Berlin verabschiedet sich vom August mit einem freundlichen, aber wechselhaften Montag. Die Temperaturen klettern auf maximal 23 Grad, nachts kühlt es auf 15 Grad ab. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 76 Prozent zeigt sich die Sonne immerhin rund 4,7 Stunden, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt mit maximal 22 Prozent im harmlosen Bereich — obwohl die Tagessumme theoretisch bis zu 4,5 mm Niederschlag erreichen kann. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 37 km/h möglich. Die Luftfeuchte liegt im Tagesschnitt bei hohen 78 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1012 hPa. Insgesamt ein typischer Spätsommertag: angenehm mild, aber ohne strahlenden Sonnenschein.
Dienstag bringt frischeren Wind
Der Dienstag, der erste Septembertag, präsentiert sich geringfügig kühler und windiger als der Montag. Das Thermometer erreicht nur noch 21 Grad, der Tiefstwert liegt bei 16 Grad. Dafür bleibt es mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 24 Prozent und null Millimetern Niederschlag trocken. Auffällig ist der frischere Wind: Er erreicht bis zu 19 km/h, in Böen sogar bis zu 43 km/h — das ist der stärkste Böenwert der gesamten Wochenvorscha. Die Bewölkung lockert im Schnitt auf 70 Prozent auf, die Sonne scheint ähnlich lang wie heute mit rund 4,8 Stunden. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, was auf eine sich stabilisierende Wetterlage hindeutet.
Hochdruck übernimmt ab Mittwoch
Mittwoch und Donnerstag stehen im Zeichen eines kräftiger werdenden Hochdruckgebiets. Am Mittwoch klettert die Temperatur noch einmal auf 22 Grad bei einer frischen Nacht mit 13 Grad, die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 50 Prozent, und die Sonne scheint großzügige 7,6 Stunden — der sonnigste Tag der ganzen Woche. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 3 Prozent, der Luftdruck steigt weiter auf 1020 hPa. Am Donnerstag dominiert dann ruhiges Herbstwetter: Bei kaum mehr als 15 Grad — Tief und Hoch liegen eng beieinander — und einer Bewölkung von nur 44 Prozent bleibt es trocken. Der Wind flaut auf Böen von maximal 19 km/h ab, der Luftdruck hält sich stabil bei 1019 hPa. Eine sonnige Stunde ist für den Donnerstag zwar nicht verzeichnet, doch die gute Sichtweite von 43 Kilometern zeugt von klarer, sauberer Luft.
Jacke einpacken, Böen im Blick behalten
Zum Wochenbeginn empfiehlt sich eine leichte Jacke für den Abend, denn bei 78 Prozent Luftfeuchte und auffrischendem Wind kann sich die gefühlte Temperatur schnell herbstlich anfühlen. Am Dienstag sollten Radfahrer und alle, die sich im Freien aufhalten, die Böen von bis zu 43 km/h im Blick behalten — ein fester Stand und Vorsicht mit empfindlichen Gegenständen ist ratsam. Zur Wochenmitte lohnt sich der Ausflug ins Freie: Der Mittwoch bietet mit über sieben Sonnenstunden und trockener Luft ideale Bedingungen für Aktivitäten im Freien. Zum Donnerstag hin sollte man die Garderobe merklich herbstlicher wählen — bei konstant nur 15 Grad ist ein wärmeres Outfit keine Vorsichtsmaßnahme, sondern schlicht notwendig.
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