München startet in den Allerheiligen-Sonntag unter einer fast geschlossenen Wolkendecke — die durchschnittliche Bewölkung liegt bei 92 Prozent, und die Sonne kämpft sich nur für magere 1,1 Stunden durch. Die Temperaturen bleiben mit 3 bis 7 Grad frisch, wobei der Taupunkt von 3,2 Grad nah an den Tiefstwerten liegt und Nebel oder feuchte Straßen in den Morgenstunden begünstigt. Nennenswerte Niederschläge bleiben aus — lediglich 0,5 mm sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 36 Prozent. Der Wind weht schwach aus Nordwest mit bis zu 11 km/h, einzelne Böen können 22 km/h erreichen. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 91 Prozent sehr hoch, der Luftdruck liegt stabil bei 1029 hPa. Die Sichtweite von 27 km ist für diesen trüben Herbsttag ordentlich.
Montag bringt noch kältere Nächte
Am Montag dreht die Temperaturschraube weiter nach unten: Das Minimum sinkt auf 1 Grad, das Maximum klettert nur auf 5 Grad — damit ist es spürbar kälter als am Sonntag. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 88 Prozent dicht, die Sonne zeigt sich kaum mehr als eine Stunde. Regen ist praktisch kein Thema, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h und Böen bis 22 km/h auf dem gleichen Niveau wie am Vortag. Der Luftdruck steigt leicht auf 1030 hPa, bleibt damit hoch und sorgt für stabile, wenn auch trübe Verhältnisse. Die Sichtweite reduziert sich auf rund 15 km — Nebelbänke in der Früh sind nicht auszuschließen.
Dienstag und Mittwoch bleiben grau und windig
Dienstag und Mittwoch halten an der trüben Grundstimmung fest, ohne nennenswerte Niederschläge zu bringen. Am Dienstag ist die Wolkendecke mit 100 Prozent Bewölkung vollständig geschlossen, die Sonne schafft es kaum durch — gerade einmal 0,3 Stunden Sonnenschein sind drin. Der Wind frischt mit Spitzen bis 17 km/h und Böen bis 33 km/h merklich auf, während die Temperaturen zwischen 2 und 5 Grad verharren. Der Luftdruck gibt mit 1026 hPa leicht nach. Der Mittwoch präsentiert sich mit einer Tiefst- und Höchsttemperatur von jeweils 4 Grad als ausgesprochen isothermer Tag — Sonne gibt es keine, die Bewölkung liegt bei 98 Prozent, Niederschlag fällt aber auch keiner. Der Luftdruck stabilisiert sich wieder bei 1027 hPa, der Wind lässt mit Böen bis 24 km/h etwas nach. Insgesamt zeigt die Woche ein beständig herbstliches, aber trockeneres Gesicht.
Warm einpacken, Schichten sind Pflicht
Wer heute und in den kommenden Tagen draußen unterwegs ist, sollte sich warm anziehen: Temperaturen um den Gefrierpunkt in den Nächten und Höchstwerte kaum über 5 bis 7 Grad verlangen nach Winterjacke, Mütze und Handschuhen. Da die hohe Luftfeuchtigkeit von rund 91 Prozent die Kälte gefühlt verstärkt, empfiehlt sich das Zwiebelprinzip mit wärmender Basisschicht. Einen Regenschirm muss man am Sonntag nicht unbedingt mitschleppen — die Regenwahrscheinlichkeit bleibt unter 36 Prozent — doch ab Dienstag können die frischeren Böen bis 33 km/h vor allem für Radfahrer unangenehm werden. Wer Allerheiligen für einen Friedhofsbesuch oder einen Herbstspaziergang nutzen möchte, startet am besten in den Mittagsstunden, wenn die Temperaturen ihr Maximum erreichen.
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