Bundespolizei stoppt Franzosen mit 13 Messern und Garotte am Grenzübergang

(Symbolbild)

Mit einer ganzen Waffensammlung wollte ein 28-jähriger Franzose am Donnerstagabend nach Deutschland einreisen – angeblich nur zum Shisha-Rauchen. Die Bundespolizei verhinderte dies und stellte die illegalen Waffen sicher.

Am Grenzübergang Weil am Rhein – Palmrainbrücke kontrollierten Polizistinnen und Polizisten den französischen Staatsangehörigen. Er gab an, nur zum Shisha-Rauchen nach Deutschland fahren zu wollen und lediglich ein Teppichmesser bei sich zu haben.

Die anschließende Durchsuchung seines Fahrzeugs ergab jedoch ein völlig anderes Bild: Insgesamt fanden die Beamten 13 Messer, eine Säge sowie eine Garotte – eine Würgeschlinge. Sieben der Messer fallen unter das Führungsverbot, die Garotte ist grundsätzlich verboten.

Die Bundespolizei leitete gegen den 28-Jährigen sowohl ein Straf- als auch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Nach der Sicherstellung aller Gegenstände konnte er seine Reise fortsetzen.

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