Großflächenbrand bei Godenstedt, Logistikhallenbrand und A1-Sperrung: Wochenende mit Einsatzbelastung im Landkreis Rotenburg

(Symbolbild)

Im Landkreis Rotenburg (Wümme) beschäftigten mehrere Brandeinsätze und ein Verkehrsunfall die Rettungs- und Einsatzkräfte am Wochenende.

Großflächenbrand bei Godenstedt

Am Freitag gegen 14.05 Uhr entdeckten Einsatzkräfte im Grenzbereich der Samtgemeinde Selsingen und der Stadt Zeven, etwa 1,5 Kilometer südwestlich der K 143, einen größeren Flächenbrand. Die Feuerwehr bekämpfte zunächst einen kleineren Brand im Bereich Lavenstedt, stellte dann aber einen weiteren Brand auf einer Grünbrache fest. Insgesamt waren dort etwa zwei bis drei Hektar Fläche betroffen. Das Feuer griff zudem auf ein angrenzendes Waldgebiet über und erfasste dort rund 2.000 Quadratmeter.

Wegen der anhaltenden Trockenheit wurde der Einsatz zunächst als Waldbrand der Stufe 4 eingestuft. Insgesamt kamen 25 freiwillige Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis zum Einsatz. Die K 143 wurde als Bereitstellungsraum für die Feuerwehr bis etwa 16.00 Uhr voll gesperrt. Die Ursachen des Brandes sind unklar; die Polizei ermittelt.

Brand in Logistikhalle in Sittensen

Am Samstag gegen 14.25 Uhr brach in einer Logistikhalle in der Hansestraße in Sittensen ein Feuer aus. Nach bisherigem Stand geriet vermutlich der Hauptkabelstrang einer Photovoltaikanlage im Inneren des Gebäudes in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Die Ermittler gehen von einem technischen Defekt als Ursache aus.

Sattelzug kollidiert mit Sicherungsfahrzeug auf A1

Am Freitag gegen 12.10 Uhr ereignete sich auf der A1 Richtung Bremen auf Höhe der Anschlussstelle Elsdorf ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 47-jähriger Fahrer eines Sattelzuges fuhr auf dem rechten Fahrstreifen und übersah dabei einen auf dem Hauptfahrstreifen abgestellten Sicherungswagen. Es kam zur Kollision. Infolge des Zusammenstoßes stellte sich der Sattelzug quer auf die Fahrbahn und Betriebsstoffe liefen aus. Die A1 musste bis etwa 16.25 Uhr voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Stauungen und starker Belastung der umliegenden Ausweichstrecken. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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