Großkontrolle auf NRW-Autobahnen: Über 150 Fahrzeuge überprüft – 15 Strafverfahren eingeleitet

(Symbolbild)

Bei einem Schwerpunkteinsatz der Autobahnpolizei Düsseldorf haben Beamte 157 Fahrzeuge und 182 Personen kontrolliert. Die Kontrollen zielten darauf ab, regelwidriges und rücksichtsloses Verkehrsverhalten festzustellen und zu ahnden.

In 15 Fällen leitete die Polizei Strafverfahren ein. Zusätzlich ahndeten die Beamten 91 Ordnungswidrigkeiten – darunter 23 Geschwindigkeitsverstöße und 5 Abstandsverstöße. 38 Verwarngelder wurden erhoben.

Zwei besonders schwere Verstöße fielen den Kontrollteams auf: Auf der A3 versuchte ein Autofahrer, sich einer Kontrolle zu entziehen. Nach kurzer Verfolgung konnten die Polizisten ihn stoppen. Der Mann besaß keine gültige Fahrerlaubnis, außerdem war das Fahrzeug nicht haftpflichtversichert. Die Beamten stellten das Auto zur Gefahrenabwehr sicher.

Auf der A57 erwischten die Polizisten einen anderen Fahrer bei einer Geschwindigkeitsübertretung von 58 km/h. Auch er hatte keine gültige Fahrerlaubnis – wegen eines aktuellen Fahrverbots.

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