Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner besten Seite: Strahlender Hochsommer bei einem Luftdruck von 1027 Hektopascal beschert uns bis zu 13,1 Stunden Sonnenschein, während die Temperaturen von morgendlichen 8 Grad auf sommerliche 27 Grad klettern. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei gerade einmal 17 Prozent, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent praktisch ausgeschlossen — kein einziger Millimeter fällt vom Himmel. Der Wind weht moderat mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h, in Böen sind bis zu 30 km/h möglich. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit beträgt 79 Prozent — für einen Hochsommertag erstaunlich, was vor allem auf die noch kühlen Morgenstunden zurückzuführen ist. Bei einer Sichtweite von durchschnittlich 64 Kilometern und einem Taupunkt von 6,2 Grad ist die Luft tagsüber angenehm trocken und klar.
Donnerstag bringt nochmals mehr Hitze
Der Donnerstag legt noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen steigen auf bis zu 31 Grad, während die Nacht mit 9 Grad kaum frischer beginnt als heute. Der Hochdruck hält mit 1025 Hektopascal weiterhin fest die Hand über Deutschland, die Bewölkung sinkt sogar auf einen Durchschnitt von nur noch 11 Prozent — der Himmel bleibt also noch freier als am Mittwoch. Mit abermals 13,1 Stunden Sonnenschein und einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 1 Prozent bei 0 mm Niederschlag setzt sich das trockene Wetter nahtlos fort. Der Wind frischt leicht auf bis zu 17 km/h auf, in Böen auf bis zu 32 km/h — etwas lebhafter als heute, aber weiterhin kein Grund zur Besorgnis. Die Sichtweite bleibt mit 65 Kilometern exzellent, der Taupunkt steigt minimal auf 6,4 Grad.
Freitag knackt die 34-Grad-Marke
Das Wochenende kündigt sich zunächst hochsommerlich an, bringt dann aber eine merkliche Veränderung. Der Freitag wird mit Höchstwerten von 34 Grad der heißeste Tag der Woche: Der Luftdruck gibt mit 1019 Hektopascal etwas nach, der Wind lässt auf bis zu 11 km/h (Böen 24 km/h) deutlich nach, und mit einem gestiegenen Taupunkt von 7,9 Grad wird die Hitze zunehmend schwüler. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 12,8 Stunden fast unverändert hoch, die Bewölkung liegt bei 16 Prozent. Am Samstag dreht das Wetter dann grundlegend: Bei konstant 19 Grad — Tief- wie Höchstwert nahezu identisch — legt sich eine dichte Wolkendecke über Deutschland, die Sonne zeigt sich nicht, und der Luftdruck fällt weiter auf 1015 Hektopascal. Der Wind flaut auf bis zu 6 km/h ab, der Taupunkt steigt auf 10,2 Grad, und die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 29 Prozent spürbar zu — Zeichen, dass sich das stabile Hochdruckwetter seinem Ende nähert.
Sonnencreme und leichte Kleidung sind Pflicht
Wer die sonnigen Tage von Mittwoch bis Freitag im Freien genießen möchte, sollte unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz setzen: Mit über 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 34 Grad am Freitag ist ein hoher Lichtschutzfaktor unverzichtbar. Leichte, atmungsaktive Kleidung und ausreichend Trinken helfen, die zunehmende Schwüle gegen Ende der Woche besser zu tolerieren. Die Böen bis 30 km/h am Mittwoch und 32 km/h am Donnerstag sind zwar spürbar, erfordern aber keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen. Am Samstag empfiehlt sich eine wärmere Jacke, denn bei bedecktem Himmel und nur noch 19 Grad fühlt sich der Tag deutlich kühler an als die Vortage — der Sommer macht eine erste kurze Pause.
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