Zum Abschluss des Oktobers präsentiert sich das Wetter in Deutschland von seiner typisch herbstlichen Seite: grau, feucht und kühl. Die Temperaturen bewegen sich am heutigen Samstag zwischen 3 und 11 Grad, wobei die Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 91 Prozent kaum Lücken lässt — Sonnenstunden sind für heute schlicht nicht drin. Regen fällt dennoch keiner, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 6 km/h angenehm ruhig, vereinzelte Böen erreichen bis zu 20 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 89 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1033 hPa — ein kräftiges Herbsthoch sorgt für die trockene, aber bedeckte Wetterlage. Die Sichtweite beträgt gute 15 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 6 Grad, was die spürbare Feuchte in der Luft erklärt.
Allerheiligen bringt etwas Sonne
Der Sonntag, der 1. November, fällt zwar etwas kälter aus als der heutige Tag — die Höchstwerte erreichen nur noch 8 Grad, der Tiefstwert liegt erneut bei 3 Grad —, doch die Wolkendecke lichtet sich ein wenig: Im Tagesmittel sind nur noch 85 Prozent des Himmels bedeckt, und immerhin 1,5 Sonnenstunden lassen sich verbuchen. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt minimal auf 11 Prozent, bleibt damit aber klar im grünen Bereich, Regen ist nicht zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 7 km/h kaum spürbar, Böen bleiben unter 17 km/h. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1032 hPa, die Sichtweite liegt bei 13 Kilometern, der Taupunkt sinkt auf 4 Grad — ein erster Hinweis auf die sich abkühlende Luftmasse zur Wochenmitte hin.
Hochdruckwoche: trocken, aber Nebel möglich
Auch zu Beginn der neuen Woche bleibt das Hochdruckgebiet mit Werten um 1031 hPa tonangebend und hält Regen fern — die Niederschlagswahrscheinlichkeiten liegen am Montag bei lediglich 3 Prozent und am Dienstag bei 4 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Am Montag erwärmt sich die Luft auf maximal 8 Grad, das Minimum liegt bei 1 Grad; mit 2,7 Sonnenstunden und einer mittleren Bewölkung von 79 Prozent zeigt sich der Montag als der sonnigste Tag der Periode. Die Sichtweite sinkt dabei auf 11 Kilometer — ein erstes Zeichen für aufkommenden Dunst oder Bodennebel in der Nacht. Der Dienstag präsentiert sich dann auffallend: Hoch- und Tiefstwert konvergieren auf 2 Grad, die Bewölkung lässt trotz 73 Prozent Bedeckung keine Sonnenstunden zu, der Wind flaut auf Böen bis 9 km/h ab, und die Sichtweite reduziert sich weiter auf 10 Kilometer. Taupunkt und Lufttemperatur nähern sich mit 1,7 Grad beziehungsweise 2 Grad deutlich an — Nebel in den Morgenstunden ist wahrscheinlich.
Zwiebellook und Nebel-Vorsicht ab Montagnacht
Das Wochenende und der Wochenbeginn verlangen warme Kleidung: Da die Tiefstwerte konsequent bei 1 bis 3 Grad liegen, sind Mütze, Schal und eine gefütterte Jacke keine Option, sondern Pflicht. Der Zwiebellook empfiehlt sich besonders für Halloween-Aktivitäten am heutigen Abend, wenn die Temperaturen rasch in Richtung Gefrierpunkt fallen. Wer am Wochenende draußen unterwegs ist, darf trotz der Bewölkung auf einen trockenen Spaziergang setzen — ein Regenschirm ist bei den niedrigen Wahrscheinlichkeiten nicht notwendig. Ab Montagnacht sollten Autofahrerinnen und Autofahrer jedoch Vorsicht walten lassen: Die sich angleichenden Taupunkt- und Lufttemperaturwerte sowie die sinkende Sichtweite deuten auf Nebel- und Reifglätte hin, weshalb frühzeitiges Aufbrechen und angepasste Fahrweise dringend empfohlen werden.
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