Deutschland erlebt an diesem Samstag, dem 25. Juli 2026, einen echten Hochsommertag. Die Temperaturen klettern von morgens kühlen 8 Grad auf nachmittags heiße 30 Grad, bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 56 Prozent bleibt die Hitze aber noch gut erträglich. Der Himmel zeigt sich zu rund 32 Prozent bewölkt, sodass sagenhafte 14,4 Stunden Sonnenschein möglich sind — ein Wert, der auch hartgesottene Sommerliebhaber zufriedenstellt. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 41 km/h möglich, was auf freien Flächen durchaus spürbar ist. Der Luftdruck liegt bei soliden 1009 hPa, ein typisches Zeichen für eine ruhige, stabile Wetterlage.
Sonntag bringt Wolken und erste Tropfen
Am Sonntag, dem 26. Juli, dreht sich die Stimmung merklich: Die Wolkendecke wächst auf durchschnittlich 72 Prozent an, und die Sonnenscheindauer schrumpft von heute 14,4 auf nur noch 6,3 Stunden — ein deutlicher Rückgang. Die Temperaturen kühlen spürbar ab; das Maximum erreicht nur noch 26 Grad, die Tiefstwerte liegen bei 12 Grad. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 36 Prozent und möglichen 2 mm Niederschlag sollte man einen Schauer nicht ganz ausschließen. Der Wind frischt auf bis zu 20 km/h auf, Böen erreichen 39 km/h. Der Luftdruck fällt auf 1005 hPa, und der Taupunkt steigt auf 11,8 Grad — die Luft wird insgesamt feuchter und schwerer. Die Sichtweite geht auf 49 Kilometer zurück, bleibt aber noch gut.
Regen am Montag, grauer Dienstag folgt
Die neue Woche startet unbeständig: Am Montag, dem 27. Juli, ist mit 7,3 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 53 Prozent fest zu rechnen. Die Bewölkung erreicht im Schnitt 82 Prozent, die Sonne schafft es gerade noch auf 4,2 Stunden. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 22 Grad — angenehm kühl, aber kein Sommertag mehr. Der Wind hält sich mit bis zu 20 km/h und Böen bis 37 km/h in moderaten Bahnen, der Luftdruck steigt leicht auf 1013 hPa. Am Dienstag, dem 28. Juli, zeigt sich das Thermometer ungewöhnlich starr: Tief- und Höchstwert liegen gleichermaßen bei 14 Grad, was auf eine dichte, stabile Wolkendecke von 61 Prozent und null Sonnenstunden hindeutet. Der Niederschlag versiegt zwar wieder auf 0 mm, doch der trübe Charakter bleibt. Positiv: Der Luftdruck klettert weiter auf 1020 hPa, was einen baldigen Wetterumschwung ankündigen könnte.
Sonnenschutz heute Pflicht, Schirm ab Sonntag bereithalten
Wer den heutigen Samstag im Freien verbringen möchte, sollte das unbedingt tun — aber gut vorbereitet. Bei 14,4 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen um die 30 Grad ist ein hoher Lichtschutzfaktor unverzichtbar, ausreichend Trinken ein Muss. Die Böen von bis zu 41 km/h können auf dem Fahrrad oder beim Sport überraschend kräftig ausfallen — darauf sollte man gefasst sein. Ab Sonntag empfiehlt sich ein leichter Regenschirm oder eine Windjacke in der Tasche, auch wenn der Schauer nur wahrscheinlich, nicht sicher ist. Für Montag mit seinen 7,3 mm Regen gehört der Schirm fest ins Gepäck. Da die Temperaturen zum Wochenstart deutlich sinken, ist eine leichte Jacke spätestens ab Sonntag sinnvoll — die Hochsommergarderobe darf vorerst im Schrank bleiben.
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