Das Wetter in Deutschland: Trüber Start in die Woche, bis 22 Grad – dann folgt sommerlicher Sonnenschein

Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland wechselhaft und verhalten sommerlich: Die Temperaturen klettern von frischen 15 Grad in der Früh auf maximal 22 Grad am Nachmittag, bleiben damit aber deutlich unter dem, was der Juli eigentlich verspricht. Regen ist heute kein Thema – die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit bei gerade einmal 2 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h und gelegentlichen Böen von 26 km/h, bleibt also angenehm moderat. Etwas trüb ist es trotzdem: Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 62 Prozent, was die Sonnenscheindauer auf magere 3,2 Stunden drückt. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 79 Prozent spürbar erhöht, was sich trotz der moderaten Temperaturen leicht schwül anfühlen kann – der Taupunkt von 13 Grad deutet auf feuchte Luftmassen hin. Der Luftdruck liegt stabil bei 1018 hPa, die Sicht bei guten 59 Kilometern.

Auf den heutigen Grautag folgt morgen, Freitag der 10. Juli, ein deutlich freundlicheres Bild. Die Temperaturen legen merklich zu: Während der Morgen mit 11 Grad noch frisch beginnt, steigt das Thermometer tagsüber auf 27 Grad – das sind ganze 5 Grad mehr als heute. Regen bleibt erneut kein Thema, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 1 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 35 Prozent, und die Sonne scheint beeindruckende 12,1 Stunden – ein klarer Aufwärtstrend gegenüber dem heutigen Tag. Der Wind frischt leicht auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 28 km/h. Der Luftdruck verharrt stabil bei 1018 hPa, der Taupunkt liegt bei 12 Grad – die Luft wird insgesamt trockener und angenehmer.

Das Wochenende bringt die vorläufige Krönung dieser stabilen Hochdruckwetterlage: Am Samstag, dem 11. Juli, scheint die Sonne bei einer Bewölkung von nur 25 Prozent satte 13,3 Stunden, die Temperaturen reichen von 12 bis 28 Grad. Der Wind ist mit maximal 11 km/h und Böen bis 26 km/h noch etwas ruhiger als am Freitag, der Luftdruck steigt auf 1020 hPa – ein klassisches Hochdruckszenario. Am Sonntag, dem 12. Juli, verstärkt sich der Hochdruckeinfluss weiter: Der Luftdruck klettert auf 1022 hPa, die Bewölkung liegt bei lediglich 18 Prozent, der Wind kommt kaum noch voran – mit maximal 6 km/h und Böen von nur 11 km/h ist es nahezu windstill. Die Temperaturen pendeln sich auf 16 Grad ein, Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 1 Prozent.

Wer heute unterwegs ist, sollte eine leichte Jacke einpacken – die erhöhte Luftfeuchtigkeit von 79 Prozent und die bewölkten Phasen lassen den Tag kühler wirken, als die 22 Grad vermuten lassen. Ab Freitag heißt es dann: Sonnencreme nicht vergessen. Bei bis zu 28 Grad, kaum Wolken und über zwölf Stunden Sonnenschein ist UV-Schutz ein Muss. Das Wochenende eignet sich hervorragend für Ausflüge ins Freie, Rad- oder Wandertouren – das nahezu windstille und trockene Hochdruckwetter macht beide Tage zu einem echten Sommererlebnis.