Grenzübergang Kehl: Franzose entgeht 35-tägiger Haft durch Zahlung der Geldstrafe

(Symbolbild)

Am Grenzübergang Kehl-Europabrücke hat ein 25-jähriger Franzose eine drohende Haftstrafe in letzter Minute abgewendet. Die Bundespolizei hatte den Mann am 13. Mai bei einer Fahrzeugkontrolle festgenommen, nachdem sich herausstellte, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag.

Der Grund für die Fahndung war eine Verurteilung wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Da der französische Staatsangehörige die verhängte Geldstrafe nicht bezahlt hatte, war gegen ihn ein Haftbefehl erlassen worden. Bei seiner Festnahme drohten ihm 35 Tage Gefängnis als Ersatzfreiheitsstrafe.

Der 25-Jährige konnte jedoch die geforderte Geldstrafe vor Ort begleichen und entging so der Inhaftierung. Nach der Zahlung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

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