Dieser Donnerstag präsentiert sich als klassischer Hochsommertag: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 9 Prozent scheint die Sonne heute satte 13,1 Stunden lang, und kein einziger Millimeter Regen ist in Sicht — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent. Die Temperaturen starten kühl in den Morgen mit 9 Grad und klettern bis auf 30 Grad am Nachmittag. Ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1025 Hektopaskal sorgt für die beständige Lage, der Wind bleibt mit bis zu 17 km/h moderat, einzelne Böen können jedoch 32 km/h erreichen. Die Luftfeuchtigkeit ist bei einem Taupunkt von 6,3 Grad angenehm niedrig, die Sichtweite reicht außergewöhnlich weit bis auf 62 Kilometer — ein untrügliches Zeichen für trockene, klare Hochdruckluft.
Freitag bringt Rekordhitze von 34 Grad
Der Freitag legt noch eine Schippe drauf: Das Thermometer steigt auf bis zu 34 Grad, während die Nacht mit einem Tiefstwert von 11 Grad etwas milder bleibt als heute früh. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 14 Prozent weiterhin minimal, die Sonne scheint 12,9 Stunden. Regen bleibt mit 0 mm und einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 2 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Wind flaut im Vergleich zu heute merklich ab — nur noch bis zu 9 km/h, Böen bis 24 km/h — und lässt die Hitze intensiver spürbar werden. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1019 Hektopaskal, der Taupunkt steigt minimal auf 7,5 Grad; insgesamt bleibt die Luft aber trocken und die Sicht mit 67 Kilometern sogar noch weiter als am Donnerstag.
Wochenende: Wolken ziehen auf, Luft wird feuchter
Am Samstag zeigt sich das Wetter erstmals etwas unbeständiger: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 35 Prozent, die Sonnenstunden sinken auf 10,5, und der Luftdruck fällt weiter auf 1014 Hektopaskal. Mit Höchstwerten von 33 Grad bleibt es dennoch heiß, der Taupunkt von 9,9 Grad signalisiert zunehmende Schwüle. Eine Regenwahrscheinlichkeit von maximal 10 Prozent deutet an, dass vereinzelte Schauer nicht völlig auszuschließen sind — Niederschlag fällt aber voraussichtlich keiner. Der Sonntag bringt dann eine deutliche Wetterberuhigung anderer Art: Bei konstanten 21 Grad rund um die Uhr — Tief- und Höchstwert sind identisch — und einer Bewölkung von 70 Prozent scheint die Sonne gar nicht mehr. Der Taupunkt klettert auf 13,5 Grad, die Sicht sinkt auf 44 Kilometer, und der Wind lässt mit Böen bis 20 km/h nach. Ein Tief nähert sich spürbar, auch wenn der Sonntag mit 0 mm Niederschlag noch trocken bleibt.
Sonnenschutz und leichte Lagen sind Pflicht
Wer die nächsten Tage im Freien verbringt, sollte vor allem die intensive Sonneneinstrahlung ernst nehmen: Mehr als 13 Stunden UV-Exposition heute und fast ebenso viel morgen machen hochwertigen Sonnenschutz, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser trinken zur absoluten Pflicht. Für Ausflüge, Sport oder Gartenarbeit empfehlen sich die Morgenstunden bis etwa 10 Uhr — am Freitag mit 34 Grad Spitzenwert wird der Nachmittag in der Sonne zur echten Belastungsprobe. Kleidung sollte leicht, luftig und hell sein. Wer am Wochenende plant, sollte den Samstag bevorzugen; der Sonntag mit seiner dichten Bewölkung und zunehmend feuchter Luft eignet sich besser für Aktivitäten drinnen.
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