Am Samstag und Sonntag hat die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze drei Verstöße gegen das Fahrerlaubnisrecht geahndet. Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf kontrollierten die drei polnischen Staatsangehörigen im Alter von 28, 31 und 32 Jahren am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A 4 sowie in Bad Muskau.
Bei den Kontrollen konnten die Männer keine Fahrerlaubnis vorweisen. Eine anschließende Überprüfung im internationalen Fahrerlaubnisregister förderte unterschiedliche Verstöße zutage: In zwei Fällen war die Fahrerlaubnis entzogen worden. In einem weiteren Fall war überhaupt keine Fahrerlaubnis ausgestellt worden.
Die Beamten informierten die zuständige Landespolizei Sachsen. Diese leitete noch vor Ort gegen alle drei Männer ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Die Bundespolizei untersagte die Weiterfahrt – jeder der Betroffenen musste daraufhin einen Ersatzfahrer organisieren, um die Fahrt fortsetzen zu können.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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