München startet in einen typisch trüben Novemberfreitag: Die Temperaturen klettern heute, am 6. November 2026, kaum über 2 bis 4 Grad, und die nahezu lückenlose Wolkendecke von durchschnittlich 99 Prozent lässt gerade einmal 0,4 Sonnenstunden zu. Regen fällt trotzdem nicht — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, und die gemessene Regenmenge beträgt 0 mm. Der Wind weht schwach mit bis zu 9 km/h, in Böen sind vereinzelt 21 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 94 Prozent sehr hoch, was die Kälte spürbar feuchter wirken lässt; der Taupunkt von 2,3 Grad liegt nahe an der Lufttemperatur, Nebel ist daher nicht ausgeschlossen. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1025 hPa, und die Sichtweite beträgt im Schnitt 5 Kilometer.
Samstag bringt etwas mehr Spielraum
Der Samstag zeigt sich gegenüber dem heutigen Freitag spürbar milder: Die Temperaturen steigen auf 3 bis 8 Grad — ein deutliches Plus zum Tageshoch von heute. Die Wolkendecke bleibt mit durchschnittlich 93 Prozent zwar dicht, lockert aber im Vergleich leicht auf, sodass immerhin 1,5 Sonnenstunden möglich sind. Niederschlag ist weiterhin nicht zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 16 Prozent bei 0 mm gemessener Menge. Der Wind beruhigt sich leicht auf bis zu 7 km/h, Böen bis 15 km/h sind möglich. Die Sichtweite verbessert sich auf durchschnittlich 9 Kilometer, und der Luftdruck steigt minimal auf 1026 hPa. Der Taupunkt liegt bei 3,4 Grad — insgesamt ein ruhiger, wenn auch grauer Herbsttag mit etwas mehr Spielraum nach oben.
Hochdrucklage bleibt, Nebel am Montag
Am Sonntag, dem 8. November, setzt sich das trockene Wetter fort: Bei 3 bis 7 Grad und einer mittleren Bewölkung von 84 Prozent ist der Sonntag der bislang aufgeklarteste Tag des Wochenendes — mit bis zu 2 Sonnenstunden und einer Sichtweite von 8 Kilometern. Wind und Böen bleiben mit maximal 6 bzw. 13 km/h harmlos, der Luftdruck verharrt bei 1026 hPa. Der Montag, der 9. November, fühlt sich dann wieder verhaltener an: Die Temperatur stagniert den ganzen Tag bei 3 Grad, die Sonne bleibt gänzlich aus, und die Sichtweite sinkt auf nur noch 2 Kilometer — ein klares Zeichen für Hochnebel oder Nebel bei einer Bewölkung von durchschnittlich 80 Prozent. Der Luftdruck fällt minimal auf 1025 hPa, Niederschlag bleibt aber auch dann mit 4 Prozent Regenwahrscheinlichkeit kein Thema.
Warm anziehen, Schichten helfen bei Nebel
Bei Tiefstwerten um 2 Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent ist warme Kleidung am Freitag unbedingt ratsam — wer im Freien unterwegs ist, sollte auf ein wasserabweisendes Oberteil und wärmende Innenschichten setzen, denn die feuchte Kälte kriecht schnell unter leichte Jacken. Einen Regenschirm können Sie zu Hause lassen, die Regenwahrscheinlichkeit ist das gesamte Wochenende über vernachlässigbar. Wer am Montag mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs ist, sollte angesichts der Sichtweite von nur 2 Kilometern besonders vorsichtig fahren und auf eingeschaltete Nebelscheinwerfer achten. Spaziergänge und Ausflüge ins Freie empfehlen sich am ehesten am Sonntag, wenn die Bewölkung am geringsten und die Sonne am ehesten zu sehen ist.
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