Deutschland startet durchwachsen in den Juni: Am Montag erreichen die Temperaturen 14 bis 21 Grad bei meist stark bewölktem Himmel. Mit 86 Prozent Bewölkung bleibt nur wenig Raum für Sonnenschein – gerade einmal 4,7 Stunden sind zu erwarten. Der Wind weht schwach mit bis zu 12 Kilometern pro Stunde, in Böen auch mal 22 km/h. Trotz der dichten Wolkendecke bleibt es größtenteils trocken, nur vereinzelt fallen 2,8 Millimeter Regen bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 69 Prozent. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 89 Prozent bei einem stabilen Luftdruck von 1016 Hektopascal sorgt für ein schwüles Gefühl.
Der Dienstag bringt eine leichte Wetterbesserung: Bei anhaltend stark bewölktem Himmel mit 91 Prozent Bedeckung steigen die Temperaturen auf 11 bis 23 Grad. Erfreulich ist die längere Sonnenscheindauer von fast sechs Stunden, auch wenn der Niederschlag mit 3,6 Millimetern etwas zunimmt. Der Wind frischt leicht auf 13 km/h auf, böig auch 26 km/h. Der sinkende Luftdruck auf 1010 Hektopascal deutet bereits eine Wetteränderung an, während die Regenwahrscheinlichkeit auf maximal 49 Prozent zurückgeht.
Ab Mittwoch macht sich ein Wetterumschwung bemerkbar: Bei 14 bis 19 Grad zieht Regen auf, der mit 6,3 Millimetern deutlich ergiebiger ausfällt. Der Wind verstärkt sich spürbar auf 17 km/h mit Böen bis 33 km/h, während der Luftdruck weiter auf 1009 Hektopascal fällt. Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter wieder – allerdings bei kühlen 13 Grad und ohne Sonnenschein, dafür aber völlig trocken mit nur noch schwachem Wind um 6 km/h.
Für die kommenden Tage empfiehlt sich eine angepasste Kleidung: Eine leichte Jacke sollte griffbereit sein, besonders für die kühleren Morgenstunden. Ab Mittwoch wird der Regenschirm zum unverzichtbaren Begleiter. Die wechselhaften Bedingungen machen Zwiebellook zur besten Strategie – so können Sie auf die schwankenden Temperaturen zwischen 11 und 23 Grad flexibel reagieren.