Der Donnerstag zeigt sich in Deutschland von seiner wechselhaften Seite: Bei Temperaturen zwischen 15 und 23 Grad bleibt es zwar weitgehend trocken, doch der Himmel ist mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 69 Prozent überwiegend bedeckt. Immerhin kommen 7,3 Stunden Sonnenschein zustande, die sich zwischen den Wolken hervorkämpfen. Eine geringe Niederschlagsmenge von 0,9 mm ist möglich, wobei die Regenwahrscheinlichkeit zwischenzeitlich auf bis zu 67 Prozent steigen kann — ein kurzer Schauer ist also nicht ausgeschlossen. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind bis zu 37 km/h drin, was sich vor allem im Freien bemerkbar macht. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei auffälligen 95 Prozent und macht die Luft spürbar schwül, unterstützt durch einen Taupunkt von 13,7 Grad. Der Luftdruck beträgt im Mittel 1007 hPa und deutet auf eine noch instabile Wetterlage hin.
Freitag bringt ruhigeres Wetter
Der Freitag präsentiert sich etwas ruhiger, aber auch kühler: Die Temperaturen erreichen maximal 22 Grad, klettern in der Nacht zuvor jedoch auf nur noch 12 Grad hinab — das ist ein spürbar frischerer Start als heute. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt deutlich auf maximal 28 Prozent, und mit 1,3 mm Niederschlag bleibt es ebenfalls weitgehend trocken. Die Bewölkung hält sich mit 70 Prozent auf ähnlichem Niveau wie am Donnerstag, die Sonnenscheindauer fällt mit 5,8 Stunden aber etwas geringer aus. Der Wind lässt mit bis zu 13 km/h und Böen bis 26 km/h merklich nach. Der Luftdruck steigt auf 1010 hPa, der Taupunkt liegt bei angenehmen 11,6 Grad — insgesamt ein stabilerer, wenn auch wolkenreicher Tag.
Samstag regnerisch, Sonntag grau und still
Das Wochenende bringt einen deutlichen Umschwung. Am Samstag ziehen kräftigere Regenwolken auf: Mit 7,2 mm Niederschlag und einer Bewölkung von durchschnittlich 79 Prozent ist dies der nasseste Tag der Vorhersage. Die Temperaturen erreichen nur noch 18 Grad, während die Nacht auf 12 Grad abkühlt. Die Sonnenscheindauer schrumpft auf 4,1 Stunden, Böen bis 30 km/h sind möglich. Der Luftdruck steigt dabei auf 1016 hPa, was auf ein Hochdrucksystem hindeutet, das sich allmählich nähert. Der Sonntag bestätigt diesen Trend mit einem Luftdruck von 1021 hPa — doch die Temperaturen stagnieren bei konstantem 12 Grad, kein Auf und Ab mehr. Es bleibt trocken, kein Millimeter Niederschlag fällt, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade mal 4 Prozent. Trotzdem zeigt sich die Sonne mit 0 Stunden überhaupt nicht — dichte Wolken bei 59 Prozent Bewölkung und eine reduzierte Sichtweite von 32 km prägen das Bild eines trüben, windstillen Sonntags mit Böen von nur 11 km/h.
Schirm für heute, Schichten fürs Wochenende
Für den heutigen Donnerstag sollte ein kompakter Regenschirm oder eine leichte Regenjacke griffbereit sein — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 67 Prozent und der hohen Luftfeuchtigkeit von 95 Prozent kann ein Schauer schnell überraschend kommen. Die Böen bis 37 km/h empfehlen zudem, Schirme stabil zu halten oder lieber zur Jacke zu greifen. Für den Freitag reicht ein leichter Pullover zum Schutz gegen die frischen 12 Grad am Morgen. Am Wochenende heißt es dann: fest einplanen, dass Samstag nass und mit 18 Grad kühl wird — wasserfestes Schuhwerk und eine wärmere Jacke sind sinnvoll. Der Sonntag lädt trotz Trockenheit kaum zu Outdoor-Aktivitäten ein; wer plant, sollte den Samstag meiden und lieber den Freitag für längere Unternehmungen im Freien nutzen.
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