Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland herbstlich mild, aber weitgehend trocken: Die Temperaturen klettern von 9 Grad am Morgen auf bis zu 15 Grad am Nachmittag. Eine Regenwahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent und einem Niederschlagswert von 0 mm machen einen Schirm heute überflüssig. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind kurzzeitig bis zu 34 km/h möglich. Der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 80 Prozent überwiegend bewölkt, gönnt uns aber immerhin 3,6 Stunden Sonnenschein. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 80 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1019 hPa — insgesamt eine ruhige Herbstlage ohne nennenswerte Wetterkapriolen.
Mittwoch bringt Abkühlung und etwas Regen
Am Mittwoch dreht das Wetter spürbar kühler: Mit Tiefstwerten um 4 Grad und einem Maximum von 13 Grad fallen die Temperaturen deutlich gegenüber dem Dienstag. Zugleich steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 57 Prozent, und tatsächlich sind 2,6 mm Niederschlag zu erwarten — der erste nennenswerte Regen dieser Woche. Der Wind lässt mit maximal 13 km/h und Böen bis 24 km/h nach, der Luftdruck steigt leicht auf 1025 hPa. Die Bewölkung bleibt mit 78 Prozent ähnlich wie heute, die Sonnenscheindauer geht auf 2,9 Stunden zurück. Bemerkenswert ist die sinkende Sichtweite auf durchschnittlich 27 km — ein Zeichen für aufziehende feuchte Luftmassen.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Donnerstag und Freitag zeigen eine klare Tendenz: Ein kräftiges Hochdruckgebiet übernimmt das Ruder. Am Donnerstag steigt der Luftdruck auf 1030 hPa, am Freitag sogar auf 1031 hPa — die Niederschlagswahrscheinlichkeit sinkt auf 4 beziehungsweise 1 Prozent, Regen fällt keiner. Allerdings sorgt die Hochdrucklage für zunehmend trübe Verhältnisse: Die Sichtweite nimmt von 11 km am Donnerstag auf nur noch 7 km am Freitag ab, die Sonnenscheindauer fällt auf 1,9 Stunden und am Freitag auf null Stunden. Die Temperaturen bleiben herbstlich kühl mit Höchstwerten von 11 Grad am Donnerstag und lediglich 6 Grad am Freitag, wo Tief- und Höchstwert nahezu identisch bleiben — ein deutlicher Hinweis auf dichten Hochnebel, der sich tagsüber nicht auflöst. Der Wind schläft dabei fast vollständig ein, mit Böen von höchstens 7 km/h.
Schirm für Mittwoch, Lagen für den Rest
Wer am heutigen Dienstag unterwegs ist, kommt ohne Regenschutz aus — eine Jacke für die 9 Grad des Morgens reicht. Für Mittwoch sollte der Schirm unbedingt eingepackt werden, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 57 Prozent und 2,6 mm Niederschlag ist mit nassen Phasen zu rechnen. Ab Donnerstag bleibt es zwar trocken, doch die Temperaturen rutschen auf 3 bis 11 Grad, am Freitag stagnieren sie bei 6 Grad — warme Kleidung in Zwiebellook ist dann Pflicht. Outdoor-Aktivitäten gelingen am besten heute oder morgen Vormittag; wer Nebelspaziergänge liebt, wird am Freitag bei kaum mehr als 7 km Sichtweite auf seine Kosten kommen.
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