Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland als typisch herbstlicher Oktobertag: Die Temperaturen klettern von kühlen 5 Grad in der Frühe auf maximal 13 Grad am Nachmittag, bleiben damit aber deutlich im herbstlichen Bereich. Eine dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 76 Prozent dominiert den Himmel und lässt lediglich rund 2,7 Stunden Sonnenschein zu. Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 70 Prozent und vereinzelten Niederschlägen von bis zu 4 mm bleibt es vielerorts noch trocken. Der Wind weht moderat mit bis zu 16 km/h, in Böen sind vorübergehend bis zu 28 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 92 Prozent ausgesprochen hoch — passend zu einem Taupunkt von 7,8 Grad, der Dunst und Nebelfelder begünstigt. Der Luftdruck bewegt sich mit rund 1025 hPa auf stabilem Niveau, die Sichtweite beträgt im Mittel 28 Kilometer.
Donnerstag bringt Hochdruck und Nebel
Am Donnerstag sinken die Temperaturen nochmals leicht: In der Nacht kühlt es auf 4 Grad ab, tagsüber werden maximal 11 Grad erreicht — ein Rückgang gegenüber dem heutigen Tag. Der Luftdruck steigt spürbar auf 1031 hPa, und die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf gerade noch 5 Prozent, Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen. Der Wind flaut deutlich ab auf nur noch bis zu 6 km/h, mit Böen von höchstens 11 km/h — nahezu windstill. Die Bewölkung bleibt mit 74 Prozent ähnlich hoch wie heute, die Sonne zeigt sich nur etwa 1,8 Stunden. Auffällig ist die stark gesunkene Sichtweite auf durchschnittlich 7 Kilometer — in Verbindung mit dem Taupunkt von 5,7 Grad ein deutliches Zeichen für Nebel und Hochnebellagen, die sich besonders in Tälern und Niederungen hartnäckig halten dürften.
Hochdrucklage hält bis Halloween an
Auch der Freitag und Samstag stehen ganz im Zeichen eines stabilen Hochdruckgebiets, das mit Werten von 1032 beziehungsweise 1033 hPa kräftig über Deutschland thront. Am Freitag liegen die Temperaturen zwischen 6 und 11 Grad, am Samstag — dem Halloween-Tag — verharren Tief- und Höchstwert gleichauf bei 6 Grad, was auf einen ausgeprägten Hochnebeltag ohne nennenswerte Erwärmung hindeutet. Die Sonne zieht sich zunehmend zurück: Freitag gönnt sie sich nur noch 1,5 Stunden, Samstag verschwindet sie vollständig hinter einer Wolkendecke von 82 Prozent. Die Sichtweite bleibt an beiden Tagen bei rund 7 Kilometern auf Freitag und sinkt am Samstag weiter auf nur 4 Kilometer — Nebel bleibt das bestimmende Thema. Regen ist an beiden Tagen mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 beziehungsweise 1 Prozent so gut wie ausgeschlossen.
Regenschirm und Lagen einplanen
Wer heute unterwegs ist, sollte angesichts einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 70 Prozent einen Regenschirm oder eine wasserfeste Jacke einpacken. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent lässt sich auch ohne Niederschlag deutlich spüren — mehrere Schichten sind empfehlenswert, denn die gefühlten Temperaturen bleiben bei Böen von bis zu 28 km/h merklich unter den Messwerten. Ab Donnerstag verlagert sich die Herausforderung: Wer früh morgens Auto fährt oder Rad fährt, sollte mit Nebel und stark eingeschränkter Sicht rechnen — besonders am Samstag mit nur 4 Kilometern Sichtweite ist Vorsicht geboten. Warme, winddichte Kleidung bleibt die ganze Woche über Pflicht; größere Outdoor-Aktivitäten lassen sich bei trockenem, wenn auch trübem Wetter am Freitag am ehesten einplanen.
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