Der Montag präsentiert sich von seiner besten Seite: Bei einer Tiefsttemperatur von 8 Grad in der Frühe klettert das Thermometer tagsüber auf sommerliche 26 Grad – ein bemerkenswerter Wert für das letzte Septemberdrittel. Der Luftdruck liegt mit 1020 Hektopascal auf stabilem Hochdruckniveau, Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent und 0 Millimeter Niederschlag überhaupt kein Thema. Zwar zieht die Bewölkung im Tagesschnitt bei 64 Prozent, das hindert die Sonne jedoch kaum daran, satte 8,3 Stunden lang zu scheinen. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 9 km/h sehr moderat, vereinzelte Böen erreichen maximal 22 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 69 Prozent – alles in allem ein idealtypischer Spätsommertag, den man in dieser Form nicht mehr lange erwarten darf.
Dienstag bringt mehr Wolken, bleibt trocken
Der Dienstag hält die Wärme weitgehend fest: Mit einem Tagesmaximum von 25 Grad liegt er nur knapp unter dem heutigen Spitzenwert, das Minimum steigt sogar leicht auf 10 Grad. Allerdings trübt sich der Himmel spürbar ein – die durchschnittliche Bewölkung wächst auf 81 Prozent, was die Sonnenstunden auf 6,3 drückt. Besonders auffällig ist die Sichtweite, die im Schnitt auf nur 23 Kilometer absinkt; Dunst oder flacher Bodennebel in den Frühstunden sind wahrscheinlich. Der Luftdruck steigt leicht auf 1022 Hektopascal, Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von 5 Prozent und 0 Millimeter Niederschlag weiterhin kein Thema. Der Wind legt mit bis zu 13 km/h minimal zu, Böen bleiben mit maximal 22 km/h harmlos. Insgesamt zeigt sich der Dienstag etwas gedämpfter als heute, aber keineswegs unfreundlich.
Hochdruck hält ganz Deutschland bis Oktober
Mittwoch und Donnerstag bestätigen das stabile Muster: Am Mittwoch, dem letzten Septembertag, sind bei einer Tiefsttemperatur von 7 Grad und einem Maximum von erneut 25 Grad nochmals 8,3 Sonnenstunden möglich – die Bewölkung fällt auf 60 Prozent zurück, der Luftdruck behauptet sich bei 1022 Hektopascal. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h (Böen bis 19 km/h) und der Taupunkt sinkt auf 8,7 Grad, was auf trockene Luft und gute Fernsicht hindeutet. Der erste Oktober präsentiert sich dann grundlegend anders: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei konstant 12 Grad, ein klassisches Zeichen für geschlossene, tiefe Wolkendecke – die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden, die Bewölkung liegt bei 72 Prozent. Der Wind kommt mit maximal 6 km/h kaum vom Fleck, Böen erreichen lediglich 9 km/h. Der Luftdruck bleibt stabil bei 1022 Hektopascal, Regen ist mit 0 Prozent Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen – grau, aber trocken lautet also die Devise zum meteorologischen Herbstauftakt.
Sonnenschutz heute, Lagen zum Donnerstag wechseln
Wer den heutigen Montag und den Mittwoch im Freien genießen möchte, sollte trotz des herbstlichen Datums nicht auf Sonnencreme verzichten – bei über 8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen nahe 26 Grad ist Sonnenschutz kein Luxus. Für die Morgen- und Abendstunden empfiehlt sich eine leichte Jacke, da die Tiefstwerte auf 7 bis 8 Grad fallen und der Taupunkt auf Bodenfrost noch keinen Hinweis gibt, aber die Abkühlung spürbar ist. Am Dienstag lohnt ein Blick auf möglichen Frühnebel – wer früh unterwegs ist, sollte mit eingeschränkter Sicht rechnen. Zum Donnerstag hin legt man besser eine wärmere Schicht bereit: Bei konstant 12 Grad und bewölktem Himmel ohne jeden Sonnenstrahl ist ein Herbstmantel die richtige Wahl. Ein Regenschirm bleibt die gesamte Woche über überflüssig.
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