Berlin startet in einen trüben Freitag: Die Temperaturen klettern heute, am 30. Oktober 2026, nur auf maximal 10 Grad, der Tiefstwert liegt bei 7 Grad. Die Wolkendecke schließt sich nahezu vollständig — die mittlere Bewölkung beträgt 93 Prozent — und lässt gerade einmal 0,9 Sonnenstunden durch. Regen bleibt jedoch aus, die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit bei maximal 5 Prozent. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 11 km/h, in Böen sind bis zu 17 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1032 hPa, was auf ein kräftiges Herbsthoch hindeutet. Besondere Aufmerksamkeit verdient heute die Luftfeuchtigkeit: Sie erreicht im Tagesmittel 100 Prozent, der Taupunkt liegt bei 8 Grad — also praktisch auf Außentemperaturniveau. Das erklärt die teils auf nur 6 Kilometer begrenzte Sichtweite, die auf Nebel oder zähen Hochnebel hinweist, der sich den ganzen Tag kaum auflösen dürfte.
Samstag bringt mehr Licht und klarere Sicht
Der Samstag, der 31. Oktober, zeigt sich im Vergleich zum heutigen Freitag spürbar freundlicher. Die Temperaturen bewegen sich mit 7 bis 11 Grad auf ähnlichem Niveau, doch die Bewölkung geht auf durchschnittlich 77 Prozent zurück — und das macht einen großen Unterschied: Die Sonnenscheindauer steigt auf 2,3 Stunden. Auch die Sichtweite verbessert sich deutlich auf im Mittel 12 Kilometer, was auf das Auflösen des Nebels hindeutet. Der Wind frischt leicht auf, bis zu 13 km/h sind möglich, in Böen bis zu 24 km/h. Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 9 Prozent kaum ein Thema, die Regenmenge bleibt bei 0 mm. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1031 hPa, der Taupunkt liegt bei 7,3 Grad. Unterm Strich ein deutlich angenehmerer Herbsttag als der heutige.
Hochdruck hält das Wochenende trocken
Das stabile Hochdrucksystem, das bereits den heutigen Freitag prägt, bleibt auch über das restliche Wochenende und den Wochenstart fest im Sattel. Der Sonntag, der 1. November, bringt bei 5 bis 10 Grad nochmals mehr Sonne — 2,7 Stunden — und eine weiter sinkende Bewölkung von im Schnitt 67 Prozent. Die Sichtweite verbessert sich auf beachtliche 18 Kilometer, der Taupunkt fällt auf 4,7 Grad, was die sinkende Feuchte und schwindende Nebelgefahr widerspiegelt. Niederschlag ist mit maximal 10 Prozent Wahrscheinlichkeit nahezu ausgeschlossen. Der Montag, der 2. November, zeigt sich dann noch ruhiger: Der Wind legt sich auf bis zu 6 km/h, Böen erreichen höchstens 9 km/h. Die Temperaturen stagnieren ganztags bei 5 Grad, die Sonne bleibt mit 0 Stunden verborgen, die Bewölkung liegt bei 66 Prozent — der Luftdruck hält sich konstant bei 1032 hPa. Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von 0 Prozent kein Thema.
Zwiebelschichten und Nebelcheck vor dem Start
Wer heute das Haus verlässt, sollte sich warm einpacken: Bei maximal 10 Grad, nahezu hundertprozentiger Luftfeuchtigkeit und möglichem Nebel empfiehlt sich ein wasserdichter Mantel, der auch den feinen Feuchtigkeitsfilm in der Luft abhält — auch wenn kein Regen fällt. Das Zwiebelschalenprinzip ist ideal, denn die Temperaturen schwanken im Tagesverlauf wenig. Zum Wochenende hin lockert sich die Lage: Samstag und Sonntag laden bei moderatem Wind und ein paar Sonnenstunden durchaus zu einem Herbstspaziergang ein, feste Schuhe und eine mittlere Jacke reichen dann aus. Am Montag sollten Frühaufsteher die Tiefstwerte im Blick behalten — bei konstant 5 Grad und möglichem Hochnebel kann es sich gefühlt deutlich kälter anfühlen als das Thermometer vermuten lässt.
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