Hannover: Brand in Mehrfamilienhaus – elf Verletzte, zwei Millionen Euro Schaden

(Symbolbild)

Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover-Badenstedt hat am Sonntag, 13. September 2026, elf Menschen verletzt. Zehn Personen erlitten leichte Verletzungen, ein 23-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Das Feuer brach im Hausflur des Gebäudes aus.

Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeikommissariats Hannover-Limmer bemerkte das Feuer gegen 17.40 Uhr während einer Patrouille in der Badenstedter Straße. Die Polizistinnen und Polizisten alarmierten sofort Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die Feuerwehr rettete mehrere Personen aus dem Haus, darunter zwei Kinder. Mehrere Verletzte wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht. Der 23-Jährige sprang in das Sprungtuch der Feuerwehr und erlitt dadurch mehrere Rippenbrüche. Er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus transportiert.

Ermittlerinnen und Ermittler des Kriminaldauerdienstes Hannover untersuchten anschließend den Brandort. Das Feuer war im Hausflur in einem oberen Geschoss ausgebrochen. Nach aktuellem Ermittlungsstand deuten Hinweise auf einen elektrotechnischen Defekt hin. Die genaue Brandursache wird noch ermittelt.

Das Mehrfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf etwa zwei Millionen Euro geschätzt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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