Ein Waldbrand in der Gemarkung Hainburg hat am Mittwochnachmittag rund 2,5 Hektar Fläche zerstört und einen stundenlangen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache und sucht Zeugen.
Gegen 16.10 Uhr war eine weithin sichtbare Rauchsäule über die Rettungsleitstelle gemeldet worden. Da der genaue Brandort zunächst unbekannt war, wurden Einsatzkräfte aus dem Kreis Offenbach sowie Polizeistreifen aus Hanau alarmiert, insbesondere um den Bereich der alten Fasanerie zu überprüfen.
Im Laufe des Einsatzes konnte das Feuer schließlich zwischen der alten Fasanerie Hanau und der Landesstraße 3416 lokalisiert werden. Ein Großaufgebot der Feuerwehr bekämpfte die Flammen bis tief in die Nacht. Gegen 1 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Die Feuerwehr richtete anschließend eine Brandwache an der Einsatzstelle ein.
Wegen der Windverhältnisse entstand stellenweise Funkenflug. Glutreste gingen unter anderem im Bereich der alten Fasanerie nieder, weshalb auch Hanauer Brandschutzkräfte in den Einsatz eingebunden waren. Ein Übersichtsflug eines Polizeihubschraubers ergab keine Hinweise auf weitere Brandherde. Nach allem, was bekannt ist, wurde niemand verletzt.
Die Ursache des Brandes ist völlig unklar und wird von der Kriminalpolizei ermittelt. Zeugen, die am Mittwochnachmittag im Bereich der Waldgemarkung westlich von Hainburg zwischen der alten Fasanerie Hanau und der Landesstraße 3416 verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige Hinweise zur Brandentstehung geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Offenbach unter der Telefonnummer 069 8098-1234 zu melden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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