Der Montag zeigt sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Dichte Wolken bedecken den Himmel zu durchschnittlich 93 Prozent, sodass die Sonne kaum eine Chance hat – gerade einmal 1,1 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen erreichen maximal 11 Grad, klettern aber kaum über diese Marke, denn in der Nacht und am Morgen sind es nur 6 Grad. Immerhin bleibt es trocken; die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 3 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen können kurzzeitig 33 km/h erreicht werden – spürbar, aber nicht gefährlich. Der Luftdruck liegt mit 1029 hPa auf einem hohen Niveau, was die stabile, wenn auch wolkenreiche Wetterlage erklärt. Die Luftfeuchte entspricht einem Taupunkt von 6,5 Grad, was bei den kühlen Temperaturen einer recht feuchten Luft entspricht.
Dienstag bringt mehr Licht, aber Frost droht
Am Dienstag lockert die Wolkendecke spürbar auf: Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 68 Prozent und immerhin 2,9 Stunden Sonnenschein wird es deutlich freundlicher als heute. Erkauft wird das jedoch durch sinkende Temperaturen – das Thermometer zeigt nur noch 3 bis 9 Grad und damit bis zu 3 Grad weniger als am Montag. Besonders in der Nacht zum Mittwoch kann es in Bodennähe glatt werden. Regen ist mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 7 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Der Wind lässt gegenüber heute leicht nach und erreicht maximal 17 km/h, Böen bis 30 km/h sind möglich. Der Luftdruck fällt auf 1019 hPa – ein erster Hinweis auf eine Wetterveränderung, die sich zur Wochenmitte ankündigt. Die Sichtweite verbessert sich auf durchschnittlich 13 km, der Taupunkt sinkt auf 3 Grad.
Mittwoch bringt Regen, Donnerstag bleibt grau
Zur Wochenmitte dreht das Wetter merklich: Am Mittwoch drückt ein Tiefdrucksystem die Temperaturen auf konstant mäßige 6 bis 9 Grad, der Luftdruck fällt auf 1012 hPa, und die Wolkendecke schließt sich bei nahezu 98 Prozent vollständig. Mit 6 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 61 Prozent sollte man unbedingt mit Regen rechnen – die Sonne zeigt sich mit 0,1 Stunden kaum noch. Der Wind schwächt sich deutlich ab auf maximal 9 km/h, Böen erreichen 19 km/h. Der Donnerstag bleibt ebenfalls bedeckt – die Bewölkung liegt bei 100 Prozent, kein Sonnenstrahl dringt durch. Die Temperaturen stagnieren bei rund 9 Grad, der Luftdruck erholt sich leicht auf 1015 hPa. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 30 Prozent, nennenswerte Niederschlagsmengen sind aber nicht zu erwarten. Auffällig: Die Sichtweite steigt am Donnerstag trotz geschlossener Wolkendecke auf 18 km.
Regenschirm und warme Jacke für die Woche
Die Woche verlangt nach einer gut gefüllten Herbstgarderobe: Zum Wochenstart reicht eine winddichte Jacke mit Fleece, denn bei 6 Grad am Morgen und spürbaren Böen bis 33 km/h kann es sich deutlich kühler anfühlen. Am Dienstag sollte man angesichts möglicher Bodenfröste bei 3 Grad Tiefsttemperatur auf festes, rutschfestes Schuhwerk achten. Für den Mittwoch ist der Regenschirm Pflicht – bei 61 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 6 mm Niederschlag ist es keine Frage des Ob, sondern des Wann. Auch am Donnerstag lohnt es sich, ihn griffbereit zu halten. Outdoor-Aktivitäten wie Wanderungen oder Radtouren plant man am besten für den Dienstag, wenn die Sonne sich am längsten zeigt – aber auch dann gilt: warm anziehen und die Rückkehr vor Einbruch der Dunkelheit einplanen.
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