München erlebt am Dienstag, dem 22. September 2026, einen ruhigen, freundlichen Herbsttag. Die Temperaturen steigen von 8 Grad in der Früh auf angenehme 16 Grad am Nachmittag, während der Himmel zur Hälfte mit Wolken bedeckt ist — im Schnitt 50 Prozent Bewölkung — und die Sonne dabei stolze 8,3 Stunden scheint. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal einem Prozent, kein Tropfen fällt. Der Wind bleibt mit bis zu 9 km/h schwach, gelegentliche Böen erreichen maximal 22 km/h. Der Luftdruck liegt bei hohen 1029 Hektopascal, was die stabile Hochdrucklage unterstreicht, und die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 79 Prozent. Mit einem Taupunkt von 6 Grad und einer Sichtweite von 50 Kilometern zeigt sich die Luft ausgesprochen klar — ein typisches Zeichen für das kräftige Hoch über der Region.
Mittwoch bringt noch mehr Sonne
Der Mittwoch setzt noch einen drauf: Während die Nacht auf 5 Grad abkühlt, klettert das Thermometer tagsüber auf 18 Grad — damit wird es der wärmste Tag der Woche. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 29 Prozent zurück, und die Sonne scheint beeindruckende 10,9 Stunden — ein echter Spätsommerbonus zum meteorologischen Herbstbeginn. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal einem Prozent erneut völlig außen vor. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h ähnlich sanft wie am Dienstag, Böen erreichen höchstens 19 km/h. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1025 Hektopascal, bleibt aber auf einem hohen Niveau. Die Sichtweite von 41 Kilometern bestätigt weiterhin eine trockene, klare Atmosphäre — gegenüber heute ein noch freundlicherer, sonnigerer Tag.
Donnerstag bringt ersten Regen der Woche
Zum Ende der Woche hin dreht sich das Blatt spürbar. Am Donnerstag zieht vermehrte Bewölkung auf — der Durchschnitt klettert auf 64 Prozent — und die Sonnenscheindauer bricht auf nur noch 4,2 Stunden ein. Erstmals fällt auch Niederschlag: 1,2 Millimeter Regen sind zu erwarten, die Wahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 33 Prozent. Der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, Böen können 33 km/h erreichen. Der Taupunkt steigt auf 7,9 Grad, was auf feuchter werdende Luft hindeutet. Der Freitag bleibt dann eigenartig flach: Die Temperaturen bewegen sich den ganzen Tag bei konstant 10 Grad, die Sonne zeigt sich gar nicht, und die Sichtweite sinkt auf 32 Kilometer — trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 19 Prozent und keinem gemessenen Niederschlag wirkt der Tag grau und drückend. Ein Tief nähert sich offenbar aus dem Westen und verdrängt das Hochdruckwetter allmählich.
Lagen im Freien jetzt noch genießen
Dienstag und Mittwoch sind die klar besseren Tage dieser Woche — wer einen Ausflug in den Englischen Garten, eine Radtour oder einen Besuch auf dem Biergarten plant, sollte diese Gelegenheit nutzen. Für die sonnigen Stunden empfiehlt sich Sonnenschutz, denn bei 8 bis 10 Stunden Sonnenschein und klarer Luft ist die UV-Belastung trotz der Jahreszeit nicht zu unterschätzen. Morgens und abends sollte eine leichte Jacke eingepackt werden — 5 Grad in der Mittwochnacht können empfindlich kalt wirken. Ab Donnerstag lohnt sich ein Regenschirm in der Tasche, auch wenn der große Regen noch ausbleibt. Für Freitag gilt: lieber eine wärmere Schicht mehr anziehen, denn bei durchgehend 10 Grad und bedecktem Himmel kann es sich trotz kaum Wind ungemütlich anfühlen.
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