Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner wechselhaften Seite: Bei Temperaturen zwischen 11 und 21 Grad bleibt es zwar trocken – die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 21 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten – doch die Sonne muss sich gegen eine durchschnittliche Bewölkung von 59 Prozent behaupten und schafft es nur auf magere 1,9 Stunden Scheindauer. Der Wind weht mit Spitzen von 22 km/h und einzelnen Böen bis 36 km/h, was sich bei der mittleren Luftfeuchtigkeit von 68 Prozent spürbar kühl anfühlen kann. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 Hektopascal und signalisiert eine ruhige Wetterlage, ohne unmittelbaren Störungseinfluss.
Donnerstag bringt mehr Sonne trotz Abkühlung
Am Donnerstag kühlt es sich gegenüber heute merklich ab: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 19 Grad, der Tiefstwert liegt bei 12 Grad. Damit fällt der Tag zwei Grad kälter aus als der Mittwoch. Positiv überrascht jedoch die Sonne: Mit 5,3 Stunden Scheindauer setzt sie sich deutlich häufiger durch als heute, obwohl die Bewölkung mit durchschnittlich 68 Prozent sogar etwas dichter ausfällt. Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 14 Prozent nicht zu erwarten, die 0 mm bestätigen dies. Der Wind flaut auf Spitzen von 17 km/h ab, Böen erreichen bis zu 33 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1019 Hektopascal nach, bleibt aber im hochdruckdominierten Bereich. Die Sichtweite beträgt rund 52 Kilometer.
Freitag wird der Sommertag der Woche
Der Freitag markiert den Höhepunkt der Wetterperiode: Bei nur 39 Prozent mittlerer Bewölkung scheint die Sonne beeindruckende 11,6 Stunden, die Temperaturen spannen sich von kühlen 8 Grad in der Nacht bis auf sommerliche 24 Grad am Nachmittag auf. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 4 Prozent, kein Tropfen fällt. Der Wind ist mit Spitzen von 9 km/h und Böen bis 22 km/h kaum noch spürbar, der Luftdruck hält sich bei 1019 Hektopascal. Auch der Samstag bleibt trocken – die Regenwahrscheinlichkeit beträgt nur 1 Prozent – allerdings zeigt sich ein auffälliges Bild: Tief- und Höchsttemperatur liegen identisch bei 13 Grad, was auf einen stark bewölkten Tag mit rund 51 Prozent Bedeckung und null Sonnenstunden hindeutet. Der Wind schläft nahezu ein, mit Böen von höchstens 9 km/h, und der Luftdruck gibt leicht auf 1015 Hektopascal nach – ein erster Hinweis auf eine sich langsam ändernde Wetterlage.
Jacke einpacken, Freitag Sonnenschutz nicht vergessen
Wer heute und morgen das Haus verlässt, sollte eine leichte Jacke oder ein Hemd mit langen Ärmeln einplanen: Bei 11 beziehungsweise 12 Grad in der Früh und frischem Wind sind Lagen gefragt. Für den Freitag gilt das Gegenteil – mit fast 12 Stunden Sonne und bis zu 24 Grad ist Sonnencreme Pflicht, ein Hut oder eine Mütze empfiehlt sich für längere Aufenthalte im Freien. Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren, Wandern oder ein Ausflug ins Grüne sind am Freitag ideal, da weder Regen noch nennenswerte Böen stören. Am Samstag hingegen erwartet Sie bei konstanten 13 Grad und keiner Sonne eher Schmuddelwetter ohne Regen – ein Tag für drinnen oder mit wetterfester Kleidung.
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