Das Wetter in Deutschland: Spätsommer mit bis zu 24 Grad und viel Sonne

Der Donnerstag präsentiert sich von seiner freundlichen Seite: Die Temperaturen steigen auf bis zu 24 Grad, in der Nacht kühlt es auf 15 Grad ab. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 68 Prozent und immerhin acht Stunden Sonnenschein überwiegt trotzdem der Lichtanteil am Himmel deutlich. Niederschlag ist so gut wie ausgeschlossen — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, und die gemessene Niederschlagsmenge bleibt mit 0,4 mm vernachlässigbar. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, gelegentlich sind Böen von bis zu 39 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 72 Prozent, der Luftdruck bei moderaten 1007 Hektopascal — kein klassisches Hochdruckwetter, aber stabil genug für einen angenehmen Spätsommertag.

Freitag bringt weniger Sonne und kühlere Luft

Am Freitag dreht der Trend merklich: Die Höchsttemperatur sinkt auf 22 Grad, die Tiefstwerte gehen auf 12 Grad zurück — das bedeutet spürbar frischere Nächte. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 77 Prozent zu, die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5,3 Stunden. Der Wind lässt mit bis zu 11 km/h und Böen von höchstens 24 km/h deutlich nach und bleibt damit deutlich zahmer als noch heute. Die Niederschlagsmenge beträgt 0,8 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 24 Prozent — einzelne Tropfen sind also nicht ausgeschlossen, ein Regenschirm ist aber noch keine Pflicht. Der Luftdruck steigt leicht auf 1010 Hektopascal, die Sichtweite liegt im Mittel bei 48 Kilometern.

Samstag bringt Regen, Sonntag bleibt kalt

Das Wochenende verläuft zweigeteilt, aber keineswegs sommerlich. Am Samstag dominiert Regen das Bild: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 87 Prozent fallen 11 mm Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht bis zu 57 Prozent. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 12 und 18 Grad, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf 2,7 Stunden. Der Wind frischt mit Böen bis 33 km/h auf, der Luftdruck steigt dennoch weiter auf 1016 Hektopascal — ein klassisches Durchzugsmuster. Der Sonntag dreht das Bild dann abrupt: Kein Niederschlag, null Stunden Sonnenschein, doch die Temperaturen stagnieren ganztägig bei 11 Grad. Der Luftdruck klettert auf 1022 Hektopascal, der Wind beruhigt sich auf Böen von höchstens 13 km/h, und die Sichtweite sinkt im Tagesmittel auf 34 Kilometer — möglicherweise ein Hinweis auf flächige Bewölkung oder Nebel trotz trockenem Wetter.

Jacke einpacken, Schirm für Samstag bereitlegen

Für den heutigen Donnerstag reicht leichte Sommerkleidung, die Böen bis 39 km/h sollten bei Outdoor-Aktivitäten im Hinterkopf behalten werden. Zum Freitag hin empfiehlt sich eine leichte Jacke für den Abend, da die Temperaturen deutlich zurückgehen. Spätestens für Samstag gehört ein solider Regenschirm oder eine Regenjacke ins Gepäck — bei 57 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 11 mm Niederschlag ist nasse Witterung wahrscheinlich. Am Sonntag bleibt es zwar trocken, mit ganztägig nur 11 Grad ist warme Kleidung jedoch Pflicht; wer Ausflüge plant, sollte sich auf einen bedeckten, herbstlich anmutenden Tag einstellen.