Der letzte Tag im Oktober zeigt sich in Deutschland von seiner ungemütlichen, aber trockenen Seite. Die Temperaturen klettern heute, am Samstag, nur auf maximal 10 Grad, während es in der Nacht auf 3 Grad abkühlt. Regen ist kaum zu erwarten: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 8 Prozent, und kein einziger Millimeter Regen fällt. Der Wind bleibt mit bis zu 9 km/h schwach, vereinzelte Böen erreichen maximal 17 km/h. Dafür liegt eine dichte Wolkendecke über Deutschland – die durchschnittliche Bewölkung beträgt 87 Prozent, sodass die Sonne es kaum schafft, sich durchzusetzen: Gerade einmal 0,9 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 93 Prozent sehr hoch und liegt damit nah am Taupunkt von knapp 6 Grad – Dunst und trübe Sicht sind daher vielerorts möglich, auch wenn die mittlere Sichtweite bei 10 Kilometern liegt. Der Luftdruck ist mit 1033 Hektopascal hoch und sorgt für die stabile, wenn auch graue Wetterlage.
Allerheiligen bleibt grau, aber trocken
Am Sonntag, dem 1. November, ändert sich das Bild kaum. Allerheiligen präsentiert sich ebenfalls bedeckt und kühl: Die Temperaturen liegen zwischen 3 und 9 Grad und damit minimal unter dem heutigen Niveau. Regen ist weiterhin kein Thema – die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt leicht auf 13 Prozent, Niederschlag fällt aber keiner. Der Wind legt sogar noch etwas nach und bläst mit höchstens 7 km/h, Böen erreichen bis zu 15 km/h. Die Bewölkung bleibt mit 86 Prozent ähnlich dicht wie heute, doch immerhin kämpft sich die Sonne etwas länger durch: 1,6 Stunden Sonnenschein sind möglich. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1032 Hektopascal, und die Sichtweite verbessert sich auf durchschnittlich 13 Kilometer – ein leichter Trend zu etwas weniger Dunst gegenüber dem Samstag.
Wochenbeginn bringt erstes leichtes Frösteln
Zum Start in die neue Woche hält die stabile Hochdrucklage mit Werten um 1031 Hektopascal weiter an – doch die Temperaturen sinken spürbar. Am Montag, dem 2. November, werden nur noch 1 bis 7 Grad erreicht, und erstmals droht nächtlicher Frost. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt mit 4 Prozent minimal, Regen fällt keiner. Der Wind beruhigt sich weiter auf höchstens 6 km/h, Böen bis 11 km/h. Mit 2,7 Stunden Sonnenschein und einer Bewölkung von 84 Prozent zeigt sich der Montag sogar als der sonnigste Tag der Vorhersage. Am Dienstag, dem 3. November, ist kein Wetterumschwung in Sicht: Die Temperaturen stagnieren bei 3 Grad – Tief- und Höchstwert sind identisch –, der Wind fällt mit maximal 4 km/h und Böen bis 7 km/h auf ein Minimum, und trotz einer Bewölkung von 83 Prozent kommt keine Sonne durch. Die Hochdrucklage behauptet sich mit 1031 Hektopascal, und der sinkende Taupunkt von 2 Grad deutet auf zunehmend trockene, frostige Luft hin.
Warm anziehen und Eiskratzer bereithalten
Bei Tiefstwerten von 3 Grad am Wochenende und 1 Grad in der Nacht zum Montag sollte warme Kleidung ab sofort zur Pflicht werden: Winterjacke, Mütze und Handschuhe sind kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Da die Regenwahrscheinlichkeit an allen vier Tagen deutlich unter 15 Prozent liegt, kann der Regenschirm ruhig zu Hause bleiben. Wer ein Auto besitzt, sollte spätestens zum Wochenbeginn den Eiskratzer griffbereit legen, denn Frost auf Scheiben und Straßen ist bei 1 Grad am Montagmorgen gut möglich. Die wenigen Sonnenstunden – maximal 2,7 am Montag – laden dennoch zu einem Herbstspaziergang ein, solange man sich entsprechend warm kleidet.
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