Bundespolizei stoppt vier Graffiti-Sprayer in einer Nacht

(Symbolbild)

Die Bundespolizei Berlin hat in der Nacht zu Dienstag vier Graffiti-Sprayer vorläufig festgenommen, die mehrere Bahnstrecken mit Farbschmierereien beschädigt haben. Die Beamten stellten die Verdächtigen an verschiedenen Orten fast gleichzeitig.

Gegen 01:20 Uhr bemerkten zivile Einsatzkräfte zunächst zwei 20-Jährige, die eine Brücke in der Nähe des S-Bahnhofes Zehlendorf besprühten. Im weiteren Verlauf erwischten die Beamten die beiden deutschen Staatsangehörigen auch dabei, wie sie eine Bahnbrücke zwischen den Stationen Zehlendorf und Mexikoplatz mit Graffiti beschädigten. Die Polizisten nahmen beide Verdächtigen vorläufig fest.

Etwa 40 Minuten später, gegen 02:00 Uhr, beobachteten weitere zivile Einsatzkräfte zwei Personen an einer Schallschutzwand im Bereich des S-Bahnhofes Hirschgarten. Sie sahen zu, wie das Duo die Wand besprühte, und nahmen einen 21-Jährigen daraufhin fest. Sein Komplize, ein 19-jähriger Deutscher, versuchte zu fliehen, konnte aber mit Hilfe eines Polizeihubschraubers in einem angrenzenden Wohngebiet von uniformierten Einsatzkräften gestellt und ebenfalls vorläufig festgenommen werden.

Bei beiden Einsätzen stellten die Beamten Beweismittel sicher. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Alle vier Personen kamen nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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