Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner sommerlichen Seite: Die Temperaturen klettern auf bis zu 31 Grad, während das Thermometer in der Nacht auf angenehme 19 Grad zurückgeht. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 40 Prozent überwiegend heiter, und die Sonne scheint beachtliche 9,7 Stunden lang — ein echtes Sommergeschenk. Regen ist dabei kaum ein Thema: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 8 Prozent, und sollte es vereinzelt tröpfeln, kommen lediglich 0,3 mm zusammen. Der Wind bleibt mit Spitzengeschwindigkeiten von 17 km/h moderat, gelegentliche Böen können jedoch bis zu 32 km/h erreichen. Der Luftdruck liegt mit 1014 hPa im stabilen Bereich. Einen bemerkenswerten Wert liefert die Luftfeuchtigkeit: Sie beträgt im Tagesmittel 92 Prozent — ungewöhnlich hoch für einen trockenen Sommertag — und erklärt, warum sich die 31 Grad trotz Brise schwül anfühlen können. Der Taupunkt von 17,4 Grad unterstreicht dieses feuchte Empfinden zusätzlich.
Donnerstag bringt frischere Luft und klare Sicht
Der Donnerstag markiert eine spürbare Abkühlung: Das Maximum liegt nur noch bei 26 Grad, der Tiefstwert rutscht auf 16 Grad — damit wird es rund fünf Grad kühler als heute. Gleichzeitig sinkt der Taupunkt deutlich auf 12,4 Grad, was die schwüle Note des heutigen Tages vollständig vertreibt. Die Luft wird trockener und klarer, die Sichtweite verbessert sich auf 51 Kilometer. Der Luftdruck steigt auf 1018 hPa, was die Stabilisierung der Wetterlage anzeigt. Mit einer Bewölkung von im Schnitt 45 Prozent und 9,3 Sonnenstunden bleibt es ein freundlicher Tag. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent faktisch ausgeschlossen, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h etwas frischer als heute, Böen können 37 km/h erreichen — angenehm belebend, aber kein Grund zur Sorge.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Freitag und Samstag stehen ganz im Zeichen einer sich weiter festigenden Hochdrucklage. Am Freitag steigt der Luftdruck auf 1023 hPa, die Sichtweite klettert auf beeindruckende 58 Kilometer — ideale Bedingungen für Fernsicht und klare Horizonte. Die Temperaturen erreichen noch 23 Grad, kühlen jedoch auf ein frisches Tief von 10 Grad ab. Mit 9,7 Sonnenstunden und einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent bleibt der Tag strahlend trocken. Der Wind nimmt weiter ab auf 13 km/h, Böen bis 28 km/h sind möglich. Am Samstag herrscht dann nahezu Windstille: Böen erreichen maximal 13 km/h, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt null Prozent, und die Sichtweite verbessert sich erneut auf 63 Kilometer. Der Luftdruck hält sich bei 1022 hPa. Der Samstag zeigt jedoch eine Besonderheit: Hoch- und Tiefstwert liegen beide bei 14 Grad, und die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden — trotz nur 31 Prozent Bewölkung im Tagesmittel scheint die Sonne in keinem auswertbaren Intervall durch, vermutlich bedingt durch Dunst oder eine flache Hochnebelschicht.
Leichtes Sommeroutfit reicht, Lagen-Look für abends
Wer den heutigen Mittwoch in vollen Zügen genießen möchte, sollte die fast zehn Sonnenstunden für Outdoor-Aktivitäten nutzen — Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist bei diesem Angebot Pflicht. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent empfiehlt sich atmungsaktive, leichte Kleidung, damit die gefühlte Schwüle nicht zur Last wird. Zum Donnerstag hin lohnt es sich, eine leichte Jacke griffbereit zu haben, denn die Abendtemperaturen um 16 Grad können kühl wirken — umso mehr, weil die Luft spürbar trockener und frischer wird. Gegen Ende der Woche sorgt der absinkende Tiefstwert von 10 Grad am Freitag dafür, dass ein Lagen-Look sinnvoll ist: tagsüber sommerlich, morgens und abends mit einer Lage mehr. Ein Regenschirm ist bei maximal 8 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit an keinem der vier Tage notwendig.
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