Einbrecher, Trickdiebe und sexuelle Belästigung: Polizei sucht Zeugen in der Region

(Symbolbild)

Die Polizei in der Region Offenbach und Hanau ermittelt derzeit gegen mehrere Täter, die in den vergangenen Tagen zugeschlagen haben. Von Wohnungseinbrüchen über Trickbetrug bis hin zu sexueller Belästigung reicht die Palette der Delikte.

Wohnungseinbruch in Hanau

In der Reichenberger Straße in Hanau brachen Unbekannte zwischen Mittwoch, 15. Juli und Freitag, 24. Juli in ein Mehrfamilienhaus ein. Die Einbrecher drangen gewaltsam in eine Wohnung ein und durchsuchten anschließend sämtliche Räume nach Wertgegenständen. Ob sie etwas erbeuteten, ist noch unklar. Es entstand ein Sachschaden von etwa 100 Euro. Das Einbruchskommissariat der Hanauer Polizei nimmt Hinweise unter 06181 100-123 entgegen.

Trickdieb bestiehlt Seniorin

Ein 50 bis 60 Jahre alter Trickdieb betrat am Samstagnachmittag die Wohnung einer Seniorin im Quergartenweg in Klein-Auheim. Er gab vor, handwerkliche Arbeiten durchführen zu müssen. In der Wohnung entwendete der Täter ihren Geldbeutel mit Bankkarte. Mit dieser Karte führte er anschließend Transaktionen im Wert von rund 1.000 Euro durch. Die Tat ereignete sich zwischen 14 Uhr und 15 Uhr. Der kurzhaarige Mann mit Bart trug eine blaue Jeansjacke, ein gelbes T-Shirt und eine blaue Hose. Zeugen werden gebeten, sich bei der Hanauer Kriminalpolizei unter 06181 100-123 zu melden.

Transporter fährt Schlangenlinien

Am Samstagnachmittag fuhr ein 70 Jahre alter Frankfurter mit seinem grauen Sprinter (F-Kennzeichen) auf der Bundesstraße 40 bei Maintal. Gegen 16.05 Uhr soll der Mann mit seinem Transporter mehrfach Schlangenlinien gefahren sein und in den Gegenverkehr gekommen sein. Eine Verkehrskontrolle fand statt. Der Atemalkoholtest zeigte kein Ergebnis, das auf Alkoholkonsum hindeutete. Der Fahrer musste zur Blutentnahme auf die Polizeiwache. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen Straßenverkehrsgefährdung und sucht Zeugen, die die Fahrweise des Transporers beobachtet haben. Sie können sich unter 06181 4302-0 bei der Polizeistation Maintal melden.

Sexuelle Belästigung in der S-Bahn

Eine 20-Jährige wurde am Sonntag zwischen 4.30 Uhr und 5 Uhr in der S-Bahnlinie 2 nach Dietzenbach mehrfach unsittlich berührt. Ein bis dato unbekannter Mann soll die junge Frau mehrfach gegen ihren Willen am Bein angefasst haben. Der Täter wird beschrieben als männlich, 1,75 bis 1,80 Meter groß, mit dunklen, kurzen Haaren. Er trug ein helles Oberteil und Flipflops. Die Kriminalpolizei Offenbach bittet Zeugen, sich unter der Kripo-Hotline 069 8098-1234 zu melden.

Betrüger gibt sich als Stromableser aus

Ein Betrüger verschaffte sich am Freitag in Bad Orb Zutritt zur Wohnung einer Seniorin, indem er sich als Stromableser ausgab. Er begab sich in jeden Wohnraum und betrachtete die elektrischen Geräte. Anschließend forderte er von der Bewohnerin ihre Bankkarte und ihren Ausweis. Nach wenigen Minuten gab er beide Dokumente zurück, forderte einen geringen Geldbetrag als Gebühr und verließ das Haus über die Frankfurter Straße. Der mutmaßliche Betrüger wird beschrieben als etwa 50 Jahre alt, circa 1,85 Meter groß, kräftige Statur, blonde kurze Haare und Oberlippenbart. Er trug blaue, langärmelige Arbeitskleidung. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Hanau unter 06181 100-123 entgegen.

Tipps zum Schutz vor Betrügern

Die Polizei rät zu mehreren Verhaltensregeln: Unangekündigte Handwerker sollten nicht eingelassen werden – seriöse Unternehmen kündigen Termine schriftlich an. Dienstausweise sollten genau überprüft werden; im Zweifel kann man beim Unternehmen anrufen und dabei eine selbst recherchierte Nummer nutzen. Türen sollten nur mit Sicherungsvorrichtungen wie Türspion, Gegensprechanlage oder Türsperren geöffnet werden. Schmuck und Bargeld sollten sicher aufbewahrt sein. Mit Nachbarn sollte man absprechen, wenn etwas verdächtig wirkt. Im Notfall ist der Polizeinotruf 110 zu wählen. Besonders ältere Menschen werden gezielt von Trickdieben angesprochen – Angehörige sollten sie regelmäßig über aktuelle Maschen und Schutzmaßnahmen informieren.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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