Das Wetter in Deutschland: Herbstlich mild mit 16 Grad und kaum Regen

Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner ruhigen Herbstseite: Bei einem stabilen Luftdruck von 1029 hPa bleibt es weitgehend trocken, lediglich 0,1 mm Niederschlag sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent. Die Temperaturen starten kühl in den Tag, mit Tiefstwerten um 6 Grad, klettern am Nachmittag aber auf angenehme 16 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig mit Geschwindigkeiten von bis zu 15 km/h, vereinzelte Böen können 28 km/h erreichen. Typisch für diese Jahreszeit zeigt sich der Himmel überwiegend bewölkt — im Tagesschnitt bedecken Wolken rund 75 Prozent des Himmels — dennoch schafft die Sonne es, sich für etwa vier Stunden durchzusetzen. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 97 Prozent sehr hoch und zusammen mit einem Taupunkt von 8,5 Grad ist besonders in Tälern und Senken morgendlicher Nebel oder Hochnebel möglich, der die Sicht zunächst einschränken kann.

Donnerstag bringt noch kältere Nächte

Am Donnerstag bleibt das Hochdruckwetter mit einem Luftdruck von 1028 hPa stabil, und die Chancen auf Regen sinken auf nahezu null — die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal 1 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Gegenüber dem Mittwoch kühlen die Nächte spürbar ab: Das Thermometer fällt auf nur noch 4 Grad, tagsüber werden erneut bis zu 17 Grad erreicht, die Spanne zwischen Tief und Hoch wächst damit auf 13 Grad. Der Wind beruhigt sich deutlich auf maximal 9 km/h, Böen bis 17 km/h sind möglich. Mit durchschnittlich 4,7 Stunden Sonnenschein zeigt sich der Tag etwas freundlicher als der Mittwoch, obwohl die Bewölkung mit 79 Prozent im Mittel sogar etwas dichter ausfällt. Die Sichtweite ist mit durchschnittlich 13 Kilometern geringer als am Vortag, was auf anhaltende Dunst- oder Nebelfelder hinweist — der Taupunkt liegt bei 6,9 Grad.

Hochdruck gibt langsam nach, Bewölkung lockert auf

Freitag und Samstag zeichnen sich zunächst noch durch ruhiges Herbstwetter aus, doch der Luftdruck sinkt merklich: Am Freitag beträgt er noch 1022 hPa, am Samstag nur noch 1021 hPa — ein erstes Zeichen, dass sich die stabile Hochdrucklage allmählich abschwächt. Der Freitag bietet dabei das sonnigste Wetter der gesamten Woche: Bei 68 Prozent mittlerer Bewölkung scheint die Sonne rund 5,4 Stunden, die Temperaturen bewegen sich zwischen 5 und 17 Grad, und der schwache Wind von maximal 11 km/h mit Böen bis 20 km/h bleibt kaum spürbar. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar auf 12 Prozent, Niederschlag fällt dennoch keiner. Der Samstag präsentiert sich dann deutlich grauer: Die Temperaturen pendeln ganztägig um 12 Grad, Sonnenschein ist nicht in Sicht — null Stunden —, die Bewölkung liegt im Mittel bei 77 Prozent, und die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf 21 Prozent, auch wenn weiterhin kein Niederschlag erwartet wird. Der Taupunkt von 11,1 Grad deutet auf feuchte, trübe Luft hin.

Zwiebelschicht-Prinzip für kühle Morgen empfohlen

Wer in dieser Woche früh unterwegs ist, sollte auf das Zwiebelschicht-Prinzip setzen: Die Morgenstunden starten mit 4 bis 6 Grad empfindlich kühl, eine wärmende Jacke oder ein Fleecepullover sind unverzichtbar. Tagsüber können die bis zu 17 Grad dann aber durchaus zu einer leichten Übergangsjacke verleiten — ausreichend Schichten zum Ausziehen machen den Tag bequemer. Ein Regenschirm ist diese Woche nicht nötig, da die Regenwahrscheinlichkeit nirgendwo über 21 Prozent steigt und kein nennenswerter Niederschlag erwartet wird. Wer den Freitag für Aktivitäten im Freien nutzen möchte, liegt mit über fünf Stunden Sonnenschein und milden 17 Grad goldrichtig — ideal für einen ausgedehnten Herbstspaziergang. Der Samstag eignet sich dagegen besser für drinnen: Grau, windstill und ohne Sonne ist er der trübste Tag der Woche.