Betrüger an Schweizer Grenze gefasst – 2.000 Euro Geldstrafe verhindert Haft

(Symbolbild)

Ein wegen Betrugs gesuchter Mann ist von der Bundespolizei am Grenzübergang Rheinfelden (Baden) gefasst worden. Der 55-jährige Deutsche konnte durch die Zahlung seiner ausstehenden Geldstrafe einen mehrwöchigen Gefängnisaufenthalt verhindern.

Am Dienstagmittag kontrollierten Polizistinnen und Polizisten der Bundespolizei den Mann am Autobahngrenzübergang zu der Schweiz. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den 55-Jährigen ein Haftbefehl vollstreckt werden musste. Ein Gericht hatte ihn im vergangenen Jahr wegen Betrugs zu einer Geldstrafe verurteilt, die er nicht bezahlt hatte.

Da der Mann auch die Ersatzfreiheitsstrafe nicht angetreten war, hatte die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen ihn erlassen. Direkt bei der Bundespolizei zahlte er die geforderte Geldstrafe von 2.000 Euro und ersparte sich damit den Aufenthalt im Gefängnis.

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