25 Kilogramm verbotene Böller: Bundespolizei fasst Pyrotechnik-Schmuggler am Grenzübergang Schirnding

(Symbolbild)

Ein 23-jähriger Mann aus dem Landkreis Altenkirchen in Nordrhein-Westfalen ist am Freitagnachmittag mit über 25 Kilogramm verbotener Pyrotechnik am Grenzübergang Schirnding erwischt worden. Fahnder der Bundespolizeiinspektion Selb kontrollierten ihn nach der Einreise aus Tschechien am 5. Juni.

Im Kofferraum seines Autos fanden die Beamten die erlaubnispflichtige und verbotene Pyrotechnik. Eine Erlaubnis für die Einfuhr und den Besitz konnte der Mann nicht vorweisen. Die gesamte Pyrotechnik wurde sichergestellt.

Gegen den 23-Jährigen wird nun wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Für solche Verstöße sieht der Gesetzgeber Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen vor. Zusätzlich muss er die Kosten für die Vernichtung der verbotenen Böller tragen.

Die Bundespolizeiinspektion Selb warnt vor der Einfuhr dieser in Deutschland nicht zugelassenen Böller. Neben den zu erwartenden Strafen und Kosten stellt diese Pyrotechnik auch eine erhebliche Gefahr für die eigene Gesundheit dar, da sie oft unkontrollierbar abbrennt und nicht den in Deutschland geltenden Sicherheitsvorschriften entspricht.

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