Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner typisch herbstlichen Seite: Die Temperaturen klettern lediglich auf maximal 8 Grad, während es in der Nacht und am Morgen mit 3 Grad empfindlich frisch bleibt. Der Taupunkt liegt bei rund 3 Grad und damit kaum unter der Lufttemperatur — Nebel oder Reif sind in Bodennähe nicht auszuschließen. Der Himmel ist zu durchschnittlich 77 Prozent bewölkt, lässt aber immerhin 2,2 Stunden Sonnenschein zu, und die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 16 Prozent gering — kein Niederschlag ist zu erwarten. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 19 km/h und kann in Böen auf bis zu 32 km/h auffrischen, bleibt damit aber noch im mäßigen Bereich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 hPa, die Sicht ist mit 13 Kilometern ordentlich.
Mittwoch bringt Regen und geschlossene Wolkendecke
Am Mittwoch dreht das Wetter spürbar auf: Ein Tiefdrucksystem macht sich bemerkbar und drückt den Luftdruck auf 1010 hPa. Die Temperaturen steigen zwar auf 8 bis 10 Grad — also ein bis zwei Grad wärmer als heute — doch das fühlt sich durch die vollständige Bewölkung von 100 Prozent kaum angenehmer an. Mit 8,9 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 70 Prozent ist Regen nahezu sicher. Praktisch kein Sonnenschein dringt durch die geschlossene Wolkendecke, lediglich 0,1 Stunden sind im Tagesmittel verzeichnet. Der Wind schwächt sich gegenüber heute deutlich ab und erreicht maximal 9 km/h, Böen kommen auf bis zu 19 km/h. Der Taupunkt liegt bei 8 Grad — damit ist die Luft nahezu vollständig gesättigt, die Sicht sinkt auf 11 Kilometer.
Donnerstag klart kurz auf, Freitag bleibt grau
Zum Donnerstag beruhigt sich die Lage etwas: Der Luftdruck steigt wieder auf 1017 hPa, und trotz einer nach wie vor dichten Bewölkung von durchschnittlich 96 Prozent lassen sich immerhin 1,7 Stunden Sonne blicken. Die Temperaturen halten sich mit 8 bis 11 Grad auf dem milden Herbstniveau des Vortags. Eine geringe Restfeuchtigkeit sorgt für eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 39 Prozent mit 0,9 mm möglichem Niederschlag. Auffällig ist die deutlich gestiegene Sichtweite von 27 Kilometern — ein Zeichen, dass die Luft nach dem Regen klarer wird. Die Böen können am Donnerstag erneut bis zu 33 km/h erreichen. Am Freitag ändert sich wenig: Bei konstanten 9 Grad, einer Bewölkung von 81 Prozent und null Sonnenstunden bleibt es grau und trocken — kein Niederschlag ist mit einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 11 Prozent zu erwarten. Die Sicht steigt sogar auf bemerkenswerte 38 Kilometer, der Luftdruck bleibt bei stabilen 1018 hPa.
Warme Lagen und Regenschirm für Mittwoch einplanen
Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich eine wärmende Jacke — bei 3 Grad in der Früh ist ein Thermooberteil Pflicht, und auch tagsüber reichen 8 Grad nicht aus, um auf eine Schicht zu verzichten. Die Böen von bis zu 32 km/h machen einen winddichten Anorak zur sinnvollen Wahl. Wer am Mittwoch unterwegs ist, sollte unbedingt einen Regenschirm mitnehmen: Bei 70 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und fast 9 mm Niederschlag wird man ohne Schutz nass. Für Donnerstag und Freitag gilt dasselbe herbstliche Schichtsystem — wer Outdoor-Aktivitäten plant, findet am Donnerstagnachmittag das beste Zeitfenster der Woche, wenn Böen und mögliche Aufhellungen zusammentreffen.
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