34-Jährige Vietnamesin soll 23 Mal Menschen eingeschleust haben – Razzia in Berlin

(Symbolbild)

Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel ermittelt gegen eine 34-jährige vietnamesische Staatsangehörige wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Die Frau soll zwischen dem 30. Oktober 2024 und 10. Januar 2025 in 23 Fällen visapflichtige Drittstaatsangehörige illegal nach Deutschland geschleust haben.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden, Zweigstelle Pirna, vollzogen die Ermittler einen Durchsuchungsbeschluss in Berlin. Bei der Razzia nahmen sie zwei vietnamesische Staatsangehörige in Gewahrsam, die sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Die beiden wurden anschließend an die Berliner Landespolizei übergeben.

Die Polizisten stellten bei der Durchsuchung Personaldokumente, Kontoauszüge und verschiedene weitere Unterlagen sicher. Die Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel und der Staatsanwaltschaft Dresden werden nach Angaben der Behörden noch einige Zeit dauern.

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