Das Wetter in München: Goldener Herbsttag mit bis zu 16 Grad

München startet in einen freundlichen Herbstdienstag: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 7 Grad auf angenehme 16 Grad am Nachmittag — für Ende Oktober ein echter Bonus. Regen ist heute kein Thema, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 9 Prozent, und mit 6,7 Stunden Sonnenschein zeigt sich der Himmel trotz einer mittleren Bewölkung von 63 Prozent erstaunlich großzügig. Der Wind bleibt sanft und stört kaum — maximal 9 km/h, mit Böen bis zu 19 km/h. Die Luftfeuchtigkeit ist mit 81 Prozent recht hoch, der Luftdruck liegt stabil bei 1021 Hektopascal. Eine Besonderheit: Die Sichtweite erreicht 45 Kilometer, was auf klare Fernsicht und hervorragende Sichtverhältnisse hindeutet — die Alpen dürften sich von ihrer schönsten Seite zeigen.

Mittwoch bringt Wolken und ersten Nieselregen

Der Mittwoch zeigt sich deutlich trüber und kühler. Die Temperaturen fallen auf 6 bis 10 Grad — also gut sechs Grad kälter als heute — und die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 82 Prozent. Für Sonnenstunden bleibt kaum Platz: Gerade einmal 0,4 Stunden scheint die Sonne durch das geschlossene Grau. Dazu steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf 60 Prozent, und mit 1,9 mm Niederschlag ist leichter Regen oder Nieselregen gut möglich. Der Wind frischt auf bis zu 11 km/h auf, Böen können 24 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1026 Hektopascal, die Sichtweite sinkt jedoch auf 19 Kilometer — ein klares Zeichen dafür, dass Feuchte und Wolken die Atmosphäre eintrüben.

Hochdruck festigt sich zum Wochenende

Donnerstag und Freitag bringen eine weitere Abkühlung, aber gleichzeitig setzt sich ein kräftiges Hochdrucksystem über der Region durch. Am Donnerstag liegen die Temperaturen zwischen 4 und 9 Grad, der Luftdruck steigt auf 1030 Hektopascal, und mit 3,4 Sonnenstunden lockert es phasenweise auf — auch wenn die Bewölkung bei im Schnitt 72 Prozent verbleibt. Regen fällt kaum: Die Wahrscheinlichkeit liegt bei nur 3 Prozent. Auffällig ist jedoch die auf 13 Kilometer gesunkene Sichtweite, was auf Dunst oder erste Nebelfelder hindeutet. Der Freitag ist der kälteste Tag der Woche — die Temperatur stagniert den ganzen Tag bei 4 Grad, es scheint keine Sonne, die Bewölkung beträgt 68 Prozent und die Sichtweite fällt auf nur noch 6 Kilometer. Der Luftdruck klettert auf 1031 Hektopascal, Regen bleibt mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit praktisch ausgeschlossen. Nebel oder Hochnebel dürften sich in den Niederungen hartnäckig halten.

Warm einpacken und Schirm für Mittwoch einplanen

Wer den heutigen Dienstag für einen Ausflug nutzen möchte, sollte die Chance nutzen — Sonnenstunden, Fernsicht und milde 16 Grad machen ihn zum besten Tag der Woche. Eine leichte Jacke genügt tagsüber, morgens empfiehlt sich jedoch ein wärmeres Zwischenstück für die kühlen 7 Grad zum Start. Für Mittwoch gehört ein Regenschirm in die Tasche, denn bei 60 Prozent Regenwahrscheinlichkeit ist Nieselregen gut möglich. Ab Donnerstag zieht die Kälte spürbar an: Mit Tiefstwerten um 4 Grad sind winterfeste Schuhe, Mütze und eine wärmere Jacke Pflicht. Wer am Freitag unterwegs ist, sollte bei nur 6 Kilometern Sichtweite beim Autofahren besonders vorsichtig sein — Nebelscheinwerfer könnten nötig werden.