Das Wetter in Deutschland: Sommerlicher Mittwoch mit bis zu 31 Grad

Der Mittwoch zeigt sich von seiner sommerlichen Seite: Die Temperaturen klettern auf bis zu 31 Grad, während das Thermometer in der Nacht nicht unter 21 Grad fiel. Der Himmel ist zur Hälfte bewölkt — im Tagesmittel bedecken Wolken rund 45 Prozent des Himmels —, doch die Sonne setzt sich mit beachtlichen 9,3 Stunden klar durch. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent, und sollten vereinzelte Tropfen fallen, wären es allenfalls 0,3 mm. Der Wind bleibt mit bis zu 17 km/h moderat, allerdings sind Böen von bis zu 32 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1014 hPa, die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 88 Prozent für einen Sommertag recht hoch — der Taupunkt von 17,7 Grad deutet auf eine spürbar schwüle Note hin, die vor allem am Nachmittag bei voller Sonneneinstrahlung merklich werden dürfte.

Donnerstag bringt frischere Luft

Der Donnerstag fällt spürbar kühler aus: Das Maximum sinkt auf 26 Grad, die Nacht kühlt auf 16 Grad ab — ein Rückgang von rund 5 Grad gegenüber heute. Entscheidender Unterschied: Die Schwüle verfliegt. Der Taupunkt fällt auf 12,6 Grad, die Luft fühlt sich deutlich frischer und angenehmer an. Trocken bleibt es weiterhin, Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent nicht zu erwarten. Die Sonne scheint mit 9,1 Stunden nahezu genauso lang wie heute, bei einer mittleren Bewölkung von 46 Prozent. Der Wind frischt leicht auf — Böen erreichen bis zu 37 km/h —, und der Luftdruck steigt auf 1018 hPa, was auf eine sich festigende Hochdrucklage hindeutet. Die Sichtweite bleibt mit 49 km hervorragend.

Hochdruck festigt sich bis zum Wochenende

Freitag und Samstag setzen die ruhige Wetterentwicklung fort, der Hochdruckeinfluss verstärkt sich weiter. Am Freitag steigt der Luftdruck auf 1023 hPa, die Temperaturen bewegen sich zwischen 10 und 23 Grad — die Nächte werden also merklich frisch. Mit nur 38 Prozent mittlerer Bewölkung und einer Sonnenscheindauer von 10,3 Stunden ist der Freitag der sonnigste Tag der Periode; die Sichtweite erreicht 58 km, der Taupunkt fällt auf 8,5 Grad. Regen bleibt mit 0 mm und einer Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 1 Prozent vollständig aus. Der Samstag bringt einen auffälligen Befund in den Daten: Tages- und Nachtwert liegen beide bei 14 Grad, was auf einen stark bewölkten oder nebeligen Charakter mit kaum nennenswerter Sonneneinstrahlung hindeutet — trotz 0 gemeldeter Sonnenstunden bleibt es mit 0 mm Niederschlag trocken. Der Luftdruck verharrt bei 1022 hPa, der Wind ist mit Böen bis 13 km/h sehr schwach, und die Sichtweite klettert auf 65 km.

Leichte Jacke für kühle Morgen einpacken

Wer heute die Wärme genießen möchte, sollte Sonnenschutz nicht vergessen — bei über neun Stunden Sonnenschein und Temperaturen um 31 Grad ist UV-Schutz Pflicht. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 88 Prozent macht die Hitze schwüler als es das Thermometer vermuten lässt, deshalb empfiehlt sich ausreichend Trinken und lockere, luftige Kleidung. Ab Donnerstag wird es angenehm frischer, die Böen von bis zu 37 km/h rechtfertigen aber keine besondere Vorsicht. Zum Wochenende hin sollte man vor allem morgens eine leichte Jacke griffbereit haben: Bei Tiefstwerten um 10 Grad am Freitag kann es empfindlich kühl werden. Ein Regenschirm bleibt in den nächsten Tagen komplett überflüssig.