Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Herbstseite: Die Temperaturen klettern lediglich auf 7 bis 11 Grad, und dichte Wolken dominieren den Tag mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 86 Prozent. Mehr als 2,4 Stunden Sonnenschein sind dabei kaum zu erwarten. Regen fällt praktisch keiner — die Niederschlagsmenge bleibt mit 0,3 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 23 Prozent im symbolischen Bereich. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h und bringt gelegentliche Böen von bis zu 41 km/h mit. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 88 Prozent, der Taupunkt bei 6,2 Grad — das fühlt sich deutlich frischer an, als das Thermometer vermuten lässt. Der Luftdruck beträgt stabile 1016 hPa, die Sichtweite ist mit rund 31 Kilometern trotz der Feuchte ordentlich.
Freitag bringt Regen und mehr Wind
Am Freitag ändert sich das Bild kaum zum Besseren: Die Temperaturen verharren bei 8 bis 11 Grad und damit nahezu auf dem heutigen Niveau, doch die Wolkendecke schließt sich mit einer mittleren Bedeckung von 94 Prozent noch weiter. Der Regen nimmt spürbar zu — 3,1 mm Niederschlag sind zu erwarten, und die maximale Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 49 Prozent. Die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 0,9 Stunden. Der Wind zieht leicht an auf bis zu 24 km/h, Böen erreichen 45 km/h. Der Luftdruck fällt auf 1012 hPa, was den beginnenden Tiefdruckeinfluss signalisiert. Die Sichtweite bleibt mit rund 33 Kilometern akzeptabel, der Taupunkt liegt bei 6,9 Grad.
Tief hält Deutschland bis Sonntag im Griff
Das Wochenende bringt keine Wetterbesserung: Sowohl Samstag als auch Sonntag bleiben bedeckt, nass und kühl. Am Samstag fallen bei 8 bis 11 Grad bis zu 4,5 mm Regen — der regenreichste Tag der Vorhersageperiode, mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 53 Prozent. Die Wolkendecke liegt bei 94 Prozent, lediglich 1,1 Sonnenstunden sind drin, der Luftdruck beträgt 1011 hPa. Böen erreichen erneut 45 km/h. Der Sonntag setzt dem Ganzen die Krone auf: Temperaturen stagnieren bei konstant 8 Grad, kein Sonnenstrahl dringt durch die 95-prozentige Wolkendecke, und der Luftdruck hält sich bei 1011 hPa. Der Regen schwächt sich mit 0,2 mm und einer Wahrscheinlichkeit von maximal 38 Prozent zwar ab, doch die Sichtweite steigt immerhin auf rund 63 Kilometer — ein kleines Zeichen, dass sich das Tief allmählich abschwächt.
Warme Lagen und feste Schuhe empfohlen
Wer dieser Tage das Haus verlässt, sollte sich wettergerecht wappnen: Mit Temperaturen zwischen 7 und 11 Grad, hoher Luftfeuchtigkeit und spürbaren Böen von bis zu 45 km/h — besonders ab Freitag — empfiehlt sich eine wärmende, winddichte Jacke. Da die Regenwahrscheinlichkeit am Wochenende an die 50-Prozent-Marke heranreicht und am Samstag mit 4,5 mm die höchsten Niederschlagsmengen zu erwarten sind, gehört ein Regenschirm oder eine wasserfeste Jacke zur Grundausstattung. Wer Ausflüge oder körperliche Aktivitäten im Freien plant, sollte diese lieber auf den Donnerstag legen — er ist der trockenste und mit 2,4 Sonnenstunden auch der freundlichste Tag der Woche. Auf nassen Böden und Laub ist zudem Vorsicht beim Gehen und Radfahren geboten.
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