Deutschland startet ruhig und trocken in die neue Woche. Am Montag, dem 2. November 2026, liegen die Temperaturen zwischen 1 und 8 Grad – frisch, aber für Anfang November noch im Rahmen. Der Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 1 Prozent praktisch inexistent. Dafür sorgt ein kräftiges Hochdrucksystem, das mit einem Luftdruck von durchschnittlich 1031 hPa fest über Mitteleuropa liegt. Der Wind weht mit maximal 6 km/h ausgesprochen schwach, Böen erreichen allenfalls 13 km/h. Der Himmel zeigt sich bei einer mittleren Bewölkung von 79 Prozent überwiegend grau, lässt aber immerhin 3,3 Stunden Sonnenschein zu. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 87 Prozent, was die Kühle spürbar macht – der Taupunkt von 2,1 Grad zeigt, dass Nebel oder Reif in Bodennähe nicht ausgeschlossen sind.
Dienstag bringt mehr Wind, weniger Sicht
Der Dienstag setzt den ruhigen Trend weitgehend fort, dreht aber leicht auf. Die Temperaturen gehen minimal zurück: Tiefstwerte von 0 Grad und Höchstwerte von 7 Grad bedeuten gegenüber dem Montag eine spürbare Abkühlung. Der Hochdruck hält sich mit 1032 hPa stabil, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von 2 Prozent erneut kein Thema. Dafür frischt der Wind auf bis zu 15 km/h auf, Böen können 28 km/h erreichen – das ist zwar noch weit von stürmisch entfernt, aber im Vergleich zum nahezu windstillen Montag deutlich merkbarer. Die Bewölkung lockert leicht auf, im Mittel sind es 69 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt mit 2,7 Stunden etwas geringer aus. Auffällig ist die sinkende Sichtweite: Mit durchschnittlich 14 Kilometern und einem Taupunkt von nur 0,5 Grad steigt die Nebelgefahr in den Morgenstunden.
Mittwoch und Donnerstag bleiben grau und trocken
Auch in der zweiten Wochenhälfte ändert sich an der stabilen Hochdrucklage grundlegend nichts – der Luftdruck verharrt am Mittwoch und Donnerstag bei jeweils 1033 hPa, und Niederschlag ist mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent weiterhin kein Thema. Allerdings zieht eine dichte Wolkendecke auf: Am Mittwoch bedecken Wolken im Schnitt 83 Prozent des Himmels, die Sonnenscheindauer bricht auf magere 0,8 Stunden ein, und die Sichtweite sinkt auf 12 Kilometer – die Nähe zum Taupunkt von 2,6 Grad lässt in Tälern und Niederungen Nebel wahrscheinlich werden. Die Temperaturen bleiben mit 2 bis 7 Grad ähnlich frisch. Der Donnerstag zeigt ein ungewöhnliches Bild: Tief- und Höchstwert liegen beide bei 3 Grad, der Tag bleibt damit nahezu isotherm und ohne Sonnenschein – die Bewölkung beträgt 68 Prozent. Der Wind weht mit Böen bis 20 km/h etwas lebhafter als zuletzt.
Zwiebelschichten und Nebelcheck morgens empfohlen
Die Temperaturen fallen in den nächsten Tagen teils auf 0 Grad oder knapp darunter, daher ist warme Kleidung Pflicht – am besten im Zwiebelprinzip, da sich die Luft tagsüber auf bis zu 8 Grad erwärmen kann. Wer morgens früh unterwegs ist, sollte wegen möglicher Nebelfelder und Bodenfrost besonders auf den Straßen vorsichtig sein; die niedrigen Taupunktwerte machen Glätte möglich. Da die Sonne sich ohnehin kaum zeigt und kein Regen erwartet wird, kann der Schirm zuhause bleiben. Für Outdoor-Aktivitäten sind Spaziergänge in den lichten Mittagsstunden das Beste aus der Lage – die schwachen Winde und der stabile Hochdruck sorgen für angenehm ruhige Bedingungen, solange man sich entsprechend anzieht.
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