Bodenfeuchte Nordrhein-Westfalen: 49,4 Millimeter Regen in 7 Tagen, Trockenheit bleibt

[Teilweise zu trocken]

Die aktuelle Dürrekarte des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung zeigt für Nordrhein-Westfalen ein gemischtes Bild: Während der Norden und Westen der Landesfläche überwiegend grüne und gelbe Töne aufweisen, dominieren im Süden und in der Mitte orange und rote Bereiche. Der Boden bis 1,80 Meter Tiefe ist damit regional sehr unterschiedlich mit Wasser versorgt.

Aktuelle Dürrekarte Nordrhein-Westfalen (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung)
Aktuelle Dürrekarte Nordrhein-Westfalen (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung)

Süden und Mitte zeigen moderate bis schwere Trockenheit

Im südwestlichen Ruhrgebiet, in Teilen des Bergischen Landes und im südlichen Münsterland herrscht moderate Trockenheit vor. Im Raum Düsseldorf, Köln und bis ins östliche Bergische Land reichen rote Flecken in den Boden – dort liegt schwere Trockenheit vor. Der Norden Westfalens und Bereiche westlich des Rheins zeigen dagegen normal bis feucht verteilte Bodenfeuchtigkeit; ein kleinerer Bereich an der südlichen Landesgrenze bei Siegen weist sogar extreme Trockenheit auf.

Regen der vergangenen Woche mildert Oberboden

In den vergangenen sieben Tagen fielen durchschnittlich 49,4 Millimeter Regen – eine beachtliche Menge, die den oberflächennahen Bereich des Bodens befeuchtet hat. Allerdings reagiert der Boden bis in die Tiefe träge auf kurzfristige Niederschläge. Da die aktuelle Dürrekarte ein 14-Tage-Mittel darstellt, spiegelt sie noch die trockenere Periode der vorangegangenen Woche wider. Die durchschnittliche Temperatur lag bei elf Grad Celsius, die Höchsttemperatur bei 17 Grad. Diese gemäßigten Werte begrenzen die Verdunstung und geben dem Boden Zeit zur Wasserspeicherung.

Aussichten für Niederschlag – keine Regenfälle erwartet

In den nächsten drei Tagen ist kein Niederschlag zu erwarten. Die Höchsttemperatur wird auf 14,4 Grad Celsius, die Tiefsttemperatur auf 5,7 Grad Celsius prognostiziert. Ohne Regennachschub werden die trockeneren Gebiete im Süden und in der Mitte weitere Feuchteverluste erleiden.

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Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

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