Das Wetter in Deutschland: Wechselhafter Augustausklang mit bis zu 24 Grad

Der letzte Augustsonntag präsentiert sich in Deutschland durchwachsen, aber trocken: Die Temperaturen klettern auf maximal 24 Grad, starten aber zunächst kühl in den Tag mit einem Tiefstwert von 16 Grad. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 82 Prozent dominieren die Wolken das Bild, dennoch setzt sich die Sonne für immerhin 6,2 Stunden durch. Regen fällt kein einziger Millimeter, und die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 7 Prozent verschwindend gering. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 24 km/h, kann in Böen aber auf bis zu 46 km/h anziehen — kräftig genug, um lose Gegenstände umzuwerfen. Der Luftdruck liegt bei soliden 1012 hPa, die Luftfeuchtigkeit bei durchschnittlich 74 Prozent, was sich durchaus spürbar schwül-feucht anfühlen kann.

Montag bringt erste Schauer möglich

Am Montag, dem letzten Tag im August, kühlt es merklich ab: Das Maximum sinkt auf 21 Grad, der Tiefstwert liegt bei 15 Grad — ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Sonntag. Die Bewölkung bleibt mit 84 Prozent ähnlich hoch, die Sonnenscheindauer fällt auf 4,9 Stunden zurück. Anders als heute steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 49 Prozent, und mit einem Niederschlag von 4,6 mm sind lokale Schauer durchaus realistisch. Der Wind hält sich mit bis zu 24 km/h und Böen bis 45 km/h auf vergleichbarem Niveau wie am Vortag. Der Luftdruck steigt leicht auf 1013 hPa, die Sichtweite geht auf 53 km zurück — insgesamt ein unbeständigerer Tag als der Sonntag.

Hochdruckaufbau drückt Temperaturen weiter

Der meteorologische Herbstbeginn am Dienstag, dem 1. September, setzt den Abkühlungstrend fort: Erneut werden maximal 21 Grad erreicht, die Tiefstwerte liegen bei 14 Grad. Die Bewölkung bleibt mit 82 Prozent hartnäckig, die Sonnenscheindauer schrumpft auf nur noch 3,2 Stunden, und der Wind lässt mit maximal 17 km/h und Böen bis 33 km/h spürbar nach. Die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf 23 Prozent, der Niederschlag auf null Millimeter. Bemerkenswert: Der Luftdruck steigt auf 1019 hPa, ein klares Zeichen für aufbauenden Hochdruckeinfluss. Am Mittwoch verfestigt sich dieser Trend — bei einem Luftdruck von 1022 hPa bleibt es komplett trocken mit einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 2 Prozent. Die Temperaturen stagnieren jedoch bei lediglich 13 Grad, die Sonne zeigt sich kaum, und die Sichtweite sinkt auf 30 km, was auf flache Bewölkung oder Dunst hindeutet.

Jacke einpacken, Böen im Blick behalten

Wer heute das milde Wetter genießen möchte, sollte die kräftigen Böen bis zu 46 km/h nicht unterschätzen — eine Windjacke ist trotz der angenehmen Höchstwerte von 24 Grad sinnvoll, besonders im Freien oder auf dem Fahrrad. Für Montag empfiehlt sich angesichts der fast 50-prozentigen Regenwahrscheinlichkeit ein Schirm oder eine wasserfeste Jacke in der Tasche. Zur Wochenmitte hin zieht es sich mit Temperaturen um 13 Grad deutlich herbstlicher an — wer Ausflüge plant, ist mit einem wärmeren Pullover oder einer leichten Jacke gut beraten. Großveranstaltungen im Freien lassen sich am besten noch auf den Sonntag legen, solange es trocken und mit etwas Sonnenschein noch annehmbar ist.