Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner sommerlichsten Seite: Die Temperaturen klettern von milden 16 Grad in der Früh auf bis zu 31 Grad am Nachmittag, bei einer mittleren Bewölkung von gerade einmal 39 Prozent und einer Sonnenscheindauer von vollen zwölf Stunden. Niederschlag ist so gut wie ausgeschlossen — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal zwei Prozent, die Niederschlagsmenge bei null Millimetern. Der Wind weht mit bis zu 25 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 54 km/h möglich, was besonders im Freien spürbar werden kann. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei angenehm trockenen 51 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1014 hPa — klassisches Hochdruckwetter. Taupunkt und Sichtweite fallen nicht besonders auf, mit durchschnittlich 12 Grad beziehungsweise 57 Kilometern bewegen sie sich im normalen Sommerrahmen.
Dienstag bringt spürbaren Temperaturrückgang
Der Dienstag markiert einen deutlichen Wechsel: Das Thermometer zeigt nur noch maximal 24 Grad — sieben Grad weniger als heute —, die Tiefstwerte sinken auf frische 12 Grad. Dennoch bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei zwei Prozent ohne messbare Niederschlagsmenge. Der Wind beruhigt sich spürbar auf bis zu 15 km/h, die Böen reichen maximal bis 32 km/h. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 33 Prozent und 12,6 Sonnenstunden fällt der Dienstag sogar noch etwas sonniger aus als heute. Der Luftdruck steigt auf 1024 hPa und signalisiert eine sich festigende Hochdrucklage, die Sichtweite liegt bei 56 Kilometern. Der Taupunkt fällt auf 8 Grad — die Luft wird merklich trockener und frischer.
Hochdruck festigt sich bis Donnerstag
Mittwoch und Donnerstag stehen ganz im Zeichen einer stabilen, sich weiter kräftigenden Hochdrucklage. Am Mittwoch steigt der Luftdruck auf 1026 hPa, die Temperaturen spannen sich zwischen kühlen 9 Grad morgens und warmen 28 Grad am Nachmittag auf — eine beachtliche Tagesamplitude von 19 Grad. Die Bewölkung erreicht mit im Schnitt nur 19 Prozent ihren Tiefpunkt der Woche, die Sonnenscheindauer klettert auf 12,9 Stunden, die Sichtweite auf sehr gute 63 Kilometer. Der Donnerstag bringt mit einem Luftdruck von 1027 hPa den Höhepunkt des Hochs: Die Temperaturen bewegen sich konstant um 16 Grad, die Bewölkung liegt bei 24 Prozent, und bei einer Sichtweite von hervorragenden 85 Kilometern ist die Fernsicht außergewöhnlich gut. Regen bleibt an beiden Tagen mit einer Wahrscheinlichkeit von je einem Prozent ein Fremdwort.
Sonnenschutz und Windjacke heute Pflicht
Wer den heutigen Montag im Freien verbringt, sollte zweierlei im Gepäck haben: Sonnenschutz ist bei zwölf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und bis zu 31 Grad unbedingt empfehlenswert — Kopfbedeckung und ausreichend Wasser nicht vergessen. Gleichzeitig sollte man die Böen von bis zu 54 km/h im Hinterkopf behalten, die vor allem auf exponierten Flächen, beim Radfahren oder am Wasser unangenehm werden können. Zur Wochenmitte hin lohnt sich eine leichte Jacke für die kühlen Morgen, denn bei 9 Grad am Mittwochmorgen wird der Temperaturunterschied zum Nachmittag groß. Ein Regenschirm ist in dieser Woche schlicht überflüssig.
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