Deutschland startet in einen nahezu makellosen Hochsommertag. Das kräftige Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von 1022 Hektopascal sorgt am Samstag, dem 8. August, für überwiegend heiteres Wetter: Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei gerade einmal 25 Prozent, und die Sonne scheint stolze 13 Stunden lang. Die Temperaturen klettern von kühlen 9 Grad in den frühen Morgenstunden auf sommerliche 27 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt maximal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht schwach bis leicht mit maximal 15 km/h, vereinzelte Böen erreichen bis zu 32 km/h. Die Luft bleibt angenehm trocken, wie der Taupunkt von knapp 9 Grad bestätigt — ein Zeichen für niedrige Schwüle und gute Bekömmlichkeit der Hitze.
Sonntag bringt nochmals Sommerhitze bis 32 Grad
Der Sonntag legt in Sachen Wärme noch eine Schippe drauf: Mit einem Tageshöchstwert von 32 Grad wird es spürbar heißer als heute. Auch die Frühtemperaturen steigen auf 12 Grad, die Nacht kühlt also weniger stark ab. Die Bewölkung nimmt leicht zu und liegt im Tagesmittel bei 41 Prozent, was die Sonnenscheindauer auf 11,2 Stunden reduziert — immer noch ein ausgesprochen sonnenreicher Tag. Der Wind bleibt mit maximal 13 km/h und Böen bis 30 km/h noch etwas ruhiger als am Samstag. Der Luftdruck gibt moderat auf 1016 Hektopascal nach, Regen ist dennoch kein Thema: Die Wahrscheinlichkeit liegt bei höchstens 3 Prozent, der Niederschlag bei null Millimetern. Der Taupunkt steigt leicht auf 10,5 Grad, die Luft bleibt aber noch weit entfernt von drückender Schwüle. Die Sichtweite erreicht hervorragende 56 Kilometer.
Montag wolkiger, Dienstag bleibt trocken aber bedeckt
Zum Wochenbeginn hin bröckelt das Hochdruckwetter langsam, bleibt aber stabil. Am Montag, dem 10. August, wächst die Bewölkung auf durchschnittlich 54 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 8,5 Stunden. Es bleibt trocken — null Millimeter Niederschlag, maximal 5 Prozent Regenwahrscheinlichkeit — doch der Wind legt zu: Spitzen bis 19 km/h und Böen bis 37 km/h sind möglich. Die Temperaturen erreichen bis zu 30 Grad bei Tiefstwerten von 14 Grad, der Luftdruck hält sich bei 1016 Hektopascal. Am Dienstag, dem 11. August, präsentiert sich ein meteorologisch ungewöhnliches Bild: Hoch- und Tiefstwert fallen mit jeweils 19 Grad zusammen, was auf eine durchgehend dichte Bewölkung von 58 Prozent und null Sonnenstunden hindeutet — vermutlich liegt eine ausgeprägte Hochnebeldecke über weiten Teilen des Landes. Regen gibt es trotzdem keinen, der Luftdruck stabilisiert sich wieder auf 1020 Hektopascal, der Wind beruhigt sich mit maximal 9 km/h und Böen bis 19 km/h deutlich. Der Taupunkt beider Tage liegt bei 12,5 Grad — die Luft wird feuchter, Schwüle bleibt aber aus.
Sonnenschutz einpacken, Schichten für den Morgen nicht vergessen
Das Wochenende schreit nach Aktivitäten im Freien — wer Ausflüge, Grillen oder Sport plant, liegt am Samstag und Sonntag goldrichtig. Angesichts von bis zu 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen jenseits der 27 Grad ist hochwertiger Sonnenschutz mit ausreichendem Lichtschutzfaktor unverzichtbar, ebenso Sonnenbrille und Kopfbedeckung. Morgens ist es mit 9 Grad am Samstag noch frisch, daher empfiehlt sich ein leichtes Jackett oder eine dünne Lage für den frühen Start. Tagsüber genügt leichte Sommerkleidung. Die Böen bis 32 km/h am Samstag und bis zu 37 km/h am Montag sind zwar kein Drama, können aber auf dem Fahrrad oder beim Kanufahren spürbar werden — entsprechend vorausschauend planen. Wer den Dienstag für Outdoor-Aktivitäten nutzen möchte, sollte mit einem bedeckten, grau-milden Tag rechnen und etwas Wärmeres einpacken.
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