Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner grauen Seite: Eine dichte Wolkendecke von durchschnittlich 99 Prozent lässt kaum Licht durch, und mit gerade einmal 0,8 Sonnenstunden bleibt es den ganzen Tag über düster. Die Temperaturen erreichen höchstens 21 Grad, klettern aber nicht unter 16 Grad — ein schmales Band, das sich bei einer Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent und einem Taupunkt von 15,4 Grad geradezu schwül-feucht anfühlt. Regen ist dabei, wenngleich kein Dauerregen: Insgesamt fallen rund 4,6 mm Niederschlag, bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 42 Prozent ist also nicht überall mit nassen Straßen zu rechnen. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen sind bis zu 35 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei 1008 hPa und signalisiert eine leichte Tiefdrucklage, die das trübe Wetter verantwortet. Die Sichtweite von 31 Kilometern ist ordentlich, trotz der Bewölkung bleibt die Fernsicht also ungetrübt.
Donnerstag bringt Auflockerung und mehr Wärme
Zum Donnerstag zeichnet sich eine spürbare Besserung ab: Die Temperaturen steigen auf bis zu 23 Grad an, während das Minimum mit 15 Grad ähnlich bleibt wie heute. Die Wolkendecke lichtet sich auf durchschnittlich 76 Prozent, und mit 5,9 Sonnenstunden scheint die Sonne so lange wie seit Tagen nicht mehr. Dennoch bleibt es wechselhaft — die maximale Regenwahrscheinlichkeit klettert auf 53 Prozent, und 2,3 mm Niederschlag sind möglich, sodass vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen sind. Der Wind bleibt mit bis zu 19 km/h auf ähnlichem Niveau wie heute, die Böen können mit bis zu 37 km/h sogar etwas kräftiger ausfallen. Der Luftdruck verharrt bei 1007 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 38 Kilometer, und der niedrigere Taupunkt von 13,8 Grad macht die Luft merklich weniger drückend als am Mittwoch.
Hochdruck stabilisiert das Wetter zum Wochenende
Freitag und Samstag bringen eine zunehmend ruhigere Wetterentwicklung mit sich. Am Freitag scheint die Sonne bei einer Bewölkung von 68 Prozent bereits 6,4 Stunden lang, die Temperaturen erreichen bis zu 22 Grad bei einem frischen Minimum von 13 Grad. Regen ist mit 0 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von nur 16 Prozent praktisch kein Thema. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 15 km/h, Böen bis 32 km/h bleiben moderat, und der Luftdruck steigt auf 1010 hPa. Die Sichtweite verbessert sich auf sehr gute 45 Kilometer — ein Zeichen für die aufklarende Luft. Am Samstag festigt sich die Hochdrucklage weiter auf 1013 hPa, und der Wind flaut auf höchstens 6 km/h mit Böen bis 13 km/h nahezu vollständig ab. Allerdings bleibt es merkwürdig bedeckt: Bei einer Bewölkung von 66 Prozent kommen keine Sonnenstunden zustande, und Höchst- wie Tiefstwert liegen gleichermaßen bei 14 Grad. Niederschlag ist bei 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 11 Prozent ausgeschlossen.
Schirm für heute, leichte Jacke für den Rest
Wer heute das Haus verlässt, sollte einen Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke einpacken — bei 4,6 mm Niederschlag und der hohen Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent wird man ohne Schutz schnell nass und fühlt sich klamm. Die möglichen Böen bis 35 km/h können einen Schirm dabei ordentlich beanspruchen, ein hochwertiger Windschirm ist also empfehlenswert. Ab Donnerstag lohnt sich das Schichten-Prinzip: Morgens sind leichte 15 Grad ein guter Grund für eine Jacke, mittags kann man bei 23 Grad im T-Shirt unterwegs sein. Da am Donnerstag vereinzelte Schauer noch möglich sind, sollte man eine kompakte Regenjacke griffbereit halten. Für das Wochenende, besonders den ruhigen Samstag mit kaum Wind und trockener Luft, eignen sich Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren oder Wandern hervorragend — auch wenn die Sonne sich hinter Schleierwolken versteckt hält.
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