In Lünen hat die Polizei einen 30-jährigen Autofahrer gestoppt und dabei Cannabis, ein Luftgewehr, Bargeld und ein Auto mit gefälschten Kennzeichen sichergestellt.
Alles begann, als Beamte das Fahrzeug beobachteten, das in einen Stichweg nahe einer Autowerkstatt an der Wethmarheide abbog. Sie sahen, wie der Fahrer die Werkstatt betrat und kurz darauf mit einer schwarzen Plastiktüte wieder herauskam. Die anschließende Kontrolle fand auf einem Firmenparkplatz an der Josef-Rethmann-Straße statt.
In der schwarzen Tüte entdeckten die Polizisten eine größere Menge Cannabis, die sie sicherstellten. Weitere Überprüfungen offenbarten mehrere Verstöße: Der 30-Jährige stand unter dem Einfluss von Drogen, besaß keine gültige Fahrerlaubnis, und die Kennzeichen gehörten nicht zu seinem Fahrzeug. Weil die Eigentumsverhältnisse des Autos unklar waren, stellten die Beamten sowohl das Fahrzeug als auch die Kennzeichen sicher.
Mit einem Durchsuchungsbeschluss rückten die Polizisten daraufhin in der Autowerkstatt an. Dort fanden sie zwar kein weiteres Cannabis, stellten aber Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich, ein Mobiltelefon, ein Luftgewehr und zwei zur Fahndung ausgeschriebene Kennzeichen sicher.
Auf der Polizeiwache Lünen entnahm ein Arzt dem 30-Jährigen eine Blutprobe. Weil die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft nicht erfüllt waren, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Fahrens unter Drogeneinfluss, Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz, Kennzeichenmissbrauchs sowie waffenrechtlicher Verstöße.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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