München startet in einen nahezu wolkenlosen Hochsommertag: Am Samstag, dem 8. August 2026, klettert das Thermometer von morgendlichen 16 Grad auf ein angenehmes Tagesmaximum von 29 Grad. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei gerade einmal 12 Prozent, was satte 13,8 Stunden Sonnenschein ermöglicht — ein echter Traumtag für die Isar. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal einem Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h aus wechselnden Richtungen, gelegentliche Böen können 32 km/h erreichen. Die Luftfeuchtigkeit hält sich mit durchschnittlich 52 Prozent in einem angenehmen Bereich, der Luftdruck liegt stabil bei 1018 Hektopascal — ein klassisches Hochdruckwetter. Die Sichtweite beträgt beeindruckende 53 Kilometer, sodass bei klarem Blick sogar die Alpen gut zu sehen sein dürften.
Sonntag bringt noch mehr Hitze
Der Sonntag legt noch eine Schippe drauf: Mit einem Tagesmaximum von 33 Grad wird es spürbar heißer als heute, während die Tiefstwerte mit 17 Grad nur geringfügig höher liegen. Die Bewölkung nimmt leicht auf durchschnittlich 28 Prozent zu, was die Sonnenscheindauer auf 12,8 Stunden reduziert — immer noch ein ausgesprochen sonniger Tag. Niederschlag bleibt weiterhin kein Thema, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 3 Prozent, fällt also kaum ins Gewicht. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 9 km/h, Böen erreichen höchstens 22 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1016 Hektopascal nach, der Taupunkt steigt auf 12,1 Grad — die Luft wird etwas feuchter, bleibt aber komfortabel. Gegenüber dem Samstag zeigt sich der Sonntag ruhiger und noch heißer, die Hochdrucklage bleibt das bestimmende Wetterelement.
Montag wolkiger, Dienstag trüb und schwül
Zum Wochenbeginn hin verändert sich das Bild allmählich. Am Montag, dem 10. August, bleibt es mit 21 bis 32 Grad weiterhin sommerlich warm, doch die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 53 Prozent — die Sonne scheint nur noch 9,6 Stunden. Regen fällt auch dann keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 8 Prozent, der Luftdruck hält sich stabil bei 1016 Hektopascal. Böen können bis zu 33 km/h erreichen. Der Dienstag, der 11. August, präsentiert sich dann deutlich anders: Die Temperatur bleibt den ganzen Tag bei 24 Grad, steigt also kaum an — ein Hinweis auf eine geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 52 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden. Der Taupunkt klettert auf 14,5 Grad, was zunehmende Schwüle signalisiert. Regen fällt nach aktuellen Daten weiterhin keiner, die Sichtweite sinkt auf 42 Kilometer. Die stabile Hochdrucklage zeigt damit erste Ermüdungserscheinungen.
Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht
An diesem Wochenende führt kein Weg an Sonnenschutz vorbei: Mit fast 14 Stunden direkter Sonneneinstrahlung heute und Temperaturen bis 33 Grad am Sonntag sollte Lichtschutzfaktor 50 selbstverständlich sein — auch für kurze Ausflüge in den Englischen Garten oder ans Ufer der Isar. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist die richtige Wahl, für die kühlen Morgen mit 16 Grad empfiehlt sich eine dünne Jacke zum Überwerfen. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte sie auf den Vormittag legen, bevor die Hitze am Sonntag richtig drückt. Ab Montag kann der auffrischende Wind mit Böen bis 33 km/h beim Radfahren oder Segeln auf dem Starnberger See eine Rolle spielen. Ein Regenschirm ist das ganze Wochenende über überflüssig.
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