbstlicher an als die Tage zuvor.
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