Hemer: Jeder dritte Autofahrer zu schnell unterwegs

(Symbolbild)

Bei einer fünfstündigen Geschwindigkeitskontrolle auf der Straße Heidermühle in Hemer hat die Polizei des Märkischen Kreises am Dienstagvormittag zahlreiche Verkehrsverstöße geahndet. Zwischen 7:30 Uhr und 12:30 Uhr wurden mit einem Einseitensensor insgesamt 160 Fahrzeuge gemessen.

Das Ergebnis fällt ernüchternd aus: Fast jeder dritte Autofahrer war zu schnell unterwegs. Die Polizei verhängte 29 Verwarngelder wegen geringfügiger Geschwindigkeitsüberschreitungen. Gegen 26 weitere Autofahrerinnen und Autofahrer wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet.

Der Extremfall spielte sich auf besonders drastische Weise ab: Ein Fahrer aus Minden wurde in der 30-km/h-Zone mit 79 km/h gemessen – mehr als das Zweieinhalbfache der zulässigen Geschwindigkeit. Ihn erwartet neben einem empfindlichen Bußgeld und Strafpunkten in Flensburg ein Fahrverbot.

Die Polizei des Märkischen Kreises kündigte an, die Geschwindigkeitskontrollen fortzusetzen, um das Geschwindigkeitsniveau in der Region zu senken.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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