Der September beginnt in Deutschland mit einem typisch herbstlichen Gepräge: Am Dienstag liegen die Temperaturen zwischen 13 und 21 Grad, wobei die Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 70 Prozent das Bild bestimmt. Regen fällt praktisch keiner — die Niederschlagsmenge bleibt bei lediglich 0,8 mm, und die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 25 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen sind jedoch 32 km/h möglich. Die Sonne zeigt sich immerhin rund 3,9 Stunden. Auffällig ist die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 93 Prozent, die den Tag trotz moderater Temperaturen schwül-feucht wirken lässt — der Taupunkt liegt bei 12,9 Grad und damit kaum unter dem Tagesdurchschnitt, was auf feuchte Luft nahe der Sättigungsgrenze hinweist. Der Luftdruck von 1019 hPa signalisiert eine insgesamt ruhige, wenn auch nicht sommerliche Wetterlage.
Mittwoch bringt kältere Nächte, kaum Wind
Am Mittwoch zeigt sich das Wetter etwas freundlicher im Tagesverlauf, bleibt aber insgesamt bedeckt: Die Temperaturen spannen sich von frischen 10 Grad in der Nacht bis zu 21 Grad am Nachmittag auf — die Nächte werden also spürbar kühler als heute. Der Niederschlag liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 5 Prozent. Der Wind flaut deutlich ab und erreicht nur noch 11 km/h, mit Böen bis 24 km/h. Die Bewölkung steigt leicht auf durchschnittlich 78 Prozent, die Sonnenscheindauer klettert trotzdem minimal auf 4,3 Stunden. Die Sichtweite beträgt rund 30 km, der Luftdruck steigt leicht auf 1021 hPa und signalisiert ein stabiles Hochdruckfeld — insgesamt ein ruhiger, trockener, aber eher grauer Herbsttag.
Donnerstag und Freitag bleiben dicht bewölkt
Donnerstag und Freitag setzen den trüben Trend fort, mit jeweils unterschiedlichen Vorzeichen. Am Donnerstag steigen die Temperaturen auf 12 bis 22 Grad bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 88 Prozent — der Luftdruck hält sich bei 1020 hPa, die Sichtweite sinkt auf rund 29 km. Der Wind frischt wieder auf bis zu 19 km/h auf, in Böen sind 35 km/h möglich. Knapp 3,4 Sonnenstunden retten den Tag vor völliger Grauheit, Niederschlag ist trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 15 Prozent nicht zu erwarten. Am Freitag schließlich präsentiert sich der Himmel mit 93 Prozent Bedeckung nahezu komplett geschlossen: Die Sonne scheint keinen einzigen Moment, die Temperatur bleibt den ganzen Tag konstant bei 17 Grad, und die Sichtweite fällt auf 28 km. Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 10 Prozent und 0 mm Niederschlag bleibt es zumindest trocken, der Wind ist mit maximal 9 km/h und Böen bis 17 km/h kaum spürbar.
Jacke einpacken, Schirm kann zuhause bleiben
Die hohe Luftfeuchtigkeit von 93 Prozent am Dienstag sorgt trotz moderater Temperaturen für ein feuchtes Körpergefühl — eine leichte, windabweisende Jacke ist empfehlenswert, zumal die Böen bis 32 km/h überraschend frisch wirken können. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Regenwahrscheinlichkeit von maximal 25 Prozent nicht zwingend nötig, schadet aber nicht als Reserve. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte sie auf Mittwoch oder den Vormittag des Donnerstags legen, wo kurze Sonnenfenster am wahrscheinlichsten sind. Für den Freitag gilt: Bei konstantem Einheitswetter von 17 Grad und bedecktem Himmel sind alle Aktivitäten im Freien möglich, solange man sich warm genug anzieht — der Sommer ist vorerst verabschiedet.
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