A7 bei Herbrechtingen: Polizei stoppt Lkw-Fahrer – Handy am Steuer und unsichere Ladung

(Symbolbild)

Auf der A7 bei Herbrechtingen hat die Polizei am Donnerstagmorgen einen Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der gleichzeitig sein Mobiltelefon benutzte und gefährliche Güter unzureichend gesichert transportierte. Auf den 25-Jährigen kommen nun Bußgelder zu.

Spezialisten des Verkehrsdienstes Heidenheim waren gegen 8.20 Uhr auf Streifenfahrt, als ihnen an der Anschlussstelle Giengen ein Mercedes-Lkw auffiel. Der Fahrer hatte sein Mobiltelefon in der Hand und benutzte es während der Fahrt – was verboten ist. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und leiteten den Laster am Parkplatz Lonetal-West aus.

Dort untersuchten die Beamten den 25-jährigen Fahrer und sein Fahrzeug genauer. Auf der Ladefläche des Mercedes lagen mehrere gefährliche Güter – ohne ausreichende Sicherung. Erst nachdem der Fahrer seine Ladung mit einem Spanngurt ordnungsgemäß gegen Verrutschen gesichert hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen.

Die Polizei nutzte den Vorfall für einen Sicherheitshinweis: Nicht oder schlecht gesicherte Ladung ist gefährlich. Güter müssen so verstaut und gesichert werden, dass sie nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen oder vom Fahrzeug fallen können. Andernfalls werden sie schnell zum gefährlichen Geschoss oder Hindernis – besonders nachts, wenn solche Hindernisse für andere Verkehrsteilnehmer erst spät zu erkennen sind.

(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Thomas Schneider)

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