Das Wetter in Deutschland: Sommerlicher Donnerstag mit bis zu 31 Grad und fast 11 Stunden Sonne

Der Donnerstag präsentiert sich von seiner besten Sommerseite: Die Temperaturen klettern von angenehmen 15 Grad in der Frühe auf bis zu 31 Grad am Nachmittag, während Regen heute kein Thema ist — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind bleibt mit maximal 11 km/h sehr schwach, vereinzelte Böen erreichen bis zu 23 km/h. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 60 Prozent scheint die Sonne trotzdem beachtliche 10,9 Stunden lang. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 69 Prozent und sorgt für spürbar schwüle Luft, was der Taupunkt von 16,1 Grad unterstreicht. Der Luftdruck ist mit stabilen 1019 hPa fest im Hochdruckbereich verankert, die Sichtweite beträgt im Schnitt 46 Kilometer.

Der Freitag legt noch eine Schippe drauf: Das Thermometer steigt auf bis zu 33 Grad, während der Morgen mit 15 Grad ähnlich kühl beginnt wie heute. Die Hochdrucklage festigt sich weiter, die Bewölkung geht auf durchschnittlich 36 Prozent zurück, und mit 12,9 Sonnenstunden wird der Freitag der sonnigste Tag der Woche. Der Wind fällt mit maximal 9 km/h und Böen bis 22 km/h noch etwas zahmer aus als am Donnerstag. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 9 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin außen vor. Der leicht gesunkene Luftdruck von 1017 hPa und der gestiegene Taupunkt von 17,1 Grad deuten jedoch auf zunehmende Schwüle hin.

Am Samstag hält das trockene, warme Wetter an — 18 bis 32 Grad, kein Niederschlag und Wind mit Böen bis 24 km/h. Die Bewölkung nimmt auf 71 Prozent zu, sodass bei 9,3 Sonnenstunden etwas mehr Quellwolken am Himmel zu sehen sind; die Regenwahrscheinlichkeit steigt moderat auf 14 Prozent, bleibt aber unkritisch. Der Taupunkt klettert auf 18,3 Grad, die gefühlte Schwüle nimmt weiter zu. Der Sonntag, der zugleich der astronomische Sommeranfang ist, bringt dagegen eine markante Besonderheit: Temperaturminium und -maximum liegen identisch bei 20 Grad, was auf eine dichte, gleichmäßige Bewölkung hindeutet — die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden. Dafür steigt der Luftdruck auf 1023 hPa, der Wind flaut auf Böen von maximal 11 km/h ab, und trocken bleibt es mit 4 Prozent Regenwahrscheinlichkeit dennoch.

Wer heute oder morgen nach draußen geht, sollte unbedingt Sonnencreme einpacken — bei nahezu 13 Sonnenstunden und Temperaturen bis 33 Grad ist der UV-Schutz Pflicht. Leichte, luftige Kleidung ist angesagt, doch angesichts des steigenden Taupunkts empfiehlt sich für empfindliche Personen ein kühles Plätzchen in den Mittagsstunden. Ein Regenschirm ist das ganze Wochenende über überflüssig. Wer sportlich aktiv sein möchte, nutzt am besten die frühen Morgenstunden, wenn es noch 15 bis 18 Grad kühl ist. Sonntag eignet sich trotz fehlender Sonne gut für Ausflüge ins Freie — mit 20 Grad angenehm und windstill.