Das Wetter in Niedersachsen: Wechselhafter Start mit 8 bis 12 Grad und kräftigen Böen

Der Montag in Niedersachsen beginnt unbeständig: Die Temperaturen erreichen maximal 12 Grad, kühlen aber auf mindestens 8 Grad ab — ein typischer Herbsttag, der sich nicht wirklich für die Jahreszeit schämt. Der Himmel ist im Schnitt zu 72 Prozent bewölkt, dennoch zeigt sich die Sonne für immerhin 3,6 Stunden. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1012 hPa, die Luftfeuchtigkeit bei 70 Prozent. Nennenswert ist vor allem der Wind: Er weht mit Geschwindigkeiten bis zu 32 km/h, und in Böen sind bis zu 67 km/h möglich — damit ist er die bestimmende Größe des Tages. Der Niederschlag fällt mit 0,5 mm gering aus, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 42 Prozent, einzelne Schauer sind also nicht ausgeschlossen, aber kein Dauerthema.

Dienstag bringt mildere Luft und trüben Himmel

Der Dienstag zeigt sich spürbar milder: Die Temperaturen steigen auf 11 bis 16 Grad und liegen damit deutlich über dem heutigen Niveau. Gleichzeitig beruhigt sich der Wind erheblich — er kommt nur noch auf bis zu 20 km/h, Böen erreichen maximal 33 km/h. Dafür legt die Bewölkung zu und bedeckt den Himmel im Schnitt zu 83 Prozent, was die Sonnenscheindauer auf 3,2 Stunden drückt. Mit einem Taupunkt von 9,8 Grad und einer Sichtweite von im Schnitt 33 km liegt etwas feuchte Meeresluft über dem Land — Dunst ist denkbar. Der Niederschlag bleibt mit 0,9 mm erneut gering, die Regenwahrscheinlichkeit von maximal 49 Prozent verfehlt die 50-Prozent-Marke knapp, ein Regenschirm ist aber keine schlechte Idee.

Hochdruck festigt sich ab Mittwoch

Zur Wochenmitte setzt sich eine zunehmend stabile Hochdrucklage durch. Am Mittwoch klettert der Luftdruck auf 1023 hPa, die Temperaturen liegen bei 9 bis 13 Grad. Die Sonne schafft es 4,1 Stunden lang durch die im Schnitt zu 67 Prozent bedeckten Wolken, und die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf lediglich 16 Prozent bei einem Niederschlag von 0 mm. Allerdings verdichtet sich am Mittwoch mit einem Taupunkt von 8,9 Grad und einer Sichtweite von nur 20 Kilometern bereits der Nebel — ein Zeichen für einsetzende Inversion. Am Donnerstag erreicht der Luftdruck mit 1027 hPa seinen Höhepunkt, doch die Sonne kommt gar nicht mehr durch: Bei 0 Stunden Sonnenschein, einer Bewölkung von 76 Prozent und einer Sichtweite von nur noch 11 Kilometern liegt dichter Nebel oder Hochnebel über Niedersachsen. Die Temperaturen stagnieren bei 9 Grad, Wind und Niederschlag spielen mit maximal 13 km/h und 0 mm keine Rolle mehr.

Jacke und Schal schützen vor Wind und Kühle

Für den heutigen Montag gilt: Die kräftigen Böen von bis zu 67 km/h sind das Wetterrisiko des Tages — wer im Freien unterwegs ist, sollte eine winddichte Jacke einplanen und bei Waldwegen besondere Vorsicht walten lassen. Eine mittlere Fleisch- oder Übergangsschicht ist bei 8 bis 12 Grad angemessen. Ein Schirm schadet nicht, ist aber kein Muss. Ab Dienstag darf die Jacke etwas leichter ausfallen, der erhöhte Taupunkt empfiehlt aber wasserabweisendes Material. Zur Wochenmitte lohnt sich bei zunehmendem Nebel vor allem auf dem morgendlichen Arbeitsweg besondere Umsicht im Straßenverkehr — frühzeitig Licht einschalten und Geschwindigkeit anpassen.


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