Das Wetter in Deutschland: Bewölkt, aber trocken – bis 19 Grad am Freitag

Der Freitag, 18. September 2026, präsentiert sich in Deutschland grau und feucht, aber weitgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen klettern von kühlen 10 Grad in der Früh auf angenehme 19 Grad am Nachmittag. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 82 Prozent und einer Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent liegt spürbar Herbststimmung in der Luft – der Taupunkt von knapp 10 Grad signalisiert, dass sich auf Glas und Metall morgens Kondenswasser bilden kann. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 25 Prozent und allenfalls 0,5 mm ein marginales Risiko, dürfte also kaum stören. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 33 km/h möglich. Immerhin kämpft sich die Sonne rund 4,4 Stunden durch die Wolkendecke. Der Luftdruck liegt bei soliden 1014 hPa, die Sichtweite bei durchschnittlich 58 Kilometern.

Samstag bringt kaum Regen, aber frischen Wind

Der Samstag, 19. September, zeigt sich ähnlich bewölkt wie der heutige Tag – mit einem Bedeckungsgrad von 84 Prozent und rund 4 Sonnenstunden bleibt die Lage stabil. Regen ist praktisch kein Thema: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent. Etwas frischer wird es beim Wind, der auf bis zu 20 km/h zulegt und in Böen 35 km/h erreicht. Thermisch ändert sich kaum etwas – die Tiefstwerte liegen bei 9 Grad, die Höchstwerte bei 20 Grad, damit ist der Samstag sogar minimal wärmer als der Freitag. Der Luftdruck steigt merklich auf 1020 hPa an, die Sichtweite beträgt 47 Kilometer. Insgesamt ein ruhiger, wenn auch trüber Herbsttag.

Sonntag windig, Montag stabil aber diesig

Das Wochenende klingt zweigespalten aus. Der Sonntag, 20. September, bringt mit Höchstwerten von 18 Grad und Tiefstwerten von 12 Grad einen etwas eng geschnittenen Temperaturrahmen. Dazu zieht die Bewölkung auf 86 Prozent an, die Sonnenscheindauer schrumpft auf 2,5 Stunden, und mit bis zu 2,8 mm Niederschlag bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 31 Prozent sollte man gelegentliche Schauer nicht ausschließen. Der Wind frischt auf bis zu 22 km/h auf, Böen können 41 km/h erreichen – das ist die stärkste Windbelastung des gesamten Wochenendes. Der Luftdruck steigt weiter auf 1022 hPa, die Sichtweite sinkt auf 44 Kilometer. Der Montag, 21. September, fällt bei konstanten 11 Grad tagsüber und nachts sehr ruhig aus: Der Wind beruhigt sich auf 9 km/h (Böen bis 19 km/h), kein Niederschlag, Bewölkung nur noch bei 49 Prozent – trotzdem werden null Sonnenstunden gemeldet, was auf zähen Hochnebel hindeutet. Der Luftdruck klettert auf 1027 hPa, die Sichtweite beträgt 41 Kilometer.

Lagen- und zwiebelfreundlich ins Wochenende

Für den heutigen Freitag empfiehlt sich eine Jacke oder ein leichter Pullover – morgens sind es nur 10 Grad, und die hohe Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent lässt die Kühle spürbarer wirken als das Thermometer ahnen lässt. Ein Schirm schadet nicht, ist aber kein Muss. Am Samstag können Böen bis 35 km/h auftreten, also lieber eine eng anliegende Jacke als einen offenen Mantel wählen. Für Sonntag gilt dasselbe: Die Böen erreichen bis zu 41 km/h, und bei möglichen 2,8 mm Regen sollte der Schirm griffbereit sein. Der Montag lädt – trotz kaum Sonne – zu einem ruhigen Herbstspaziergang ein, erfordert aber wegen der konstant niedrigen 11 Grad eine wärmere Kleidungsschicht.