Die Hamburger Innenstadt steht am kommenden Samstag ganz im Zeichen des Christopher Street Day 2026. Mit bis zu 250.000 Teilnehmenden rechnet der Veranstalter bei der jährlichen Demonstration – und entsprechend massive Verkehrsbeeinträchtigungen wird es in der Stadt geben.
Los geht es bereits am Freitag: Der elfte Hamburger Dyke March findet am 31. Juli ab 18:30 Uhr statt. Zwischen 1.000 und 1.500 Teilnehmende werden erwartet, die vom Gänsemarkt über den Johannes-Brahms-Platz und die Feldstraße bis zur Reeperbahn an der Ecke Holstenstraße ziehen. Das Event endet gegen 21:30 Uhr.
Der Hauptaufzug des CSD startet dann am Samstag, 1. August. Die Versammlung beginnt ab 08:00 Uhr an der Lübecker Straße, der Aufzug selbst startet gegen 12:00 Uhr und soll gegen 17:00 Uhr an der Lombardsbrücke enden. Die Route führt über Lübeckertordamm, Steindamm, Kreuzweg, Adenauerallee, Steintorplatz, Steintordamm, Steintorwall, Steinstraße, Speersort, Bergstraße, Mönckebergstraße und Glockengießerwall.
Die Polizei Hamburg empfiehlt allen Besuchern und Teilnehmenden dringend, mit Bahn, U-Bahn, S-Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß anzureisen. Autofahrer sollten den Bereich der Hamburger Innenstadt großräumig umfahren. Entlang der gesamten Demonstrations-Strecke wird es umfangreiche Sperrmaßnahmen geben.
Bereits ab 30. Juli um 06:00 Uhr werden erste Sperrungen für das CSD-Straßenfest eingerichtet. Das Fest selbst findet vom 31. Juli (13:00 Uhr) bis 2. August (22:00 Uhr) an der Binnenalster und auf dem Rathausmarkt statt. Die Polizei wird dort mit einem Informationsstand im Bereich des Jungfernstiegs vertreten sein. Neben Beamtinnen und Beamten, die zu verschiedenen Themen beraten, stehen auch die LSBTI-Ansprechpersonen der Polizei Hamburg, Miria Lottmann und Tobias Conrad, zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter hamburg.de und hamburg-pride.de.
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