Der Freitag zeigt sich in Deutschland von seiner ungemütlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 11 und 18 Grad dominiert Regen das Wettergeschehen, wobei 9,5 Millimeter Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 61 Prozent zusammenkommen. Der Wind weht mit bis zu 20 Stundenkilometern, in Böen erreicht er sogar 33 Stundenkilometer. Eine nahezu geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 97 Prozent Bewölkung verhindert jeglichen Sonnenschein. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 88 Prozent, während der Luftdruck mit 1019 Hektopascal stabil bleibt.
Am Samstag entspannt sich die Wetterlage leicht: Die Temperaturen steigen minimal auf 12 bis 19 Grad, während die Regenmenge mit 2,4 Millimetern deutlich abnimmt und die Regenwahrscheinlichkeit auf maximal 47 Prozent sinkt. Dafür nimmt der Wind zu und erreicht bis zu 28 Stundenkilometer mit Böen von 50 Stundenkilometern. Erfreulich ist, dass sich die Bewölkung auf 85 Prozent reduziert und immerhin 4,7 Sonnenstunden möglich werden. Der Luftdruck gibt minimal auf 1018 Hektopascal nach.
Der Sonntag bringt einen Rückschlag: Die Temperaturen fallen auf kühle 10 bis 16 Grad zurück, während wieder 3,8 Millimeter Regen fallen. Der Wind bleibt mit 24 Stundenkilometern und Böen bis 46 Stundenkilometer spürbar, die Bewölkung liegt bei 79 Prozent mit reduzierten 3,5 Sonnenstunden. Am Montag beruhigt sich das Wetter deutlich – es bleibt trocken bei konstanten 11 Grad, schwachem Wind um 11 Stundenkilometer und 66 Prozent Bewölkung, allerdings ohne Sonnenschein. Der Luftdruck stabilisiert sich wieder leicht auf 1016 Hektopascal.
Halten Sie für das Wochenende unbedingt einen Regenschirm bereit und kleiden Sie sich in mehreren Schichten – die Temperaturen bleiben kühl und der Wind kann zusätzlich für Abkühlung sorgen. Besonders am Samstag sollten Sie bei den kräftigen Böen von bis zu 50 Stundenkilometern vorsichtig sein. Nutzen Sie die wenigen Sonnenstunden am Samstag für Aktivitäten im Freien, bevor am Sonntag wieder verstärkt Regen einsetzt.