Das Wetter in Deutschland: Dicht bewölkt und kühl mit 6 bis 11 Grad

Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Herbstseite: Bei Temperaturen zwischen 6 und 11 Grad dominiert eine geschlossene Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 92 Prozent den Himmel, die gerade einmal 0,9 Stunden Sonnenschein durchlässt. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen — die Luft ist dennoch mit einer Luftfeuchtigkeit von 93 Prozent gesättigt, was sich bei einem Taupunkt von 6,8 Grad spürbar nass-kalt anfühlt. Der Wind weht mit bis zu 28 km/h und frischt in Böen auf bis zu 43 km/h auf. Der hohe Luftdruck von 1029 hPa sorgt trotz der Bewölkung für stabile, trockene Verhältnisse, die Sichtweite liegt bei guten 12 Kilometern.

Dienstag bringt Auflockerungen und Frost-Gefahr

Der Dienstag kühlt gegenüber heute noch einmal merklich ab: Die Temperaturen sinken auf 4 bis 9 Grad, womit die Tiefstwerte erstmals in Richtung Gefrierpunkt rutschen. Immerhin lockert die Bewölkung auf durchschnittlich 76 Prozent auf, und mit 2,2 Stunden Sonnenschein zeigt sich die Sonne deutlich öfter als heute. Niederschlag ist bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 10 Prozent und 0 mm kaum zu erwarten. Der Wind schwächt sich auf bis zu 19 km/h ab, Böen erreichen noch 32 km/h. Der Luftdruck fällt auf 1019 hPa — ein erster Hinweis, dass das Hoch seinen Griff lockert. Die Sichtweite steigt auf 13 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 3,5 Grad.

Ab Mittwoch setzt Regen ein

Zur Wochenmitte ändert sich das Wetter grundlegend: Am Mittwoch schließt sich die Wolkendecke nahezu vollständig auf 99 Prozent, die Sonne bleibt gänzlich verborgen, und mit 7,9 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 64 Prozent setzt ergiebiger Regen ein. Die Temperaturen steigen dabei leicht auf 8 bis 11 Grad, der Luftdruck fällt deutlich auf 1011 hPa — ein Tiefdrucksystem übernimmt das Kommando. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 11 km/h mit Böen bis 20 km/h. Am Donnerstag bleibt es bei konstant 9 Grad den ganzen Tag über bedeckt — die Bewölkung erreicht 100 Prozent, die Sonnenscheindauer bleibt bei null Stunden. Der Regen klingt mit nur noch 0,3 mm bei einer Wahrscheinlichkeit von maximal 22 Prozent ab, die Sichtweite verbessert sich auf 18 Kilometer, und der Luftdruck erholt sich leicht auf 1014 hPa.

Windjacke und Schirm für die Wochenmitte

Für den heutigen Montag empfiehlt sich wegen der Böen von bis zu 43 km/h eine windfeste Jacke — wer Rad fährt oder länger draußen unterwegs ist, sollte den Gegenwind einkalkulieren. Am Dienstag können die Temperaturen bei 4 Grad nachts in Bodennähe bereits Frost streifen, also warm einpacken und gegebenenfalls das Auto enteisen. Zur Wochenmitte ist der Regenschirm Pflicht: Mit fast 8 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von 64 Prozent am Mittwoch sollte man wasserdichte Schuhe und eine Regenjacke bereithalten. Aktivitäten im Freien lassen sich besser auf Dienstag legen, wenn die Sonne ab und zu herauskommt.