Das Wetter in München: Extremhitze mit 37 Grad am Donnerstag

München erlebt an diesem Donnerstag, dem 30. Juli 2026, einen der heißesten Tage des Jahres. Das Thermometer klettert von einem Tiefstwert von 24 Grad auf ein Tageshoch von satten 37 Grad, bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von gerade einmal 32 Prozent bleibt die Hitze erträglich trocken. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm. Der Wind weht schwach mit bis zu 16 km/h, einzelne Böen erreichen 28 km/h. Der Himmel über der Isar-Metropole zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 15 Prozent nahezu wolkenlos, die Sonne scheint beeindruckende 14,1 Stunden. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 hPa — ein klassisches Hochdruckbild, das sich auch in der hervorragenden Sichtweite von 48 Kilometern widerspiegelt.

Freitag bringt erste Abkühlung

Am Freitag, dem 31. Juli, gibt der Hochsommer ein wenig nach: Die Höchsttemperatur sinkt auf 35 Grad, die Nacht kühlt auf 21 Grad ab — damit bleibt es aber weiterhin hochsommerlich heiß. Gegenüber dem heutigen Tag zieht merklich mehr Bewölkung auf, der Bedeckungsgrad steigt im Tagesschnitt auf 43 Prozent, und die Sonnenscheindauer geht auf 11,5 Stunden zurück. Die Regenwahrscheinlichkeit erhöht sich leicht auf maximal 20 Prozent, Niederschlag fällt dennoch keiner. Frischere Luft deutet sich auch im leicht gestiegenen Taupunkt von 11,9 Grad an. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h zahm, Böen können jedoch auf 33 km/h ansteigen. Der Luftdruck hält sich mit 1014 hPa stabil, die Sichtweite bleibt bei 48 Kilometern.

Wochenende bringt deutlichen Temperatursturz

Das Wochenende leitet eine spürbare Wetterwende ein. Am Samstag, dem 1. August, erreicht das Thermometer nur noch 27 Grad bei einem Tiefstwert von 21 Grad — ein Rückgang von rund 10 Grad gegenüber dem heutigen Spitzenwert. Die Bewölkung nimmt mit einem Mittel von 68 Prozent deutlich zu, die Sonne scheint nur noch 7,6 Stunden. Eine Regenwahrscheinlichkeit von maximal 16 Prozent bleibt zwar moderat, der Taupunkt steigt aber bereits auf 15,3 Grad, was auf zunehmend feuchtere Luft hindeutet. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa. Der Sonntag, der 2. August, präsentiert sich dann als trüber, aber windstiller Tag: Die Temperaturen verharren nahezu unverändert bei 21 Grad, der Wind schwächelt mit maximal 6 km/h, Böen bleiben unter 11 km/h. Trotz einer Sonnenscheindauer von 0 Stunden fällt kein Regen, der Luftdruck steigt weiter auf 1018 hPa und signalisiert eine sich stabilisierende Hochdrucklage. Der Taupunkt von 17 Grad und die etwas eingeschränkte Sichtweite von 40 Kilometern deuten auf schwüler wirkende Bedingungen hin.

Sonnenschutz heute Pflicht, Jacke fürs Wochenende einpacken

Wer heute oder morgen ins Freie geht, sollte konsequent auf hochwertigen Sonnenschutz setzen: Bei fast 14 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 37 Grad ist das Risiko eines Sonnenstichs erheblich. Leichte, helle und luftige Kleidung sowie ausreichend Flüssigkeit sind unerlässlich. Wer für das Wochenende eine Aktivität im Freien plant, sollte eine dünne Jacke nicht vergessen — der Samstag lädt bei 27 Grad und wechselhafter Bewölkung zwar noch zum Wandern oder Radfahren ein, fühlt sich aber deutlich frischer an als die Hitzetage zuvor. Für Sonntag empfiehlt sich aufgrund des trüben Himmels und der windstillen, leicht schwülen Atmosphäre eher ein gemütliches Programm in geschlossenen Räumen.