Der Freitag, 30. Oktober 2026, präsentiert sich in Deutschland grau, aber trocken. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 5 und 11 Grad, wobei der Himmel bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 81 Prozent nur wenig Spielraum für die Sonne lässt — immerhin knapp 2,9 Stunden Sonnenschein sind dennoch möglich. Regen ist so gut wie ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, und tatsächlich fällt kein einziger Millimeter. Der Wind weht mit bis zu 12 km/h und kann in Böen auf 20 km/h anziehen, bleibt damit aber moderat. Mit einem Luftdruck von durchschnittlich 1032 hPa liegt ein stabiles Hochdruckgebiet über dem Land. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 96 Prozent sehr hoch — in Kombination mit einem Taupunkt von 6,6 Grad, der nah an den Temperaturen liegt, ist morgens und abends Nebel oder Dunst möglich, worauf die Sichtweite von im Schnitt 12 Kilometern bereits leicht hindeutet.
Samstag bringt noch mehr Grau
Der Samstag, 31. Oktober, setzt den grauen Trend fort und zeigt sich dabei noch bedeckter als der heutige Tag. Die Temperaturen verändern sich kaum und liegen erneut zwischen 5 und 10 Grad — also minimal kühler als heute. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 89 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt auf magere 0,9 Stunden. Trocken bleibt es jedoch auch morgen: Kein Millimeter Niederschlag ist zu erwarten, obwohl die Regenwahrscheinlichkeit mit maximal 10 Prozent leicht gegenüber heute ansteigt. Der Wind beruhigt sich mit bis zu 9 km/h und Böen von höchstens 15 km/h noch etwas weiter. Der Luftdruck hält stabil bei 1033 hPa, der Taupunkt liegt bei 5,9 Grad, und die Sichtweite beträgt im Mittel 10 Kilometer — Nebelbänke in Tälern und Niederungen sind vor allem in den Morgen- und Abendstunden wahrscheinlich.
Hochdruck hält, Frost rückt näher
Auch das Wochenende bleibt unter dem Einfluss der stabilen Hochdrucklage, die Trockenheit und gedämpfte Temperaturen sichert. Der Sonntag, 1. November, bringt bei 4 bis 8 Grad erneut kaum Sonne — lediglich 1,4 Stunden sind drin, bei einer Bewölkung von 85 Prozent. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt minimal auf maximal 12 Prozent, ohne dass Niederschlag fällt. Der Wind bleibt mit Böen bis 19 km/h ruhig, der Luftdruck liegt weiter bei 1032 hPa. Am Montag, 2. November, zieht sich das Thermometer dann deutlich zurück: Höchst- und Tiefstwert liegen bei einheitlich 3 Grad, womit Frost in exponierten Lagen und im Bereich von Senken und Tälern zur realen Gefahr wird. Bei 0 Stunden Sonnenschein, einer Bewölkung von 86 Prozent und kaum messbarem Wind von bis zu 4 km/h — mit Böen bis 9 km/h — wirkt der Montag regelrecht still und trüb. Der Taupunkt sinkt auf 2,8 Grad, was Reifglätte in den frühen Morgenstunden wahrscheinlich macht.
Warm anziehen, Frost nicht unterschätzen
Das Wochenende fordert warme, zwiebelförmig geschichtete Kleidung: Bei Tiefstwerten von 4 bis 5 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit um die 96 Prozent fühlt sich die Kälte spürbar feuchter und schneidender an, als es die nackten Zahlen vermuten lassen. Ein wetterfester, windabweisender Mantel ist über alle vier Tage hinweg die richtige Wahl — Regenschutz ist zwar nicht zwingend erforderlich, schadet angesichts der nebligen Morgenstunden aber nicht. Für den Montag gilt besondere Vorsicht: Wer früh morgens das Auto freikratzen oder auf feuchten Wegen und Brücken unterwegs sein wird, sollte Reifglätte einkalkulieren. Für Spaziergänge eignet sich der Freitag am besten — er bietet mit fast 3 Stunden Sonnenschein das größte Aufhellungspotenzial des gesamten Zeitraums.
Verwandte Themen:
