Das Wetter in Deutschland: Hochsommer mit bis zu 33 Grad am Sonntag

Der Sonntag, 9. August 2026, präsentiert sich in Deutschland von seiner sommerlichsten Seite. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 12 Grad auf nachmittägliche 33 Grad — ein echter Hochsommertag. Der Himmel ist dabei nur zu durchschnittlich 43 Prozent bewölkt, und mit 11,7 Stunden Sonnenschein bleibt kaum Zeit für Schatten. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h, in Böen sind vereinzelt 39 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 59 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1016 Hektopascal — Hochdruckwetter in Reinform. Die Sichtweite von durchschnittlich 58 Kilometern und ein Taupunkt von 10,4 Grad unterstreichen die trockene, klare Luft.

Montag bringt frischeren Wind

Der Montag, 10. August, bleibt zwar ebenfalls trocken — Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent erneut kein Thema —, doch das Temperaturniveau gibt spürbar nach. Das Maximum erreicht nur noch 30 Grad, der Tiefstwert liegt bei 16 Grad. Die Bewölkung steigt leicht auf durchschnittlich 50 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 9,5 Stunden. Dafür nimmt der Wind etwas zu: Böen erreichen bis zu 45 km/h, die mittlere Windgeschwindigkeit liegt bei 22 km/h. Der Luftdruck hält sich mit 1015 Hektopascal stabil, die Sichtweite beträgt 49 Kilometer und der Taupunkt steigt leicht auf 11,7 Grad — insgesamt ein sommerlicher, aber bereits etwas unruhigerer Tag als der Sonntag.

Hochdruck festigt sich bis Wochenmitte

Dienstag und Mittwoch zeigen, wie das Hochdruckgebiet Deutschland fest im Griff hält. Am Dienstag, 11. August, kühlt es mit Werten zwischen 13 und 24 Grad merklich ab, dabei scheint die Sonne bei 40 Prozent mittlerer Bewölkung erneut knapp 11,6 Stunden lang vom Himmel. Der Luftdruck steigt auf 1023 Hektopascal, der Wind legt sich mit maximal 15 km/h und Böen bis 30 km/h deutlich. Am Mittwoch, 12. August, erreicht das Hoch seinen vorläufigen Höhepunkt: Der Luftdruck klettert auf 1026 Hektopascal, die Bewölkung ist mit durchschnittlich 16 Prozent minimal, die Sichtweite hervorragend bei 83 Kilometern und der Wind flaut auf harmlose 6 km/h ab. Allerdings bleibt es mit einem Maximum von nur 14 Grad und einem Taupunkt von 7,3 Grad ausgesprochen frisch — ein klassischer Hochsommermorgen ohne die Hitze der Vortage.

Sonnenschutz heute Pflicht, ab Dienstag Jacke einpacken

Wer den Sonntag im Freien verbringt, sollte auf ausreichend Sonnenschutz mit hohem LSF nicht verzichten — bei fast zwölf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 33 Grad im Maximum ist Sonnenbrand schnell möglich. Ausreichend Wasser trinken und schattige Pausen einlegen ist dringend empfohlen. Am Montag können Böen bis 45 km/h auf Fahrradtouren oder beim Segeln für unangenehme Überraschungen sorgen — hier ist Vorsicht geboten. Ab Dienstag dreht das Bild: Mit Höchstwerten von 24 Grad am Dienstag und nur noch 14 Grad am Mittwoch sollte eine leichte Jacke oder ein Sweatshirt mit in den Rucksack. Wandern und Radfahren sind bei den ruhigen Winden und der hervorragenden Sicht von bis zu 83 Kilometern am Mittwoch ideal — nur wärmer anziehen nicht vergessen.