Der Sonntag, der 6. September 2026, präsentiert sich in Deutschland von seiner besten Seite. Ein kräftiges Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von 1027 Hekopascal sorgt für nahezu wolkenlosen Himmel — die durchschnittliche Bewölkung liegt bei lediglich 31 Prozent — und eine außergewöhnlich lange Sonnenscheindauer von 11,3 Stunden. Die Temperaturen steigen von frischen 8 Grad in der Früh auf angenehme 21 Grad am Nachmittag, während der Wind mit maximal 15 km/h und Böen bis 26 km/h moderat aus wechselnden Richtungen weht. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent. Mit einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 66 Prozent und einer hervorragenden Sichtweite von 53 Kilometern — begünstigt durch den stabilen Hochdruckeinfluss — ist dies ein klassischer, frischer Spätsommertag zum Genießen im Freien.
Montag wird wärmer, Wolken nehmen zu
Am Montag, dem 7. September, verschiebt sich die Wetterlage spürbar. Zwar bleibt es mit 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent erneut trocken, doch die Wolkendecke baut sich deutlich aus: Die durchschnittliche Bewölkung klettert auf 77 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf 6 Stunden. Gleichzeitig steigen die Temperaturen im Vergleich zu heute merklich an — von 10 Grad morgens bis auf 26 Grad am Nachmittag, dem wärmsten Tag der Woche. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h ähnlich moderat wie heute, die Böen erreichen 28 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1020 Hektopascal, die Sichtweite beträgt noch gute 52 Kilometer. Der Taupunkt steigt auf 10,7 Grad und signalisiert damit etwas feuchtere Luftmassen, die sich von Westen nähern.
Tiefdruck drückt Temperaturen und Sonne weg
Am Dienstag und Mittwoch setzt sich eine zunehmend trübe und feuchter werdende Wetterlage durch. Am Dienstag, dem 8. September, liegen die Temperaturen zwischen 16 und 24 Grad bei einer Bewölkung von ebenfalls 77 Prozent und noch 4,3 Stunden Sonne. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1013 Hektopascal, der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, mit Böen bis 33 km/h. Erstmals steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf 18 Prozent — Niederschlag fällt zwar noch keiner, doch die Atmosphäre wird instabiler, die Sichtweite geht auf 38 Kilometer zurück. Am Mittwoch, dem 9. September, dominiert schließlich eine dichte Wolkendecke mit 98 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden das Bild. Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 16 Grad, der Luftdruck fällt auf 1010 Hektopascal, und der Wind lässt mit maximal 6 km/h und Böen bis 15 km/h nach. Die Regenwahrscheinlichkeit erreicht 17 Prozent, Niederschlag bleibt laut aktuellen Modellen aber weiterhin aus.
Heute Sonnencreme, ab Dienstag Jacke griffbereit
Wer heute den goldenen Spätsommertag nutzen möchte, sollte bei 11,3 Stunden direkter Sonneneinstrahlung unbedingt zur Sonnencreme greifen — die UV-Belastung ist trotz der Jahreszeit nicht zu unterschätzen. Leichte Sommerkleidung reicht für den Nachmittag völlig aus, morgens empfiehlt sich bei 8 Grad jedoch eine Jacke für den Weg ins Freie. Am Montag darf es mit 26 Grad gerne noch ein Sommeroutfit sein, doch sollte man die zunehmende Bewölkung im Hinterkopf behalten. Spätestens ab Dienstag lohnt es sich, eine leichtere Übergangsjacke griffbereit zu haben — die kühleren Nächte, der fallende Luftdruck und die verdichtete Wolkendecke kündigen den Übergang in den Frühherbst an. Für Ausflüge und Sport im Freien ist der heutige Sonntag der mit Abstand beste Tag der kommenden Woche.
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