Das Wetter in Deutschland: Nebel und Frost zum Wochenstart, −2 bis 3 Grad

Der Freitag präsentiert sich in Deutschland von seiner frostig-trüben Seite: Die Temperaturen klettern lediglich von −2 auf maximal 3 Grad, begleitet von dichtem Nebel und einer durchschnittlichen Bewölkung von 85 Prozent. Regen fällt keiner, die Wahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, und auch die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 Millimetern. Der Wind weht mit bis zu 30 km/h, in Böen sind bis zu 38 km/h möglich — für einen Nebeltag durchaus spürbar. Die Sonne kämpft sich erstaunliche 7,2 Stunden durch die Suppe, was jedoch vor allem auf lichtere Phasen über den Nebelfeldern hindeutet. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei satten 95 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1027 Hektopascal. Besonders auffällig: Der Taupunkt liegt mit 0,1 Grad haarscharf an der Gefriergrenze, und die Sichtweite beträgt im Mittel nur 3 Kilometer — auf Straßen und Autobahnen ist erhöhte Vorsicht geboten.

Samstag bringt weniger Wind, mehr Sicht

Am Samstag steigen die Temperaturen geringfügig auf 2 bis 5 Grad — ein leichtes Plus gegenüber dem Freitag, aber von Frühlingsgefühlen weit entfernt. Regen bleibt erneut aus, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 Millimetern. Der Wind legt sich deutlich: Statt 30 km/h sind nur noch 13 km/h zu erwarten, Böen erreichen höchstens 24 km/h. Die Bewölkung hält mit 84 Prozent hartnäckig an, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 1,3 Stunden. Positiv: Die Sichtweite verbessert sich auf 11 Kilometer, der Nebel lichtet sich also. Der Luftdruck bleibt stabil bei 1027 Hektopascal, der Taupunkt liegt bei 1,7 Grad. Insgesamt ein ruhigerer, aber kaum hellerer Tag als der Freitag.

Hochdruck hält, Wolken bleiben dominant

Das Wochenende klingt ebenso grau aus, wie es begonnen hat. Am Sonntag liegen die Temperaturen zwischen 1 und 7 Grad, die Bewölkung erreicht im Mittel sogar 93 Prozent bei nur 1,2 Stunden Sonnenschein. Der Wind kommt fast zum Erliegen — maximal 7 km/h, Böen bis 11 km/h — und der Luftdruck sinkt leicht auf 1025 Hektopascal. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 9 Prozent kaum zu befürchten. Der Montag schließt sich nahtlos an: konstante 4 Grad rund um die Uhr, kein Sonnenschein, 0 Millimeter Niederschlag und eine Regenwahrscheinlichkeit von ebenfalls maximal 9 Prozent. Der Wind schwächt sich auf 6 km/h ab, Böen bleiben bei 9 km/h. Der Luftdruck liegt bei 1024 Hektopascal, der Taupunkt bei 3,8 Grad. Die Hochdrucklage hält das Wetter stabil, aber eine Besserung der Wolkendecke ist nicht in Sicht.

Warm anziehen, Nebel im Blick behalten

Der heutige Freitag verlangt nach winterlicher Kleidung: Bei Tiefstwerten von −2 Grad sind Mütze, Handschuhe und eine wärmende Jacke Pflicht. Wer früh unterwegs ist, sollte zudem die Nebellagen ernst nehmen — eine Sichtweite von durchschnittlich 3 Kilometern und ein Taupunkt nahe dem Gefrierpunkt machen Glatteis auf Nebenwegen und Brücken möglich; entsprechend vorsichtig sollte man im Straßenverkehr agieren. Am Wochenende darf die Schicht etwas gelockert werden, da die Temperaturen auf bis zu 7 Grad steigen, doch auch dann bleibt es mit 1 bis 5 Grad kühl genug für Winterkleidung. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten nicht nötig. Wer an der frischen Luft aktiv sein möchte, findet am Samstag mit nachlassendem Wind und besserer Sicht das beste Fenster des gesamten Wochenendes.