Am vergangenen Wochenende hat die Bundespolizei Ludwigsdorf bei Grenzkontrollen sieben Menschen ohne gültige Einreisepapiere aufgegriffen. Betroffen waren ein Turkmenischer Staatsangehöriger, ein Türke, ein Sri-Lanker und vier Ukrainer. Keiner von ihnen erfüllte die erforderlichen Einreisevoraussetzungen.
Der turkmenische Mann legte seinen Reisepass und einen abgelaufenen Aufenthaltstitel vor. Überprüfungen bei den polnischen Behörden zeigten, dass sein Aufenthalt in Polen weiterhin geduldet ist, aber die Reise in andere Schengen-Staaten nicht zulässig ist. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein, erließen eine Einreiseverweigerung und wiesen den Mann nach Polen zurück.
Der türkische Staatsangehörige hatte zwar eine gültige Duldung für Deutschland, durfte aber auch mit diesem Status nicht in andere Schengen-Staaten reisen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise ein, informierten die Ausländerbehörde Berlin und forderten den Mann auf, sich dort zu melden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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