Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner besten Seite: Bei einem kräftigen Hochdruckgebiet mit 1022 Hektopascal scheint die Sonne beeindruckende 10,8 Stunden lang vom Himmel, der im Tagesmittel zu gerade einmal 21 Prozent bewölkt ist. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 6 Grad auf angenehme 22 Grad, während der Wind mit bis zu 13 km/h moderat aus wechselnden Richtungen weht — einzelne Böen können dabei auf 28 km/h anziehen. Niederschlag ist heute praktisch ausgeschlossen, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, und die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 90 Prozent trotz des trockenen Wetters recht hoch, was auf kühle Nächte und Morgenstunden hindeutet — der Taupunkt von 7,4 Grad bestätigt das; tagsüber bleibt die Luft aber trocken und angenehm. Die Sichtweite liegt bei ausgezeichneten 51 Kilometern.
Dienstag bringt mehr Wind und Wolken
Am Dienstag bleibt es ebenfalls trocken, doch das Bild verändert sich spürbar: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 49 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 8,3 Stunden — immer noch ein ordentlicher Wert, aber merklich weniger als heute. Die Temperaturen zeigen sich mit 9 Grad morgens und maximal 23 Grad tagsüber geringfügig milder als am Montag, der Taupunkt klettert auf 9,5 Grad. Frischer wird es beim Wind: Er erreicht bis zu 19 km/h, Böen sind mit bis zu 35 km/h deutlich spürbarer als heute. Der Luftdruck fällt auf 1016 Hektopascal und signalisiert damit eine leichte Abschwächung des Hochdruckeinflusses, während die Sichtweite auf 42 Kilometer zurückgeht. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 13 Prozent noch unkritisch, Niederschlag fällt keiner.
Wolken dominieren bis Donnerstag
Am Mittwoch und Donnerstag zieht zunehmend dichte Bewölkung über Deutschland — ein Tief nähert sich und verändert die Wetterlage grundlegend. Mittwoch startet mit 14 Grad und erreicht noch 23 Grad, doch bei einer mittleren Bewölkung von 85 Prozent kommt die Sonne nur noch 4,7 Stunden durch. Der Taupunkt steigt auf 13,9 Grad, die Sichtweite sinkt auf 28 Kilometer, und trotz Regenwahrscheinlichkeiten von bis zu 22 Prozent fällt noch kein Niederschlag. Der Luftdruck hält sich bei 1017 Hektopascal stabil. Donnerstag präsentiert sich dann völlig grau: Die Sonne zeigt sich gar nicht, die Bewölkung liegt bei 73 Prozent, und die Sichtweite fällt auf 21 Kilometer. Die Temperaturen stagnieren bei 18 Grad — Höchst- und Tiefstwert sind identisch, was auf einen sehr gleichmäßigen, trüben Tag hindeutet. Der Wind bleibt mit bis zu 9 km/h und Böen bis 19 km/h schwach, Niederschlag bleibt aus.
Heute Sonnencreme, ab Mittwoch Jacke einpacken
Für den heutigen Montag empfiehlt sich bei fast elf Sonnenstunden und einem weitgehend wolkenlosen Himmel unbedingt ein guter Sonnenschutz — Sonnenbrille und Sonnencreme sollten auch im August nicht vergessen werden. Da die Nacht mit rund 6 Grad recht frisch ausfällt, lohnt sich am Morgen eine leichte Jacke, die tagsüber aber schnell überflüssig wird. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte die kommenden Tage nutzen: Dienstag eignet sich bei etwas mehr Wind noch gut für Sport im Freien, ab Mittwoch empfiehlt sich eine wärmere Schicht mehr, denn die gleichbleibenden 18 Grad am Donnerstag und die dichte Wolkendecke sorgen für ein deutlich herbstlicheres Gefühl. Einen Regenschirm braucht man in den nächsten vier Tagen nicht einzupacken, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt durchgehend weit unter der kritischen Schwelle.
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