Deutschland startet in einen nahezu perfekten Hochsommertag. Am Donnerstag, dem 16. Juli, klettern die Temperaturen von morgens rund 12 Grad auf sommerliche 29 Grad am Nachmittag — bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 22 Prozent und beeindruckenden 12,8 Stunden Sonnenschein. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent, die gemessene Regenmenge bei 0 mm. Ein leichter Wind weht mit bis zu 19 km/h, vereinzelte Böen erreichen 31 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei durchschnittlich 60 Prozent, der Luftdruck zeigt mit 1018 hPa eine stabile Hochdrucklage an. Mit einer Sichtweite von rund 54 Kilometern und einem Taupunkt von 11,7 Grad präsentiert sich die Luft bemerkenswert klar und trocken — typische Merkmale eines kräftigen Hochdrucksystems über Mitteleuropa.
Am Freitag, dem 17. Juli, dreht sich das Bild spürbar: Die Temperaturen gehen zurück und erreichen nur noch maximal 25 Grad bei einem Tiefstwert von 17 Grad. Gleichzeitig zieht eine dichte Wolkendecke auf — die durchschnittliche Bewölkung steigt auf 86 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf lediglich 5,1 Stunden. Die Regenwahrscheinlichkeit erhöht sich auf bis zu 38 Prozent, und mit 4,2 mm könnten vereinzelte Schauer niedergehen. Der Wind schwächt sich auf maximal 13 km/h ab, Böen bis 28 km/h sind möglich. Der Luftdruck fällt leicht auf 1013 hPa, die Sichtweite reduziert sich auf rund 39 Kilometer, und der gestiegene Taupunkt von 15,5 Grad deutet auf feuchtere Luft hin. Insgesamt zeigt der Freitag damit einen merklichen Übergang vom stabilen Hochsommer zu wechselhafterem Wetter.
Der Samstag, der 18. Juli, bleibt ebenfalls wolkenverhangen: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 72 Prozent und 6,7 Stunden Sonne werden maximal 23 Grad bei einem Tiefstwert von 16 Grad erreicht. Der Wind frischt mit Böen bis 39 km/h etwas auf, Niederschlag fällt trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 22 Prozent keiner. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht bei 1014 hPa. Der Sonntag, der 19. Juli, bringt dann einen ungewöhnlichen Tag: Die Temperaturen bleiben nahezu konstant bei 15 Grad, Tief- und Höchstwert fallen zusammen. Bei 68 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden bleibt es bewölkt und kühl, Regen ist jedoch mit maximal 7 Prozent Wahrscheinlichkeit kaum zu erwarten. Der Luftdruck hält sich bei 1015 hPa, der schwache Wind erreicht nur 7 km/h mit Böen bis 17 km/h — ein ruhiger, grauer Sommersonntag.
Wer den heutigen Donnerstag im Freien genießen möchte, sollte unbedingt Sonnenschutz einpacken: Fast 13 Stunden Sonne bei nahezu wolkenlosem Himmel und bis zu 29 Grad bedeuten ein hohes UV-Risiko. Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit sind Pflicht. Ab Freitag empfiehlt sich eine leichte Jacke für die kühleren Abendstunden sowie ein kompakter Regenschirm als Vorsorge gegen mögliche Schauer. Am Wochenende sollten Outdoor-Aktivitäten lieber für den Samstagvormittag geplant werden, wenn die Sonne noch etwas häufiger herauskommt — der Sonntag lädt mit seinen konstant 15 Grad und bedecktem Himmel eher zu einem gemütlichen Tag drinnen ein.
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