Der Sonntag in München präsentiert sich von seiner trüben Seite: Eine fast geschlossene Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 98 Prozent lässt kaum Licht durch — die Sonne zeigt sich lediglich für magere 1,2 Stunden. Die Temperaturen liegen zwischen 14 und 23 Grad, wobei sich die Wärme allenfalls kurz durchsetzen kann. Mit 4,2 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 73 Prozent sind gelegentliche Schauer möglich, auch wenn der DWD den Tag formal als trocken einordnet. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 33 km/h drin. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesdurchschnitt bei 60 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1023 hPa — von Hochdruckherrschaft ist aber trotzdem nichts zu spüren.
Montag bringt etwas mehr Licht
Am Montag lockert die Wolkendecke spürbar auf: Die Bewölkung geht im Schnitt auf 79 Prozent zurück, und die Sonne zeigt sich immerhin 4,6 Stunden — ein deutlicher Gewinn gegenüber dem trüben Sonntag. Die Temperaturen bleiben mit 14 bis 21 Grad etwas kühler als heute. Dennoch bleibt das Niederschlagsrisiko mit ebenfalls bis zu 73 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 7,7 mm Niederschlag nennenswert, Schauer sind also weiterhin möglich. Der Wind lässt nach und erreicht maximal 13 km/h, Böen bis 24 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa. Die Sichtweite fällt mit durchschnittlich 34 km merklich geringer aus als am Vortag, was auf feuchte Luftmassen in der Region hindeutet. Der Taupunkt liegt bei 12,9 Grad — die Luft bleibt feucht.
Dienstag bringt Spätsommersonne zurück
Der Dienstag macht dann einen großen Sprung: Mit einer Sonnenscheindauer von 10,1 Stunden, einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 34 Prozent und einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 1 Prozent bei 0 mm Niederschlag kehrt der Spätsommer nach München zurück. Die Temperaturen spannen sich von frischen 11 Grad morgens bis auf warme 25 Grad am Nachmittag. Der Wind ist mit maximal 7 km/h kaum spürbar, Böen erreichen höchstens 17 km/h. Der Luftdruck liegt bei 1021 hPa. Am Mittwoch zeigt sich das Bild gemischter: Die Temperaturspanne kollabiert auf einen konstanten Wert von 16 Grad — ein Zeichen für dichte Wolken trotz einer gemittelten Bewölkung von 50 Prozent und null Sonnenstunden. Niederschlag bleibt aus, der Wind weht mit maximal 6 km/h kaum merklich, der Luftdruck sinkt auf 1017 hPa. Die Wochenmitte bleibt trocken, wirkt aber deutlich herbstlicher als der strahlende Dienstag.
Schirm für heute, Sonnenbrille für Dienstag
Für den Sonntag gehört ein Regenschirm unbedingt in die Tasche — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 73 Prozent und möglichen Böen bis 33 km/h empfiehlt sich zudem eine windfeste Jacke. Am Montag bleibt das Schirmgebot bestehen, doch wer flexibel ist, sollte die sonnigeren Stunden für einen Spaziergang nutzen. Der Dienstag ist der klare Höhepunkt der Woche: Sonnencreme und Sonnenbrille sind bei über zehn Stunden Sonne und bis zu 25 Grad kein Luxus. Für den Mittwoch empfiehlt sich wieder ein wärmeres Outfit — bei konstant 16 Grad und bedecktem Himmel ist der Herbst endgültig angekommen.
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