Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner sommerlichsten Seite: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 12 Grad auf nachmittägliche 31 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 30 Prozent und einer außergewöhnlich langen Sonnenscheindauer von 11,4 Stunden. Regen bleibt vollständig aus — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, gemessene Niederschlagsmenge: 0 mm. Der Wind weht moderat mit bis zu 17 km/h, vereinzelte Böen erreichen 30 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 hPa, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 80 Prozent — ein für Hochsommertage typischer Wert, der die Hitze gegen Nachmittag spürbar schwülwarm wirken lässt. Die Sichtweite von durchschnittlich 48 Kilometern und ein Taupunkt von 13,7 Grad unterstreichen die klare, trockene Hochdrucklage.
Dienstag bringt mehr Wolken, noch mehr Schwüle
Am Dienstag steigt das Temperaturniveau weiter an: Das Thermometer beginnt den Tag bei milden 18 Grad und erreicht einen Höchstwert von 33 Grad — damit wird es zwei Grad wärmer als heute. Gleichzeitig zieht deutlich mehr Bewölkung auf; der mittlere Bedeckungsgrad steigt auf 55 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 9,2 Stunden. Niederschlag fällt weiterhin keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 14 Prozent. Der Wind wird schwächer und erreicht nur noch 11 km/h, Böen kommen auf bis zu 28 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1013 hPa nach, und der Taupunkt klettert merklich auf 17,9 Grad — ein deutliches Zeichen für zunehmende Schwüle. Die Sichtweite liegt bei 39 Kilometern.
Hochdruckwetter hält bis Donnerstag an
Auch Mittwoch und Donnerstag bleibt es in Deutschland trocken — Niederschlag fällt an beiden Tagen keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt mit maximal 8 beziehungsweise 1 Prozent nahe null. Am Mittwoch bewegen sich die Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad, bei einer mittleren Bewölkung von 51 Prozent und rund 9 Stunden Sonnenschein. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 32 km/h; der Luftdruck stabilisiert sich bei 1014 hPa, der Taupunkt liegt bei 17,7 Grad. Der Donnerstag fällt auffällig anders aus: Höchst- und Tiefstwert liegen gleichauf bei 21 Grad, die Sonne zeigt sich laut Vorhersage gar nicht, die Bewölkung beträgt im Mittel 52 Prozent. Dafür beruhigt sich der Wind deutlich auf maximal 7 km/h (Böen bis 15 km/h), und der Luftdruck steigt wieder auf 1016 hPa — die Hochdrucklage festigt sich, kühlt aber ab.
Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht
Bei über elf Stunden direkter Sonneneinstrahlung heute und Höchstwerten von bis zu 33 Grad am Dienstag sollte Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor zur Pflichtausstattung gehören — Kopfbedeckung und ausreichend Wasser trinken inklusive. Leichte, luftdurchlässige Kleidung ist an allen vier Tagen die richtige Wahl. Die steigenden Taupunktwerte ab Dienstag machen die Hitze schwüler als die reinen Temperaturen vermuten lassen; wer empfindlich auf Schwüle reagiert, sollte körperlich anstrengende Aktivitäten in die kühlen Morgenstunden legen. Böen von bis zu 32 km/h am Mittwoch sind beim Aufenthalt im Freien im Blick zu behalten, stellen aber keine besondere Gefahr dar. Für den Donnerstag empfiehlt sich wegen des deutlichen Temperaturrückgangs eine leichte Jacke für den Abend.
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