Das Wetter in Deutschland: Spätsommerlicher Start mit bis zu 26 Grad

Der Montag präsentiert sich zum Wochenauftakt von seiner freundlichen Seite: Die Temperaturen steigen auf bis zu 26 Grad, während das Thermometer in der Früh auf rund 10 Grad absinkt. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt bei lediglich 10 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht moderat mit bis zu 15 km/h, gelegentliche Böen erreichen 26 km/h. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent setzt sich die Sonne immerhin rund 6,5 Stunden durch. Die Luftfeuchtigkeit ist mit 90 Prozent bemerkenswert hoch, was die Wärme des Tages schwüler anfühlen lässt, als es die Temperaturen allein vermuten ließen — der Taupunkt von 11 Grad unterstreicht das. Der Luftdruck liegt stabil bei 1020 Hektopascal, die Sicht beträgt solide 55 Kilometer.

Dienstag bringt mehr Wärme und Wind

Der Dienstag legt noch eine Schippe drauf: Die Höchsttemperatur klettert auf 27 Grad, der Tiefstwert liegt mit 15 Grad spürbar milder als heute Nacht. Die Wetterlage bleibt trocken, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt sogar auf 7 Prozent bei erneut 0 mm Niederschlag. Etwas lebhafter zeigt sich der Wind — er frischt auf bis zu 19 km/h auf, Böen können 35 km/h erreichen, also deutlich kräftiger als am Montag. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 69 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer beträgt 6,1 Stunden. Der Luftdruck fällt leicht auf 1012 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 43 Kilometer, und der gestiegene Taupunkt von 14,8 Grad deutet auf zunehmend feuchte Luftmassen hin.

Mittwoch bringt Wolken und erste Tropfen

Ab Mittwoch dreht sich das Blatt: Ein Tief nähert sich, und die Temperaturen brechen deutlich ein — das Maximum liegt nur noch bei 18 Grad, der Tiefstwert bei 12 Grad. Die Bewölkung steigt auf 92 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch, lediglich 2,6 Stunden sind möglich. Mit 5,2 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 46 Prozent muss erstmals seit Wochenbeginn mit Regen gerechnet werden, auch wenn dieser nicht garantiert ist. Böen bis 32 km/h können auftreten, der Luftdruck fällt weiter auf 1010 Hektopascal, die Sichtweite auf 39 Kilometer. Der Donnerstag bleibt anschließend grau und kühl: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei etwa 11 Grad, die Sonne zeigt sich gar nicht, die Bewölkung liegt bei 65 Prozent. Der Wind beruhigt sich wieder auf bis zu 7 km/h, der Luftdruck stabilisiert sich leicht bei 1015 Hektopascal.

Heute Sommer genießen, morgen Jacke bereithalten

Der heutige Montag und der Dienstag sind die besten Tage der Woche — wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte sie für diese zwei Tage einplanen. Bei fast 27 Grad und der hohen Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent empfiehlt sich leichte, atmungsaktive Kleidung, ausreichend Trinken und Sonnenschutz für die rund 6,5 Sonnenstunden. Die Böen von bis zu 35 km/h am Dienstag sind ein Hinweis für Radfahrer und Spaziergänger, etwas vorsichtiger zu planen. Ab Mittwoch sollte eine wärmere Jacke oder ein Pullover ins Gepäck, und ein kompakter Regenschirm ist angesichts der möglichen 5,2 mm Regen sinnvoll. Der Donnerstag empfiehlt sich eher für Innenaktivitäten — mit konstant 11 Grad und keiner Sonne ist der Herbst spürbar angekommen.