Das Wetter in Deutschland: Wechselhafter Juni-Start mit 25 Grad und viel Bewölkung

Der Dienstag zeigt sich trotz dichter Bewölkung mit durchschnittlich 98 Prozent noch relativ freundlich: Bei Temperaturen zwischen 10 und 25 Grad können sich die Menschen über immerhin 7,6 Sonnenstunden freuen. Der Wind weht mäßig mit bis zu 23 Kilometern pro Stunde, in Böen erreicht er 36 Kilometer pro Stunde. Trotz der hohen Luftfeuchtigkeit von 78 Prozent bleibt es weitgehend trocken – nur 3,2 Millimeter Niederschlag sind möglich bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 63 Prozent. Der Luftdruck liegt bei 1009 Hektopascal.

Am Mittwoch wird es deutlich kühler mit Höchsttemperaturen von nur noch 19 Grad bei milden 14 Grad in der Früh. Die Bewölkung geht leicht auf 88 Prozent zurück, doch die Sonne zeigt sich mit nur 4,8 Stunden seltener. Der Wind schwächt sich auf 19 Kilometer pro Stunde ab, Böen erreichen noch 35 Kilometer pro Stunde. Bei ähnlicher Niederschlagsneigung von 2,6 Millimetern steigt die Regenwahrscheinlichkeit leicht auf maximal 65 Prozent.

Der weitere Wochenverlauf bleibt unbeständig: Am Donnerstag kühlt es weiter auf 14 bis 18 Grad ab, die Bewölkung verstärkt sich wieder auf 95 Prozent und lässt nur 2,6 Sonnenstunden zu. Mit 5,1 Millimetern droht der stärkste Niederschlag der Woche, während der Luftdruck auf 1005 Hektopascal fällt. Der Freitag bringt mit konstanten 14 Grad den kühlsten Tag, bleibt aber bei nur 15 Prozent Regenwahrscheinlichkeit weitgehend trocken.

Bei den wechselhaften Bedingungen empfiehlt sich der Zwiebellook: Leichte Jacke für die kühlen Morgenstunden, die sich bei den warmen Nachmittagstemperaturen schnell ausziehen lässt. Ein Regenschirm gehört diese Woche zur Grundausstattung, da Schauer jederzeit möglich sind. Für Outdoor-Aktivitäten bietet der Dienstag mit den meisten Sonnenstunden noch die besten Bedingungen.