Das Wetter in Deutschland: Grauer Montag mit 15 bis 20 Grad und kaum Sonne

Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Bei Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad dominieren dichte Wolken das Bild — die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei rund 91 Prozent, sodass die Sonne nur magere 0,8 Stunden durchkommt. Trotz der geschlossenen Wolkendecke bleibt es weitgehend trocken; die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 41 Prozent, und mit 3,9 mm ist allenfalls etwas Nieselregen möglich. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, kann in Böen aber auf 35 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 70 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1014 hPa — kein Ausreißer nach oben oder unten, aber auch kein Zeichen für baldige Wetterberuhigung.

Dienstag bringt noch mehr Grau

Der Dienstag setzt den trüben Trend fort und wird dabei spürbar kühler: Die Temperaturen erreichen nur noch 12 bis 18 Grad — gegenüber heute also ein Rückgang um rund zwei Grad auf der Höchsttemperatur. Die Bewölkung steigt sogar noch leicht auf durchschnittlich 95 Prozent, die Sonnenscheindauer klettert zwar minimal auf 1,3 Stunden, doch das ändert kaum etwas am grauen Gesamteindruck. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 56 Prozent und 7,4 mm Niederschlag ist Regen am Dienstag deutlich wahrscheinlicher als heute. Der Wind lässt mit maximal 15 km/h und Böen bis 28 km/h etwas nach, dafür trübt sich die Sicht merklich ein: Die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 32 Kilometer. Der Luftdruck fällt leicht auf 1012 hPa — der Trend zeigt nach unten.

Tief drückt Luftdruck unter 1010 hPa

Mittwoch und Donnerstag stehen ganz im Zeichen eines Tiefdrucksystems, das sich zunehmend bemerkbar macht. Am Mittwoch steigen die Temperaturen zwar noch einmal auf 16 bis 21 Grad, doch bei einer Bewölkung von nahezu 99 Prozent, gerade einmal einer Sonnenstunde und 9 mm Niederschlag — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 48 Prozent — ist das kein Freiluft-Tag. Der Luftdruck sackt auf 1008 hPa, die Sichtweite schrumpft auf 28 Kilometer, und der gestiegene Taupunkt von 15,1 Grad signalisiert merklich feuchtere Luft. Der Donnerstag gibt dann gar keine Hoffnung mehr: Es bleibt bei 15 Grad, Regen zieht durch, der Himmel ist zu 97 Prozent bedeckt, die Sonne zeigt sich keine Minute, und die Sichtweite fällt auf nur noch 25 Kilometer. Der Luftdruck verharrt bei 1009 hPa — Besserung ist vorerst nicht in Sicht.

Schirm einpacken, Lagen übereinander anziehen

Für die kommenden Tage gilt: Der Regenschirm gehört zur Pflichtausrüstung — spätestens ab Dienstag, wenn die Regenwahrscheinlichkeit die 56-Prozent-Marke überschreitet, ist man damit auf der sicheren Seite. Wer am Dienstag oder Mittwoch Außentermine hat, sollte wasserdichte Schuhe einplanen. Die sinkenden Temperaturen — am Donnerstag bleibt es ganztägig bei 15 Grad — machen eine Jacke zur Notwendigkeit, auch wenn es kein Herbst-Kälteeinbruch ist. Leichte Windböen bis 35 km/h heute und bis 33 km/h am Mittwoch sind zwar kein Sturm, können aber bei Regen unangenehm werden. Outdoor-Aktivitäten lassen sich am besten noch heute nutzen — es ist die letzte Chance auf halbwegs trockene Luft in dieser Woche.