Der Mittwoch, 23. September 2026, präsentiert sich von seiner besten Seite: Ein kräftiges Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von 1026 hPa beschert Deutschland einen nahezu wolkenlosen Herbsttag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 3 Grad auf angenehme 19 Grad am Nachmittag — bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 49 Prozent und einer außergewöhnlichen Sonnenscheindauer von 11,1 Stunden bleibt kaum Wunsch offen. Niederschlag ist kein Thema: Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Spitzen von 11 km/h, Böen bis 22 km/h sind möglich, aber kaum spürbar. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 75 Prozent, der Taupunkt bei rund 6 Grad — typische Werte für einen klaren Herbsttag ohne Nebelgefahr.
Donnerstag bringt Wind und Wolken
Am Donnerstag, 24. September, ändert sich das Bild spürbar. Zwar bleibt es mit einer Niederschlagsmenge von lediglich 0,3 mm weitgehend trocken — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 23 Prozent —, doch die Wolken gewinnen deutlich die Oberhand: Die durchschnittliche Bedeckung steigt auf 73 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 4,2 Stunden. Auch das Temperaturniveau gibt nach: Der Tag startet mit 9 Grad und schafft nur noch ein Maximum von 17 Grad, also rund 2 Grad weniger als heute. Dazu frischt der Wind auf bis zu 22 km/h auf, Böen können mit bis zu 41 km/h kräftig werden. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1022 hPa, die Sichtweite bleibt mit 44 km gut, der Taupunkt liegt bei etwa 8 Grad. Insgesamt zeigt sich der Donnerstag wechselhafter und windiger als der heutige Hochdrucktag.
Hochdruck stabilisiert sich zum Wochenende
Der Freitag, 25. September, dreht das Steuer wieder zurück: Mit 0 mm Niederschlag, einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent und einem Luftdruck von 1024 hPa meldet sich die stabile Hochdrucklage zurück. Die Temperaturen spannen sich von 4 Grad in der Nacht bis auf 18 Grad am Nachmittag auf, die Sonne scheint wieder 8,1 Stunden, die Bewölkung liegt im Mittel bei 52 Prozent. Der Wind fällt auf sanfte 7 km/h zurück, Böen erreichen höchstens 19 km/h. Am Samstag, 26. September, dominiert dann nahezu ungebrochene Ruhe: Der Wind weht mit nur 4 km/h, Böen bleiben bei 7 km/h, die Bewölkung sinkt auf 28 Prozent, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 0 Prozent. Allerdings verharrt die Temperatur den ganzen Tag bei 7 Grad — ein Hinweis auf dichten Hochnebel oder Dunst, der die Sonne komplett verdeckt und keine Sonnenstunden zulässt. Der Luftdruck hält sich bei 1022 hPa, die Sichtweite beträgt rund 34 km.
Schichten einpacken, Sonnenbrille nicht vergessen
Für den heutigen Mittwoch empfiehlt sich eine klassische Herbst-Zwiebelschicht: Morgens sind bei 3 Grad eine wärmere Jacke und festes Schuhwerk angesagt, mittags reicht oft ein leichtes Oberteil — die Sonnenbrille gehört bei über 11 Stunden Sonnenschein unbedingt in die Tasche. Am Donnerstag sollte man angesichts der Böen bis 41 km/h windfeste Kleidung tragen und lockere Gegenstände auf Balkon oder Terrasse sichern; ein Regenschirm kann als Reserve nicht schaden, zwingend notwendig ist er aber nicht. Zum Wochenende hin gilt: Die Nächte werden mit Tiefstwerten um 4 bis 7 Grad zunehmend frisch, also rechtzeitig eine wärmere Jacke bereitstellen. Der trübe Samstag ohne einen einzigen Sonnenstrahl eignet sich gut für Aktivitäten drinnen oder einen gemütlichen Herbstspaziergang — wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind dann die richtige Wahl.
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