München startet trocken und vergleichsweise mild in den Donnerstag, den 29. Oktober 2026. Die Temperaturen liegen zwischen 5 und 10 Grad, bei einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von gerade einmal 3 Prozent fällt kein Regen. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 11 km/h, gelegentliche Böen erreichen 20 km/h. Die Bewölkung ist mit einem Durchschnitt von 58 Prozent wechselnd, immerhin 3,4 Stunden Sonnenschein sind möglich. Bemerkenswert ist die außergewöhnlich hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 97 Prozent — der Taupunkt liegt bei knapp 5 Grad und damit kaum unter der Lufttemperatur, was auf zähe Nebelfelder vor allem in den Morgen- und Abendstunden hinweist. Der Luftdruck liegt stabil bei 1030 Hektopascal, die Sichtweite beträgt gute 15 Kilometer.
Freitag wird frischer, aber sonniger
Am Freitag, dem 30. Oktober, sinkt das Temperaturniveau spürbar: Nur noch 3 bis 9 Grad sind drin, also gut zwei Grad kälter als heute. Regen ist weiterhin kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, 0 mm kommen vom Himmel. Dafür zeigt sich die Sonne etwas häufiger als heute und bringt es auf 4,3 Stunden. Die Bewölkung ist mit 56 Prozent ähnlich wechselhaft wie am Donnerstag, der Wind legt leicht zu und erreicht bis zu 13 km/h mit Böen von 28 km/h. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1030 Hektopascal, die Sichtweite sinkt gegenüber heute auf 11 Kilometer. Der Taupunkt liegt bei 3 Grad — die Nebelgefahr bleibt also bestehen, besonders in den frühen Morgenstunden.
Hochdruck hält das Wochenende trocken
Das Wochenende bringt weiter trockenes, aber zunehmend trübes und kälteres Wetter. Am Samstag, dem 31. Oktober, sinken die Temperaturen auf 2 bis 7 Grad, die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 69 Prozent an, und die Sonne zeigt sich nur noch 2,8 Stunden. Der Luftdruck klettert leicht auf 1031 Hektopascal, der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h und Böen von 22 km/h moderat, Niederschlag ist bei einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 5 Prozent nicht zu erwarten. Die Sichtweite liegt bei 10 Kilometern. Der Allerheiligen-Sonntag am 1. November präsentiert sich dann noch verhangener: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 4 Grad, die Bewölkung beträgt 72 Prozent — und die Sonne schafft es auf keine einzige Stunde. Bei einer Sichtweite von nur 8 Kilometern und einem Taupunkt von knapp 3 Grad ist hartnäckiger Nebel wahrscheinlich. Der Luftdruck verharrt bei 1031 Hektopascal, der Wind flaut mit maximal 7 km/h und Böen bis 13 km/h deutlich ab. Regen bleibt auch am Sonntag aus.
Winterjacke und Lagen-Prinzip empfohlen
Bei Tiefstwerten von 2 bis 5 Grad im Laufe des Wochenendes ist wärmere Kleidung Pflicht — eine gefütterte Winterjacke und Handschuhe sind spätestens ab Samstag keine Übertreibung. Das Lagen-Prinzip empfiehlt sich besonders: Tagsüber kann es an sonnigen Phasen auf bis zu 10 Grad klettern, morgens und abends fühlt sich die feuchte Luft bei nahezu 100 Prozent Luftfeuchtigkeit deutlich kälter an, als das Thermometer zeigt. Autofahrer sollten vor allem in den Morgenstunden mit Nebel und eingeschränkter Sicht rechnen und die Scheinwerfer einschalten. Wer am Wochenende Ausflüge plant, sollte den Samstag bevorzugen — er bietet noch etwas Sonnenschein und die beste Sicht der kommenden Tage.
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