Das Wetter in Deutschland: Grau und kühl, aber trocken – maximal 7 Grad

Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Eine dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 95 Prozent lässt kaum Licht durch, gerade einmal 0,8 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen bleiben mit Tiefstwerten um 0 Grad und Höchstwerten von 7 Grad empfindlich kühl. Regen fällt jedoch nicht – die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 7 Prozent, die gemessene Menge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 7 km/h sehr moderat, Böen erreichen höchstens 13 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 86 Prozent, was die Kälte spürbar feuchter wirken lässt; der Taupunkt von 2,8 Grad signalisiert zudem Nebelneigung, insbesondere in den Morgenstunden. Der Luftdruck liegt stabil bei 1025 hPa – ein kräftiges Hoch stützt die trockene Wetterlage.

Montag bringt etwas mehr Sonne

Am Montag ändert sich am Grundcharakter des Wetters wenig, doch es gibt eine leichte Aufhellung: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 80 Prozent zurück, und mit 2,2 Stunden Sonnenschein zeigt sich die Sonne fast dreimal so lange wie noch am Sonntag. Die Temperaturen liegen zwischen 2 und 7 Grad – der Tagesgang bleibt damit ähnlich kühl wie heute. Niederschlag ist weiterhin nicht zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal 7 Prozent. Der Wind hält sich mit bis zu 7 km/h und Böen von 13 km/h zurück. Der Luftdruck fällt leicht auf 1021 hPa, bleibt aber im hohen Bereich. Die Sichtweite sinkt auf im Mittel 7 km – Nebel oder Hochnebel können vor allem in Tälern und Niederungen die Sicht einschränken.

Dienstag und Mittwoch bleiben grau und kalt

Der Dienstag setzt die trübe Serie fort: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 81 Prozent und 1,7 Stunden Sonnenschein bleibt es bedeckt, die Temperaturen fallen leicht auf 1 bis 6 Grad. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1015 hPa, und die Regenwahrscheinlichkeit steigt erstmals auf bis zu 16 Prozent – trocken bleibt es noch, doch das Hoch verliert merklich an Einfluss. Der Wind frischt etwas auf, mit bis zu 9 km/h und Böen von 17 km/h bleibt er aber noch harmlos. Der Mittwoch bringt dann einen markanten Einbruch: Das Thermometer bewegt sich ganztägig kaum von der 2-Grad-Marke weg, die Bewölkung liegt bei 88 Prozent, und die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden – ein vollständig bedeckter Tag. Der Luftdruck fällt weiter auf 1013 hPa. Niederschlag bleibt trotz der dichteren Bewölkung mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 2 Prozent aus.

Warm anziehen, Nebel einplanen

Bei Tiefstwerten um 0 Grad am Sonntag und durchgehend einstelligen Höchsttemperaturen in den kommenden Tagen gilt: Warm anziehen ist Pflicht. Eine dicke Jacke, Mütze und Handschuhe sind dieser Tage keine Übervorsicht, sondern schlicht notwendig – zumal die hohe Luftfeuchte von rund 86 Prozent die Kälte noch stärker gefühlt macht. Wer morgens früh unterwegs ist, sollte zudem Nebelbildung einplanen: Der Taupunkt liegt nah an der Lufttemperatur, und die eingeschränkte Sichtweite von teils nur 7 km erfordert im Straßenverkehr besondere Aufmerksamkeit. Für Ausflüge ins Freie bietet sich am Montag das größte Sonnenfenster der Woche. Ein Regenschirm ist vorerst nicht nötig.