Der Freitag startet herbstlich klar und trocken: Die Temperaturen klettern von frostigen −2 Grad in den frühen Morgenstunden auf maximal 6 Grad am Nachmittag. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 2 Prozent, und es fällt kein einziger Millimeter. Ein schwacher Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 22 km/h, in Böen sind bis zu 31 km/h möglich. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 72 Prozent zwar wechselnd bewölkt, dennoch lässt die Sonne sich insgesamt 4,2 Stunden blicken — für Anfang November ein durchaus ansehnlicher Wert. Der Luftdruck liegt bei hohen 1027 Hektopaskal, was die stabile Hochdrucklage unterstreicht. Auffällig ist die extrem hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 98 Prozent bei einem Taupunkt von nur 0,1 Grad — Nebel oder Reif in Bodennähe sind in der Nacht und am frühen Morgen daher nicht ausgeschlossen.
Samstag bringt mehr Wolken, kaum Sonne
Der Samstag bleibt zwar ebenfalls trocken, zeigt sich aber deutlich grauer als der Freitag. Die Temperaturen liegen mit 2 bis 5 Grad minimal wärmer als in den Nachtstunden zuvor, insgesamt aber kühler als heute. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 85 Prozent, und die Sonne schafft es nur noch auf magere 1,3 Stunden. Der Wind lässt spürbar nach: Maximal 13 km/h, Böen bis 24 km/h. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1026 Hektopaskal, die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt bei 2 Prozent ohne messbare Regenmengen. Die Sichtweite verbessert sich auf 11 Kilometer, was auf etwas trockenere Luft in der unteren Atmosphäre hindeutet — doch von Auflockerungen ist wenig zu erwarten.
Hochdruckwetter hält das Wochenende trocken
Auch der Sonntag und der Montag fügen sich nahtlos in das ruhige Hochdruckmuster ein. Am Sonntag steigen die Temperaturen auf 2 bis 8 Grad — damit ist es der wärmste Tag des Wochenendes — bei einer Bewölkung von 87 Prozent und nur 1,5 Sonnenstunden. Der Wind flaut weiter ab auf maximal 7 km/h, Böen erreichen kaum mehr als 11 km/h. Der Montag schließlich präsentiert sich mit einer Temperaturspreizung von lediglich 4 bis 4 Grad außergewöhnlich gleichmäßig und bedeckt: Die Bewölkung liegt bei 90 Prozent, die Sonnenscheindauer bei null Stunden. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1024 Hektopaskal, bleibt aber im Hochdruckbereich. Regen ist an beiden Tagen mit maximal 6 Prozent Wahrscheinlichkeit kein Thema — die stabile Hochdrucklage dominiert das Wettergeschehen.
Warm anziehen — Frost in der Nacht möglich
Bei Tiefstwerten von −2 Grad in der Nacht zum Freitag empfiehlt sich unbedingt warme Kleidung: Mütze, Handschuhe und ein gefütterter Mantel sind keine Übervorsicht, sondern schlichte Notwendigkeit. Wer früh unterwegs ist, sollte zudem auf Reif oder Nebel achten — die hohe Luftfeuchtigkeit von 98 Prozent begünstigt rutschige Gehwege und eingeschränkte Sicht. Autofahrer sollten die Windschutzscheibe rechtzeitig frei machen. Die trockene Wetterlage macht einen Regenschirm über das gesamte Wochenende überflüssig. Wer die schwachen Sonnenfenster am Freitag für einen Spaziergang nutzen möchte, liegt richtig — an den Folgetagen wird die Sonne rar.
Verwandte Themen:
