Der Montag zeigt sich in Deutschland überwiegend bewölkt mit Temperaturen zwischen 14 und 21 Grad. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 88 Prozent scheint die Sonne dennoch knapp fünf Stunden lang. Minimale Niederschläge von nur 0,5 Millimetern sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 59 Prozent. Der Wind weht schwach mit bis zu 12 Stundenkilometern, in Böen erreicht er 22 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 89 Prozent, während der Luftdruck stabile 1016 Hektopascal zeigt.
Am Dienstag wird es deutlich wechselhafter bei ähnlichen Temperaturen von 10 bis 23 Grad. Trotz noch mehr Bewölkung mit 91 Prozent darf sich die Sonne etwas länger blicken lassen – sechs Stunden sind zu erwarten. Der Niederschlag steigt merklich auf 3,5 Millimeter an, bleibt aber mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 48 Prozent moderat. Der Wind frischt leicht auf 13 km/h auf, Böen erreichen 26 Stundenkilometer. Der Luftdruck fällt auf 1010 Hektopascal ab.
Der Mittwoch bringt dann den angekündigten Wetterumschwung mit deutlich mehr Regen. Bei kühleren 14 bis 19 Grad fallen 6,4 Millimeter Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 60 Prozent. Die Bewölkung verstärkt sich auf 94 Prozent, entsprechend reduziert sich der Sonnenschein auf nur 3,4 Stunden. Der Wind wird lebhafter mit 17 km/h und Böen bis 32 Stundenkilometer. Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter wieder bei gleichbleibend kühlen 13 Grad, der Regen verschwindet völlig.
Für die nächsten Tage empfiehlt sich eine Zwiebel-Look-Kleidung, da die Temperaturschwankungen zwischen 10 und 23 Grad beträchtlich sind. Am Montag und Dienstag reicht eine leichte Jacke, ab Mittwoch sollten Sie einen Regenschirm griffbereit haben. Die schwachen Windverhältnisse erfordern keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen.