Deutschland erlebt heute einen wechselhaften Dienstag mit Temperaturen zwischen 10 und 18 Grad. Trotz überwiegend bewölkten Himmels mit durchschnittlich 83 Prozent Bedeckung bleibt es größtenteils trocken – nur 1,2 Millimeter Niederschlag sind zu erwarten bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 28 Prozent. Der Wind weht mäßig mit bis zu 20 Kilometern pro Stunde, in Böen können bis zu 39 Kilometer pro Stunde erreicht werden. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 75 Prozent und einem stabilen Luftdruck von 1014 Hektopascal zeigt sich die Sonne immerhin 4,8 Stunden lang.
Am Mittwoch wird es etwas kühler mit 7 bis 17 Grad bei noch dichteren Wolken – die Bewölkung steigt auf 90 Prozent. Der Niederschlag nimmt auf 2,8 Millimeter zu, die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf maximal 41 Prozent. Dafür beruhigt sich der Wind deutlich auf höchstens 13 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 28 Kilometern pro Stunde. Der Luftdruck steigt auf 1018 Hektopascal, während die Sonnenscheindauer mit 4,6 Stunden nahezu konstant bleibt.
Donnerstag setzt sich der Trend zu kühleren Temperaturen fort: 8 bis 15 Grad bei weiterhin hoher Bewölkung von 89 Prozent. Mit 3,6 Millimetern Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 45 Prozent wird es der feuchteste Tag der Vorhersage. Der Luftdruck klettert weiter auf 1021 Hektopascal, was auf stabileres Wetter hindeutet. Am Freitag zeigt sich dann ein ungewöhnliches Bild: konstante 9 Grad den ganzen Tag über, praktisch kein Niederschlag mehr und nur schwacher Wind bis 6 Kilometer pro Stunde – allerdings bei vollständig grauem Himmel ohne Sonnenschein.
Für die kommenden Tage empfiehlt sich der Zwiebellook: Starten Sie mit einer leichten Jacke am Morgen, die Sie bei den milden Nachmittagstemperaturen ablegen können. Ein Regenschirm ist nicht zwingend nötig, kann aber bei den zunehmenden Schauern ab Mittwoch hilfreich sein. Outdoor-Aktivitäten sind durchaus möglich, planen Sie diese aber am besten für die Nachmittagsstunden, wenn die Temperaturen angenehmer werden.