Der Samstag präsentiert sich in Deutschland überwiegend bewölkt, aber trocken: Die Temperaturen steigen von kühlen 7 Grad in der Früh auf immerhin 20 Grad am Nachmittag, wobei die Regenwahrscheinlichkeit bei lediglich 4 Prozent liegt und kein messbarer Niederschlag fällt. Der Wind weht moderat mit bis zu 20 km/h, in Böen sind jedoch 37 km/h möglich. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 84 Prozent setzt sich die Sonne immerhin 4,1 Stunden durch. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit 95 Prozent auffällig hoch, der Luftdruck stabil bei 1020 hPa. Die Sichtweite beträgt im Mittel 52 Kilometer — trotz der hohen Feuchte also noch recht ordentliche Verhältnisse.
Sonntag bringt Regen und kühlen Wind
Am Sonntag dreht das Wetter merklich ins Ungemütliche: Die Temperaturen fallen auf 11 bis 18 Grad und bleiben damit spürbar kühler als heute. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 50 Prozent und erwarteten 4 mm Niederschlag ist Regen fest eingeplant. Der Wind frischt auf bis zu 22 km/h auf, die Böen erreichen 43 km/h — etwas mehr als am Samstag. Die Bewölkung bleibt mit 86 Prozent hoch, die Sonne zeigt sich kaum noch, gerade einmal 1,8 Stunden sind zu erwarten. Der Luftdruck steigt leicht auf 1022 hPa, die Sichtweite sinkt auf 42 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 11,6 Grad.
Hochdruck setzt sich ab Montag durch
Zum Wochenstart am Montag beruhigt sich die Lage wieder: Bei 9 bis 17 Grad bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf 10 Prozent, kein Niederschlag ist zu erwarten. Der Luftdruck steigt deutlich auf 1029 hPa, die Bewölkung geht auf 80 Prozent zurück und die Sonne scheint immerhin 3,5 Stunden. Der Dienstag setzt diese Entwicklung fort — allerdings außergewöhnlich ruhig: Hoch- und Tiefstwert liegen gleichauf bei 9 Grad, was auf einen ganztägig bedeckten, aber trockenen Tag mit kaum wahrnehmbarem Wind von maximal 6 km/h (Böen bis 13 km/h) hinweist. Die Sonne bleibt verborgen, der Luftdruck erreicht mit 1030 hPa den höchsten Wert der Periode. Die Sichtweite sinkt auf 39 Kilometer, was trotz des stabilen Hochdrucks auf Dunst oder Nebel hindeutet.
Schirm für Sonntag, Lagen für den Herbst
Wer heute noch draußen aktiv sein möchte, sollte die trockene Chance nutzen — auch wenn Böen bis 37 km/h beim Radfahren oder Wandern etwas Gegenwind bedeuten. Für den Sonntag ist ein Regenschirm angesichts einer Regenwahrscheinlichkeit von 50 Prozent und 4 mm Regen unbedingt empfehlenswert, dazu passt eine windfeste Jacke gegen Böen von bis zu 43 km/h. Zu Wochenbeginn hilft ein Zwiebelschalensystem: Die Morgen starten mit frischen 9 Grad, tagsüber kann man dann eine Schicht ablegen. Der Dienstag mit konstant kühlen 9 Grad und möglichem Morgennebel verlangt festes Schuhwerk und eine warme Herbstjacke.
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