Der Tag der Deutschen Einheit präsentiert sich von seiner freundlichen Seite: Zum Nationalfeiertag am Samstag, 3. Oktober, klettern die Temperaturen auf bis zu 20 Grad, während das Thermometer in der Früh bei milden 10 Grad liegt. Regen ist quasi ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1031 Hektopascal hält das Wetter in Deutschland fest im Griff. Der Wind bleibt mit bis zu 7 km/h kaum spürbar, Böen erreichen maximal 13 km/h. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei rund 77 Prozent, sodass sich zwischen den Wolken immerhin 3,5 Stunden Sonnenschein ergeben. Auffällig hoch ist die Luftfeuchtigkeit: Im Schnitt 96 Prozent sorgen für eine feuchte, herbstlich-milde Grundstimmung — der Taupunkt von 11,5 Grad liegt dabei sehr nah an der Temperatur, was besonders am Morgen Dunst oder Nebel begünstigt.
Sonntag bringt etwas frischere Luft
Am Sonntag, 4. Oktober, kühlt es sich gegenüber dem Samstag leicht ab: Die Tiefstwerte sinken auf 8 Grad, die Höchstwerte erreichen 19 Grad — damit bleibt es angenehm mild, aber einen Tick frischer. Auch der zweite Herbstwochenendtag bleibt vollständig trocken, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei maximal 3 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 6 km/h sogar noch ruhiger als am Vortag, Böen kommen auf höchstens 13 km/h. Mit durchschnittlich 77 Prozent Bewölkung und 4,2 Sonnenstunden fällt der Sonntag sogar etwas heller aus als der Samstag. Der Luftdruck gibt mit 1029 Hektopascal nur minimal nach — das Hochdruckfeld bleibt das bestimmende Wetterlement. Die Sichtweite von im Schnitt 10 Kilometern deutet auf vereinzelte Dunst- oder Nebelfelder hin, die sich tagsüber aber auflösen dürften.
Montag bringt den sonnigsten Tag der Woche
Zum Start in die neue Woche zeigt sich der Herbst von seiner besten Seite. Am Montag, 5. Oktober, steigen die Temperaturen erneut auf 20 Grad, während die Nacht mit 6 Grad spürbar kühler wird — ein typisches Zeichen für die Jahreszeit. Die Bewölkung geht auf 60 Prozent zurück, die Sonne scheint ganze 6,4 Stunden und macht den Montag damit zum sonnenreichsten Tag des Zeitraums. Der Wind frischt leicht auf und kann in Böen bis zu 17 km/h erreichen. Der Luftdruck sinkt moderat auf 1026 Hektopascal, bleibt aber auf hohem Niveau. Regen ist auch am Montag kein Thema — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent. Am Dienstag, 6. Oktober, zeigt sich ein ungewöhnliches Bild: Die Temperaturen liegen den ganzen Tag stabil bei 10 Grad, was auf anhaltende Bewölkung oder Nebel hindeutet — die gemeldete Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden bei einer Bewölkung von 50 Prozent. Der Wind flaut auf bis zu 4 km/h ab, Böen bleiben bei harmlosen 7 km/h. Der Luftdruck hält sich mit 1025 Hektopascal auf hohem Stand, die Sichtweite erreicht mit 17 Kilometern den besten Wert des gesamten Zeitraums.
Schichten-Look und Sonnencreme für den Feiertag
Das Wetter lädt zum Feiertag und über das Wochenende zu ausgedehnten Aktivitäten im Freien ein — ob Wanderung, Radtour oder ein Besuch auf dem Wochenmarkt. Da die Temperaturen mit bis zu 20 Grad tagsüber angenehm warm, morgens mit 6 bis 10 Grad aber deutlich kühler ausfallen, empfiehlt sich ein Kleidungsstil nach dem Zwiebelprinzip: Eine leichte Jacke für die Morgenstunden lässt sich tagsüber gut verstauen. Weil besonders am Samstag die extrem hohe Luftfeuchtigkeit von 96 Prozent und der nahe Taupunkt Morgennebel begünstigen, sollte man frühe Ausflüge im Blick behalten. An den sonnigeren Tagen — vor allem am Montag mit 6,4 Stunden Sonne — ist leichter Sonnenschutz auch im Oktober sinnvoll. Ein Regenschirm ist für die gesamte Periode nicht nötig.
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