Der letzte Juli-Tag präsentiert sich von seiner freundlichen Seite: Am Freitag, dem 31. Juli 2026, klettern die Temperaturen in Deutschland von morgendlichen 16 Grad auf angenehme 30 Grad im Tagesverlauf. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 8 Prozent, gemessene Regenmengen sind nicht zu erwarten. Der Wind weht moderat mit bis zu 15 km/h, einzelne Böen können auf 32 km/h ansteigen. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 68 Prozent zeigt sich der Himmel wechselnd bewölkt, dennoch scheint die Sonne im Tagesmittel rund 7,8 Stunden — genug für einen echten Sommertag. Der Luftdruck liegt bei stabilem 1015 hPa, was die ruhige Wetterlage unterstreicht. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 41 Kilometer, der Taupunkt von 15,3 Grad zeigt eine leicht spürbare, aber noch komfortable Luftfeuchte.
Samstag bringt spürbar kühlere Luft
Der erste August-Samstag fällt merklich kühler aus als der Freitag: Die Höchsttemperatur erreicht nur noch 25 Grad, während das Minimum mit 16 Grad auf dem gleichen Niveau verbleibt. Der Temperaturrückgang um 5 Grad zur Tageshöchsttemperatur ist der auffälligste Trend im Vergleich zum Vortag. Trocken bleibt es weiterhin — die Regenwahrscheinlichkeit steigt kaum auf 10 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind bewegt sich weiter bei bis zu 15 km/h, die Böen lassen mit maximal 28 km/h gegenüber Freitag leicht nach. Die Bewölkung bleibt mit 69 Prozent nahezu unverändert hoch, die Sonnenscheindauer sinkt leicht auf 7,2 Stunden. Der Luftdruck steigt minimal auf 1017 hPa, der Taupunkt fällt auf 13,6 Grad — die Luft wird also etwas trockener und angenehmer.
Hochdruck festigt sich zum Wochenbeginn
Das Wochenende und der Wochenbeginn stehen weiterhin im Zeichen stabiler, trockener Hochdruckwetterlagen. Am Sonntag, dem 2. August, bleibt es bei Temperaturen zwischen 11 und 29 Grad vollständig trocken — die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf nahezu null (maximal 1 Prozent). Die Bewölkung geht auf 56 Prozent zurück, die Sonne scheint mit 9,2 Stunden so lang wie an keinem anderen Tag des langen Wochenendes. Der Luftdruck klettert weiter auf 1018 hPa, der Taupunkt fällt auf nur noch 11,3 Grad — die Luft fühlt sich angenehm trocken an. Der Wind frischt leicht auf bis zu 17 km/h auf, Böen erreichen 32 km/h. Der Montag, 3. August, zeigt sich mit konstant 21 Grad — Minimum wie Maximum identisch — und einer Bewölkung von 52 Prozent weiter stabil. Trotz null Sonnenstunden in den Messdaten bleibt es vollständig trocken, der Wind flaut auf Böen von 22 km/h ab, der Luftdruck liegt bei 1016 hPa. Die Hochdrucklage hält das Wetter fest im Griff.
Leichte Jacke für Morgen nicht vergessen
Wer den heutigen Freitag im Freien verbringen möchte, sollte Sonnenschutz einpacken: Bei knapp acht Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 30 Grad ist UV-Schutz Pflicht — Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser sind unverzichtbar. Ein Regenschirm bleibt dagegen zu Hause, denn die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist über das gesamte Wochenende vernachlässigbar. Für Samstag empfiehlt sich eine leichte Jacke, da die Temperaturen auf maximal 25 Grad zurückgehen. Die Böen am Sonntag bis 32 km/h sind für Radfahrer und Wassersportler zu beachten, stellen aber keine ernsthafte Gefahr dar. Das Wochenende insgesamt lädt zu Outdoor-Aktivitäten ein — die trockene, mäßig warme Luft mit niedrigem Taupunkt macht es angenehm, lange draußen zu bleiben.
Verwandte Themen:
