Der Freitag, 11. September 2026, präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichsten Herbstseite. Die Temperaturen starten kühl in den Tag — die Tiefstwerte liegen bei frischen 5 Grad — klettern im Tagesverlauf aber auf angenehme 21 Grad. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h vergleichsweise sanft, vereinzelte Böen erreichen 24 km/h. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 53 Prozent, was für rund 6,9 Stunden Sonnenschein reicht — ein ordentliches Herbstpensum. Der stabile Luftdruck von durchschnittlich 1021 hPa unterstreicht die ruhige Wetterlage, und mit einer mittleren Sichtweite von 40 Kilometern bleibt die Fernsicht ausgezeichnet.
Samstag bringt mehr Wolken, bleibt trocken
Am Samstag, 12. September, ändert sich der Grundcharakter des Wetters nur wenig, doch einige Verschiebungen sind spürbar. Die Nacht bleibt mild, der Tiefstwert steigt auf 11 Grad — damit entfällt der morgendliche Kälteschauer des Vortages. Tagsüber werden erneut bis zu 21 Grad erreicht, das Temperaturniveau bleibt also stabil. Allerdings trübt sich der Himmel deutlich ein: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 78 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt spürbar auf nur noch 4,4 Stunden. Trocken bleibt es dennoch — Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal 6 Prozent. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h und Böen von 24 km/h auf gleichem Niveau wie am Freitag, der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa. Der etwas höhere Taupunkt von 10,8 Grad deutet auf etwas feuchtere Luft hin, die Sichtweite liegt bei soliden 37 Kilometern.
Sonntag bringt Regen und Abkühlung
Das Wochenende endet deutlich wechselhafter: Am Sonntag, 13. September, zieht Regen auf. Die Tageshöchsttemperatur sinkt auf 19 Grad, das Maximum bleibt damit zwei Grad unter dem Samstag. Insgesamt fallen 8,2 mm Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht bis zu 52 Prozent — der erste nennenswerte Regen der Periode. Die Bewölkung dominiert mit 91 Prozent nahezu vollständig den Himmel, gerade einmal 1,7 Stunden Sonne sind drin. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 30 km/h. Die Sichtweite sinkt auf 29 Kilometer, der Taupunkt klettert auf 12,3 Grad. Der Luftdruck liegt bei 1021 hPa. Der Montag, 14. September, bleibt dann durchwachsen: Bei einem konstanten Temperaturniveau von 15 Grad — Tief- und Höchstwert fallen zusammen — bleibt es zwar trocken (0 mm Niederschlag, Regenwahrscheinlichkeit maximal 28 Prozent), doch Sonne ist bei 83 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden keine in Sicht. Der Wind lässt mit 7 km/h und Böen bis 15 km/h nach, der Taupunkt von 14 Grad signalisiert feuchte, trübe Luft bei einer Sichtweite von nur noch 21 Kilometern.
Heute Jacke mitnehmen, Schirm für Sonntag packen
Wer den Freitag für einen Ausflug nutzen möchte, sollte die großen Temperaturschwankungen im Blick behalten: Morgens sind bei 5 Grad eine wärmende Jacke oder ein Fleece unverzichtbar, nachmittags reicht bei 21 Grad ein leichtes Oberteil. Der Samstag lässt sich ähnlich angehen, der etwas bewölktere Himmel erfordert aber etwas mehr Lagen. Wer das Wochenende outdoor plant, sollte den Sonntag besser für Innenaktivitäten reservieren — mit 8,2 mm Regen und einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 52 Prozent gehört der Regenschirm zwingend ins Gepäck. Für den Montag empfiehlt sich erneut wärmende Kleidung: Bei trübem Himmel und konstant 15 Grad fühlt sich der Tag kühler an, als die Zahl vermuten lässt.
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