Deutschland startet in einen freundlichen Mittwoch: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 14 Grad auf angenehme 26 Grad, während sich das Wetter von seiner sonnigen Seite zeigt. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 35 Prozent und beeindruckenden 10,7 Stunden Sonnenschein dominiert heute das Licht den Tag. Regen ist so gut wie ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 11 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h moderat, vereinzelte Böen können jedoch auf 32 km/h anziehen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 hPa, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Auffällig ist die hohe durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von 95 Prozent — trotz des trockenen Wetters liegt der Taupunkt bei 12,7 Grad, was in den Morgenstunden örtlich für Bodennebel oder leichten Dunst sorgen kann, bevor der Tag aufklart. Die Sichtweite beträgt im Tagesschnitt 42 Kilometer.
Der Donnerstag setzt das schöne Wetter nahtlos fort und legt sogar noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen steigen auf bis zu 28 Grad bei einem Tiefstwert von 12 Grad — damit wird es der wärmste Tag der Woche. Mit 12,9 Sonnenstunden und einer mittleren Bewölkung von 30 Prozent ist Donnerstag der sonnigste Tag im aktuellen Vorhersagezeitraum. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent ein Nicht-Thema. Der Wind lässt gegenüber heute noch etwas nach und erreicht höchstens 11 km/h, Böen bleiben unter 20 km/h. Der Luftdruck hält sich mit 1020 hPa stabil, die Sichtweite verbessert sich auf 49 Kilometer, und der Taupunkt sinkt leicht auf 12 Grad — insgesamt ein ruhigerer und klarerer Tag als heute.
Am Freitag dreht sich das Blatt spürbar: Ein Tiefdrucksystem nähert sich, und mit einem Luftdruck von nur noch 1013 hPa sowie einer Bewölkung von durchschnittlich 85 Prozent zieht der Sommer sich zurück. Bis zu 11,1 mm Regen sind möglich, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 48 Prozent. Die Temperaturen erreichen nur noch 23 Grad, die Sonnenscheindauer fällt auf magere 3,8 Stunden. Der Samstag bietet dann kaum Erholung: Bei einem unverändert niedrigen Luftdruck von 1012 hPa und einer Bewölkung von 88 Prozent bleibt die Sonne den gesamten Tag verborgen — die Sonnenscheindauer liegt bei null Stunden. Die Temperaturen stagnieren bei 17 Grad, die Sichtweite sinkt auf 24 Kilometer, und der erhöhte Taupunkt von 15,8 Grad deutet auf feuchte, trübe Luft hin. Das Wochenende startet damit deutlich grauer als die Wochenmitte.
Für den heutigen Mittwoch und den Donnerstag gilt: Die langen Sonnenphasen von über zehn beziehungsweise fast 13 Stunden machen Sonnenschutz zur Pflicht — Sonnencreme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung sollten griffbereit sein. Wer Ausflüge, Gartenarbeit oder Sport plant, sollte diese beiden Tage nutzen, denn ab Freitag wird es deutlich ungemütlicher. Für Freitag empfiehlt sich ein Regenschirm oder eine wasserfeste Jacke, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit knapp unter der 50-Prozent-Schwelle bleibt. Am Samstag sorgt die dichte Bewölkung trotz moderater 17 Grad für ein trübes Gefühl — eine leichte Jacke oder ein Pullover sind dann die richtige Wahl.
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