Ein 45-jähriger Gerlinger ist Opfer eines raffinierten Betrugsmasters geworden, der über ein Online-Verkaufsportal zugeschlagen hat. Der Mann hatte einen Artikel auf einer Verkaufsplattform im Internet angeboten.
Am Samstag, 11. Juli 2026, meldete sich ein vermeintlicher Interessent. Dieser forderte den Verkäufer auf, die Bezahlung direkt über die Verkaufsseite vorzunehmen. Der 45-Jährige erhielt daraufhin eine E-Mail mit einem Link – doch dahinter steckte eine Falle. Als er den Link anklickte, gab er nicht nur seine Online-Banking-Zugangsdaten ein, sondern auch seine Mobilfunknummer.
Der Unbekannte nutzte diese Informationen rücksichtslos aus. In einem nachfolgenden Telefonat manipulierte er den Mann durch geschickte Gesprächsführung dazu, zwei Überweisungen in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags per PushTAN freizugeben. Die Betrüger hatten damit Zugriff auf sein Bankkonto und konnten ungestört agieren.
Als der Gerlinger den Betrug entdeckte, erstattete er Anzeige bei der Polizei. Die Beamten warnen damit einmal mehr vor dieser Masche: Niemals persönliche Bankdaten oder TAN-Nummern an Unbekannte weitergeben – auch nicht per Telefon oder E-Mail, auch wenn die Anfrage seriös wirkt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.