Das Wetter in Deutschland: Grauer Mittwoch mit Regen und höchstens 10 Grad

Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Dichte Wolken bedecken den Himmel lückenlos, die Bewölkung liegt bei vollen 100 Prozent, und kein einziger Sonnenstrahl schafft es bis auf den Boden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 7 und 10 Grad, dazu fällt Regen mit einer Niederschlagsmenge von 10,1 mm — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 74 Prozent muss man heute fest mit nassen Straßen und Gehwegen rechnen. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h, in Böen sind vereinzelt 20 km/h möglich, bleibt also moderat. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 92 Prozent ausgesprochen hoch, was die feuchte Kälte deutlich spürbarer macht; der Luftdruck liegt bei 1010 hPa. Der Taupunkt von 7,4 Grad liegt nah an der Lufttemperatur — das unterstreicht die gesättigte Atmosphäre und sorgt für anhaltende Nässe.

Donnerstag bringt frischen Wind und etwas Sonne

Zum Donnerstag hin löst sich der Regen auf: Mit einem Luftdruck von 1017 hPa stabilisiert sich die Lage merklich, und die Niederschlagsmenge sinkt auf vernachlässigbare 0,6 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 50 Prozent — trockene Phasen überwiegen. Die Temperaturen bleiben mit 7 bis 11 Grad nahezu identisch zum Vortag, doch das Wetter fühlt sich deutlich frischer an: Der Wind legt spürbar zu und erreicht bis zu 20 km/h, Böen kommen auf 37 km/h. Dafür reißt die Wolkendecke bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 89 Prozent gelegentlich auf, sodass immerhin 2,4 Stunden Sonnenschein drin sind. Die Sichtweite springt auf bemerkenswerte 27 km, der Taupunkt fällt auf 6 Grad — die Luft trocknet merklich ab.

Wochenende bleibt bewölkt, Druck fällt wieder

Freitag und Samstag setzen den bewölkten Trend fort, ohne größere Wetterereignisse zu bringen. Am Freitag liegen die Temperaturen erneut zwischen 7 und 11 Grad, der Niederschlag ist mit 1,2 mm gering und die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 24 Prozent — es bleibt überwiegend trocken. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h und Böen von 35 km/h, die Bewölkung verharrt bei rund 90 Prozent, immerhin sind 1,5 Sonnenstunden möglich, die Sichtweite beträgt bis zu 30 km. Der Luftdruck fällt jedoch bereits wieder auf 1013 hPa, was auf eine erneute Labilisierung hindeutet. Der Samstag bestätigt diesen Trend: Der Druck sinkt weiter auf 1009 hPa, die Temperatur zeigt sich mit konstant 10 Grad kaum variabel, und trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 16 Prozent wird leichter Regen von 0,3 mm registriert — die Sichtweite steigt auf 51 km, Sonnenschein gibt es keinen.

Regenschirm und Zwiebelschicht sind Pflicht

Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt einen Regenschirm mitnehmen: Bei 74 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 10,1 mm Niederschlag ist Nässe kaum zu vermeiden. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent lässt die 10 Grad deutlich kälter wirken, als das Thermometer anzeigt — eine wetterfeste, wärmende Jacke ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Vernunft. Wer auf die windige, aber trockenere Variante am Donnerstag oder Freitag wartet, um Outdoor-Aktivitäten nachzuholen, macht nichts falsch; die Böen von bis zu 37 km/h am Donnerstag sind aber ein Hinweis für Radfahrer, etwas vorsichtiger zu planen. Das Wochenende bleibt grau und kühl, also lieber Schichten anziehen und für spontane Schauer gewappnet bleiben.