München zeigt sich am Samstag, dem 7. November 2026, von seiner trüben Novemberseite: Dichte Wolken bedecken den Himmel zu nahezu 98 Prozent, und die Temperaturen klettern lediglich von 4 auf maximal 7 Grad. Sonnenschein ist kaum zu erwarten — gerade einmal 0,6 Stunden dürfte die Sonne durch die Wolkendecke dringen. Obwohl die Regenwahrscheinlichkeit bei bis zu 41 Prozent liegt und vereinzelte Tropfen mit einer Niederschlagsmenge von 0,7 mm nicht ausgeschlossen sind, bleibt es überwiegend trocken. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 9 km/h, in Böen sind bis zu 17 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 87 Prozent auf hohem Niveau, was die Kälte spürbar feuchter macht. Der Luftdruck ist mit 1025 hPa stabil und verweist auf eine ruhige Hochdrucklage.
Sonntag bringt kaum Besserung
Der Sonntag präsentiert sich ähnlich grau, aber etwas ruhiger als der Samstag. Die Temperaturen bewegen sich mit 4 bis 8 Grad auf vergleichbarem Niveau — minimal milder im Maximum. Die Wolkendecke lockert sich geringfügig auf einen Mittelwert von 88 Prozent, was immerhin 1,7 Stunden Sonnenschein ermöglicht — fast dreimal so viel wie heute. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt deutlich auf nur noch 10 Prozent, Niederschlag ist mit 0 mm praktisch ausgeschlossen. Der Wind schwächt sich auf bis zu 6 km/h ab, Böen erreichen maximal 13 km/h. Der Luftdruck bleibt stabil bei 1025 hPa, die Sichtweite liegt bei 11 Kilometern. Insgesamt ein ruhigerer, wenn auch nicht freundlicherer Tag.
Montag stabil, Dienstag bringt Regen
Am Montag, dem 9. November, weitet sich das Temperaturspektrum etwas aus: Die Tiefstwerte liegen bei 3 Grad, das Tageshoch erreicht immerhin 9 Grad. Mit rund 2 Stunden Sonnenschein und einer Bewölkung von 92 Prozent bleibt es zwar weiterhin bedeckt, doch die Sonne kämpft sich etwas häufiger durch. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 47 Prozent, und mit 1,5 mm Niederschlag ist ein kurzer Schauer möglich. Der Luftdruck gibt leicht auf 1021 hPa nach — ein erster Hinweis, dass Tiefdruck naht. Dieser macht sich am Dienstag, dem 10. November, vollends bemerkbar: Die Bewölkung erreicht 100 Prozent, die Sonne bleibt den ganzen Tag verborgen. Regen fällt mit 0,4 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 57 Prozent, die Temperaturen stagnieren ganztägig bei rund 7 Grad. Der Luftdruck fällt weiter auf 1015 hPa, die Sichtweite sinkt auf nur noch 6 Kilometer — der trübste Tag des Wochenendes.
Warm anziehen und Schirm griffbereit halten
Bei Tiefstwerten von 3 bis 4 Grad empfiehlt sich an allen vier Tagen warme, mehrlagige Kleidung — eine Mütze und Handschuhe sind kein Luxus, sondern angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit schlicht notwendig. Für Samstag und Sonntag reicht eine leichte, wind- und wasserabweisende Jacke; wer auf Nummer sicher gehen möchte, nimmt einen Schirm mit, auch wenn der Regen meist ausbleibt. Ab Dienstag, wenn die Regenwahrscheinlichkeit die 50-Prozent-Marke überschreitet, sollte der Schirm fester Begleiter sein. Wer ein Ausflug in die Umgebung plant, legt ihn besser auf Sonntag oder Montag — diese Tage bieten das stabilste und trockenste Wetter des gesamten Zeitraums.
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