Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner unfreundlichen Seite: Unter einer fast vollständig geschlossenen Wolkendecke von durchschnittlich 98 Prozent Bedeckung steigen die Temperaturen nur auf 15 bis 23 Grad, während Regen die erste Wochenhälfte einläutet. Rund 2,1 mm Niederschlag sind zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht in der Spitze 60 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind 37 km/h möglich. Die Sonne zeigt sich kaum — gerade einmal 1,2 Stunden Sonnenschein sind drin. Zur spürbar feuchten Stimmung trägt auch die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 86 Prozent bei, der Luftdruck liegt bei soliden 1017 hPa.
Der Dienstag bringt eine leichte Entspannung: Die Temperaturen klettern auf 16 bis 25 Grad und damit spürbar wärmer als heute. Der Regen zieht sich weitgehend zurück — mit einer maximalen Niederschlagswahrscheinlichkeit von nur 17 Prozent und einer Regenmenge von lediglich 0,8 mm bleibt es überwiegend trocken. Allerdings bleibt die Bewölkung mit durchschnittlich 97 Prozent nahezu genauso dicht wie am Montag, die Sonne kämpft sich immerhin 3,8 Stunden durch die Wolken. Der Wind frischt auf bis zu 26 km/h auf, die Böen können 46 km/h erreichen. Der Luftdruck fällt leicht auf 1013 hPa, die Sichtweite liegt bei 39 km.
Der Mittwoch und Donnerstag zeigen eine zunehmend ruhigere Wetterentwicklung. Am Mittwoch lockern die Wolken auf einen Bedeckungsgrad von 80 Prozent auf, die Sonne scheint immerhin 6,2 Stunden — der sonnigste Tag der Woche bislang. Bei 16 bis 22 Grad bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 18 Prozent mit nur 0,6 mm möglichem Niederschlag, der Wind weht moderat mit bis zu 19 km/h und Böen bis 35 km/h, der Luftdruck stabilisiert sich wieder bei 1017 hPa. Der Donnerstag zeigt sich dann als ruhigster Tag der Woche: Der Wind schläft bei maximal 7 km/h nahezu ein, Böen erreichen höchstens 17 km/h, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf fast null Prozent, kein Niederschlag ist zu erwarten. Die Temperaturen pendeln sich auf konstant 17 Grad ein, der Luftdruck steigt auf 1019 hPa — die Hochdrucklage festigt sich spürbar.
Für den heutigen Montag sollte der Regenschirm auf keinen Fall zuhause bleiben — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 60 Prozent ist man damit gut beraten. Eine leichte, aber wasserfeste Jacke ist angesichts der kühlen 15 Grad am Morgen und der hohen Luftfeuchtigkeit von 86 Prozent empfehlenswert. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, verschiebt diese besser auf Mittwoch oder Donnerstag: Dort sorgen zunehmend ruhigerer Wind, trockenes Wetter und am Mittwoch immerhin über sechs Stunden Sonne für deutlich angenehmere Bedingungen im Freien.
