23-Jähriger verfälscht Reisepass um sich jünger zu machen – Bundespolizei stoppt ihn an Schweizer Grenze

(Symbolbild)

Ein 23-jähriger Iraker ist am Donnerstagmorgen bei der Einreise an der Schweizer Grenze gestoppt worden, weil er seinen Reisepass gefälscht hatte. Die Bundespolizei entdeckte die Manipulation beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein.

Die Einsatzkräfte kontrollierten am 25. Juni 2026 einen aus Mailand kommenden Fernreisebus. Der irakische Staatsangehörige wies sich mit einem Handyfoto seines irakischen Reisepasses aus. Bei der Überprüfung des Fotos fiel der Polizei sofort auf, dass das Geburtsdatum im Ausweis verändert worden war – die Fälschung sollte ihn sechs Jahre jünger erscheinen lassen.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und wegen des Verdachts der Urkundenfälschung ein. Als Konsequenz verhängte die zuständige Behörde ein zweijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland. Der Mann wurde daraufhin in die Schweiz zurückgewiesen.

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