Betrunkener Mann im Gleisbereich: Bundespolizei warnt vor Lebensgefahr

(Symbolbild)

Ein 24-jähriger Mann hat sich in der Nacht zum 16. August gegen 00:27 Uhr im Gleisbereich des S-Bahnhofs Berliner Tor in Hamburg aufgehalten – eine lebensgefährliche Situation, die nur durch die Aufmerksamkeit eines Triebfahrzeugführers bemerkt wurde.

Der Fahrer erkannte die Gefahrenlage bei der Einfahrt seiner S-Bahn und meldete den Vorfall sofort der Polizei. Die Bundespolizei ordnete daraufhin Stromabschaltungen und Streckensperrungen an, um sicherzustellen, dass sich keine Person mehr in den Gleisen befand. Eine Videosichtung bestätigte später, dass der Mann tatsächlich im Gleisbereich gewesen war.

Bundespolizeistreifen trafen den 24-Jährigen noch im Gleisbereich an. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Promillewert von 2,27 – der Mann war stark alkoholisiert und konnte sich nicht äußern. Da er nicht mehr gehfähig war, nahmen ihn die Polizisten in Schutzgewahrsam und brachten ihn zum Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof.

Nach ausreichender Ausnüchterung wurde der deutsche Staatsangehörige wieder entlassen. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unerlaubten Gleisaufenthalts eröffnet.

Die Hamburger Bundespolizei nutzt den Vorfall als Anlass für eine Warnung vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen. Der Aufenthalt im Gleisbereich ist verboten und lebensgefährlich: Triebfahrzeugführer können nicht ausweichen, Bremswege sind oft zu lang, um Personen noch zu erfassen. Besonders gefährlich: Der Mann hielt sich auch direkt an den Stromschienen auf, die 1.200 Volt Gleichstrom führen – eine Berührung ist tödlich.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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