Der Sonntag zeigt sich in Deutschland von seiner ungemütlichen Seite: Unter einer dichten Wolkendecke von durchschnittlich 86 Prozent klettern die Temperaturen lediglich auf maximal 18 Grad, während es in der Früh mit 11 Grad recht frisch bleibt. Die Sonne schafft es kaum durch — nur etwa 1,3 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Obwohl der Tag verbreitet trocken bleibt, fallen gebietsweise bis zu 3,3 mm Regen, und die Regenwahrscheinlichkeit erreicht örtlich 75 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind jedoch 41 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1022 hPa, die Luftfeuchte bei durchschnittlich 67 Prozent. Die Sichtweite von rund 45 km ist für diese Wetterlage ordentlich.
Montag bringt weniger Regen, mehr Sonne
Am Montag dreht das Wetter leicht ins Bessere: Die Temperaturen liegen zwischen 10 und 17 Grad und bleiben damit ähnlich wie heute, doch die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf lediglich 17 Prozent — Niederschlag ist so gut wie ausgeschlossen. Die Wolkendecke lichtet sich etwas auf einen Mittelwert von 78 Prozent, und die Sonnenscheindauer steigt spürbar auf 2,8 Stunden. Der Wind ist mit bis zu 22 km/h minimal frischer als am Sonntag, Böen von bis zu 41 km/h bleiben aber weiterhin möglich. Der Luftdruck klettert deutlich auf 1029 hPa, was auf eine zunehmend stabile Hochdrucklage hinweist. Der Taupunkt fällt auf 8,5 Grad, die Luft wird trockener und klarer.
Hochdruck stabilisiert sich bis Mittwoch
Dienstag und Mittwoch stehen ganz im Zeichen einer sich festigenden Hochdrucklage, der Luftdruck hält sich konstant bei 1029 hPa. Am Dienstag sind bei 8 bis 17 Grad bereits 4,5 Stunden Sonnenschein drin, der Wind legt sich deutlich auf maximal 11 km/h, Böen erreichen nur noch 24 km/h. Die Regenwahrscheinlichkeit ist mit 6 Prozent vernachlässigbar. Der Mittwoch fällt dann noch ruhiger aus: mit Temperaturen, die kaum über 8 Grad steigen, fast windstillen Verhältnissen bei Böen von nur 7 km/h und einer Bewölkung von 55 Prozent. Die Sonnenscheindauer sinkt dabei auf null Stunden, was auf zähen Hochnebel hindeutet. Die Sichtweite geht auf 27 km zurück, und der Taupunkt von 7,4 Grad liegt nah an der Lufttemperatur — Nebelgefahr in den Morgenstunden ist nicht auszuschließen.
Jacke und Schirm für den Sonntag einpacken
Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt einen Regenschirm mitnehmen — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 75 Prozent und möglichen Böen von 41 km/h lohnt sich auch eine windfeste Jacke. Die frischen 11 Grad am Morgen erfordern eine wärmende Zwischenlage. Zur Wochenmitte hin empfiehlt sich weiterhin warme Kleidung, denn die Temperaturen fallen auf herbstliche 8 Grad — ideal für einen Spaziergang in der Natur, solange man sich auf möglichen Frühnebel einstellt. Outdooraktivitäten gelingen ab Dienstag besser, wenn der Wind nachlässt und die Sonne sich mit immerhin 4,5 Stunden zurückmeldet.
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