Berlin startet in einen goldenen Spätsommertag: Am Dienstag, dem 25. August, klettern die Temperaturen von 11 Grad am Morgen auf angenehme 24 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 21 Prozent nahezu wolkenlos, und die Sonne scheint beeindruckende 10,9 Stunden lang über der Hauptstadt. Regen bleibt ein Fremdwort — Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, wobei einzelne Böen auf 37 km/h anziehen können. Der stabile Hochdruckgürtel mit einem Luftdruck von 1019 hPa sorgt für ausgezeichnete Verhältnisse: Die Sichtweite erreicht 38 Kilometer, und der Taupunkt liegt mit 10,6 Grad deutlich unter den Tageshöchstwerten — trotz einer mittleren Luftfeuchte von 90 Prozent, die vor allem den kühlen Morgen prägt, bleibt der Tag angenehm trocken und frisch.
Mittwoch bringt mehr Wolken, kaum Abkühlung
Der Mittwoch setzt den stabilen Trend nahezu unverändert fort, zeigt aber ein leicht verändertes Gesicht: Die Tiefstwerte steigen auf 14 Grad, der Tageshöchstwert bleibt mit 24 Grad identisch zum Vortag. Neu ist eine merklich lebhaftere Wolkenkulisse — die mittlere Bedeckung steigt auf 39 Prozent, die Sonne kommt noch auf 10,3 Stunden. Regen ist weiterhin ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit verharrt bei 2 Prozent. Der Wind hält sich mit maximal 17 km/h sogar etwas ruhiger als heute, die Böen bleiben jedoch mit bis zu 37 km/h auf ähnlichem Niveau. Der Luftdruck legt leicht auf 1021 hPa zu und unterstreicht die Hochdruckstabilität, die Sichtweite klettert auf exzellente 40 Kilometer, der Taupunkt steigt minimal auf 11 Grad.
Hochdruckwoche: Donnerstag wärmer, Freitag bewölkter
Die hochdruckdominierte Witterung hält auch an den letzten beiden Wochentagen an, bringt aber spürbare Unterschiede im Detail. Am Donnerstag, dem 27. August, steigen die Temperaturen auf bis zu 26 Grad — der wärmste Tag der Woche — bei einem Tiefstwert von 14 Grad. Die Bewölkung ist mit 31 Prozent moderat, die Sonnenscheindauer erreicht erneut 10,3 Stunden, und der Luftdruck liegt bei 1019 hPa. Die Böen können mit bis zu 39 km/h etwas kräftiger ausfallen. Am Freitag, dem 28. August, zeichnet sich ein deutlicher Wandel ab: Temperaturen liegen konstant bei 19 Grad, die Bewölkung steigt auf 42 Prozent und die Sonne kommt auf 0 Stunden — Hochnebel oder eine geschlossene Wolkendecke sind wahrscheinlich. Der Luftdruck fällt leicht auf 1016 hPa, der Taupunkt steigt auf 14 Grad, und die Sichtweite geht auf 33 Kilometer zurück. Regen bleibt aber auch freitags mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent kein Thema.
Sonnencreme einpacken, Pulli nicht vergessen
Wer heute und die nächsten Tage viel Zeit im Freien plant, liegt goldrichtig — sollte aber an Sonnenschutz denken: Fast elf Stunden direktes Sonnenlicht fordern auch im Spätsommer Haut und Augen heraus. Die frischen Morgenstunden bis rund 11 Grad verlangen nach einer leichten Jacke oder einem Pulli, der sich tagsüber problemlos verstauen lässt. Auf den Böen von bis zu 37 bis 39 km/h, die besonders am Donnerstag auftreten können, sollte man bei Radtouren oder Ausflügen zu offenen Gewässern achten. Für Freitag empfiehlt sich trotz der gleichmäßigen 19 Grad etwas wärmere Kleidung, da die fehlende Sonneneinstrahlung und die höhere Luftfeuchte die gefühlte Temperatur drücken werden — ein Regenschirm ist jedoch nicht nötig.
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