Das Wetter in Deutschland: Goldener Herbsttag mit bis zu 19 Grad und über zehn Sonnenstunden

Dieser Mittwoch, der 23. September 2026, präsentiert sich als echter Herbst-Glückstag: Bei einem Tagesminimum von 3 Grad in den frühen Morgenstunden klettert die Temperatur auf angenehme 19 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, es fällt kein einziger Millimeter. Dazu scheint die Sonne beeindruckende 10,2 Stunden lang, und die durchschnittliche Bewölkung von nur 43 Prozent lässt reichlich Platz für blauen Himmel. Der Wind bleibt mit bis zu 10 km/h angenehm schwach, und selbst die Böen erreichen höchstens 19 km/h — kaum der Rede wert. Der Luftdruck liegt auf hohem Niveau bei 1026 Hektopascal, was die stabile Hochdrucklage eindrucksvoll bestätigt. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 81 Prozent, was morgens bei einem Taupunkt von 6 Grad stellenweise für Bodennebel sorgen kann — der sich angesichts der Sonnenstunden aber rasch auflöst. Mit einer mittleren Sichtweite von 37 Kilometern bietet sich ein klarer Blick in die herbstliche Landschaft.

Donnerstag bringt Wolken und frischen Wind

Am Donnerstag, dem 24. September, dreht das Wetter spürbar ins Trübe: Die Temperaturen gehen deutlich zurück, mit einem Minimum von 9 Grad und einem Maximum von nur 16 Grad — damit ist es rund drei Grad kühler als heute. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 75 Prozent, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 3,3 Stunden. Eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 26 Prozent und eine Niederschlagsmenge von 0,9 mm deuten auf vereinzelte Schauer hin, größere Regenmengen bleiben aber aus. Gleichzeitig frischt der Wind auf bis zu 22 km/h auf, und Böen von bis zu 39 km/h machen den Wettercharakter deutlich unruhiger als heute. Der Luftdruck fällt leicht auf 1022 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich durch die Durchlüftung auf 41 Kilometer, und der Taupunkt liegt bei 7,8 Grad — insgesamt ein klassischer Herbsttag mit wechselhaftem Charakter.

Hochdruck stabilisiert das Wetter zum Wochenende

Zum Ende der Woche beruhigt sich das Wetter wieder deutlich. Der Freitag, der 25. September, startet kühl mit 5 Grad, wärmt sich aber auf bis zu 18 Grad auf und bietet bei einer mittleren Bewölkung von 55 Prozent immerhin 7,6 Sonnenstunden — ein klarer Schritt zurück Richtung Stabilität nach dem wechselhaften Donnerstag. Der Wind legt sich auf bis zu 7 km/h, Böen bleiben bei 19 km/h, und Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent quasi ausgeschlossen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1024 Hektopascal. Der Samstag, der 26. September, fällt meteorologisch aus dem Rahmen: Die Temperatur verharrt den gesamten Tag bei 7 Grad — Minimum und Maximum sind identisch —, was auf eine dichte, tief liegende Nebeldecke hindeutet; trotz einer Bewölkung von nur 35 Prozent kommt die Sonne auf null Stunden. Bei nahezu windstillen 4 km/h und Böen von höchstens 7 km/h sowie einem Luftdruck von 1022 Hektopascal zeigt sich der Samstag als ruhiger, aber grauer Herbsttag.

Schichten fürs Morgengrauen, Sonnenbrille für den Mittag

Wer heute das Beste aus dem goldenen Herbsttag herausholen möchte, sollte morgens aufgrund der kühlen 3 Grad und der möglichen Nebelfelder eine warme Jacke einplanen — die Mittagswärme von knapp 19 Grad rechtfertigt aber das Zwiebelprinzip, damit man sich zwischendurch problemlos anpassen kann. Eine Sonnenbrille ist bei über zehn Stunden Sonnenschein keine Extravaganz, sondern schlichte Notwendigkeit. Für Donnerstag empfiehlt sich ein kompakter Regenschirm als Vorsorge gegen die möglichen Schauer, und der auffrischende Wind mit Böen nahe 40 km/h macht eine winddichte Jacke sinnvoll. Am Samstag sollte man sich auf hartnäckigen Nebel einstellen und im Auto früh genug losfahren — Scheiben freikratzen könnte bei einem Taupunkt von knapp 5 Grad bereits ein Thema sein.