München erlebt am Freitag, dem 25. September 2026, einen klassischen Hochdruckherbst in Bestform. Der Tag startet kühl mit 6 Grad, klettert aber im Tagesverlauf auf angenehme 18 Grad. Regen ist praktisch ausgeschlossen – die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind bleibt mit bis zu 7 km/h nahezu windstill, gelegentliche Böen erreichen höchstens 15 km/h. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei nur 35 Prozent, sodass die Sonne ganze 9,9 Stunden scheint. Der Luftdruck beträgt stabile 1024 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit im Mittel 78 Prozent – typisch für einen Herbstmorgen mit frischer Luft und klarer Fernsicht.
Samstag bringt Sommerluft zurück
Der Samstag, 26. September, setzt noch einen drauf: Die Temperaturen steigen auf bis zu 23 Grad bei einem Morgentief von 7 Grad – das sind satte 5 Grad mehr als am heutigen Freitag. Damit fühlt sich der Herbst wie ein verspäteter Spätsommer an. Auch am Samstag bleibt es vollständig trocken, Regen hat gerade einmal 2 Prozent Wahrscheinlichkeit. Der Wind weht mit bis zu 7 km/h ähnlich schwach wie heute, die Böen liegen bei maximal 17 km/h. Die Bewölkung geht auf 34 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer steigt auf 10,8 Stunden. Der Luftdruck fällt leicht auf 1022 Hektopascal, bleibt aber fest im Hochdruckbereich. Die Sichtweite liegt bei hervorragenden 47 Kilometern.
Hochdruck hält das ganze Wochenende
Auch der Sonntag, 27. September, präsentiert sich von seiner besten Seite: Bei einem Tief von 9 Grad und einem Maximum von 23 Grad bleibt es genauso warm wie am Vortag. Die Bewölkung geht auf nur 21 Prozent zurück – das ist der klarste Tag des gesamten Zeitraums – und die Sonne scheint erneut 10,8 Stunden. Der Wind frischt mit bis zu 9 km/h und Böen von 19 km/h geringfügig auf, Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 Prozent ein Fremdwort. Der Luftdruck liegt bei 1021 Hektopascal, die Sichtweite erreicht mit 49 Kilometern ihren Spitzenwert. Der Montag, 28. September, zeigt sich merklich anders: Die Temperatur verharrt den ganzen Tag bei konstant 13 Grad, was auf eine geschlossene Hochnebeldecke hindeutet – die Sonnenscheindauer fällt auf 0 Stunden, die Sichtweite sinkt auf 41 Kilometer. Die Niederschlagsgefahr bleibt zwar bei 0 Prozent, doch der trübe Charakter des Tages kündigt das allmähliche Ende der Hochdruckherrschaft an.
Leichte Jacke morgens, T-Shirt am Mittag
Wer das strahlende Herbstwetter dieses Wochenendes in vollen Zügen genießen möchte, sollte das Morgen- und Abenddelta im Blick behalten: Zwischen dem kühlen Start bei 6 Grad und den sommerlichen Mittagsstunden liegen bis zu 12 Grad Unterschied. Eine leichte Jacke für den Morgen ist Pflicht, mittags reicht das T-Shirt. Wer lange im Freien unterwegs ist – ob beim Wandern, Radfahren oder auf dem Biergarten – sollte Sonnencreme nicht vergessen: Nahezu 11 Stunden direkte Sonneneinstrahlung können auch im September die Haut belasten. Ein Regenschirm ist an allen vier Tagen vollständig überflüssig. Den grauen Montag am besten für Indoor-Aktivitäten einplanen – das strahlende Wochenende mehr als auskosten.
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