Niedersachsen startet mit einem echten Herbstjuwel in die neue Woche: Am Montag, dem 5. Oktober, klettern die Temperaturen von einem frischen Morgenstart bei 7 Grad auf angenehme 20 Grad am Nachmittag. Mit einer Sonnenscheindauer von 8,4 Stunden und einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 1 Prozent bei 0 mm Niederschlag bleibt der Tag durchgängig trocken. Der Wind weht mäßig mit bis zu 17 km/h, gelegentliche Böen erreichen 28 km/h. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 58 Prozent, zieht also immer wieder auf, trübt den Herbsttag aber nicht wesentlich. Der Luftdruck ist mit 1024 hPa ausgesprochen hoch und unterstreicht die stabile Hochdrucklage. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei bemerkenswerten 96 Prozent — besonders in den Morgenstunden ist daher mit Bodennebel oder Dunst zu rechnen, bevor sich die Sonne durchsetzt.
Dienstag bringt mehr Wolken und Dunst
Am Dienstag zeigt sich das Wetter etwas verhaltener, bleibt aber weiterhin trocken. Die Tiefstwerte steigen auf 11 Grad, die Höchsttemperatur liegt bei 19 Grad — die Spanne wird also enger, und der Morgen fühlt sich milder an als heute. Die Sonnenscheindauer sinkt deutlich auf nur noch 2,8 Stunden, da die mittlere Bewölkung auf 71 Prozent zunimmt. Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei 1 Prozent. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 11 km/h, Böen erreichen maximal 19 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1020 hPa — ein erster Hinweis auf eine sich langsam abschwächende Hochdruckbrücke. Die Sichtweite sinkt im Tagesmittel auf 12 Kilometer, was auf anhaltenden Dunst hindeutet.
Hochdruck schwächt sich bis Donnerstag ab
Mittwoch und Donnerstag setzen den Trend einer graduellen Wetterabschwächung fort. Am Mittwoch sind bei Werten zwischen 10 und 19 Grad noch rund 5 Sonnenstunden möglich, die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 75 Prozent, und der Luftdruck fällt weiter auf 1013 hPa. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 7 Prozent noch gering, Niederschlag ist nicht zu erwarten. Am Donnerstag dominieren dann dichte Wolken: Die Bewölkung erreicht 95 Prozent im Mittel, die Sonne zeigt sich gar nicht mehr, und die Temperaturen bewegen sich den ganzen Tag über kaum — von morgens bis abends pendeln sie um 13 Grad. Der Luftdruck fällt auf 1007 hPa, die Sichtweite liegt bei nur noch 11 Kilometern. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 9 Prozent zwar weiterhin aus, doch ein Tiefdruck nähert sich spürbar.
Heute Sonnencreme, morgen lieber Lagen tragen
Der heutige Montag lädt geradezu zur Aktivität im Freien ein: Mit fast 8,5 Sonnenstunden und 20 Grad sollte trotz des herbstlichen Datums ein leichter Sonnenschutz nicht vergessen werden — die Oktobersonne steht tief und bleibt intensiver als man denkt. Ein leichtes Windjacket ist für den Morgen bei 7 Grad empfehlenswert, tagsüber reicht aber oft ein T-Shirt. Ab Dienstag lohnt sich das Zwiebelprinzip: Die Temperaturschwankungen werden geringer, aber trüberes Wetter und steigende Feuchtigkeit machen einen atmungsaktiven Pullover oder eine dünne Jacke zum sinnvollen Begleiter. Für Donnerstag empfiehlt sich eine wärmere Schicht mehr — der trübe, feuchte Grautag mit konstantem 13-Grad-Niveau fühlt sich trotz ausbleibendem Regen kühl und ungemütlich an.
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