Das Wetter in Deutschland: Goldener Herbsttag mit bis zu 25 Grad

Der letzte Septembertag beschert Deutschland strahlenden Spätsommerzauber: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 8 Grad auf angenehme 25 Grad, während die Regenwahrscheinlichkeit mit gerade einmal 2 Prozent praktisch bei null liegt — kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h, in Böen maximal 20 km/h, also angenehm frisch, aber nie unangenehm. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 63 Prozent, lässt aber stolze 9,1 Sonnenstunden zu — ein echter Herbstschatz. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 86 Prozent zwar hoch, was auf kühle, feuchte Morgenstunden hindeutet, doch der stabile Luftdruck von 1022 hPa und eine Sichtweite von rund 41 Kilometern unterstreichen die ruhige, hochdruckgeprägte Wetterlage. Genießen Sie diesen Tag — er dürfte einer der letzten seiner Art in dieser Saison sein.

Donnerstag bringt mehr Wolken und Dunst

Am Donnerstag, dem 1. Oktober, zeigt sich der meteorologische Herbstbeginn von seiner etwas trüberen Seite. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 8 und 23 Grad — damit bleibt es zwar noch mild, aber spürbar kühler als heute. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 79 Prozent zu, die Sonnenscheindauer halbiert sich auf nur noch 4,2 Stunden. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 29 Prozent und einer erwarteten Niederschlagsmenge von 0,8 mm sind leichte Schauer vereinzelt möglich, aber keineswegs sicher. Der Wind lässt mit bis zu 9 km/h und Böen von maximal 15 km/h etwas nach. Der Luftdruck steigt leicht auf 1023 hPa, dennoch sinkt die Sichtweite auf 22 Kilometer — der höhere Taupunkt von 10,6 Grad deutet auf zunehmend feuchte Luft hin, die Dunst und Hochnebel begünstigt.

Freitag nass, Samstag grau und ruhig

Zum Wochenende hin ändert sich der Charakter des Wetters deutlich. Am Freitag, dem 2. Oktober, steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 66 Prozent, und mit 2,4 mm Niederschlag muss ernsthaft mit Regen gerechnet werden. Die Temperaturen erreichen nur noch maximal 20 Grad bei einem Tiefstwert von 12 Grad. Die Bewölkung liegt bei 88 Prozent, die Sonne zeigt sich lediglich 3,3 Stunden lang. Bemerkenswert ist dabei der steigende Luftdruck auf 1030 hPa — der Regen kommt also nicht von einem Tief, sondern wahrscheinlich aus einer trägen Hochdruckrandlage mit feuchter Luft. Am Samstag, dem Tag der Deutschen Einheit, bleibt es dann mit einem Tageswert von durchgehend 11 Grad sehr frisch und herbstlich. Die Sonne zeigt sich laut Prognose keinen einzigen Moment, die Bewölkung liegt bei 73 Prozent. Dafür ist es mit 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent trocken, der Wind weht mit maximal 4 km/h und Böen bis 7 km/h kaum merklich. Der Luftdruck erreicht mit 1032 hPa seinen Höchststand im Vorhersagezeitraum, die Sichtweite von nur 13 Kilometern legt jedoch Nebel oder zumindest hartnäckigen Hochnebel nahe.

Heute Sonnencreme, ab Freitag Schirm einpacken

Wer den heutigen Mittwoch optimal nutzen möchte, sollte unbedingt ins Freie: Bei bis zu 25 Grad und über neun Sonnenstunden ist trotz Herbst ein Lichtschutzfaktor empfehlenswert, besonders in den Mittagsstunden. Ein leichtes Jacket reicht für den Abend, wenn die Temperaturen wieder in Richtung 8 Grad fallen. Ab Freitag sollte der Regenschirm fester Begleiter sein — mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 66 Prozent ist Nässe nahezu sicher. Für den Samstag empfiehlt sich warme Kleidung in Lagen: Bei konstant 11 Grad, Nebel und keiner Sonne kann es trotz Windstille empfindlich kühl wirken. Aktivitäten im Freien sind am besten heute und notfalls noch am Donnerstag zu planen.