In Gelsenkirchen haben 254 Frauen und Männer am Dienstag, 1. September 2026, ihre Ausbildung bei der Polizei Nordrhein-Westfalen begonnen. Sie wurden zu Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärtern ernannt und haben ein anspruchsvolles Auswahlverfahren erfolgreich bestanden.
Die Begrüßung fand in der Aula des Max-Planck-Gymnasiums in Gelsenkirchen-Buer statt. Der stellvertretende Behördenleiter, Leitender Polizeidirektor Karsten Plenker, betonte in seiner Ansprache, dass die kommende Ausbildung herausfordernd sein werde, aber gute Perspektiven biete. „Das Studium steckt voller vielfältiger Aufgaben und neuer Erfahrungen“, sagte Plenker. „Am Ende haben Sie einen der besten Jobs, die es gibt.“ Auch die Leiterin der Direktion Zentrale Aufgaben, Oberregierungsrätin Sandra Hüppe, sowie weitere Führungskräfte, der Personalratsvorsitzende und die Ausbildungsleitung waren bei der Veranstaltung anwesend.
In den kommenden drei Jahren absolvieren die neuen Beamten ihr Studium an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) und werden parallel am Landesamt für Aus- und Fortbildung der Polizei NRW sowie in den einzelnen Polizeibehörden ausgebildet. Das Polizeipräsidium Gelsenkirchen ist eine von zehn Aus- und Fortbildungsbehörden in NRW und betreut Studentinnen und Studenten aus den Präsidien Gelsenkirchen, Essen, Recklinghausen und Oberhausen.
Gleichzeitig haben 13 Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärter ihre Ausbildung begonnen. Das Polizeipräsidium Gelsenkirchen bildet sie zu Verwaltungsbeamtinnen und Verwaltungsbeamten aus. In den kommenden Tagen stehen zunächst Belehrungen und Vorträge auf dem Programm, bevor das Studium an der HSPV offiziell startet.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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