Das Wetter in Deutschland: Goldener Herbsttag mit bis zu 19 Grad und kaum einer Wolke

Der Freitag, 25. September 2026, zeigt sich von seiner besten Seite: Ein kräftiges Herbsthoch mit einem Luftdruck von 1023 hPa sorgt deutschlandweit für freundliches, trockenes Wetter. Die Temperaturen steigen von frischen 4 Grad in der Nacht auf angenehme 19 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, kein einziger Millimeter Regen wird gemessen. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 9 km/h, gelegentliche Böen erreichen höchstens 20 km/h. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 33 Prozent scheint die Sonne rund 8 Stunden lang vom Himmel. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 85 Prozent — typisch für einen klaren Herbstmorgen mit Taupunkt bei 5,8 Grad, was auf nächtliche Nebelfelder in Tälern und Niederungen hinweist. Die Sichtweite von im Schnitt 36 Kilometern unterstreicht die außergewöhnliche Klarheit der Luft.

Samstag bringt noch wärmere Temperaturen

Auch der Samstag, 26. September, bleibt dem Hochdruckwetter treu und legt sogar noch einen drauf: Die Temperaturen klettern von 3 Grad in der Frühe auf bemerkenswerte 22 Grad am Nachmittag — damit wird es rund 3 Grad wärmer als heute. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent und 0 mm Niederschlag erneut kein Thema. Der Wind beruhigt sich weiter auf bis zu 7 km/h, Böen erreichen höchstens 17 km/h. Die Bewölkung nimmt mit einem Mittelwert von 46 Prozent zwar leicht zu, dennoch scheint die Sonne an diesem Tag sogar 8,8 Stunden — etwas länger als heute. Der Luftdruck hält sich mit 1021 hPa stabil auf hohem Niveau, die Sichtweite beträgt im Mittel 35 Kilometer. Der Taupunkt von 5,9 Grad deutet erneut auf frische Nächte mit möglichem Bodennebel hin.

Sonntag bringt Wärme, Montag bleibt grau

Das Wochenende schließt am Sonntag, 27. September, mit dem wärmsten Tag des Zeitraums ab: Die Temperaturen steigen von 9 Grad auf bis zu 24 Grad, der Taupunkt klettert auf 9,1 Grad — ein Zeichen, dass die Luftmasse feuchter wird. Die Bewölkung nimmt mit einem Mittelwert von 71 Prozent spürbar zu, die Sonne scheint noch rund 7 Stunden. Wind und Böen frischen etwas auf — bis zu 15 km/h, Böen bis 26 km/h — und auch die Sichtweite geht leicht auf 32 Kilometer zurück. Niederschlag bleibt mit 0 mm und maximal 3 Prozent Regenwahrscheinlichkeit vorerst kein Thema, der Luftdruck liegt bei 1021 hPa. Der Montag, 28. September, präsentiert sich dann deutlich eingetrübter: Bei bedecktem Himmel mit 55 Prozent mittlerer Bewölkung und null Sonnenstunden verharren die Temperaturen konstant bei 13 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch. Regen bleibt zwar weiterhin aus, der Luftdruck fällt leicht auf 1019 hPa, die Sichtweite steigt aber auf 39 Kilometer.

Morgenfrost droht — warm einpacken lohnt sich

Wer das schöne Herbstwetter dieses Wochenende für Ausflüge, Radtouren oder Gartenarbeit nutzen möchte, sollte vor allem die kühlen Morgen im Blick behalten: Bei Tiefstwerten von 3 bis 4 Grad sind Bodenfrost und Nebel in Senken möglich, daher empfiehlt sich morgens eine warme Jacke oder ein Fleecepullover. Tagsüber reichen bei 19 bis 24 Grad leichte Herbstoutfits, wer empfindlich auf Sonne reagiert, sollte am Sonntag bei bis zu 24 Grad noch einmal an Sonnenschutz denken. Da die Windböen das ganze Wochenende unter 30 km/h bleiben, ist auch für Radfahrer und Wanderer optimales Wetter angesagt. Der trübe Montag eignet sich dagegen besser für drinnen — warme Kleidung ist ratsam, Regenschirm aber noch nicht nötig.