Mit einer gefälschten rumänischen Identitätskarte versuchte ein 22-jähriger Afghane, seine wahre Identität zu verbergen und nach Deutschland einzureisen. Die Bundespolizei durchschaute den Täuschungsversuch und verweigerte ihm die Einreise.
Am Montagabend des 22. Juni 2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei den Mann in einem Fernreisebus aus Zürich am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Bei der Kontrolle legte er eine rumänische Identitätskarte vor, die Fälschungsmerkmale aufwies. Der 22-Jährige gab zu Protokoll, dass er aus Afghanistan stammt und den gefälschten Ausweis für 1.500 Euro gekauft hatte.
Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren gegen den Mann ein und beschlagnahmte das Dokument als Beweismittel. Nach einem zweijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland wurde er in die Schweiz zurückgewiesen.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)