In Bremen-Walle hat ein 80 Jahre alter Mann am Donnerstagabend zwei von ihm gepachtete Grundstücke in Brand gesteckt. Die Feuerwehr und Polizei rückten gegen 21 Uhr an und löschten die Brände. Verletzt wurde niemand.
Der Senior räumte gegenüber den Einsatzkräften ein, die Feuer selbst gelegt zu haben. Der Grund für seine Tat: Er dürfe die Parzellen künftig nicht mehr nutzen. Doch damit nicht genug – der 80-Jährige verfolgte mit der Brandstiftung noch ein weiteres Ziel, das die Beamten überraschte: Er wollte ins Gefängnis.
Allerdings war das deutlich schwieriger als im Monopoly-Spiel. Die Polizei konnte dem Wunsch des Seniors nach einer Unterbringung in der Justizvollzugsanstalt nicht nachkommen, weil keine Haftgründe vorlagen. Die Einsatzkräfte stellten den Mann noch vor Ort, mussten ihn aber wieder entlassen.
Die Polizei weist darauf hin, dass vorsätzlich gelegte Brände erhebliche Gefahren für Menschen und Sachwerte bergen – unabhängig von den Beweggründen des Täters.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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