43 Autofahrer bei Radarkontrollen in Menden und Hemer zu schnell

(Symbolbild)

Bei gezielten Radarkontrollen in Menden und Hemer hat die Polizei 43 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Insgesamt passierten 677 Fahrzeuge die beiden Messstellen.

Zwischen 07:30 Uhr und 09:20 Uhr kontrollierte die Polizei auf der Bundesstraße 7 in Menden-Schwitten am Schwitterberg außerhalb der geschlossenen Ortschaft. Von 347 gemessenen Fahrzeugen waren 18 Fahrer zu schnell unterwegs. Den höchsten Wert erreichte ein Autofahrer aus Düsseldorf, der bei erlaubten 70 km/h mit 86 km/h gemessen wurde. Alle Verstöße lagen im Verwarngeldbereich – Fahrverbote oder schwerwiegendere Ordnungswidrigkeitenanzeigen fielen nicht an.

Der zweite Kontrollpunkt befand sich von 10:00 Uhr bis 12:10 Uhr auf der Hönnetalstraße in Deilinghofen innerhalb der geschlossenen Ortschaft. Hier kontrollierten die Beamten 330 Fahrzeuge und stellten 25 Verstöße fest. Die höchste Überschreitung beging ein Pkw-Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis, der die 30er-Zone mit 48 km/h durchfuhr. Auch hier kam es zu keinen Fahrverboten oder Anzeigen.

Die Polizei kündigte an, die Kontrollen zur Senkung des Geschwindigkeitsniveaus fortzusetzen.

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