Bundespolizei stoppt Mann mit gefälschtem rumänischen Pass in Kehl

(Symbolbild)

Am frühen Mittwochmorgen, 1. Juli 2026, hat die Bundespolizei in Kehl einen 30-jährigen Afghanen bei einer Kontrolle an einem Fernreisebus gestellt. Der Mann versuchte, mit einer totalgefälschten rumänischen Identitätskarte nach Deutschland einzureisen.

Bei der Kontrolle des Busses legte der Reisende den gefälschten Pass vor. Die Beamten erkannten sofort die Urkunde als nicht echt und nahmen den Mann mit auf die Dienststelle.

Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen erließ die Behörde gegen den 30-Jährigen eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und versuchter unerlaubter Einreise. Die gefälschte rumänische Identitätskarte wurde sichergestellt. Der Mann erhielt ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland, das drei Jahre gültig ist.

Anschließend wiesen die Beamten den Afghanen nach Frankreich zurück.

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