Das Wetter in Deutschland: Spätsommer mit bis zu 19 Grad und viel Sonne

Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichen Seite: Bei einer Tiefsttemperatur von 8 Grad in der Nacht klettert das Thermometer tagsüber auf angenehme 19 Grad. Der Himmel ist im Schnitt zu 38 Prozent bewölkt, sodass immerhin 6,7 Stunden Sonnenschein zu erwarten sind — für einen Spätsommertag ein solider Wert. Regen ist so gut wie ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, die gemessene Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht moderat mit bis zu 17 km/h, in Böen sind jedoch 32 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1023 hPa, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Auffällig ist die sehr hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 95 Prozent, die vor allem morgens in Kombination mit einem Taupunkt von 8,3 Grad für Bodennebel oder feuchte Wiesen sorgen kann — am Nachmittag löst sich das rasch auf.

Montag bringt über zehn Stunden Sonne

Der Montag legt noch eine Schippe drauf: Mit bis zu 22 Grad wird es spürbar wärmer als heute, während die Nacht mit 7 Grad ähnlich kühl bleibt. Entscheidend ist der Blick nach oben — die Bewölkung sinkt auf im Schnitt nur noch 29 Prozent, was außergewöhnliche 10,5 Stunden Sonnenschein ermöglicht. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent praktisch kein Thema. Der Wind frischt mit Spitzen von 13 km/h und Böen bis 28 km/h leicht ab, der Luftdruck hält sich mit 1022 hPa auf hohem Niveau. Der Taupunkt liegt bei 7,8 Grad — die Luft bleibt trocken und angenehm. Die Sichtweite beträgt im Mittel 42 km, was auf gute Fernsicht im Tagesverlauf schließen lässt.

Dienstag sonnig, Mittwoch durchgehend grau

Am Dienstag bleibt es mit Temperaturen zwischen 9 und 22 Grad noch einmal warm und weitgehend freundlich, allerdings ziehen mehr Wolken auf: Die mittlere Bewölkung steigt auf 52 Prozent, die Sonnenscheindauer beträgt dennoch 7,6 Stunden. Der Wind legt wieder etwas zu — Böen können 33 km/h erreichen — und der Luftdruck fällt auf 1016 hPa, was eine erste Annäherung an eine veränderte Wetterlage signalisiert. Die Sichtweite geht auf 37 km zurück, der Taupunkt steigt leicht auf 9,7 Grad. Niederschlag ist auch am Dienstag nicht zu erwarten. Der Mittwoch zeigt sich dann deutlich unbeständiger: Die Temperaturen verharren bei konstant 16 Grad, die Bewölkung erreicht im Schnitt 80 Prozent und die Sonnenscheindauer sinkt auf null Stunden — ein trüber Tag ohne jede Auflockerung. Regen fällt zwar auch dann noch kaum (Wahrscheinlichkeit maximal 3 Prozent, 0 mm), doch der steigende Taupunkt von 12,1 Grad und die sinkende Sichtweite auf 30 km deuten auf feuchte, drückende Luft hin.

Lagen einpacken, Sonnenbrille nicht vergessen

Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte den Sonntag und vor allem den Montag mit seinen mehr als zehn Sonnenstunden unbedingt nutzen. Trotz der warmen Mittagstemperaturen um 19 bis 22 Grad kann es morgens bei 7 bis 8 Grad empfindlich kühl sein — ein Lagen-Look mit leichter Jacke ist daher ideal. Sonnenschutz ist für den Montag mit dem starken Sonnenbrand-Potenzial bei kaum gefilterter Strahlung Pflicht. Die Böen am Dienstag mit bis zu 33 km/h sollten bedacht werden, wenn man Gartenarbeit oder Radtouren plant. Für den Mittwoch empfiehlt sich ein wetterfestes Jacket, auch wenn kein Regen zu erwarten ist — der bewölkte, feuchte Tag fühlt sich deutlich kühler an als die Vortage.