Der Freitag präsentiert sich in Deutschland wechselhaft bewölkt, bleibt aber weitgehend trocken. Die Temperaturen klettern von kühlen 10 Grad in der Frühe auf immerhin 19 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 80 Prozent. Immerhin 4,4 Stunden Sonnenschein sind trotzdem drin. Ein schwacher Wind aus wechselnden Richtungen weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 32 km/h möglich. Der Niederschlag fällt mit 1,1 mm minimal aus, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 32 Prozent — Schauer sind also nicht ausgeschlossen, aber kein Thema für den ganzen Tag. Auffällig ist die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 93 Prozent, was die Luft trotz moderater Temperaturen etwas schwül-feucht wirken lässt; der Taupunkt liegt bei 9,7 Grad. Der Luftdruck beträgt solide 1014 hPa.
Samstag bringt kaum Regen, aber mehr Wind
Der Samstag setzt den milden Trend fort und bietet sogar eine leicht größere Temperaturspanne: Morgens kühlt es auf 9 Grad ab, tagsüber sind bis zu 20 Grad drin — damit wird es minimal wärmer als heute. Die Bewölkung bleibt mit 86 Prozent im Schnitt sogar etwas dichter, dennoch sind 3,9 Stunden Sonne möglich. Erfreulich trocken: Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf gerade einmal 2 Prozent, der Niederschlag beträgt 0 mm. Dafür frischt der Wind auf bis zu 20 km/h auf, Böen erreichen 35 km/h. Der Luftdruck steigt spürbar auf 1020 hPa, was auf eine zunehmend stabile Wetterlage hindeutet. Die Sichtweite von 46 km ist ordentlich, wenngleich etwas diesig.
Hochdruck festigt sich zum Wochenbeginn
Der Sonntag bleibt ebenfalls trocken, zeigt sich aber von seiner bedeckten Seite: Bei 86 Prozent Bewölkung sind nur noch 2,5 Stunden Sonne drin, die Temperaturen bleiben mit 12 bis 18 Grad etwas gedämpfter. Der Niederschlag summiert sich auf 3 mm bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 32 Prozent — einzelne Schauer sind also möglich. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, Böen erreichen 39 km/h. Der Luftdruck steigt weiter auf 1022 hPa. Der Montag bringt dann eine markante Wetterberuhigung: Bei 50 Prozent Bewölkung und kaum Wind — maximal 9 km/h, Böen bis 19 km/h — bleibt es trocken. Der Luftdruck erreicht mit 1026 hPa seinen Wochenhöchststand, die Temperaturen bleiben konstant bei 11 Grad. Trotz null Sonnenstunden deutet alles auf eine stabile, ruhige Hochdrucklage hin.
Jacke einpacken, Schirm griffbereit halten
Für den heutigen Freitag empfiehlt sich eine leichte Jacke oder ein Pullover — die Morgenstunden mit 10 Grad sind frisch, und die hohe Luftfeuchtigkeit von 93 Prozent lässt es kühler fühlen, als das Thermometer zeigt. Ein kompakter Regenschirm in der Tasche schadet nicht, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit mit maximal 32 Prozent überschaubar bleibt. Am Samstag können Böen bis 35 km/h den Spaziergang windig gestalten — festes Schuhwerk ist ratsam. Zum Wochenende hin schützt eine wasserdichte Jacke vor möglichen Sonntagsschauern. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, ist am Samstag am besten aufgehoben: kein Regen, milde Temperaturen und der stabilste Windverhältnisse des gesamten Wochenendes.
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