Der Samstag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Herbstseite: Bei Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad dominieren Wolken mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 80 Prozent das Bild. Regen ist möglich — bis zu 1,8 mm Niederschlag können fallen, die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 43 Prozent. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h, in Böen sind bis zu 39 km/h drin. Immerhin blitzt die Sonne zwischendurch durch die Wolkenlücken: Rund 3,8 Sonnenstunden sind heute noch drin. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1010 hPa, der Taupunkt bei 8 Grad — die Luft fühlt sich merklich feucht an.
Sonntag bringt mehr Regen und Abkühlung
Der Sonntag zeigt sich noch ungemütlicher als der heutige Tag. Die Temperaturen rutschen auf 8 bis 12 Grad und damit spürbar unter das heutige Niveau. Mit einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 60 Prozent und einer erwarteten Niederschlagsmenge von 3,4 mm ist Regen dann die wahrscheinlichere Variante. Der Wind bleibt ähnlich frisch wie heute — bis zu 22 km/h, Böen erneut bis 39 km/h. Die Wolkenbedeckung geht leicht auf durchschnittlich 75 Prozent zurück, doch die Sonnenstunden fallen mit nur 2,1 Stunden magerer aus. Der Luftdruck steigt leicht auf 1012 hPa, der Taupunkt liegt bei 6 Grad.
Hochdruck übernimmt ab Montag
Zum Wochenbeginn dreht das Wetter merklich ins Positive. Am Montag setzt sich mit einem Luftdruck von 1022 hPa zunehmend Hochdruckeinfluss durch: Es bleibt weitgehend trocken, nur 0,1 mm Niederschlag bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 23 Prozent sind kaum der Rede wert. Die Temperaturen springen auf eine Spanne von 5 bis 13 Grad, der Wind flaut auf harmlose 9 km/h ab. Rund 3,5 Sonnenstunden und eine Bewölkung von durchschnittlich 69 Prozent lassen den Tag freundlicher wirken. Am Dienstag festigt sich das Hochdruckgebiet weiter — der Luftdruck klettert auf 1027 hPa, der Wind ist mit bis zu 4 km/h nahezu windstill, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei praktisch null Prozent. Allerdings bleibt es trüb: Bei einer Bewölkung von 49 Prozent sind keine Sonnenstunden zu erwarten, die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 5 Grad. Die eingeschränkte Sichtweite von 23 km und der Taupunkt von 4,5 Grad deuten auf Dunst oder örtlich einsetzenden Nebel hin.
Regenschirm für das Wochenende einpacken
Wer am Wochenende draußen unterwegs sein möchte, sollte einen Regenschirm griffbereit haben — besonders am Sonntag ist Regen mit 60 Prozent Wahrscheinlichkeit die realistische Erwartung. Für den Samstag empfiehlt sich eine wasserfeste Jacke, die auch gegen die böigen Windspitzen von bis zu 39 km/h schützt. Schichten sind generell eine gute Idee: Die Temperaturschwankungen zwischen Morgen und Nachmittag von bis zu fünf Grad erfordern etwas Flexibilität beim Anziehen. Zum Wochenstart darf der Schirm zuhause bleiben, doch warme Kleidung bleibt Pflicht — vor allem am Dienstag, wenn das Thermometer den ganzen Tag kaum über 5 Grad steigt.
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