Der Samstag präsentiert sich in Deutschland trocken, aber überwiegend bewölkt: Die Temperaturen klettern von 13 auf maximal 21 Grad, während durchschnittlich 79 Prozent des Himmels mit Wolken bedeckt sind und die Sonne es nur auf magere 1,7 Stunden Schein bringt. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 4 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind vereinzelt bis zu 29 km/h möglich, also frisch aber harmlos. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesschnitt bei 72 Prozent, der Luftdruck mit 1023 Hektopaskal auf stabilem Hochdruckniveau — ein ruhiger Herbstsamstag, dem nur die Sonne fehlt.
Sonntag bringt Regen und trübe Aussichten
Der Sonntag fällt spürbar kühler und deutlich nasser aus. Die Temperaturen erreichen nur noch 14 bis 18 Grad — damit bleibt es rund drei Grad kälter als heute. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 57 Prozent und erwarteten 6 mm Niederschlag ist ein nasser Tag so gut wie sicher. Die Wolkendecke schließt sich nahezu vollständig: Im Schnitt 99 Prozent Bewölkung lassen der Sonne kaum eine Chance, sie schafft lediglich 0,3 Stunden. Der Wind lässt mit bis zu 15 km/h (Böen bis 28 km/h) leicht nach, doch die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 27 Kilometer — trüb und grau von morgens bis abends. Der Luftdruck gibt mit 1021 Hektopaskal leicht nach, der Taupunkt steigt auf 13,8 Grad.
Montag freundlicher, Dienstag ruhig und neblig
Zum Start in die neue Woche erholt sich das Wetter merklich: Am Montag bleibt es bei 14 bis 21 Grad trocken, die Niederschlagswahrscheinlichkeit sinkt auf 20 Prozent, und mit 4,5 Stunden Sonnenschein zeigt sich der Herbst von seiner freundlichen Seite. Der Wind kommt kaum noch vom Fleck — maximal 11 km/h, Böen bis 20 km/h —, und der Luftdruck steigt wieder auf 1024 Hektopaskal. Die Sichtweite bleibt mit 28 Kilometern moderat, was auf noch vorhandene Feuchte in der Luft hindeutet. Der Dienstag gibt sich ungewöhnlich ruhig: kaum Wind (maximal 4 km/h, Böen bis 7 km/h), kein Regen, ein Luftdruck von 1024 Hektopaskal — doch die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 13 Grad, die Sonne zeigt sich trotz nur 59 Prozent Bewölkung gar nicht, und die Sichtweite sinkt auf 23 Kilometer. Das deutet auf Hochnebel oder Dunst hin, wie er für herbstliche Hochdrucklagen typisch ist.
Schirm für Sonntag, Lagen für den Rest
Für den heutigen Samstag reicht eine leichte Jacke — die 21 Grad am Nachmittag sind angenehm, doch der Wind mit Böen bis 29 km/h kann sich frisch anfühlen, besonders im Schatten der Wolken. Für Sonntag gilt klare Empfehlung: Den Regenschirm einpacken, denn bei einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 57 Prozent und 6 mm Regen wird man ihn brauchen. Wer Outdoor-Pläne fürs Wochenende hat, verlegt sie am besten auf Montag — mit 4,5 Stunden Sonne und angenehmen 21 Grad der beste Tag der Vorschau für Aktivitäten im Freien. Am Dienstag empfiehlt sich warme Kleidung, da die Temperatur den ganzen Tag bei 13 Grad verharrt und Hochnebel jeden Sonnenwärmebonus verhindert.
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