Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Regen und 20 Grad am Mittwoch

Der Mittwoch in Nordrhein-Westfalen zeigt sich von seiner wechselhaften Herbstseite: Die Temperaturen klettern auf maximal 20 Grad, kühlen nachts aber auf 14 Grad ab. Regen ist dabei der bestimmende Faktor — 6,1 mm Niederschlag sind zu erwarten, bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 53 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen sind vorübergehend 35 km/h möglich. Die Wolkendecke überwiegt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 74 Prozent, lässt aber immerhin 4,5 Stunden Sonnenschein durch. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 hPa, die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 14 Grad — identisch mit der Tiefsttemperatur — spürbar erhöht, was sich als leicht schwüle Note bemerkbar macht.

Donnerstag bringt mehr Wind, weniger Regen

Der Donnerstag bringt gegenüber heute eine leichte Abkühlung: Das Thermometer erreicht maximal 19 Grad, die Tiefstwerte sinken auf 13 Grad. Der Regen lässt weitgehend nach — mit nur 0,2 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 24 Prozent bleibt es überwiegend trocken. Dafür frischt der Wind deutlich auf, mit Geschwindigkeiten bis zu 26 km/h und Böen, die 43 km/h erreichen können. Die Bewölkung nimmt sogar leicht zu auf durchschnittlich 83 Prozent, was die Sonnenstunden auf 2,8 Stunden drückt — rund zwei Stunden weniger als heute. Der Luftdruck fällt minimal auf 1014 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 48 km, der Taupunkt sinkt auf 11,5 Grad.

Freitag sonniger, Samstag ruhig und mild

Freitag und Samstag präsentieren sich zunehmend stabiler. Am Freitag bleiben die Temperaturen mit 13 bis 19 Grad konstant, die Bewölkung geht auf durchschnittlich 71 Prozent zurück, und die Sonne zeigt sich 5,7 Stunden lang — der sonnigste Tag der gesamten Periode. Der Niederschlag ist mit 0,5 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 26 Prozent kaum der Rede wert, der Wind flaut auf 22 km/h ab, Böen erreichen noch 35 km/h. Der Luftdruck verharrt bei 1014 hPa, die Sichtweite steigt auf 55 km. Am Samstag beruhigt sich die Lage weiter: Der Wind legt sich auf 13 km/h, Böen kommen nur noch auf 20 km/h, kein Tropfen Regen fällt, und die Sichtweite erreicht mit 63 km ihren Bestwert der Woche. Der Luftdruck zieht auf 1016 hPa an. Die Temperaturen bewegen sich kaum — sie stagnieren bei rund 14 Grad — und auch die Sonne schafft es trotz einer Bewölkung von 64 Prozent nicht, sich durchzusetzen.

Schirm heute, Windschutz morgen mitnehmen

Wer heute das Haus verlässt, sollte einen Regenschirm einpacken — die Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 53 Prozent rechtfertigt die Vorsorge, zumal der erhöhte Taupunkt die gefühlte Feuchtigkeit verstärkt. Eine leichte Jacke ist bei 14 Grad am Morgen unbedingt empfehlenswert. Am Donnerstag darf der Schirm zu Hause bleiben, dafür sollten Radfahrer und alle, die viel Zeit im Freien verbringen, die kräftigen Böen von bis zu 43 km/h im Blick behalten — winddichte Kleidung ist sinnvoll. Freitag und Samstag eignen sich mit trockenem Wetter und wenig Wind gut für Ausflüge, auch wenn man angesichts herbstlicher 13 bis 14 Grad morgens weiterhin zur Jacke greifen sollte.


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