Deutschland zeigt sich heute wechselhaft bei milden Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad. Der dichte Wolkenhimmel mit 85 Prozent Bewölkung lässt dennoch 6,5 Sonnenstunden zu, während leichter Regen mit 1,5 Millimetern bei einer Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent kaum ins Gewicht fällt. Der mäßige Wind erreicht 20 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 35 Kilometer pro Stunde, während die hohe Luftfeuchtigkeit von 84 Prozent und der niedrige Luftdruck von 1009 Hektopascal das unbeständige Wetterbild komplettieren.
Am Donnerstag bleibt das Thermometer konstant bei 13 bis 19 Grad, doch der Himmel zeigt sich deutlich verhangener mit 96 Prozent Bewölkung. Die Sonne kämpft sich nur noch 1,9 Stunden durch die dichten Wolken, während der Niederschlag auf 4 Millimeter ansteigt und die Regenwahrscheinlichkeit auf 53 Prozent klettert. Der Wind frischt leicht auf 22 Kilometer pro Stunde auf, mit Böen bis 39 Kilometer pro Stunde, während der Luftdruck weiter auf 1006 Hektopascal fällt.
Am Freitag bessert sich die Wetterlage wieder merklich: Bei 11 bis 18 Grad lockert die Bewölkung auf 81 Prozent auf und beschert uns 5,1 Sonnenstunden. Der Niederschlag geht auf harmlose 1,1 Millimeter zurück, während der steigende Luftdruck von 1011 Hektopascal stabileres Wetter verspricht. Das Wochenende startet am Samstag mit kühlen 10 Grad, aber trockenem Wetter bei deutlich höherem Luftdruck von 1017 Hektopascal – ein Zeichen für ruhigeres Hochdruckwetter.
Für die kommenden Tage empfiehlt sich die Zwiebeltechnik: Eine leichte Jacke für die kühlen Morgenstunden und die Möglichkeit, Schichten abzulegen, wenn die Sonne durchbricht. Ein Regenschirm sollte besonders am Donnerstag griffbereit sein, während die schwachen Böen nur bei exponierten Lagen spürbar werden. Das Wochenende lädt trotz der kühlen Temperaturen zu Outdoor-Aktivitäten ein.