Euregio-Triathlon in Gronau-Epe: Polizist aus Duisburg siegt in knapp einer Stunde

(Symbolbild)

Beim Euregio-Triathlon 2026 in Gronau-Epe haben 70 Einzelstarterinnen und Einzelstarter sowie 44 Staffelteams an dem grenzübergreifenden Sportereignis teilgenommen. Der Wettkampf machte die Veranstaltung erneut zu einem besonderen Ereignis im sportlichen und gesellschaftlichen Leben der Region.

Die Wettkämpfe fanden auf der bewährten Strecke in Gronau-Epe statt. Die Einzelstarterinnen und Einzelstarter absolvierten die Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen mit großem sportlichem Ehrgeiz. Die Staffelteams bewältigten die einzelnen Abschnitte gemeinschaftlich und sorgten entlang der Strecke für spannende Wettkämpfe und zahlreiche sportliche Höhepunkte.

Bei den Männern siegte Janik Börke vom Polizeipräsidium Duisburg nach 59:46 Minuten. Dahinter folgte Marcel Eckers von der Feuerwehr Borken mit 01:02:58 Stunden. Auf dem dritten Platz landete Christian Dudek vom Landrat Steinfurt mit 01:04:56 Stunden. Bei den Frauen gewann Carina Hubbert von der Kreispolizeibehörde Wesel mit 01:01:51 Stunden vor Hannah Lange von der Kreispolizeibehörde Borken (01:05:53 Stunden). Als dritte Frau überschritt Maja Tüshaus von der Stadt Bocholt nach 01:09:47 Stunden die Ziellinie.

Bei den Staffelteams erreichten die „Aasee Allstars“ aus der Kreispolizeibehörde Borken nach 01:01:50 Stunden als erstes Team die Ziellinie. Ein paar Minuten später folgte ein weiteres Team der Kreispolizeibehörde Borken: Das Team „BD & Leitungsstab“ erreichte eine Zielzeit von 01:03:41 Stunden. Der Kreis Borken stellte das Team „Bauturbo“, das mit einer Zeit von 01:06:23 Stunden den dritten Platz belegte.

Die Teilnehmenden kamen aus vielen Städten und Gemeinden des Kreises Borken sowie aus benachbarten Regionen in Deutschland und den Niederlanden. Neben zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Polizei nahmen auch Feuerwehr- und Rettungsdienstteams an der Veranstaltung teil. Darüber hinaus waren erneut internationale Gäste aus den Niederlanden vertreten, die den Triathlon als Zeichen der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg nutzten.

Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer säumten die Wettkampfstrecke und unterstützten die Sportlerinnen und Sportler mit großem Engagement. Die ausgezeichnete Atmosphäre entlang der Strecke trug maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei. Dr. Ansgar Hörster würdigte in seiner Ansprache die Bedeutung des Triathlons für die Region: „Der Euregio-Triathlon zeigt eindrucksvoll, wie Sport Menschen verbindet.“

Das Teilnehmerfeld war vom ambitionierten Triathleten bis zum Breitensportler weit gefächert und umfasste 18 Frauen und 52 Männer bei den Einzelstartern. Dank der Unterstützung zahlreicher Helferinnen und Helfer sowie der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten verlief die Veranstaltung reibungslos. Polizistinnen und Polizisten, Sanitätsdienste, Streckenposten und Organisationsteams gewährleisteten einen sicheren Ablauf.

Die Organisatoren der Kreispolizeibehörde Borken zogen ein positives Fazit. Der Euregio-Triathlon 2026 war eine rundum gelungene Veranstaltung. Der nächste Triathlon findet am 1. Juni 2027 statt.

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