Das Wetter in Deutschland: Spätsommertag mit bis zu 28 Grad

Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner besten Spätsommerseite: Die Temperaturen steigen auf bis zu 28 Grad, während der Morgen mit rund 14 Grad noch frisch beginnt. Der Himmel ist im Tagesschnitt zu knapp der Hälfte bewölkt (46 Prozent), was bis zu 10,5 Stunden Sonnenschein ermöglicht — ein beachtlicher Wert für Anfang September. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht mit bis zu 26 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 49 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 72 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1011 hPa — eine stabile, wenn auch nicht ausgeprägte Hochdrucklage. Die Sichtweite erreicht im Schnitt 59 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 14,8 Grad, was bei den Höchstwerten für angenehm-sommerliche Luft ohne drückende Schwüle sorgt.

Mittwoch bringt Abkühlung und viele Wolken

Der Mittwoch markiert einen deutlichen Temperaturrückgang: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 19 Grad, also rund 9 Grad weniger als am Dienstag, und startet in den Morgen ebenfalls bei 14 Grad. Die Bewölkung nimmt spürbar zu und bedeckt den Himmel im Tagesmittel zu 81 Prozent, sodass die Sonne nur noch etwa 4,1 Stunden durchdringt. Auch wenn der Niederschlag mit 0,6 mm minimal bleibt, steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 23 Prozent — einzelne Tropfen sind also nicht völlig ausgeschlossen. Der Wind lässt auf bis zu 20 km/h nach, Böen erreichen noch 39 km/h. Der Luftdruck verharrt bei 1011 hPa, die Sichtweite sinkt auf 49 Kilometer, und der Taupunkt fällt auf 10,9 Grad — insgesamt ein trüber, merklich herbstlicher Tag im Vergleich zum goldenen Dienstag.

Hochdruck stabilisiert das Wetter bis Freitag

Donnerstag und Freitag stehen ganz im Zeichen einer sich festigenden Hochdrucklage. Am Donnerstag steigt der Luftdruck bereits auf 1019 hPa; die Temperaturen bewegen sich zwischen frischen 9 und angenehmen 19 Grad. Die Bewölkung liegt bei durchschnittlich 63 Prozent, immerhin 5,4 Stunden Sonnenschein sind möglich, und Regen bleibt bei einer Wahrscheinlichkeit von maximal 8 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch kein Thema. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 11 km/h, Böen erreichen nur noch 24 km/h. Der Freitag zeigt dann ein auffälliges Bild: Bei nur noch 43 Prozent Bewölkung und 0 Sonnenstunden — ein Hinweis auf dichten Nebel oder Hochnebel — liegen Tief- und Höchsttemperatur identisch bei 8 Grad. Die Sichtweite sinkt auf lediglich 37 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 7,1 Grad, der Luftdruck klettert weiter auf 1020 hPa. Dieser klassische Herbstcharakter mit Nebellagen in den Niederungen ist typisch für eine ruhige Hochdruckphase im September.

Heute Sonnencreme, ab Mittwoch Jacke einpacken

Wer den Dienstag im Freien genießen möchte, sollte unbedingt Sonnenschutz einplanen — bei über zehn Stunden Sonnenschein und sommerlichen 28 Grad ist UV-Schutz Pflicht. Die Böen bis 49 km/h können dabei kräftig zupacken, also lieber lockere Gegenstände im Garten oder auf dem Balkon sichern. Ab Mittwoch empfiehlt sich eine wärmere Jacke; mit maximal 19 Grad und viel Bewölkung ist der Hochsommer endgültig vorbei. Für Donnerstag und Freitag, wenn die Nächte und Morgen auf unter 10 Grad abkühlen, sind Lagen und ein wetterfestes Oberoberteil sinnvoll — Nebellagen am Freitag können zudem die Sicht im Straßenverkehr erheblich einschränken, also auf der Fahrt zur Arbeit besonders vorsichtig fahren.