Dortmund: Polizei verstärkt Kontrollen – Schusswaffe und Drogen sichergestellt

(Symbolbild)

Die Dortmunder Polizei hat in der vergangenen Woche ihre Präsenz- und Kontrollmaßnahmen gezielt in Stadtteilen verstärkt, in denen Bürgerinnen und Bürger vermehrt Unsicherheiten gemeldet haben. Dabei wurden rund 36 Platzverweise erteilt und etwa ein Dutzend Sicherstellungen vorgenommen.

Am 4. September konzentrierten sich die Einsätze auf den Nordmarkt und die Innenstadt mit Schwerpunkt auf die Kontrolle der offenen Drogenszene. Bei mehreren Überprüfungen von Personen aus dem Umfeld des illegalen Drogenhandels konnten Betäubungsmittel, dealertypisch gestückeltes Bargeld und ein Mobiltelefon sichergestellt werden.

Im Zusammenhang mit einem vorausgegangenen Bedrohungsdelikt mit einer Schusswaffe führte die Polizei eine Durchsuchungsmaßnahme durch. Dabei fanden die Beamten eine scharfe Schusswaffe samt Munition, die sie sicherstellten. Die Ermittlungen zur möglichen Verwendung der Waffe bei weiteren Straftaten laufen noch. Bei einer zusätzlichen Kontrolle wurde ein Tablet aufgefunden, das aus einem Diebstahl stammte. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

Am Wochenende führten die Beamten im Bereich der Linienstraße gezielte Kontrollen durch. Dabei wurden zwei Personen mit Haftbefehlen festgestellt. In beiden Fällen konnten die Betroffenen nach Zahlung der haftbefreienden Beträge entlassen werden.

Am Montag kontrollierte die Polizei im Innenstadtbereich, am Stadtgarten sowie an bekannten Treffpunkten. Mehrere Personen erhielten Platzverweise. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Messertrageverbot: Am Schwanenwall wurde eine Person mit einem erlaubnisfreien Messer angetroffen. Wegen wiederholter polizeilicher Auffälligkeiten und eines früheren Messervorfalls ordnete die Polizei ein Messertrageverbot an. Am Nordmarkt stellte die Polizei außerdem ein nicht zugelassenes Fahrzeug sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

Die Schwerpunkte am Dienstag und Mittwoch lagen in der Innenstadt sowie der Nordstadt. Bei gezielten Kontrollen wurden in zwei Fällen Betäubungsmittel sichergestellt und Strafanzeigen erstattet.

Im Dortmunder Westen konzentrierten sich die Maßnahmen ebenfalls auf Präsenz und Kontrollen. In Lütgendortmund richtete die Polizei am Heinrich-Sondermann-Platz eine Mobile Anlaufstelle ein, um direkt mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde ein minderjähriger Jugendlicher auf einem unversicherten und frisierten E-Scooter angetroffen. Ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet, das Fahrzeug sichergestellt. In Mengede stellten Polizisten einen flüchtigen Fahrraddieb, der in Münster ein Fahrrad entwendet hatte. In Eving wurde eine per Haftbefehl gesuchte Person angetroffen und zur Polizeiwache gebracht. Nach Zahlung des haftbefreienden Betrags konnte auch diese Person entlassen werden.

Die Dortmunder Polizei will ihr Präsenzkonzept Fokus fortsetzen – für mehr Präsenz und mehr Sicherheit.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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