Echelon Festival 2026: 30.000 Besucher, friedlicher Ablauf, 345 Rettungseinsätze

(Symbolbild)

BAD AIBLING. Das Echelon Festival 2026 ist am Wochenende des 14. und 15. August mit einer positiven Bilanz zu Ende gegangen. Rund 30.000 Menschen feierten auf dem ehemaligen US-Kasernengelände in Mietraching eines der größten Elektrofestivals in Bayern — aus polizeilicher Sicht verlief die Veranstaltung insgesamt friedlich.

Die Polizei setzte über 150 Kräfte zu Spitzenzeiten ein, um eine sichere An- und Abreise zu gewährleisten, das Gelände zu sichern und Störungen für die Anwohnerschaft zu minimieren. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd, die Bundespolizei, die Stadt Bad Aibling, das Landratsamt Rosenheim, das Hauptzollamt, der Rettungsdienst, die Freiwilligen Feuerwehren, der Veranstalter und der Sicherheitsdienst arbeiteten in enger Abstimmung zusammen. Einsatzleiter waren Polizeioberrat Johann Brumbauer von der Polizeiinspektion Bad Aibling und sein Vertreter, Erster Polizeihauptkommissar Markus Jerger, von der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim.

Wie bei Großveranstaltungen üblich, registrierte die Polizei einzelne Straftaten und Ordnungswidrigkeiten: Es gab vereinzelte Streitigkeiten mit Körperverletzungen, mehrere Verkehrsverstöße wurden geahndet. Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit waren Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Drogenfahnder stellten verschiedene verbotene Substanzen sicher — Kokain, Amphetamin, XTC, LSD, Marihuana, Haschisch und verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente. Insgesamt wurden 54 Ermittlungsverfahren und Anzeigen eingeleitet.

Der Rettungsdienst verzeichnete insgesamt 345 Einsätze. Die meisten gingen auf Hitzeeinwirkung sowie auf den Konsum von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln zurück. Lediglich zehn Patienten mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Größere Sicherheitsstörungen und erhebliche Zwischenfälle blieben aus.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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