Das Wetter in Deutschland: Kühler Sonntag mit bis zu 18 Grad und wechselnden Wolken

Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland mit gemischten Vorzeichen: Die Temperaturen steigen von kühlen 12 Grad in der Früh auf maximal 18 Grad am Nachmittag, bleiben damit für einen Juli-Tag spürbar moderat. Regen fällt kaum — allenfalls vereinzelte Tropfen mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 33 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 0,8 mm sind denkbar. Wer den Schirm zuhause lässt, geht damit kein großes Risiko ein. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 41 km/h möglich — das ist spürbar frisch. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 69 Prozent, dennoch kommt die Sonne auf immerhin 6,4 Stunden. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Schnitt 72 Prozent bei einem stabilen Luftdruck von 1017 Hektopascal — insgesamt ein ruhiger, wenn auch nicht ungetrübter Sommerstart ins Wochenende.

Der Montag bringt kaum Bewegung bei den Höchstwerten: Auch dann werden maximal 18 Grad erreicht, die Nacht kühlt mit 10 Grad sogar einen Tick stärker ab als heute. Praktisch kein Regen ist zu erwarten — die Wahrscheinlichkeit sinkt auf lediglich 13 Prozent bei einer prognostizierten Niederschlagsmenge von 0 mm. Der Wind bleibt mit bis zu 20 km/h ähnlich lebhaft, die Böen gehen mit maximal 37 km/h etwas zurück. Allerdings ziehen mehr Wolken auf: Die durchschnittliche Bedeckung steigt auf 78 Prozent, was die Sonnenstunden auf 3,6 Stunden drückt — deutlich weniger als heute. Der Luftdruck legt leicht auf 1021 Hektopascal zu, was eine beginnende Stabilisierung der Wetterlage signalisiert. Insgesamt zeigt sich der Montag etwas grauer, aber kaum nasser als der Sonntag.

Dienstag und Mittwoch deuten auf eine zunehmend ruhige Hochdrucklage hin. Am Dienstag klettert das Thermometer auf bis zu 22 Grad — der wärmste Tag der kommenden Tage — bei nur 10 Grad in der Früh und einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 8 Prozent. Die Bewölkung geht auf 61 Prozent zurück, die Sonne scheint 7,2 Stunden, und der Wind lässt mit maximal 15 km/h und Böen bis 30 km/h spürbar nach. Der Luftdruck steigt weiter auf 1024 Hektopascal. Der Mittwoch setzt diese Beruhigung fort: Gleicher Luftdruck, kaum Wind mit nur 6 km/h und Böen bis 11 km/h, Regenwahrscheinlichkeit nahe null bei 1 Prozent. Die Bewölkung liegt bei 56 Prozent — doch die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden, was auf eine geschlossene, diffuse Hochnebeldecke hindeutet. Die Temperaturen stagnieren ganztägig bei 13 Grad.

Für den Sonntag empfiehlt sich eine Jacke oder ein Pullover, denn 12 Grad am Morgen fühlen sich in Verbindung mit Böen von bis zu 41 km/h deutlich frischer an als der Kalender verspricht. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte die sonnigsten Stunden des Nachmittags nutzen und eine windfeste Schicht einpacken. Ab Dienstag darf man aufgrund der 22 Grad gerne leichter auftreten, sollte aber wegen der weiterhin kühlen Morgen mit 10 Grad eine dünne Lage zum Wechseln dabeibehalten. Ein Regenschirm ist in den nächsten Tagen kaum nötig — die Wahrscheinlichkeiten bleiben durchweg niedrig.