Der Samstag präsentiert sich in Deutschland von seiner typisch herbstlichen Seite: Die Temperaturen klettern lediglich von 5 auf maximal 11 Grad, während der Himmel mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 83 Prozent größtenteils bedeckt bleibt. Nur rund 1,2 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten, und auch wenn sich der Tag überwiegend trocken zeigt, lassen sich einzelne Schauer nicht vollständig ausschließen — die Regenwahrscheinlichkeit liegt zwischenzeitlich bei bis zu 54 Prozent, und örtlich können bis zu 2,4 mm Niederschlag fallen. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 30 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1022 hPa, was auf keine größeren Wetterveränderungen im Tagesverlauf hindeutet. Die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 8,6 Grad spürbar hoch — es fühlt sich feucht und kühl an.
Sonntag bringt noch mehr Wolken
Der Sonntag wird gegenüber dem Samstag noch einen Tick kühler: Die Temperaturen liegen zwischen 4 und 10 Grad und fallen damit um etwa einen Grad zurück. Positiv zu vermerken ist, dass Regen nahezu ausgeschlossen ist — die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 14 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Allerdings bleibt der Himmel mit einer Bewölkung von durchschnittlich 88 Prozent noch trüber als heute, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 0,8 Stunden. Der Wind lässt etwas nach und erreicht höchstens 15 km/h, mit Böen bis 26 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1026 hPa und deutet damit auf eine sich festigende Hochdrucklage hin. Die Sichtweite fällt mit durchschnittlich 7 Kilometern spürbar geringer aus als heute — stellenweise ist mit Nebel oder Dunst zu rechnen.
Hochdruck stabilisiert sich zur neuen Woche
Zum Wochenbeginn setzt sich die Hochdrucklage weiter durch: Am Montag steigt der Luftdruck auf 1028 hPa, und mit Temperaturen zwischen 7 und 12 Grad wird es wieder etwas milder. Zwar bleibt die Bewölkung mit 88 Prozent hoch, doch sind immerhin 2,1 Stunden Sonnenschein drin — der sonnigste Tag im gesamten Viertageszeitraum. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 3 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, Böen können 32 km/h erreichen. Der Dienstag setzt diese stabile Lage fort: Bei 7 Grad den ganzen Tag — Tief und Höchstwert liegen identisch bei 7 Grad — bleibt es trocken, der Luftdruck hält sich bei 1025 hPa, und die Regenwahrscheinlichkeit fällt mit 1 Prozent auf den niedrigsten Wert der gesamten Woche. Sonnenstunden sind allerdings keine zu erwarten, die Bewölkung beträgt im Schnitt 86 Prozent.
Schirm einpacken, Lagen warm anziehen
Wer heute das Haus verlässt, sollte angesichts der Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 54 Prozent sicherheitshalber einen Schirm oder eine wasserfeste Jacke mitnehmen. Die Temperaturen von 5 bis maximal 11 Grad erfordern warme Kleidung — ein Pullover oder eine leichte Herbstjacke ist Pflicht, wer auf Schichten setzt, ist bei diesem wechselhaften Wetter gut beraten. Die Böen bis 30 km/h am Samstag und bis 32 km/h am Montag können unangenehm werden, daher empfiehlt sich eine winddichte Außenschicht. Für Ausflüge oder sportliche Aktivitäten im Freien bietet sich der Montag am ehesten an — etwas wärmer, kaum Regenrisiko und die meisten Sonnenstunden des Wochenendes.
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