München startet in einen freundlichen Herbstsonntag: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 14 Grad auf angenehme 24 Grad am Nachmittag, und trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 74 Prozent zeigt sich die Sonne beachtliche 7,9 Stunden lang. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt bei maximal 10 Prozent, gefallen wird kein einziger Millimeter. Der Wind weht moderat mit bis zu 15 km/h, einzelne Böen können jedoch auf 33 km/h ansteigen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1025 hPa, die Luftfeuchte ist mit durchschnittlich 79 Prozent spürbar — typisch für einen warmen Herbsttag an der Isar.
Montag bringt Abkühlung um sieben Grad
Am Montag dreht sich das Bild merklich: Die Temperaturen fallen auf 11 bis 17 Grad, also rund sieben Grad kühler als heute. Gleichzeitig legt sich eine dichte Wolkendecke über die Stadt — die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 90 Prozent, und die Sonnenstunden sinken auf 5,7. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 22 Prozent und 0 mm Niederschlag vorerst aus, doch der Himmel wirkt grau und verhangen. Der Wind lässt nach, Böen erreichen noch bis zu 26 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1030 hPa, die Sichtweite beträgt im Schnitt 48 km.
Hochdruck stabilisiert sich zur Wochenmitte
Dienstag und Mittwoch zeigen, wie fest das Hochdrucksystem über Bayern verankert ist. Am Dienstag, dem ersten Herbsttag nach der Tagundnachtgleiche, liegen die Temperaturen bei 8 bis 17 Grad — die Nächte werden empfindlich frisch. Die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 54 Prozent auf, die Sonne scheint wieder 7,9 Stunden, und die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf kaum messbare 2 Prozent. Der Luftdruck hält sich bei 1029 hPa. Mittwoch fällt noch ruhiger aus: kaum Wind (Böen maximal 7 km/h), die Bewölkung geht auf 34 Prozent zurück, doch merkwürdigerweise werden keine Sonnenstunden registriert — ein Hinweis auf Nebel oder Hochnebel in den Morgenstunden, der die Sicht auf 33 km dämpft. Die Temperaturen stagnieren bei rund 10 Grad, was auf eine Inversion in der Grundschicht hindeutet.
Leichte Jacke und Sonnencreme für das Wochenende
Wer heute das spätsommerliche Wetter bei bis zu 24 Grad genießen möchte, sollte auf Sonnenschutz nicht verzichten — knapp acht Sonnenstunden bei noch kräftiger Herbstsonne können durchaus brennen. Für den Ausflug empfiehlt sich eine leichte Jacke für den Abend, denn die hohe Luftfeuchte von 79 Prozent lässt die Abendkühle schneller spüren. Ab Montag ist ein wärmeres Jackett oder ein Pullover sinnvoll, wenn die Temperaturen auf 11 Grad fallen. Zur Wochenmitte hin lohnt es sich, bei Ausflügen in Tallagen die Nebelmöglichkeit am Morgen einzuplanen und bei Bedarf etwas später aufzubrechen, wenn die Sonne die Hochnebelschicht auflöst.
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