Das Wetter in Deutschland: Herbstlich kühl, aber trocken – bis 17 Grad am Montag

Der Montag, 21. September 2026, startet herbstlich kühl und bleibt ganztägig trocken: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 9 Grad auf maximal 17 Grad, wobei eine Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 12 Prozent keinerlei Niederschlag erwarten lässt – die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h und kann in Böen auf 41 km/h anziehen, was sich vor allem im Freien spürbar bemerkbar macht. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 83 Prozent recht dicht, dennoch zeigt sich die Sonne immerhin 3,7 Stunden lang. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 80 Prozent, der Luftdruck auf stabilem Hochdruckniveau bei 1029 hPa – ein belastbares Zeichen für die ruhige Wetterlage, die den Herbstbeginn prägt.

Dienstag wird ruhiger und etwas sonniger

Der Dienstag bringt gegenüber dem Montag einen leichten Rückgang bei den Temperaturen: Das Thermometer zeigt morgens 8 Grad und steigt tagsüber auf maximal 16 Grad. Auch der Wind lässt merklich nach – er erreicht nur noch 11 km/h, Böen bis 22 km/h bleiben moderat. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit sinkt auf 7 Prozent, Regen ist weiterhin kein Thema. Erfreulicher wird die Sonnenbilanz: Bei einer mittleren Bewölkung von 62 Prozent scheint die Sonne 4,7 Stunden lang, deutlich länger als am Vortag. Der Luftdruck steigt leicht auf 1030 hPa, die Sichtweite liegt im Mittel bei 31 Kilometern und der Taupunkt bei 7,6 Grad – insgesamt ein ruhiger, stabiler Herbsttag.

Mittwoch bringt den sonnigsten Tag der Woche

Am Mittwoch, 23. September, zeigt der Herbst seine freundlichste Seite der gesamten Woche: Bei schwachem Wind von maximal 7 km/h und Böen bis 17 km/h scheint die Sonne bei nur 56 Prozent mittlerer Bewölkung ganze 6,9 Stunden lang. Die Temperaturen spreizen sich kräftig auf – von kühlen 5 Grad am Morgen bis zu angenehmen 18 Grad am Nachmittag. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt bei 7 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Allerdings gibt der Luftdruck mit 1026 hPa leicht nach, und die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 21 Kilometer, was auf beginnende Dunstbildung hindeutet. Der Donnerstag setzt die trockene Phase fort, allerdings deutlich verhangener: Die Temperaturen verharren bei unverändert 11 Grad, die Sonne zeigt sich gar nicht, und bei 67 Prozent mittlerer Bewölkung sowie einem Luftdruck von 1022 hPa deutet sich eine langsam nachlassende Hochdrucklage an. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 14 Prozent – Niederschlag bleibt zwar aus, der Herbst meldet sich aber spürbar zurück.

Jacke mitnehmen, Böen im Blick behalten

Am Montag sollte eine windfeste Jacke zur Standardausrüstung gehören: Böen bis 41 km/h können kräftig zupacken, gerade auf freien Flächen oder beim Radfahren. Morgens bei 9 Grad empfiehlt sich außerdem eine wärmende Zwischenlage, die sich tagsüber bei 17 Grad problemlos verstauen lässt. Ab Mittwoch dürfen Frühaufsteher auf Temperaturen von 5 Grad gefasst sein – dann sind sogar Handschuhe keine Übertreibung. Den sonnigen Mittwochnachmittag mit fast 7 Stunden Sonnenschein sollten Outdoor-Fans aktiv nutzen, etwa für eine ausgedehnte Wanderung oder Radtour – schöner wird es in dieser Woche nicht mehr.