Das Wetter in Deutschland: Trüber Herbstfreitag mit 7 bis 11 Grad und Regen

Deutschland startet in einen typisch herbstlichen Freitag: Die Temperaturen klettern kaum über 11 Grad, im Tief werden 7 Grad erreicht. Eine geschlossene Wolkendecke von durchschnittlich 93 Prozent lässt kaum Licht durch — gerade einmal 1,3 Stunden Sonne sind drin. Dazu fällt Regen mit einer Niederschlagsmenge von 1,9 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 36 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 26 km/h, in Böen sind bis zu 46 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1011 hPa, die Luftfeuchtigkeit bleibt mit einem Taupunkt von 6 Grad nah an der gefühlten Temperatur — ein feuchter, ungemütlicher Tag.

Samstag bringt mehr Regen und Böen

Der Samstag setzt den trüben Trend fort, ohne große Überraschungen — aber mit einem deutlichen Anstieg beim Niederschlag. Die Temperaturen bewegen sich mit 8 bis 10 Grad minimal wärmer als heute, der Spielraum bleibt jedoch eng. Mit 5,3 mm Niederschlag fällt fast dreimal so viel Regen wie an diesem Freitag, und die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 68 Prozent. Die Bewölkung verharrt bei 93 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum mehr als 1,2 Stunden. Böen erreichen bis zu 48 km/h bei Windgeschwindigkeiten von maximal 26 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1010 hPa, die Sichtweite steigt auf 49 km — insgesamt ein stabiles, aber nasses Bild ohne Wetterbesserung.

Sonntag bringt kräftigen Regen und fallendem Luftdruck

Das Wochenende endet ungemütlicher als es begann: Der Sonntag wartet mit 14,6 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 80 Prozent auf — der bisher nasseste Tag der Woche. Der Luftdruck fällt auf 1002 hPa, was auf ein herannahendes Tief hindeutet, das kräftige Böen von bis zu 50 km/h mitbringt. Bei Temperaturen zwischen 8 und 12 Grad bleibt es zumindest etwas milder, die Bewölkung lockert geringfügig auf 88 Prozent auf, die Sonne schafft aber nur 1,1 Stunden. In den Montag beruhigt sich das Wetter spürbar: Der Wind lässt auf Böen bis 32 km/h nach, die Bewölkung sinkt auf 70 Prozent, und der Niederschlag schrumpft auf vernachlässigbare 0,1 mm — bei konstant 8 Grad und einem wieder auf 1010 hPa gestiegenen Luftdruck.

Schirm und Jacke fürs gesamte Wochenende einpacken

Wer am Wochenende draußen unterwegs ist, sollte gut gerüstet sein: Für Samstag ist ein stabiler Regenschirm Pflicht, die Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 68 Prozent macht ihn unverzichtbar. Am Sonntag sollte man bei Böen bis 50 km/h besser auf Schirmvarianten mit Windschutz setzen oder gleich zur Regenjacke greifen. Herbstlich feste Schuhe schützen vor Nässe auf den Straßen. Wer Fahrradtouren oder Wanderungen plant, sollte diese besser auf Montag verschieben, wenn sich das Wetter etwas beruhigt — auch wenn die Sonne auch dann nicht scheint.