Federal Reserve erhöht Leitzins erstmals seit 2023 um 25 Basispunkte

(Symbolbild)

Die US-Notenbank Federal Reserve hat ihren Leitzins nach einer Gremiensitzung am Mittwoch um 25 Basispunkte angehoben. Der Leitzins bewegt sich damit nun in einer Spanne zwischen 3,75 und 4,00 Prozent. Es ist die erste Leitzinserhöhung der Fed seit 2023.

Im Gegensatz zur vorherigen Entscheidung, den Leitzins unverändert zu lassen, die noch mit 9 zu 3 Stimmen getroffen wurde, fiel der Beschluss zur Erhöhung dieses Mal einstimmig aus. Die Notenbank begründet ihren Schritt mit ihrem Doppelmandat: Sie strebt sowohl möglichst hohe Beschäftigung als auch Preisstabilität an.

Bei der Arbeitsmarktsituation sieht die Fed wenig Grund zur Besorgnis. Der Beschäftigungszuwachs halte mit dem Wachstum der Erwerbsbevölkerung Schritt und die Arbeitslosenquote habe sich kaum verändert, teilte die Notenbank mit. Die Wirtschaftstätigkeit wachse in solidem Tempo. Während die Unsicherheit aufgrund geopolitischer Entwicklungen weiterhin hoch sei, hätten sich die inländischen Ausgaben als widerstandsfähig erwiesen. Das Produktivitätswachstum sei stark und die Kapitalinvestitionen robust.

Die Inflation jedoch bleibt auf hohem Niveau. Genau hier setzt die Zinserhöhung an: Die geldpolitischen Maßnahmen sollen eine zeitnahe Rückkehr zum Zwei-Prozent-Ziel des Offenmarktausschusses unterstützen. Die Federal Reserve verpflichtet sich, für Preisstabilität zu sorgen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

Autor: dts Nachrichtenagentur

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