Auto fährt absichtlich in Gleisbereich: Zug erfasst Pkw – Fahrer stirbt

(Symbolbild)

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Bahnübergang Kinizigstraße in Gengenbach ist am Mittwoch, 8. Juli 2026, gegen 11 Uhr ein Autofahrer ums Leben gekommen. Nach Abschluss der Ermittlungen stellt sich heraus, dass der ältere Mann offenbar in suizidaler Absicht sein Auto in den Gleisbereich fuhr.

Mehrere Zeugen berichteten übereinstimmend, dass der Autofahrer bei geschlossenen Halbschranken und durchgehend leuchtendem Rotlicht um die Sperre herum fuhr und sein Fahrzeug im Gleisbereich anhielt. In diesem Moment näherte sich ein Regionalexpress aus Richtung Gengenbach – es kam zur Kollision. Zeugen gaben zudem an, dass dasselbe Auto kurz zuvor bereits ähnliche Fahrmanöver unternommen hatte, um die gesenkten Halbschranken zu umfahren.

Der Autofahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der Zugführer blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt und wurde durch das DB-Notfallmanagement und den Rettungsdienst betreut. Insgesamt befanden sich rund 200 Passagiere im Zug – nach derzeitigem Stand blieben diese unverletzt. Im Zug wurde kein Fahrgast verletzt.

Nach der Spurensicherung am Zug und an der Unfallstelle konnte der Regionalexpress bis zum nächstgeeigneten Bahnhof weiterfahren. Dort wurden die Insassen identifiziert und befragt; ihnen wurde ein Versorgungs- und Betreuungsangebot bereitgestellt. Die Fahrgäste setzten ihre Reise in einem bereitstehenden Zug fort. Passagiere aus der Gegenrichtung, die auf Schienenersatzverkehr wechseln mussten, wurden durch den Rettungsdienst betreut.

Die Schwarzwaldbahn war wegen der Einsatzmaßnahmen zunächst gesperrt und konnte gegen 14:35 Uhr wieder freigegeben werden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Das Polizeipräsidium Offenburg weist darauf hin, dass es gemäß dem Medienkodex der Polizei Baden-Württemberg grundsätzlich nicht über Suizide berichtet. In diesem Fall war die Berichterstattung aufgrund der Öffentlichkeitswirksamkeit des Geschehens erforderlich. Personen in seelischer Krise können sich an den Notruf (112 oder 110), den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder an Telefonseelsorgen wenden, die rund um die Uhr kostenlos und anonym erreichbar sind.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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