Der Samstag präsentiert sich in Deutschland als freundlicher Sommertag mit Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad. Die Luft bleibt dabei vollständig trocken — kein einziger Millimeter Regen ist zu erwarten, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt zu keinem Zeitpunkt über 9 Prozent. Bei einer mittleren Bewölkung von 74 Prozent scheint die Sonne immerhin rund 5,4 Stunden, was für einen angenehmen Sommertag sorgt. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind jedoch 36 km/h möglich — spürbar, aber nicht störend. Die relative Luftfeuchte liegt im Tagesmittel bei 68 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1014 Hektopascal. Insgesamt ein ruhiger, sommerlich-warmer Tag zum Genießen.
Der Sonntag bringt einen deutlichen Temperaturrückgang: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 18 Grad, nachts kühlt es auf 12 Grad ab — das sind bis zu 7 Grad weniger als heute. Dazu zeigt sich der Himmel mit einer mittleren Bewölkung von 82 Prozent noch stärker bedeckt als am Samstag, und vereinzelt sind immerhin 2,2 mm Regen möglich, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 30 Prozent. Der Wind legt leicht zu und erreicht bis zu 20 km/h, in Böen sogar 41 km/h. Dennoch steigt der Luftdruck auf 1017 Hektopascal, und die Sichtweite verbessert sich auf 48 Kilometer — insgesamt ein wechselhafter, aber kein ungemütlicher Herbst-Vorbote.
In der neuen Woche setzt sich die kühle Witterung fort. Am Montag liegen die Temperaturen zwischen 10 und 19 Grad, bei einer Bewölkung von 80 Prozent und nur 3,3 Sonnenstunden. Niederschlag bleibt mit 0 mm aus, obwohl die Regenwahrscheinlichkeit bei bis zu 24 Prozent liegt. Der Luftdruck steigt weiter auf 1021 Hektopascal, was auf eine zunehmend stabile Hochdrucklage hindeutet — der Taupunkt sinkt auf 9 Grad, die Sichtweite verbessert sich auf 50 Kilometer. Der Dienstag setzt diesen Trend eindrucksvoll fort: Der Luftdruck klettert auf 1024 Hektopascal, die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf nahezu null (1 Prozent), und der Wind flaut auf moderate 6 km/h ab. Allerdings verharrt die Temperatur den ganzen Tag bei nur 12 Grad, und trotz aufgelockerterer Bewölkung von 64 Prozent gibt es keine direkte Sonnenscheindauer — ein eigenartig ruhiger, grauer Hochdrucktag.
Wer am heutigen Samstag draußen unterwegs ist, darf die Sonnenstunden genießen, sollte aber ein leichtes Jacket einpacken — der Wind kann mit Böen bis 36 km/h durchaus frisch wirken. Ab Sonntag empfiehlt sich wärmere Kleidung: Bei Höchstwerten von nur 18 Grad und möglichen Böen bis 41 km/h ist eine windfeste Jacke keine schlechte Idee, und ein Regenschirm schadet angesichts der 30-prozentigen Regenwahrscheinlichkeit nicht. Zur Wochenmitte hin sinken die Temperaturen weiter — wer empfindlich ist, greift besser zur leichten Herbstjacke.
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