Das Wetter in Deutschland: Bewölkt und kühl mit 11 bis 21 Grad

Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland grau und frisch: Die Temperaturen steigen von morgendlichen 11 Grad auf maximal 21 Grad, bleiben damit aber deutlich unter sommerlichem Niveau. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 89 Prozent dominieren dichte Wolken das Bild, und lediglich 2,6 Sonnenstunden sind zu erwarten. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 17 Prozent und 0 mm Niederschlag vorerst aus. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 22 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 41 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 hPa, die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 12,3 Grad moderat. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 34 Kilometer — ein typischer Spätsommertag unter einer geschlossenen Wolkendecke.

Freitag bringt Regen und steigende Temperaturen

Am Freitag dreht das Wetter merklich: Mit 17 bis 23 Grad wird es zwar wärmer als heute, gleichzeitig zieht echter Regen auf. 12,3 mm Niederschlag sind zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht bis zu 66 Prozent — der Freitag wird damit der nasseste Tag der Woche. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 95 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf magere 1,7 Stunden. Der Wind legt leicht zu: bis zu 24 km/h, in Böen bis 46 km/h. Der Luftdruck fällt auf 1014 hPa, der Taupunkt klettert auf 15,7 Grad — die Luft wirkt feuchter und schwüler als noch am Donnerstag. Die Sichtweite liegt bei 32 Kilometern.

Wochenende: Auflockerung, dann Hochdruck

Der Samstag bringt nach dem Regentag eine spürbare Erholung: Bei 13 bis 20 Grad lockert die Bewölkung auf durchschnittlich 75 Prozent auf, und mit 5,4 Sonnenstunden scheint erstmals wieder die Sonne nennenswert. Zwar ist mit 2,7 mm noch etwas Restniederschlag möglich, die Regenwahrscheinlichkeit liegt aber nur bei maximal 37 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, Böen bis 41 km/h sind möglich. Der Luftdruck steigt wieder auf 1019 hPa. Der Sonntag bringt dann ruhiges, trockenes Wetter: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 13 Grad, der Wind flaut auf bis zu 7 km/h ab, Böen erreichen höchstens 13 km/h. Bei einem Luftdruck von 1025 hPa und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 3 Prozent setzt sich Hochdruckeinfluss durch — wenngleich auch dann 0 Sonnenstunden registriert werden.

Regenschirm für Freitag, Jacke fürs Wochenende

Wer heute unterwegs ist, sollte eine windfeste Jacke einpacken, denn Böen bis 41 km/h können auf exponierten Strecken oder beim Radfahren unangenehm werden. Für den Freitag ist der Regenschirm Pflicht: Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent und rund 12 mm Niederschlag sollten wasserfeste Kleidung und festes Schuhwerk selbstverständlich sein. Am Samstag lohnt sich ein Ausflug ins Freie — die knapp fünfeinhalb Sonnenstunden und die aufgehellte Wolkendecke laden dazu ein, auch wenn eine leichte Jacke angesichts der kühlen 13 Grad am Morgen nicht fehlen sollte. Der Sonntag eignet sich trotz des bewölkten Himmels für ruhige Aktivitäten im Freien, da der Wind kaum zu spüren sein wird und kein Regen droht — für den Herbstbeginn fast beschaulich.