Der letzte Tag im September 2026 präsentiert sich von seiner besten Seite: Deutschlandweit klettern die Temperaturen auf bis zu 26 Grad, während die Frühmorgen-Tiefsttemperatur bei kühlen 7 Grad liegt. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 53 Prozent scheint die Sonne rund 9,5 Stunden lang vom Himmel — ein echter Spätsommertag im Herbstgewand. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht sanft mit bis zu 11 km/h, Böen erreichen höchstens 20 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1022 hPa und die Luftfeuchtigkeit bewegt sich im Tagesmittel bei 81 Prozent — für diese Jahreszeit ein typisch hoher Wert, der in den kühlen Morgenstunden mit einem Taupunkt von durchschnittlich 9 Grad zu Bodennebel in Niederungen führen kann.
Donnerstag bringt Wolken und Abkühlung
Am Donnerstag, dem 1. Oktober, verabschiedet sich der Hochsommercharakter spürbar: Die Temperaturen fallen auf maximal 21 Grad, wobei der Morgen mit erneut 7 Grad ähnlich frisch beginnt. Die Wolkendecke verdichtet sich auf durchschnittlich 81 Prozent, die Sonnenscheindauer bricht auf nur noch 3,1 Stunden ein. Damit ist der Kontrast zum Mittwoch deutlich: Aus fast freiem Himmel wird ein überwiegend grauer Tag. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 48 Prozent, und tatsächlich können bis zu 1,9 mm Niederschlag fallen — größere Mengen bleiben aber noch aus. Der Wind schwächt sich auf bis zu 9 km/h ab, Böen erreichen 15 km/h. Der Luftdruck hält sich mit 1023 hPa weiterhin auf hohem Niveau, die Sichtweite fällt auf 22 Kilometer und der Taupunkt steigt leicht auf 10,6 Grad.
Freitag nass, Samstag neblig-trüb
Der Freitag, der 2. Oktober, bringt die bisher größte Regenwahrscheinlichkeit der Woche: Mit bis zu 69 Prozent ist Niederschlag gut möglich, bis zu 3,4 mm können fallen. Dabei bleibt es mit 12 bis 20 Grad vergleichsweise mild, die Wolkendecke liegt bei 88 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum mehr als 3,1 Stunden. Der Luftdruck steigt dennoch weiter auf 1030 hPa, was auf ein sich stabilisierendes Hochdrucksystem hindeutet — der Regen wäre demnach kein Dauerregen, sondern eher schauerartiger Landregen. Die Sichtweite sinkt auf 20 Kilometer, der Taupunkt klettert auf 12,8 Grad. Der Samstag zum Tag der Deutschen Einheit zeigt sich dann mit konstanten 11 Grad und einer Tagespanne von null Kelvin ungewöhnlich isothermal: Nebel oder Hochnebel prägen das Bild, die Sonne schafft es bei 73 Prozent Bewölkung den ganzen Tag nicht durch. Die Böen fallen auf nur noch 7 km/h, der Luftdruck steigt auf 1032 hPa und die Sichtweite ist mit 12 Kilometern die schlechteste der gesamten Woche.
Heute Sonnencreme, ab Freitag Regenschirm einpacken
Wer den heutigen Mittwoch nutzen möchte, sollte trotz der herbstlichen Jahreszeit nicht auf Sonnenschutz verzichten — bei 9,5 Stunden Sonnenschein und sommerlichen 26 Grad ist die UV-Belastung zur Mittagszeit noch beachtlich. Eine leichte Jacke für den frischen Morgen mit 7 Grad ist dennoch Pflicht. Zum Donnerstag empfiehlt sich eine wärmere Zwischenlage und ein regenfester Anorak, der Regenschirm kann schon griffbereit liegen. Für Freitag ist der Schirm dann echter Pflichtausrüstung: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 69 Prozent und möglichen 3,4 mm Niederschlag sollten Outdoor-Aktivitäten besser auf den Vor- oder frühen Nachmittag gelegt werden. Am Samstag, dem Feiertag, empfehlen sich Ausflüge in geschlossene Räume oder eine Nebelwanderung mit festem Schuhwerk — die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 11 Grad, und der dichte Hochnebel lichtet sich kaum.
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