Flensburg: AfD-Infostand und Gegenkundgebungen – Polizei trennt Lager

(Symbolbild)

Am Samstag, 19. September 2026, fanden in Flensburgs Innenstadt mehrere politische Versammlungen statt. Etwa 200 Personen versammelten sich am und um den Nordermarkt, nachdem die AfD einen Infostand angemeldet hatte. Mehrere andere Parteien und Bündnisse hatten zu Gegenkundgebungen aufgerufen.

Um Konfrontationen zu vermeiden, trennte die Polizei die Teilnehmenden der verschiedenen politischen Lager räumlich voneinander. Im Bereich des Nordermarktes wurden Absperrgitter aufgestellt. Die Demonstrationen verliefen nach Angaben der Behörde überwiegend friedlich.

Zu einer Körperverletzung kam es, als Personen der Gegenveranstaltung einen Tisch des AfD-Infostands umwarfen. Dabei verletzte sich ein AfD-Teilnehmer am Knie. Die Polizei stellte drei weibliche Personen als Tatverdächtige fest und nahm sie vorläufig fest. Nach der Personalienaufnahme sprach die Versammlungsbehörde der Stadt Flensburg einen Platzverweis aus. Die drei Frauen wurden danach entlassen.

Einzelne Störversuche konnten laut Polizei durch konsequentes Handeln schnell unterbunden werden. Im Einsatz waren Kräfte des 2. Polizeireviers Flensburg sowie Polizistinnen und Polizisten der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung aus Eutin.

Aufgrund der Einsatzlage kam es zu Beeinträchtigungen für Fußgängerinnen und Fußgänger in der Innenstadt. Die Polizei dankte den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und ihre Geduld.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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