Bundespolizei deckt Einschleusung auf: Fahrer ohne Führerschein am Grenzübergang Hartheim erwischt

(Symbolbild)

Die Bundespolizei hat am Montagmorgen (06.07.2026) am Grenzübergang Hartheim am Rhein – Rheinbrücke eine Einschleusung von zwei Personen aufgedeckt. Bei einer Kontrolle eines aus Deutschland kommenden Fahrzeugs stellten die Einsatzkräfte fest, dass zwei der insgesamt vier Insassen keine erforderlichen Dokumente für die legale Einreise und den legalen Aufenthalt in Deutschland vorzeigen konnten.

Der 23-jährige Fahrzeugführer mit serbischer Staatsangehörigkeit saß hinter dem Steuer. Neben ihm befanden sich drei Mitfahrer im Auto: eine 21-jährige Frau aus Serbien, ein 17-jähriger Mann ebenfalls aus Serbien und eine 21-jährige Französin. Während die französische Staatsbürgerin eine gültige französische Identitätskarte vorlegte, konnten die beiden Personen aus Serbien die notwendigen Papiere nicht beibringen. Der Fahrer wies sich mit einem gültigen französischen Aufenthaltstitel aus – eine Fahrerlaubnis konnte er jedoch nicht vorzeigen.

Da die Personen angaben, zuvor aus Frankreich eingereist zu sein, ermittelt die Bundespolizei gegen die zwei mutmaßlich eingeschleusten Personen wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz. Der 23-jährige Fahrzeugführer muss sich zusätzlich wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern sowie wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen reisten die Personen freiwillig nach Frankreich aus.

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