28-Jähriger bedroht Bundespolizisten im Zug – Fahrgast belästigt und verletzt

(Symbolbild)

Im Metropolexpress zwischen Tübingen und Heilbronn hat ein 28-jähriger Kosovar am Montagabend (07.07.2026) gegen 22:55 Uhr Reisende belästigt und später Polizisten bedroht. Eine aufmerksame Zeugin rief die Bundespolizei zu Hilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen beleidigte der Mann zunächst eine 18-jährige Geschädigte und griff sie am Kopf an. Danach sperrte er sich kurzzeitig in einer Zugtoilette ein. Eine Reisende beobachtete dies und verständigte die Bundespolizei über den Vorfall.

Am Bahnhof Bietigheim-Bissingen wurde der 28-Jährige von Beamten der Landespolizei gestellt. Wegen seines aggressiven Verhaltens legten sie ihm Handfesseln an. Die 18-Jährige sowie ihre beiden 19-jährigen Begleiterinnen warteten auf dem Bahnsteig, als Bundespolizisten eintrafen und die Situation übernahmen.

Auch gegenüber den Bundespolizisten beruhigte sich der Mann nicht. Er beschimpfte und bedrohte die Einsatzkräfte massiv. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam und brachte ihn zum Bundespolizeirevier Stuttgart. Dort setzte er sein aggressives Verhalten fort. Erst nach mehreren Stunden konnte er aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden.

Die Bundespolizei ermittelt gegen den 28-Jährigen wegen Bedrohung und Beleidigung. Zeugen und weitere mögliche Geschädigte, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Metropolexpress 18 befanden, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Stuttgart unter der Telefonnummer 0711 55049-1020 oder per E-Mail an bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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