Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland als echter Spätsommertag: Die Temperaturen klettern auf bis zu 28 Grad, in der Nacht kühlt es auf 12 Grad ab. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, tatsächlich fällt kein einziger Millimeter. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h, in Böen sind bis zu 33 km/h möglich. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent kommt die Sonne auf bemerkenswerte 10,5 Stunden Scheindauer — ein klares Zeichen, dass Wolken und Sonnenfenster sich abwechseln. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 93 Prozent ungewöhnlich hoch für solche Temperaturen; der Taupunkt von 14,5 Grad deutet auf spürbar feuchte Luft hin, was den Tag trotz der Wärme teils schwül wirken lassen kann.
Freitag bringt Wolken und Abkühlung
Der Freitag markiert einen deutlichen Stimmungswechsel gegenüber dem sonnigen Donnerstag: Die Höchsttemperatur sinkt auf nur noch 23 Grad, der Tiefstwert liegt bei 18 Grad — die Spanne schrumpft auf gerade einmal 5 Grad. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 97 Prozent, die Sonnenscheindauer bricht auf magere 2,2 Stunden ein. Mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 42 Prozent und 3 mm möglichem Regen sollte man einen Schirm griffbereit haben. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h (Böen bis 32 km/h) moderat, der Luftdruck fällt leicht auf 1010 Hektopascal. Die Sichtweite verbessert sich auf 34 Kilometer, der Taupunkt steigt auf 16,7 Grad — die Luft bleibt feucht, die Atmosphäre insgesamt grau und gedämpft.
Wochenende bleibt wolkig, aber trocken
Am Samstag stabilisiert sich die Lage leicht: Bei 15 bis 23 Grad und einer Sonnenscheindauer von 5,4 Stunden bleibt es freundlicher als am Freitag, wenngleich die Bewölkung mit 80 Prozent weiterhin hoch liegt. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 14 Prozent kein Thema, allerdings frischt der Wind auf bis zu 22 km/h auf — mit Böen bis 39 km/h, die vor allem im Freien spürbar sein werden. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1013 Hektopascal, die Sichtweite steigt auf beachtliche 44 Kilometer. Der Sonntag gestaltet sich dann ungewöhnlich konstant: Höchst- und Tiefstwert liegen beide bei 17 Grad, die Sonne zeigt sich keinen einzigen Moment, und die Bewölkung verharrt bei 78 Prozent. Mit Böen bis 20 km/h und einem Luftdruck von 1012 Hektopascal bleibt es ruhig — dafür klettert die Sichtweite auf hervorragende 55 Kilometer.
Schicht anziehen, Schirm am Freitag mitnehmen
Für den heutigen Donnerstag gilt: Bei bis zu 28 Grad und intensiver Sonneneinstrahlung über 10 Stunden ist Sonnenschutz Pflicht — Creme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung sollten nicht fehlen. Die hohe Luftfeuchtigkeit kann das Schwitzgefühl verstärken, ausreichend trinken ist daher ratsam. Wer zum Freitag unterwegs ist, packt besser einen kompakten Regenschirm ein, auch wenn die Schwelle von 50 Prozent Regenwahrscheinlichkeit knapp verfehlt wird. Fürs Wochenende empfiehlt sich das klassische Zwiebelprinzip: Die Temperaturen bleiben moderat, der Wind am Samstag mit Böen knapp unter 40 km/h macht eine leichte Jacke sinnvoll. Outdoor-Aktivitäten gelingen am besten heute oder am Samstag — der Sonntag bleibt grau und ohne Sonnenstunden.
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