Das Wetter in Deutschland: Sonniger Dienstag mit bis zu 25 Grad

Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichsten Seite: Bei einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 11 Grad klettert das Thermometer tagsüber auf angenehme 25 Grad. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, und es fällt kein einziger Millimeter. Ein schwacher Wind mit Geschwindigkeiten bis zu 10 km/h und gelegentlichen Böen von maximal 22 km/h sorgt für eine leichte Brise, ohne den Tag zu stören. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 34 Prozent überwiegend heiter, und die Sonne scheint beeindruckende 11 Stunden lang. Der Luftdruck liegt stabil bei 1022 Hektopascal — ein klassisches Hochdruckzeichen. Die Luftfeuchtigkeit bewegt sich im Tagesmittel bei 79 Prozent, was trotz der angenehmen Temperaturen eine gewisse Schwüle ankündigt; der Taupunkt von knapp 11 Grad bleibt dabei aber noch in einem komfortablen Bereich.

Mittwoch bringt Sommerhitze bis 32 Grad

Der Mittwoch legt noch eine deutliche Schippe drauf: Während die Nacht mit 12 Grad kaum kühler ausfällt als heute, steigen die Höchstwerte auf sommerliche 32 Grad — ein Plus von sieben Grad gegenüber dem Dienstag. Auch der zweite Tag der Woche bleibt komplett trocken, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei 1 Prozent ohne messbaren Niederschlag. Der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, mit Böen bis 28 km/h etwas lebhafter als heute. Dafür scheint die Sonne mit 13,1 Stunden sogar noch länger, und die Bewölkung geht auf 30 Prozent zurück. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1019 Hektopascal, bleibt aber auf hohem Niveau. Der Taupunkt steigt auf 12 Grad — ein erstes Zeichen, dass die Luft langsam feuchter und schwüler wird.

Donnerstag heizt auf 34 Grad auf

Die Hochdrucklage hält zwar an, doch zeigen sich zum Ende der Woche erste Risse im Sommerwetter. Donnerstag wird mit Höchstwerten von 34 Grad der heißeste Tag der Periode — bei Tiefstwerten von 14 Grad bleibt auch die Nacht vergleichsweise mild. Niederschlag fällt zwar keiner, doch die Regenwahrscheinlichkeit klettert erstmals auf 20 Prozent, und der Luftdruck fällt spürbar auf 1015 Hektopascal. Die Bewölkung nimmt auf 38 Prozent zu, die Sonnenscheindauer sinkt leicht auf 10,8 Stunden. Böen können bis zu 30 km/h erreichen. Der Taupunkt steigt weiter auf fast 14 Grad — die Schwüle nimmt zu. Der Freitag bringt dann eine deutliche Abkühlung und eine graue Wende: Die Temperaturen bleiben den ganzen Tag konstant bei 19 Grad, die Sonne zeigt sich gar nicht, und die Bewölkung steigt auf 65 Prozent. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1016 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 42 Kilometer, und der Taupunkt erreicht 15 Grad — die Luft fühlt sich trotz der moderaten Temperaturen zunehmend drückend an.

Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht

Wer die nächsten Tage im Freien verbringen möchte, sollte gut vorbereitet sein: Bei bis zu 11 Sonnenstunden am Dienstag und noch mehr am Mittwoch ist ein zuverlässiger Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor unverzichtbar — Sonnenbrille und Kopfbedeckung gehören ebenfalls dazu. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist die richtige Wahl, denn mit steigendem Taupunkt und Temperaturen Richtung 34 Grad am Donnerstag nimmt die gefühlte Wärme deutlich zu. Wer körperlich aktiv sein möchte, sollte Sport und Ausflüge in die Morgen- oder Abendstunden legen. Für den Freitag empfiehlt sich dann eine Übergangsjacke — die einheitlichen 19 Grad und der bedeckte Himmel können trügerisch kühl wirken, auch wenn kein Regenschirm nötig ist.