Der erste November-Sonntag präsentiert sich in Deutschland herbstlich-grau und frisch: Die Temperaturen liegen heute zwischen 3 und 9 Grad, bleiben damit aber trocken – die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal 9 Prozent, und es fällt kein Niederschlag. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h, in Böen sind bis zu 25 km/h möglich. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei rund 80 Prozent, sodass die Sonne nur etwa 1,6 Stunden durchkommt. Bemerkenswert ist die extrem hohe Luftfeuchtigkeit von im Schnitt 98 Prozent – der Taupunkt liegt bei knapp 4 Grad und damit kaum unter der Lufttemperatur, was zu zähem Hochnebel und trüber Sicht führen kann. Der Luftdruck ist mit 1032 Hektopaskal stabil und verweist auf eine robuste Hochdrucklage über Mitteleuropa.
Montag wird noch kälter und windstiller
Am Montag, dem 2. November, sinkt das Temperaturniveau gegenüber heute leicht ab: Das Minimum liegt bei 1 Grad, das Maximum bei 8 Grad. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent praktisch ausgeschlossen, Niederschlag fällt keiner. Der Wind beruhigt sich merklich und erreicht nur noch 6 km/h, Böen bleiben unter 11 km/h. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 83 Prozent ähnlich dicht wie heute, allerdings scheint die Sonne mit 2,9 Stunden etwas länger. Der Luftdruck verharrt bei stabilen 1032 Hektopaskal. Die Sichtweite fällt auf 10 Kilometer zurück, was auf lokale Nebelfelder – besonders in Flusstälern und Niederungen – hinweist.
Hochdruck hält bis Mittwoch an
Dienstag und Mittwoch setzen die trockene Hochdruckwetterlage nahtlos fort. Am Dienstag liegen die Temperaturen zwischen 1 und 7 Grad, der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, in Böen sind bis zu 26 km/h möglich. Bei einer mittleren Bewölkung von 79 Prozent kommt die Sonne rund 2 Stunden zum Vorschein, der Luftdruck bleibt konstant bei 1032 Hektopaskal. Mittwoch bringt dann einen markanten Temperatureinbruch: Mit einem Minimum und Maximum von jeweils nur 4 Grad ist der Tag bemerkenswert kalt und gleichförmig – Sonnenschein ist bei einer Bewölkung von 84 Prozent und 0 Sonnenstunden nicht zu erwarten. Der Luftdruck steigt leicht auf 1033 Hektopaskal, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent. Die Hochdruckzone zeigt sich damit außergewöhnlich stabil.
Warm einpacken und Nebel einplanen
Bei Tiefstwerten von 1 bis 3 Grad in den kommenden Tagen ist warme Kleidung Pflicht: Mütze, Handschuhe und eine gefütterte Jacke sind kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Da die Luftfeuchtigkeit heute fast 100 Prozent erreicht und die Sichtweiten an den Folgetagen auf bis zu 10 Kilometer sinken, sollten Autofahrerinnen und Autofahrer gerade in den Morgenstunden mit Nebel rechnen und entsprechend vorausschauend fahren. Wer die wenigen Sonnenstunden für einen Spaziergang nutzen möchte, trifft damit die richtige Wahl – ein Regenschirm ist bei den geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten dagegen überflüssig.
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