Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner hochsommerlichen Schokoladenseite: Bei kaum einer Wolke am Himmel — die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei lediglich 25 Prozent — scheint die Sonne heute beeindruckende 13,2 Stunden lang. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 12 Grad auf nachmittägliche 32 Grad, der Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent eine völlig vernachlässigbare Größe. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h angenehm schwach, vereinzelte Böen erreichen 26 km/h. Ein kräftiger Hochdruckkern mit einem Luftdruck von 1019 hPa sorgt für Stabilität und hervorragende Sichtweiten von durchschnittlich 55 Kilometern — ein klares Indiz für trockene, saubere Sommerluft. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 83 Prozent, was bei einem Taupunkt von rund 12 Grad auf feuchte Morgenstunden, aber trockene Hitze am Nachmittag hindeutet.
Donnerstag bringt noch mehr Hitze
Der Donnerstag dreht die Temperaturspirale noch etwas weiter: Das Thermometer steigt auf bis zu 36 Grad — vier Grad mehr als heute — während der Morgen mit 14 Grad nur geringfügig milder beginnt. Die Bewölkung nimmt leicht auf durchschnittlich 33 Prozent zu, die Sonnenscheindauer sinkt moderat auf 11,3 Stunden, bleibt aber üppig. Der Luftdruck gibt mit 1015 hPa etwas nach, und der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 32 km/h. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar auf maximal 16 Prozent, Niederschlag ist jedoch nicht zu erwarten. Der Taupunkt klettert auf 13 Grad, was die gefühlte Schwüle am Nachmittag leicht erhöhen dürfte. Insgesamt bleibt das Wetter stabil, der Hochdruckeinfluss hält an — der Donnerstag wird der heißeste Tag der Woche.
Wolken nehmen zu, Abkühlung folgt
Am Freitag, dem 31. Juli, zeichnet sich ein deutlicher Wandel ab: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 71 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf 7,9 Stunden, und erstmals seit Tagen ist eine geringe Niederschlagsmenge von 1,7 mm möglich — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 19 Prozent. Die Höchsttemperatur geht auf 30 Grad zurück, die Tiefstwerte steigen mit 17 Grad jedoch spürbar an. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1016 hPa, der Taupunkt erreicht 15,5 Grad — die Luft wird feuchter. Am Samstag, dem 1. August, übernehmen dann dichte Wolken mit einer mittleren Bedeckung von 89 Prozent das Zepter: Die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, die Sichtweite sinkt auf 29 Kilometer, und bei einem Taupunkt von 16,7 Grad liegt die Temperatur den ganzen Tag über nahe 20 Grad. Trotz der Regenklassifizierung des Tages fällt nur wenig Niederschlag von 0,3 mm.
Sonnenschutz heute Pflicht, Jacke fürs Wochenende
Wer den Mittwoch und Donnerstag im Freien verbringt, sollte auf einen hohen Lichtschutzfaktor keinesfalls verzichten — bei über 13 beziehungsweise 11 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 36 Grad ist Sonnenbrand schnell möglich. Ausreichend Wasser trinken, Mittagshitze wenn möglich meiden und im Schatten pausieren sind bei diesen Werten keine Vorsichtsmaßnahmen, sondern echte Notwendigkeiten. Richtung Wochenende lohnt es sich, eine leichte Jacke griffbereit zu haben: Am Samstag bleibt es bei bedecktem Himmel und rund 20 Grad auch tagsüber frisch, und der trübe Charakter des Tages lädt eher zu Indoor-Aktivitäten ein als zum Strandbesuch.
Verwandte Themen:
