Das Wetter in Deutschland: Trüber Sonntag mit Regen und nur 12 Grad

Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner ungemütlichen Seite: Unter einer dichten Wolkendecke von durchschnittlich 81 Prozent klettern die Temperaturen lediglich auf 12 Grad, während es im Tagesminimum bei frischen 7 Grad bleibt. Regen begleitet den Tag, wobei rund 2,2 mm Niederschlag zusammenkommen — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 42 Prozent. Dazu weht ein mäßiger Wind mit Geschwindigkeiten bis 20 km/h, Böen können vereinzelt auf 37 km/h ansteigen. Die Sonne zeigt sich nur für magere 2,2 Stunden, die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 92 Prozent sehr hoch und der Luftdruck liegt bei stabilen 1012 hPa.

Montag bringt Aufheiterung und Hochdruck

Zum Wochenstart am Montag bessert sich das Wetter spürbar: Der Niederschlag bleibt mit 0 mm vollständig aus, und die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf nur noch 14 Prozent. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 5 und 13 Grad — die Spanne wächst gegenüber dem Sonntag deutlich, was auf weniger Bewölkung und ruhigere Bedingungen hindeutet. Tatsächlich reduziert sich die mittlere Bedeckung auf 70 Prozent, und die Sonnenscheindauer steigt auf 3,5 Stunden. Der Wind flaut auf maximal 9 km/h ab, Böen erreichen höchstens 19 km/h. Der Luftdruck klettert kräftig auf 1022 hPa — ein deutliches Signal für wachsenden Hochdruckeinfluss. Die Sichtweite liegt bei durchschnittlich 31 Kilometern.

Dienstag eisig kalt, Mittwoch grau und mild

Am Dienstag setzt sich das trockene Wetter fort — 0 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 25 Prozent. Die Temperaturen zeigen eine auffällig große Spanne: Auf 2 Grad im Tagesminimum folgen bis zu 13 Grad am Nachmittag, was auf klare Nächte und sonnige Mittagsstunden hindeutet. Mit 3,9 Sonnenstunden ist dies der sonnigste Tag der Vorhersageperiode, der Luftdruck steigt weiter auf 1026 hPa. Allerdings fällt die Sichtweite auf lediglich 16 Kilometer — ein Hinweis auf mögliche Dunst- oder Nebelfelder, die sich besonders in Niederungen halten können. Der Mittwoch schlägt dann einen anderen Weg ein: Bei 12 Grad (Tief wie Hoch gleichermaßen) bleibt es zwar trocken, doch die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 81 Prozent wieder kräftig zu und die Sonne scheint keinen einzigen Moment. Der Taupunkt steigt auf 9 Grad, der Luftdruck hält sich bei 1025 hPa — die Hochdrucklage bleibt zwar präsent, doch zunehmend trüb.

Lagen einpacken, Schirm griffbereit halten

Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt einen Regenschirm mitnehmen — auch wenn die Wahrscheinlichkeit unter der kritischen 50-Prozent-Marke bleibt, sind Schauer bei 92 Prozent Luftfeuchtigkeit und bedecktem Himmel jederzeit möglich. Eine winddichte Jacke ist angesichts der Böen bis 37 km/h ebenfalls empfehlenswert. Für den Wochenbeginn dürfen Morgenläufer und Frischluftfreunde wieder optimistischer sein, sollten aber warme Kleidung einplanen: Am Dienstag fallen die Nachttemperaturen auf 2 Grad, Bodenfrost ist in exponierten Lagen nicht ausgeschlossen. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, legt sie am besten auf Dienstagvormittag — mit knapp 4 Sonnenstunden der sonnigste Moment der Woche, bevor der Mittwoch wieder komplett bedeckt daherkommt.