Der Dienstag startet in Deutschland mit einem kräftigen Temperaturgefälle: In der Nacht sinken die Werte auf 0 Grad, tagsüber klettert das Thermometer auf maximal 12 Grad. Eine dichte Wolkendecke mit durchschnittlich 69 Prozent Bewölkung bestimmt das Bild, lässt aber immerhin 1,7 Stunden Sonne durch. Nennenswerte Niederschläge bleiben aus — die gemessene Menge von 0,2 mm ist marginal, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei höchstens 27 Prozent. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 11 km/h, Böen erreichen maximal 22 km/h. Auffällig ist die extrem hohe Luftfeuchte von durchschnittlich 97 Prozent bei einem Taupunkt von 4,9 Grad — das erklärt Nebelfelder und trübe Sicht am Morgen, auch wenn die mittlere Sichtweite tagsüber auf 22 Kilometer ansteigt. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 Hektopascal.
Mittwoch bringt mildere Luft und mehr Sonne
Der Mittwoch zeigt sich spürbar milder: Die Tiefstwerte steigen auf 6 Grad, das Tageshoch erreicht 15 Grad — ein Plus von drei Grad gegenüber heute. Gleichzeitig klettert die Sonnenscheindauer auf 3,9 Stunden, was angesichts einer mittleren Bewölkung von 85 Prozent bemerkenswert ist. Der Wind legt leicht zu und erreicht bis zu 13 km/h, mit Böen von bis zu 26 km/h. Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 41 Prozent und einer gemessenen Niederschlagsmenge von 0,4 mm bleibt der Tag überwiegend trocken. Der Luftdruck steigt auf 1029 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich auf 26 Kilometer — insgesamt ein freundlicherer Tag als der Dienstag, wenngleich Wolken das Bild dominieren.
Hochdruck stabilisiert Donnerstag und Freitag
Donnerstag und Freitag stehen unter dem Einfluss einer stabilen Hochdrucklage bei konstantem Luftdruck von rund 1029 beziehungsweise 1026 Hektopascal. Am Donnerstag sind Temperaturen zwischen 3 und 16 Grad möglich — das größte Tagesgefälle der gesamten Vorhersageperiode. Mit 4,7 Stunden Sonnenschein und einer Regenwahrscheinlichkeit von kaum 2 Prozent bei 0 mm Niederschlag ist es der sonnigste Tag der Woche. Die Sichtweite liegt bei 15 Kilometern, was auf Dunst oder Hochnebel hindeuten kann. Der Freitag hingegen präsentiert sich eigenartig: Tiefstwert und Höchstwert liegen identisch bei 7 Grad, der Wind weht nur schwach mit bis zu 6 km/h und Böen von 9 km/h. Bei 64 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden dürfte Hochnebel den Tag bestimmen — trocken bleibt es aber auch dann, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 0 Prozent.
Zwiebellook empfohlen, Nebel im Blick behalten
Bei Tiefstwerten nahe dem Gefrierpunkt heute Nacht und morgen früh sollten Sie warm in den Tag starten — eine dicke Jacke, Schal und gegebenenfalls Handschuhe sind keine Übertreibung. Die hohe Luftfeuchte von 97 Prozent macht die Kälte spürbar feuchter als die Temperatur allein vermuten lässt. Tagsüber können Sie eine Schicht ablegen, denn 12 bis 15 Grad lassen sich bei Sonnenschein durchaus angenehm erleben. Wer für Donnerstag einen Ausflug plant, trifft auf den besten Tag der Woche: fast fünf Stunden Sonne und kein Regen. Nebelgefährdete Regionen sollten morgens etwas mehr Fahrzeit einplanen — besonders an Donnerstag und Freitag kann Hochnebel die Sicht einschränken. Ein Regenschirm ist diese Woche nicht notwendig.
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