Das Wetter in Deutschland: Bewölkter Freitag mit bis zu 29 Grad und kräftigen Böen

Der heutige Freitag präsentiert sich in Deutschland wechselhaft bewölkt, bleibt aber trocken: Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 11 Prozent. Die Temperaturen klettern von 16 auf bis zu 29 Grad, wobei eine durchschnittliche Bewölkung von 89 Prozent das volle Sommergefühl etwas trübt. Immerhin sorgt die Sonne für rund 6,3 Stunden am Tag für lichte Momente. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 18 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 44 km/h möglich — spürbar kräftig für einen Julitag. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 66 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1012 hPa. Die Sichtweite von durchschnittlich 53 Kilometern ist ordentlich, der Taupunkt von 15,1 Grad deutet auf eine leicht feuchte, aber nicht drückende Luft hin.

Der Samstag bringt eine merkliche Abkühlung mit sich: Das Thermometer erreicht nur noch maximal 23 Grad, die Tiefsttemperatur sinkt auf 15 Grad. Damit liegt das Temperaturniveau deutlich unter dem heutigen Freitag. Der Himmel lockert etwas auf, die mittlere Bewölkung geht auf 75 Prozent zurück, und die Sonne scheint erneut rund 6 Stunden. Trocken bleibt es ebenfalls, die Regenwahrscheinlichkeit steigt nur leicht auf 17 Prozent. Der Wind hält sich mit bis zu 19 km/h und Böen bis 35 km/h etwas zahmer als heute. Der Luftdruck zieht leicht auf 1014 hPa an — ein erster Hinweis auf eine sich festigende Hochdrucktendenz. Die Sichtweite liegt bei 35 Kilometern, der Taupunkt von 13,8 Grad signalisiert trockenere Luft als am Vortag.

Der Sonntag setzt den Abkühlungstrend fort: Bei Werten zwischen 13 und 20 Grad fühlt es sich bereits deutlich herbstlicher an. Die Bewölkung bleibt mit 74 Prozent ähnlich wie am Samstag, die Sonne kommt auf rund 6 Stunden, und Niederschlag ist trotz einer auf 24 Prozent gestiegenen Regenwahrscheinlichkeit keiner zu erwarten. Böen bis 41 km/h sind wieder etwas flotter. Der Luftdruck klettert weiter auf 1017 hPa. Der Montag schließlich zeigt sich mit stabilen 12 Grad — Tief- und Höchsttemperatur liegen nahezu gleichauf — und einer auf 1020 hPa gestiegenen Luftdruckbrücke als klassischer Hochdrucktag: kaum Wind (Böen nur bis 17 km/h), 58 Prozent Bewölkung, kein Regen und ein trockener Taupunkt von 8,4 Grad. Die Hochdrucklage festigt sich damit zum Wochenstart deutlich.

Wer heute noch die verbleibenden Sommerwärme von bis zu 29 Grad genießen möchte, sollte Sonnencreme einpacken — die Böen bis 44 km/h machen aber eine Windjacke zum sinnvollen Begleiter. Ab Samstag empfiehlt sich eine zusätzliche Schicht Kleidung, denn die Temperaturen fallen spürbar. Zum Sonntag und Montag hin sollte man sich auf frische Morgen und Abende unter 15 Grad einstellen, also am besten eine leichte Jacke bereithalten. Ein Regenschirm ist das ganze Wochenende über nicht zwingend nötig, passt aber angesichts der zunehmenden Regenwahrscheinlichkeit am Sonntag gut in den Rucksack.