Das Wetter in Deutschland: Herbstsonne bei bis zu 17 Grad

Deutschland startet in einen ruhigen Herbstdonnerstag unter weitgehend bewölktem Himmel. Die Temperaturen klettern von kühlen 3 Grad in der Früh auf immerhin 17 Grad am Nachmittag — für Mitte Oktober ein angenehmer Wert. Regen ist heute kein Thema: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, und es fallen 0 mm. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 9 km/h, vereinzelte Böen erreichen 19 km/h. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 80 Prozent schafft die Sonne immerhin 4,3 Stunden am Stück durch die Wolkendecke. Der Luftdruck liegt stabil bei 1028 Hektopascal, was für eine robuste Hochdrucklage spricht. Bemerkenswert ist die Luftfeuchtigkeit: Sie liegt im Tagesmittel bei außergewöhnlich hohen 98 Prozent — in Verbindung mit einem Taupunkt von 6,7 Grad sind morgendliche Nebelfelder vor allem in Tälern und Niederungen keine Überraschung.

Freitag bringt mehr Sonne und Wärme

Der Freitag zeigt sich etwas freundlicher als der heutige Donnerstag. Die Tiefstwerte liegen mit 5 Grad geringfügig höher, die Tageshöchsttemperatur steigt auf 18 Grad — ein kleines Plus gegenüber heute. Die Wolkendecke lichtet sich spürbar: Im Mittel sind nur noch 66 Prozent des Himmels bedeckt, die Sonne scheint 5,8 Stunden und damit deutlich länger als heute. Regen bleibt auch morgen fern, die Wahrscheinlichkeit beträgt maximal 8 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Der Wind legt minimal zu und kommt auf bis zu 11 km/h, Böen erreichen 20 km/h. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1022 Hektopascal, bleibt aber auf hohem Niveau. Der Taupunkt steigt auf 8,4 Grad, was auf etwas feuchtere Luftmassen hindeutet — die Sichtweite beträgt im Schnitt 12 Kilometer.

Wolken ziehen auf, Temperaturen fallen

Das Wochenende bringt einen merklichen Wetterumschwung. Der Samstag startet zwar noch trocken, doch die Wolken verdichten sich auf durchschnittlich 87 Prozent Bedeckungsgrad, und die Sonne zeigt sich kaum noch — nur etwa 2 Stunden Sonnenschein sind drin. Die Temperaturen fallen deutlich: Das Thermometer erreicht tagsüber lediglich 13 Grad bei einem Tiefstwert von 6 Grad. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen können 28 km/h erreichen. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 20 Prozent — noch kein Schauer in Sicht, aber die Zeichen verdichten sich. Der Luftdruck liegt bei 1024 Hektopascal. Der Sonntag gestaltet sich dann außergewöhnlich: Tief- und Höchsttemperatur liegen nahezu gleichauf bei 6 Grad, was auf dichte Bewölkung und kaum Sonneneinstrahlung hindeutet — tatsächlich sind 0 Sonnenstunden gemeldet, bei einer Bedeckung von 67 Prozent und einem Luftdruck von 1026 Hektopascal. Der Wind fällt mit bis zu 6 km/h wieder sehr schwach aus, Böen erreichen maximal 11 km/h. Regen bleibt auch sonntags aus, die Wahrscheinlichkeit liegt bei nur 3 Prozent. Die Sichtweite ist mit 20 Kilometern gut.

Lagen wechseln — so kleiden Sie sich richtig

Für den heutigen Donnerstag und den Freitag empfiehlt sich ein Kleidung nach dem Zwiebelprinzip: Morgens sind Jacke und eventuell eine Mütze angebracht, denn 3 bis 5 Grad in der Früh sind frisch. Nachmittags können bei 17 bis 18 Grad leichtere Schichten genügen. Wer am Freitag einen Ausflug plant, wählt den besten Tag der Woche — viel Sonne, angenehme Wärme und kaum Wind. Ab Samstag sollte eine wärmere, windfeste Jacke mit in den Rucksack, denn 13 Grad und Böen bis 28 km/h fühlen sich merklich kühler an. Ein Regenschirm ist am Samstag vorsorglich empfehlenswert. Den Sonntag kann man für ruhige Aktivitäten in der Nähe nutzen — Regen ist kaum zu erwarten, doch bei gleichbleibend 6 Grad und grauem Himmel sollte man warm eingekleidet sein.