Ein 21-jähriger Franzose ist am Donnerstagabend (25.06.2026) in Neuenburg am Rhein von der Bundespolizei kontrolliert worden – und ist dabei mit einem Einhandmesser erwischt worden. Die Beamten fanden die Waffe in der Ablage der Beifahrertüre seines Fahrzeugs, als sie ihn an einer Tankstelle im Stadtgebiet kontrollierten.
Der Mann konnte keinen triftigen Grund für das Mitführen des Messers vorweisen. Die Bundespolizei stellte die Waffe daraufhin sicher. Für ihn folgt nun ein Bußgeldverfahren: Das Führen eines Einhandmessers in der Öffentlichkeit ohne berechtigtes Interesse gilt als Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße bis zu 10.000 Euro geahndet werden. In schweren Fällen oder bei wiederholten Verstößen droht sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr.