Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner angenehmen Seite: Die Temperaturen steigen von 15 Grad in der Früh auf maximal 22 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 53 Prozent kommen immerhin 6,2 Stunden Sonnenschein zusammen. Regen ist so gut wie ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, kein Tropfen fällt. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h und kann in Böen auf 26 km/h auffrischen, bleibt damit aber moderat und kaum störend. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1018 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Mittelwert von 85 Prozent recht hoch — ein Hinweis darauf, dass die Luft trotz des trockenen Wetters feuchter Herkunft ist. Der Taupunkt von 12,9 Grad unterstreicht das, ohne dass es zu Schwüle oder Sichteinschränkungen käme.
Der Freitag bringt einen deutlichen Aufschwung: Bei nur noch 33 Prozent Bewölkung scheint die Sonne satte 12,5 Stunden, und die Temperaturen legen spürbar zu — von 11 Grad morgens bis auf sommerliche 27 Grad am Nachmittag. Das sind 5 Grad mehr als noch am Donnerstag. Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent erneut vollständig außen vor. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, in Böen sind 28 km/h möglich. Der Luftdruck verharrt bei 1018 Hektopascal und signalisiert anhaltende Stabilität. Einzig die Sichtweite fällt mit durchschnittlich 34 Kilometern etwas geringer aus als am Vortag — ein Hinweis auf bodennah verdunstende Feuchte bei steigender Einstrahlung.
Das Wochenende setzt die stabile Hochdrucklage nahtlos fort und wartet sogar mit noch besseren Werten auf. Am Samstag klettert das Thermometer auf bis zu 28 Grad, die Bewölkung schrumpft auf im Schnitt 25 Prozent, und bei 13,4 Stunden Sonnenschein wird es einer der längsten und strahlendsten Tage der Woche. Der Luftdruck steigt leicht auf 1020 Hektopascal, Wind und Böen entsprechen mit 13 beziehungsweise 26 km/h erneut einem ruhigen Bild. Der Sonntag zeigt sich dann außergewöhnlich windstill — mit Böen von lediglich 11 km/h und einem Spitzendruck von 1022 Hektopascal liegt ein Hochdrucktag vor. Die Temperaturen pendeln um 16 Grad, die Sonnenscheindauer beträgt laut Datenlage 0 Stunden bei gleichzeitig nur 21 Prozent Bewölkung, was auf dünne, hohe Schleierwolken oder Dunst hindeutet, die direkte Sonneneinstrahlung unterbinden, ohne dass Regen droht — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei 0 Prozent.
Wer an diesem langen Hochdruckwochenende Zeit im Freien verbringen möchte, sollte spätestens ab Freitag auf guten Sonnenschutz setzen: Sonnencreme, Sonnenbrille und ein Hut sind bei über 12 Stunden direkter Einstrahlung und Temperaturen bis 28 Grad Pflicht. Die frischen Morgende mit Tiefsttemperaturen um 11 bis 12 Grad am Freitag und Samstag erfordern beim Frühsport oder auf dem Rad noch eine leichte Jacke. Da die Böen die 30-km/h-Marke nicht überschreiten, sind Outdoor-Aktivitäten jeder Art uneingeschränkt möglich — vom Badetag bis zur Fahrradtour.
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