Der Mittwoch zeigt sich in Deutschland von seiner bedeckten Seite: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 77 Prozent klettern die Temperaturen auf maximal 22 Grad, während die Nacht mit kühlen 10 Grad den nahenden Herbst spüren lässt. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 12 Prozent und 0 Millimeter gemessenen Niederschlägen kein Thema. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h und kann in Böen auf 34 km/h anziehen. Immerhin zeigt sich die Sonne für rund 3,3 Stunden, bevor die Wolken wieder die Oberhand gewinnen. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 88 Prozent merklich hoch, der Luftdruck verharrt bei stabilen 1021 Hektopascal. Die Sichtweite von 41 Kilometern ist für diesen Bedeckungsgrad ordentlich, der hohe Taupunkt von 11,2 Grad erklärt jedoch, warum sich die feuchte Luft besonders in den Morgenstunden spürbar macht.
Donnerstag bringt noch mehr Wolken
Am Donnerstag ändert sich das Grundmuster kaum, doch die Wolkendecke schließt sich weiter: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 91 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf magere 2,7 Stunden. Dabei bleibt es mit 12 bis 21 Grad geringfügig kühler als heute, und auch der Luftdruck gibt leicht auf 1019 Hektopascal nach. Regen fällt erneut nicht, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 18 Prozent und der Niederschlag bei 0 Millimeter. Der Wind zieht mit bis zu 20 km/h etwas an, Böen erreichen 39 km/h. Die Sichtweite geht auf 34 Kilometer zurück, der Taupunkt klettert auf 12,5 Grad — die Luft bleibt feucht und schwer, ein leichter Druckabfall kündigt Veränderungen an.
Ab Freitag setzt Regen ein
Am Freitag endet die trockene Phase endgültig: Ein Tiefdrucksystem drückt den Luftdruck auf 1014 Hektopascal und bringt mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent rund 8,7 Millimeter Niederschlag. Die Temperaturen steigen auf 17 bis 24 Grad, der Wind frischt auf bis zu 24 km/h auf und peitscht in Böen mit bis zu 46 km/h durchs Land. Bei nur noch 2,1 Sonnenstunden und einer Bewölkung von 91 Prozent bleibt der Tag grau. Der Samstag setzt diese ungemütliche Lage fort: Die Temperaturen stagnieren bei 17 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch — und die Wolkendecke ist mit 99 Prozent nahezu vollständig geschlossen, kein einziger Sonnenstrahl dringt durch. Der Regen fällt mit 0,6 Millimeter zwar deutlich schwächer aus, der Luftdruck verharrt bei 1014 Hektopascal, und der Taupunkt von 14,5 Grad signalisiert anhaltend feuchte Luft.
Regenjacke und feste Schuhe einpacken
Für den heutigen Mittwoch und den Donnerstag genügt eine leichte Jacke, die gegen die hohe Luftfeuchtigkeit und mögliche Böen bis 39 km/h schützt. Wer im Freien unterwegs ist, sollte windabweisende Kleidung bevorzugen. Ab Freitag ist ein Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke Pflicht: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 66 Prozent und fast 9 Millimeter Niederschlag wird man ohne Regenschutz nass. Die Böen am Freitag erreichen 46 km/h — Radfahrer und alle, die im Freien arbeiten, sollten dies im Blick behalten. Das Wochenende bleibt kühl und trüb, feste, wasserundurchlässige Schuhe sind für Samstagausflüge die bessere Wahl.
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