Bundespolizei fasst drei Taschendiebe am Berliner Hauptbahnhof

(Symbolbild)

Am Donnerstagmorgen hat die Bundespolizei drei polnische Staatsangehörige am Berliner Hauptbahnhof festgenommen. Den Männern wird vorgeworfen, zwei Reisenden Bargeld aus den Geldbörsen gestohlen zu haben.

Gegen 8 Uhr bemerkten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei die drei polizeibekannten Taschendiebe im Hauptbahnhof. Die Beamtinnen und Beamten verfolgten die Verdächtigen während verschiedener Zugfahrten und beobachteten dabei auffälliges Verhalten. Während der Fahrten stellten sie zwei mutmaßliche Diebstahlhandlungen fest.

Nach der Ankunft des Zuges im Bahnhof Spandau befragten die Einsatzkräfte die beiden mutmaßlichen Bestohlenen. Eine 67-jährige deutsche Reisende und eine 40-jährige indonesische Staatsangehörige bestätigten, dass insgesamt 135 Euro aus ihren Geldbörsen entwendet worden waren.

Die Polizisten nahmen die drei Männer beim Ausstieg fest und brachten sie zur Dienststelle. Bei der Durchsuchung fanden sie das gestohlene Bargeld in Höhe von 135 Euro sowie Mobiltelefone der Festgenommenen, die als Beweismittel sichergestellt wurden.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahls sowie versuchten Bandendiebstahls gegen die 29-, 34- und 62-jährigen Männer ein. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die drei Tatverdächtigen wieder entlassen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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