Falschalarm im Hafen: Wasserschutzpolizei rettet Sexpuppe aus dem Wasser

Wer oder Was

Ein ungewöhnlicher Einsatz hat die Wasserschutzpolizei Bremen am Montagmorgen, 7. September, gegen 9.30 Uhr, im Kaiserhafen in Bremerhaven beschäftigt. Die Besatzung eines Seeschiffes hatte im Hafenbecken einen vermeintlich leblosen Körper entdeckt und alarmierte sofort die Polizei.

Da zunächst unklar war, ob es sich um einen Menschen, ein verendetes Tier wie möglicherweise ein Reh oder etwas ganz anderes handelte, rückte ein Polizeiboot aus. Die Einsatzkräfte nahmen Kurs auf die treibende Gestalt und bargen sie aus dem Wasser.

An Bord folgte die Überraschung: Bei dem Fund handelte es sich weder um einen Menschen noch um ein Tier, sondern um eine Sexpuppe. Nach ihrer unfreiwilligen Hafenrundfahrt wurde die ungewöhnliche Passagierin von den Einsatzkräften an Bord genommen und anschließend fachgerecht entsorgt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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