Das Wetter in Deutschland: Bewölkt und trocken, bis 21 Grad

Der Samstag präsentiert sich in Deutschland wechselnd bis stark bewölkt — mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 81 Prozent bleibt die Sonne rares Gut und schafft es nur auf magere 2,1 Stunden Scheindauer. Dennoch bleibt es trocken: Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, kein Niederschlag ist zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 13 und 21 Grad, was für Mitte September noch angenehm mild ist. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 17 km/h und kann in Böen auf bis zu 29 km/h anziehen — spürbar, aber nicht störend. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 76 Prozent, der Luftdruck ist mit 1023 Hektopascal stabil. Alles in allem ein ruhiger Herbsttag unter grauem Schleier.

Sonntag bringt Regen und trübe Aussichten

Am Sonntag dreht sich die Stimmungslage merklich: Eine dichte Wolkendecke mit durchschnittlich 95 Prozent Bedeckung schiebt sich über Deutschland und lässt die Sonne kaum noch durch — lediglich 0,3 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Dazu gesellt sich Regen mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent und einer prognostizierten Niederschlagsmenge von 6,3 mm. Die Temperaturen kühlen im Vergleich zum Samstag spürbar ab: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 18 Grad, bei einem Tief von 13 Grad. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h moderat, Böen können auf 30 km/h erreichen. Die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 27 Kilometer, der Luftdruck fällt leicht auf 1021 Hektopascal — ein klassischer Herbsttag mit Nieselcharakter.

Hochdruck stabilisiert das Wetter ab Montag

Zum Wochenbeginn bessert sich die Lage wieder: Am Montag steigt der Luftdruck auf 1024 Hektopascal, die Wolkendecke lockert auf durchschnittlich 80 Prozent auf, und die Sonne zeigt sich immerhin 4,3 Stunden — deutlich mehr als am Wochenende. Bei Temperaturen zwischen 14 und 21 Grad und nur einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 19 Prozent bleibt es trocken. Der Wind schwächt sich auf bis zu 11 km/h ab, Böen erreichen noch 20 km/h. Der Dienstag setzt diese stabile Tendenz fort: Bei einem unveränderlichen Luftdruck von 1024 Hektopascal und einer Bewölkung von 59 Prozent bleibt es erneut trocken, die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf minimale 1 Prozent. Allerdings stagnieren die Temperaturen bei ganztägig rund 13 Grad — ein deutlicher Hinweis auf die fortschreitende Abkühlung Richtung Herbst. Der Wind schläft dabei weitgehend ein: nur bis zu 4 km/h, Böen kaum über 7 km/h.

Regenschirm für Sonntag, Lagen für den Rest

Wer am Samstag einen Ausflug plant, ist gut beraten, eine leichte Jacke einzupacken — die 21 Grad täuschen über die hohe Luftfeuchtigkeit von 76 Prozent und den bedeckten Himmel hinweg. Für den Sonntag gilt: Regenschirm und wasserfeste Schuhe sind Pflicht, denn bei bis zu 6,3 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von 58 Prozent wird man ohne Schutz nass. Ab Montag darf wieder etwas leichter geplant werden, jedoch sollten Temperaturen um die 13 Grad — vor allem am Dienstag — nicht unterschätzt werden: Eine Zwischenlage oder ein Pullover empfiehlt sich, gerade morgens und abends, wenn die Thermometer auf herbstliche Werte sinken.