Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland wechselhaft und feuchtschwül: Die Temperaturen klettern von 13 Grad in der Früh auf maximal 19 Grad am Nachmittag, während der Himmel mit einer mittleren Bewölkung von rund 60 Prozent bedeckt bleibt. Mit etwas Glück zeigt sich die Sonne für knapp drei Stunden, doch vereinzelte Schauer sind bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 59 Prozent nicht auszuschließen — örtlich können bis zu 2,5 mm Niederschlag fallen. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 33 km/h möglich. Besonders auffällig ist die hohe Luftfeuchtigkeit von im Schnitt 96 Prozent, die sich zusammen mit einem Taupunkt von 13,2 Grad deutlich schwüler anfühlt, als die Temperaturen vermuten lassen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1013 Hektopascal.
Donnerstag bringt mehr Sonne, weniger Feuchte
Am Donnerstag bessert sich die Lage spürbar: Zwar startet der Tag mit ähnlichen Tiefstwerten von 12 Grad, und die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 82 Prozent sogar etwas dichter als heute — doch die Sonnenscheindauer steigt auf 4,3 Stunden, und die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf lediglich 12 Prozent bei erwarteten 0 mm Niederschlag. Der entscheidende Unterschied: Der Taupunkt sinkt auf knapp 10 Grad, die drückende Schwüle des Mittwochs gehört damit der Vergangenheit an. Der Wind bleibt mit Spitzen von 19 km/h und Böen bis 33 km/h nahezu unverändert, der Luftdruck steigt leicht auf 1015 Hektopascal. Die Höchstwerte erreichen erneut 19 Grad.
Hochdruck stabilisiert das Wetter zum Wochenende
Freitag und Samstag zeigen eine ruhige, zunehmend antizyklonale Entwicklung. Am Freitag liegen die Temperaturen zwischen 11 und 18 Grad, der Wind lässt mit Böen bis 30 km/h etwas nach, und bei einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 14 Prozent bleibt es trocken. Die Sonnenscheindauer beträgt rund vier Stunden, die Sichtweite steigt auf 54 Kilometer. Am Samstag verdichtet sich das Hochdruckgebiet weiter — der Luftdruck erreicht 1017 Hektopascal, der Wind flaut auf harmlose 6 km/h ab, und Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent praktisch ausgeschlossen. Die Temperaturen stagnieren bei 11 Grad, die Sichtweite beträgt rund 39 Kilometer. Die stabile Hochdrucklage hält das Wetter zuverlässig im Griff.
Schirm für heute, Lagen für den Rest der Woche
Für den heutigen Mittwoch empfiehlt sich ein kompakter Regenschirm — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 59 Prozent ist man damit auf der sicheren Seite. Die hohe Luftfeuchte von 96 Prozent macht zudem leichte, atmungsaktive Kleidung ratsam, auch wenn die Temperaturen auf den ersten Blick nach Herbstjacke klingen. Ab Donnerstag darf die Garderobe ruhig etwas wärmer ausfallen: Die Morgen kühlen auf 11 bis 12 Grad ab, und mit dem Rückgang der Feuchte fühlt sich die Kälte deutlich frischer an. Für Outdoor-Aktivitäten bieten Freitag und vor allem der windstille Samstag die besten Bedingungen der Woche.
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